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Kundenrezensionen

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am 28. Juni 2013
Ich finde, dieses Album ist wirklich das beste des Jahres 2012. Gute Beats und gute Vocalisten machen dies zu einem erstklassigen Dancealbum, das ich auch viel besser finde als David Guetta's Nothing But The Beat. Unter den 15 Titeln gibt es keinen Ausfall.

Auch die Abwechslung ist ziemlich groß. Es finden sich u.a. Gastbeiträge von Rihanna, Tinie Tempah, Ellie Goulding und Dizzee Rascal. Damit enthält das Album Einflüsse von Electro, Dance, House, Dubstep, R&B, Pop, Electro-Pop, Soul, Disco, Funk, Hip-Hop, Grime, Rap usw.

Los geht es mit dem eher noch dahinplätschernden Intro Green Valley, während Bounce mit NES-Beats anmarschiert kommt. Beim ersten Mal hören war ich verblüfft, nach mehrmaligem Anhören sagt es mir jedoch zu, obwohl ich Kelis' Gesang anfangs noch nicht mochte. Ungewöhnlich, aber gut. Auch Feel So Close kann überzeugen. Bei diesem Lied singt Calvin Harris selbst, obwohl er Mitte 2011 sagte, er werde mit dem Singen aufhören. Seine Stimme ist jedoch nicht schlecht. Ich fand auch dieses Lied beim ersten Mal seltsam, wegen den 16-bit-Tech-House-Beats. Doch auch hier können sowohl Beat als auch Gesang überzeugen. We Found Love mit Rihanna war wohl das erfolgreichste Lied, aber beim weiten nicht das beste. Ich hätte das Lied jetzt nicht mehr draufgetan, wurde vom Radio zu oft gespielt. Aber es ist immer noch in Ordnung. We'll Be Coming Back mit Example geht eher in Richtung Grime, auch gut. Mansion ist eher ein zweiminütiger Instrumentaltrack, aber kein schlechter. Wenn auch kein richtiges Lied. Trotzdem auch geeignet für eine Party. Klingt etwas nach Drum & Bass. Iron mit Nicky Romero geht fast ein bisschen in Richtung Dubstep, auch gut. I Need Your Love gehört dank dem Gesang von Ellie Goulding und den 8-bit-Beats von Calvin Harris zu den besten Liedern 2013. Auch Drinking From The Bottle kann dank einem harten Electro-Beat sowie schnellem Rap von Tinie Tempah überzeugen. Das ist Party-Musik! OK, die Lyrics hätte man ein bisschen intelligenter gestalten können (Auszug: "tell the bar we need no glasses, just bottles"), aber egal. Sweet Nothing mit Florence Welch ist ziemlich poppig (klingt eher nach Soul), überzeugt jedoch genauso. School ist für mich eher etwas langweilig, klingt ziemlich nach Acid-House, aber es ist zu kurz (1:47) und etwas Gesang hätte es getan. Trotzdem in Ordnung. Here 2 China mit Dillon Francis und Dizzee Rascal haut schon deutlich mehr rein. Da kann man nicht meckern, dieses Lied zeigt eher Dizzee's Style. Bei Let's Go hätte man mehr aus dem Beat raushauen können, jedoch kann Ne-Yo's Gesang überzeugen. Awooga hingegen ist ein Intrumentaltrack, und eigentlich eher ein Instrumental von LMFAO's Reminds Me Of You. Finde ich aber nicht schlecht, denn ich bin der Meinung, beim Original hat der Gesang das Lied ruiniert. Nun hört man wieder typische Retro-Beats aus dem Hause Calvin Harris. Zum Abschluss kommt Thinking About You mit Ayah Marar wieder in die Disco/Funk/Progressive-House-Szene, wie auf Calvin's ersten beiden Alben. Auch dieses Lied ist nicht schlecht.

Die einzigen Lieder, die vielleicht Schwächen aufweisen, sind Green Valley, School und Let's Go, ansonsten ist alles top! So etwas gibt es nicht häufig auf einem Album, höchstens vielleicht noch bei den Swedish House Mafia-Alben Until One und Until Now.

Wer also ein gutes Dance-Album sucht, dem kann ich Calvin Harris' 18 Months nur empfehlen.

Anspieltipps:
Bounce
Feel So Close
We'll Be Coming Back
I Need Your Love
Drinking From The Bottle
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am 27. Oktober 2012
Das ist moderne Dance-Musik vom Allerfeinsten. Calvin Harris
ist ein Meister seines Faches, nahezu jeder Song des Albums
besticht durch eine tadellose, fette Produktion. Einige Tracks
wirken für sich alleine ohne Vocals ("Awooga", "Green Valley", ...),
andere leben gerade durch den Gesang erst so richtig auf ("We Found
Love", "I Need Your Love", "Sweet Nothing", ...). Auch die ausgefalleren
Stücke wie "Mansion", "Here 2 China" und "Awooga" können mich überzeugen.
Womöglich läuft Calvin Harris David Guetta bald den Rang ab. Die Nummer 1
in den UK-Charts ist ihm mit "18 Months" auf jeden Fall sicher.

Fazit: Als Electro/Synthie/Dance/House-Fan sollte man hier unbedingt reinhören!

Anspieltipps:

We'll Be Coming Back
I Need Your Love
Sweet Nothing
Iron
Drinking From The Bottle
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am 23. September 2015
Lieferung dauerte diesmal sehr lange, Amazon-Verpackung wurde aufgerissen und wieder verklebt (Grenzkontrolle?).

Platte war original verschweißt und sieht sehr gut aus.
Die Lieder sind zwar von 2012 aber trotzdem nach wie vor sehr gut zu hören und als Plattensammler musste ich die Scheibe haben.

Die Klangqualität ist sehr gut, doch die Platten waren trotz Original-Verpackung sehr schmutzig.
Diverse Fingerabdrücke und ein streifen brauner 'Dreck' waren auf der A-Seite vorhanden.
Vielleicht hat doch jemand die Platte geöffnet und dann wieder verschweißt?
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am 9. Februar 2014
Ich habe von meinem 21-jährigen Sohn die CD empfohlen bekommen. Ich kann nur sagen, dass ich positiv überrascht wurde. Ansonsten höre ich die Musikrichtung selten. Das abwechslungsreiche Album bringt es wirklich.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Oktober 2015
--- Inhalt & Kritik ---

18 MONTHS ist das nunmehr dritte Album von Calvin Harris, der es genauso wie David Guetta versteht, möglichst viele prominente Gäste auf einer Platte zu versammeln um seine pulsierenden Dance-Kompositionen aufmerksamkeitserregend unter die Leute zu bringen. Mit seinem dritten Wurf ist es ihm besonders gut gelungen, sind mit WE FOUND LOVE (mit Rihanna), I NEED YOUR LOVE (mit Ellie Goulding) und SWEET NOTHING (mit Florence Welsh) große Hits vertreten, die auch noch drei Jahre nach Erscheinen des Albums rege im Radio und in den Clubs gespielt werden.
Obwohl mir Calvin Harris' Debütalbum mit dem hochtrabenden Titel I CREATED DISCO einen Ticken besser gefällt (ACCEPTABLE IN THE 80'S ist die ultimative Huldigung an die synthetischen Achtziger), versammelt 18 MONTHS eine Vielzahl an Kollaborationen, die viele Gemüter scheiden werden. Während der Gangster-Rap in HERE 2 CHINA, der von Dillon Francis und Dizzee Rascal dargeboten wird, zu seinen durchschlagenden Hip-Hop-Beats schnell anstrengend wird, ist SWEET NOTHING eine Offenbarung für Fans von Florence Welsh, die als Florence + the Machine besser bekannt ist. Auch wenn man die Dance/House-Schiene nicht unbedingt mit ihr verbindet, vermag Florence' glockenheller, geradezu dramatischer Gesang dem Tanzliedchen Leben einzuhauchen. Dazu tanzt man doch gerne!

--- Zur Doppel-Vinyl ---

Leider steht die qualitative Ausführung der Schallplatte im Kontrast zum Inhalt der insgesamt fünfzehn Nummern. Das aufklappbare Gatefoldcover, das die Titelliste kurioserweise nur im Inneren bereithält (als würde man die Katze im Sack kaufen), und die bedruckten Schutzhüllen sind zwar ein gutes Omen. Packt man dann jedoch die schwarzen Scheiben aus, stellt sich bei der Optik gleich Ernüchterung ein. Die Vinyl-LPs weisen bei mir nämlich beide (!) weiße Schlieren auf. Sollte man eine Schallplattenwaschmaschine besitzen, ist man gut damit bedient, die Scheiben vor dem ersten Auflegen zu reinigen. Sie sahen jedenfalls bei mir sehr schmutzig aus. Große Staubkörner gab es glücklicherweise nicht zu beanstanden... dies betrifft aber nicht die mehr schlechte, als rechte Abmischung! Gerade die weltbekannte Single WE FOUND LOVE mit Rihanna schnarrt ohne Ende. Da kann selbst die analoge Vinyl, welcher durch ihre Beschaffenheit ein besseres Sounderlebnis zugeschrieben wird, nichts mehr schöner darstellen!
Bei den restlichen Liedern sind mir glücklicherweise keine gravierenden Loudness-Ausreißer aufgefallen, aber besonders dynamisch wirkt das Gesamtwerk eh nicht. Bis auf das chillige Instrumentalstück SCHOOL, das sehr schöne und fühlbare Tiefen aufweist, klingt 18 MONTHS klangtechnisch viel zu mechanisch um auf Vinyl seine Wirkung entfalten bzw. wie guter Wein atmen zu können.

--- Fazit ---

18 MONTHS ist ein tolles Mainstream-Album des DJs Calvin Harris, der seinen prominenten Gaststimmen ein eingängiges Gerüst aus melodischen Dancebeats und modernem Synth-Pop gönnt. Wer NOTHING BUT THE BEAT von David Guetta schon mochte, wird dieses Tanzalbum mindestens genauso gut finden.
Es ist eine Schande, dass die Loudness Wars die derzeitigen Aufnahmen des Popgeschäfts in solch einer Form zugrunde richten. Käufer der Vinyl wollen Hi-Fi erleben. Stattdessen bekommt man oftmals nur noch eine viel zu flache Klangsoße geboten, die nur bedingt Spaß macht. Wenn man dazu noch im Presswerk pfuscht und verdreckte LPs ausliefert, kann man sich gleich die brutal übersteuerte, aber oftmals günstigere CD-Ausgabe kaufen. Denn der Aufpreis der Vinyl ist im Falle von 18 MONTHS nicht gerechtfertigt. Auch wenn Calvin Harris auf dem Cover der Vinyl in der linken statt rechten Ecke des Bürgersteigs sitzt (?!), gibt es nur drei Sterne.
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am 19. Januar 2014
Neues Album des weltweit am besten bezahlten Djs.
Tolle Mixe, aber schon ziemlich teuer, deshalb einen Stern weniger.
Umbedingt anhören, aber nicht auf Album: Sein neuer Song "Under control"
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am 27. Oktober 2012
Sehr viele DJ`s sind ja gerade so ziemlich auf der Mainstream Welle. David Guetta unter anderem ist
momentan einer der erfolgreichsten DJ`s im Geschäft. Doch Calvin Harris beeindruckt nun mit seinem
bereits dritten Album nicht nur die Kritiker sondern auch seine Fans.

Seit geraumer Zeit hat er ja bereits einige Singles aus 18 Months ausgekoppelt, wie
z. B. Bounce (Kelis) & Feels so close, genauso wie Awooga oder Lets go (Ne-yo).

Alle Songs sind bislang Mega erfolgreich gewesen so auch nun seine neueste Single mit
Florence Welch (Sweet Nothing).
Der Mann versteht es einfach einen zum tanzen zu bringen.

Es befinden sich jede Menge Dance Tracks auf 18 Months (was auch für die Produktionsdauer der Scheibe steht)
und auf fast jedem Song ist ein Bekannter Interpret mit dabei. (Tinie Tempah, Dizzee Rascal, Rihanna uvm.)

Das einzig bedauernswerte ist das man bereits 1/3 des Albums schon kennt. Wer dies nicht tut sollte sich
unbedingt das Album zulegen. (Daher auch nur 4 Sterne)

Fazit:
Mit Swedish House Mafias Album eines der besten House-Alben das es momentan gibt.
Harris verzaubert wiederum mit eingängigen und expressiven Hooks, einigen Wahnsinns Sängern und
fetten Beats.
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am 2. November 2012
"18 Months" ist das langerwartete dritte Studioalbum des schottischen Sängers, DJs und Producers Calvin Harris.

Drei Jahre nach dem Erscheinen seines letzten Albums ("Ready For The Weekend", Aug 2009) hat sich der Sound des Schotten stark weiterentwickelt. Auch hat sich Harris dazu entschlossen, mehr im Hintergrund zu arbeiten. Bis auf "Feel So Close" und "Iron (feat. Nicki Romero)" ist bei keinem der 15 Songs seine Stimme zu hören. Vielmehr haben zahlreiche Sängerinnen und Sänger einen Gastauftritt auf seinem neuen Album, darunter u.a. Kelis, Example, Ne-Yo und, wie schon auf dem Vorgängeralbum, der Londoner Grime-Rapper Dizzee Rascal. Durch die originelle und gleichzeitig eingängige Produktion der Songs macht Harris mittlerweile David Guetta wahrlich Konkurrenz.

Wer sich jedoch gern an Harris' Debüt ("I Created Disco", Juni 2007) und dessen minimalistischen Sound zurückerinnert (in Deutschland erreichte durch die TV-Serie "Germanys Next Topmodel" vor allem der Song "Acceptable In The 80s" zeitweilig Popularität) wird hier möglicherweise enttäuscht sein.

Ein tolles Party-Album, jedoch mit einem Stern Abzug, da Harris selbst als Sänger kaum tätig ist.

--
Anspieltipps:
• Bounce (feat. Kelis)
• Sweet Nothing (feat. Florence Welch)

I Created Disco •Ready For The Weekend
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am 21. Dezember 2012
Ich weiß nicht wie es Calvin Harris schafft, so viele Superstars auf einem Album zu vereinen, aber na ja... das weiß wohl nur er ;)
Es gibt auf diesem Album bereits bekannte und unbekannte Tracks! Hip Hop und House Tracks! Alles ist mit dabei! Ich finde obwohl Calvin einen ähnlichen Stil wie Avicii hat, (der melodische Hauptteil) ist er doch relativ eigen und jedes Lied hört sich nicht gleich an! Es ist immer anders, obwohl sie gleich strukturiert sind! Das macht es nie langweilig!!
Calvin Harris weiß einfach wie man einen Hit produziert!
1-2 Tracks finde ich eher langweilig und sehe ich als Lückenfüller für das Album! Doch die anderen Tracks reißen es einfach raus!
Mein absoulter Liebling auf dem Album ist: Sweet Nothing!!

Von mir gibts hier eine ganz klare Kaufempfehlung!!
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am 18. November 2012
Insgesamt eine gute Mischung, tolle Beats, prima Stimmen. Die instrumental Songs sind "geht so" da trifft der Meister meinen Geschmack nur zum Teil, deshalb einen Punkt Abzug.
Ein gute Laune Album auf jeden Fall und vieles ist aus den Charts/ Radio auch schon bekannt.

Würde ich wieder kaufen
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