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am 30. Dezember 2011
Das Buch hat mir sehr gut gefallen.
Die Handlung des Buches hat sich auf eine Zeit bezogen zu der ich noch nicht geboren war, aber meiner Meinung nach hat das Buch eine gute Hilfestellung gegeben alles so gut es ging zu verstehen.Ich hatte z.B. nie das Gefühl uninformiert dar zu stehen, weil ich mich mit der Zeit nicht auskenne.
Ob es nun mit der Zeit zutun hat oder nicht: das Buch überzeugt (mich) aufgrund seiner spannenden und vorallem schonungslosen Erzählweise. Es gab mehrere Etappen, die mich ALLE überzeugt haben. Ich hatte nie das Gefühl,dass eine Stelle plattgetreten oder langatmig war.
Das interessanteste beim Lesen war jedoch, dass man zuerst Abscheu und Ekel für die 3 Hauptpersonen empfindet und später instinktiv Mitleid mit ihnen bekommt.
Ich hoffe es macht allen anderen genauso viel Spaß das Buch zu lesen wie mir
5 Sterne von mir
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am 7. August 2013
In dieser Story wird mit ausufernder Genauigkeit das perfide Handeln einer Überdruss-Gesellschaft angeprangert. Natürlich ist die Variante "sex and crime" (die Geschichte spielt in den 70-zigern) heutzutage keine neue, aber sensible Seelen sollten sich eher zurückhalten.
Da die Geschmäcker jedoch verschieden sind, muss hier auch Erwähnung finden, dass die Horror-Komponente absolut Gänsehaut hervorrufen kann.
Ich habe die Kindle-Version gelesen: sehr viele Setzfehler.
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am 25. August 2011
Kenne das Buch bereits aus den 70er Jahren. Ein Bekannter hatte es mir damals geliehen. Durch den Kindle bin ich wieder darauf gestossen. War also mein erster Ebook-Roman. Und es war wieder so spannend, konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Zumal das Lesen mit dem Kindle sehr entspannend ist.
Dieses Buch zeigt viel über die Abgründe im Menschen, aber auch, wie diese Menschen ihre Umwelt belügen, betrügen und hintergehen. Ein Klasse Buch, das, obwohl schon etwas älter, immer noch aktuell ist.
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am 9. September 2009
Jedes Jahr im Herbst verlassen die drei Freunde Art, Greg und Ken ihre Familien, um ein paar Tage in den einsamen und riesigen Nordamerikanischen Wäldern auf Jagd zu gehen und ordentlich einen zu trinken. Seit 6-7 Jahren haben sie für die Jagd allerdings ihre ganz eigenen Marotten entwickeln, um ihr "Jagdvergnügen" etwas packender zu gestalten...

Viel mehr sei an dieser Stelle auch nicht verraten, um die Spannung nicht unnötig zu belasten. ;o) "Jagdzeit" entpuppt sich auf jedenfall als packender, schnörkelloser und blutiger Thriller. Der trotz einiger vorhersehbaren Momente bis zuletzt absolut spannend bleibt. Autor David Osborne ist es dabei wunderbar gelungen auf unnötige Längen und Nebenschauplätze in seinem Roman zu verzichten. Ziemlich schnell und ohne großartige Umschweife schraubt er die Spannung hoch. Sicherlich mag der erfahrene Thrillerbuch-Leser schnell erahnen, wo die Reise hingeht. Der Autor lässt sich aber immer wieder ein Hintertürchen offen, durch das die Geschichte dann doch wieder eine unerwartete Wendung nimmt. Kurzum: Dieses Buch ist absolut empfehlenswert - 5 Sterne.
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am 13. September 2010
Jedes Jahr im Herbst verlassen die drei Freunde Art, Greg und Ken ihre Familien, um ein paar Tage in den einsamen und riesigen Nordamerikanischen Wäldern auf Jagd zu gehen und ordentlich einen zu trinken. Seit 6-7 Jahren haben sie für die Jagd allerdings ihre ganz eigenen Marotten entwickeln, um ihr "Jagdvergnügen" etwas packender zu gestalten...

Viel mehr sei an dieser Stelle auch nicht verraten, um die Spannung nicht unnötig zu belasten. ;o) "Jagdzeit" entpuppt sich auf jedenfall als packender, schnörkelloser und blutiger Thriller. Der trotz einiger vorhersehbaren Momente bis zuletzt absolut spannend bleibt. Autor David Osborne ist es dabei wunderbar gelungen auf unnötige Längen und Nebenschauplätze in seinem Roman zu verzichten. Ziemlich schnell und ohne großartige Umschweife schraubt er die Spannung hoch. Sicherlich mag der erfahrene Thrillerbuch-Leser schnell erahnen, wo die Reise hingeht. Der Autor lässt sich aber immer wieder ein Hintertürchen offen, durch das die Geschichte dann doch wieder eine unerwartete Wendung nimmt. Kurzum: Dieses Buch ist absolut empfehlenswert - 5 Sterne.
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am 19. Mai 2011
Da David Osborn doch schon ein etwas älterer Schriftsteller ist, der wohl auch den wenigsten ein Begriff sein wird, denen sei gesagt, Osborne hätte auch der geistige Vater Jack Ketchums sein können.
Wer keine Angst davor hat, in Romanen von extremer Gewalt und dem sexuellem Missbrauch zu lesen, der sollte sich *Jagdzeit* (im Original *Open Season*) von David Osborn nicht entgehen lassen. Allen anderen sei gesagt - Finger weg.
Die Story ist zwar nicht unbedingt schwer zu durchschauen, aber das bremst den Lesespaß nicht im geringsten, denn es muss nicht immer erst auf den letzten Seiten das große *aha* kommen. *Jagdzeit* überzeugt in erster Linie mit der Tatsache, wie abartig Menschen sein können und zu was sie fähig sind, denn jeder Mensch hat das Potential in sich, einen Hang zur Gewalt zu entwickeln und diesen dann auch auszuleben, wenn der passende Auslöser gegeben ist. Der soziale Status spielt hierbei nicht die geringste Rolle, denn wie in diesem Fall, sind Osborns drei Protagonisten aus einem gut bürgerlichen Umfeld und lieben einfach nur den kranken Kick, Menschen zu erniedrigen, sie zu missbrauchen und schlußendlich zu jagen. Er verzichtet auf das *um den heißen Brei herum reden*, und lässt die Gewalt auf den 268 Seiten einfach explodieren, verschönigt und verharmlost nicht das Geringste. Er führt dem Leser klar vor Augen, dass die Menschen nicht immer das sind, was sie nach aussen hin zeigen, oder einem vorgaukeln und impft ihm ein, nicht allzu blind durch die Welt zu laufen.
Die Kombination aus *dem Leser die Augen öffnen* und die unglaubliche Spannung, die zusätzlich durch die Wahl des Schauplatzes noch verstärkt wird, macht diesen Roman zu einem echten Highlight.

Zur Strory: Was sich die drei Studenten (Greg Anderson, Art Wallace & Ken Frazer) vor vielen Jahren auf dem College leisteten, sollte kein Einzelfall bleiben. Sie missbrauchten die Studentin Alice aufs brutalste und kamen mit der Nummer durch. Natürlich bestritten sie alles und es stand Aussage gegen Aussage. Unglücklicherweise schenkte man den drei Männern mehr Glauben, die schon damals, aufgrund ihrer Begabungen einen höheren Status in der Gemeinde inne hatten.
Die Zeit verging, die Männer wurden erwachsen, gründeten Familien und waren alle erfolgreich in ihren Jobs. Auch die Freundschaft unter den drei Männer hielt bestand, und sie veranstalten jedes Jahr einen Jagdausflug in die Sümpfe und Wälder von Michigan. Was aber niemand weiß ist, dass diese Jagdausflüge keine *normalen* sind, nicht der *typisch amerikanische Große-Jungs-Spaß* ist und sie nicht nur ausschließlich Jagd auf Tiere machen.
Nur einer, der hinter dem Geheimnis dieser drei kranken und extrem perversen Männer auf die Schliche kommt, macht es sich zur Obsession, diese Männer zur Rechenschaft zu ziehen und sie zu bestrafen. Schon bald ist die Jagd eröffnet, und das obwohl man sagt, man sollte niemals gleiches mit gleichem vergelten'
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am 29. Dezember 2011
Jadgzeit von David Osborn ist ein zugegebenermaßen sehr derbes, aber durchaus unterhaltsames Buch, das sich mit den Abgründen von Mittelstands-Vorstädtern beschäftigt. Zum Inhalt werde ich mal nichts schreiben, dazu ist hier schon viel gesagt worden, ich persönlich fand das Buch recht gut. Zu der kürzlich hier verschenkten Kindle-Edition muss man aber sagen: sehr mangelhaft gesetzt. Viele Leerzeichen fehlen, Bindestriche sind quasi nicht vorhanden, was so nette Konstruktionen wie "Tagund Nachtzeit" hervorbringt. Außerdem sind viele Worteile einfach hochgestellt wie Fußnoten. Sicher gewöhnt man sich an alles, und dem geschenkten Gaul guckt man ja bekanntlich nicht ins Maul, aber wer die Version käuflich ersteht, der wird sicher enttäuscht sein. Eine gewissen Qualität darf man auch bei einem E-Book erwarten.

Deshalb: Die reine Geschichte hätte sicher 4-5 Sterne verdient, der Satz ist aber eher schlecht, daher 3 Sterne für die Kindle-Variante.
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am 21. März 2011
Amerika: Drei gutaussehende, charmante Männer Ende 30, erfolgreich im Job, tolle Ehefrauen, nette Kinder. Das aus den Freunden etwas werden wird, war schon auf dem College jedem klar - auch dem Richter, als die Eltern eines 18-jährigen Mädchens die drei Jungs einst der Vergewaltigung bezichtigten. Greg, Art und Ken stellen das Mädchen kaltblütig als Hure dar und kommen damit ohne Probleme durch. Die drei pflegen auch weiterhin hinter ihrer gutbürgerlichen Fassade ihre kleinen Fluchten in den "guten, sauberen, typisch amerikanischen Große-Jungs-Spaß", und zwar geht es dabei richtig zur Sache. Einmal im Jahr lassen sie im Rahmen eines "Jagdausflugs" zu ihrer Jagdhütte richtig die Sau bzw. die männlichen Gene raus, ohne Reue und Skrupel. Alles, wovon andere nur träumen, was andere Männer sich höchstens in Videospielen gestatten oder in ihren Träumen erleben ... es gibt keine Tabus. Genug Alkohol, um drei Wochen besoffen zu bleiben, 15-jährige Huren im Hotelzimmer, und dann geht's erst richtig los. Für ihre Hütte suchen sich die Männer auf dem Weg stets ein Pärchen zum mitnehmen aus, versteht sich von selbst, dass dieses nicht gefragt wird. Nach einer Weile wird das Pärchen in den Wäldern laufen gelassen - und die Jagdzeit beginnt. Das ist absolut krank und brutal, und doch hat diese Auslebung roher männlicher Sex- und Gewalttriebe einen gewissen Reiz - zum Beispiel auf die angepasste Nancy.
Ihr Paar lernen die Männer in diesem Jahr in einem Hotel auf dem Weg zu ihrer Hütte kennen: Nancy und Martin. Die beiden werden als absolute Durchschnittsmenschen beschrieben, die in ihren Ehen unzufrieden sind und deshalb eine Affäre angefangen haben. Mit der ständigen Angst im Nacken, ertappt zu werden, machen sie an diesem Wochenende einen heimlichen Ausflug. Nancy, eine graue Maus, hat nicht viel Spaß am Sex mit Martin, der bei jeder Gelegenheit über sie herfallen will, sie will eigentlich nur, dass sie jemand liebhat. Als sie nachts mitbekommt, wie drei junge Mädchen kichernd aus dem Zimmer der drei gutaussehenden Männer kommen, ist sie entsetzt und angeekelt - und irritiert über ihre Erregung bei dem Gedanken, bei dieser Party dabei gewesen zu sein.
Bei der Weiterreise begegnen sich die Männer und das Paar auf einem Parkplatz und das Schicksal nimmt seinen Lauf.
Das Buch ist ein Thriller um Sex und Gewalt. Was die Männer nicht wissen: Sie werden in diesem Jahr in den Wäldern schon erwartet. Nicht nur für das Paar, auch für sie selbst wird die Reise in diesem Jahr ein Horrortrip auf Leben und Tod.

Unglaublich fesselnd - im wahrsten Sinne des Wortes. Zeigt die dunkle Seite des Menschen - und wie dünn die Decke der Zivilisation doch ist. Man kann das Buch nicht aus der Hand legen. Sehr spannend, interessante Charaktere, wirklich klasse. Das amerikanische Original war in den 70ern ein großer Erfolg und wurde mit Peter Fonda verfilmt.
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am 4. Februar 2012
Das Buch wurde erstmals in den 70ern geschrieben. Für die damalige Zeit war dies sicherlich ein schockierendes und revolutionäres Buch. Die Charaktere wurden gut herausgearbeitet und man kann sich in die damalige Zeit hineinversetzen. Als Hintergrund sollte wohl auch dargelegt werden, dass es schon zur damaligen Zeit viel Sex und Gewalt in der Gesellschaft gab, auch wenn darüber nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen wurde.
Das Buch ist allerdings eher unblutig gehalten, so dass detaillierte Beschreibungen von den Morden und sexuellen Handlungen ausbleiben bzw sich in Grenzen halten. Der Roman ist flüssig geschrieben, es kommt jedoch als die Jagd beginnt keine ungeheure Spannung auf. Auch ist das Handeln der beiden entführten Opfer in Anbetracht der Situation nicht immer unbedingt nachvollziehbar und teilweise unglaubwürdig.
Allerdings werden die Jäger dann selbst zu Gejagten, da jemand aus einem bestimmten Grund einen gut durchdachten und sorfältig geplanten Rachefeldzug startet und den Spieß umdreht.
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am 13. Dezember 2012
Die Ware würde ich immer wieder kaufen.Preisleistungsverhältnis ist gut.Handhabung und Anschluss ist kinderleicht.
Leistung und Qualität ist ausreichend.Bin sehr zufrieden
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