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am 3. Oktober 2013
Ein etwas anderer Krimi, der spannend geschrieben ist. Kurzweilig und mit einem Protagonisten, der erfrischen menschlich ist. Daher durchaus empfehlenswert.
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am 13. Februar 2011
Vor 1 Jahr, am 18.1.2010, ist Robert Parker an seinem Schreibtisch tot zusammengebrochen, während der Arbeit an einem neuen Spenser-Roman. Seit 1973 hat Parker 37 Spenser-Romane geschrieben. Für den vierten Roman ist er mit dem Edgar Award ausgezeichnet worden, dem höchsten Preis für amerikanische Thriller-Autoren. Dieser Thriller ist der letzte Spenser-Roman, den Parker vollendet hat.

Es macht Spaß zu lesen, wie Spenser seine Fälle löst, denn er geht als Jäger an die Sache heran. Er fragt, er bohrt, er gerät in Gefahr. Dabei ist Spenser kein Überheld, sondern ein Mann, der auf seinem Weg bleibt, den er einmal eingeschlagen hat. Auch, wenn es ein unbequemer Weg ist. Spenser ist damit eine Figur, wie man sie seit den Hardboiled-Thrillern von John D.MacDonald, Mickey Spillane, Raymond Chandler oder Donald Westlake/ Richard Stark vermisst.

Die schlechte Nachricht ist, dass wieder einmal Frank Böhmert übersetzt hat. Bisher hat Böhmert mit 'jepp' genervt, statt einem einfachen 'ja'. Diesmal lässt er die Figuren ständig 'hui' und 'oi' sagen. Und: es wird norddeutsch gesprochen: 'Die haben Akten zu angelegt' (Seite 81). 'Perry Rhodan'-Freunden mag das egal sein. Aber Robert Parker hat eine solche Sprache nicht verdient. - Trotzdem muss man froh sein, dass seine Bücher hier erscheinen. Angeblich werden nun auch die älteren Spenser-Romane neu aufgelegt!
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Privatdetektiv Spenser sollte eigentlich den Kunstexperten Dr. Ashton Prince bei einer erpresserischen Geldübergabe beschützen, doch Prince wird vor den Augen seines Bodyguards in die Luft gesprengt. Spenser, der das Gefühl hat versagt zu haben, macht sich auf die Suche nach den Mördern und schnell wird ihm klar, daß der Urspung der Tat vor vielen Jahrzehnten in Europa gelegt wurde.
Wie bei dem amerikansichen Autor Robert Brown Parker nicht anders zu erwarten, schildert er die Story unglaublich leichtgängig und brilliert vor allem wieder einmal durch die scharfen und handlungsfördernden Dialoge. Doch natürlich bleiben auch Actionmomente nicht auf der Strecke und werden hier und da sinnvoll in das Geschehen miteingebaut. So ist der Detektivroman ruck-zuck durchgelesen, allerdings ist der Plot nicht der ganz große Renner und auch der Bösewicht ist bereits viele dutzend Seiten vor Romanende entlarft. Schade, hier hat Parker bereits bessere Arbeit geleistet.
Die Hintergrundgeschichte basiert auf einer schwierigen historischen Thematik, die mit Beutekunst aus dem Zweiten Weltkrieg, dem KZ Auschwitz und dem Holocaust im Wesentlichen verbunden wurde. Jedoch gelingt es Parker alles in allem aber eigentlich ganz gut, die Themenkomplexe mit der gegenwärtigen Mordtat zu verbinden.
Wie gewohnt führt der Privatdetektiv Spenser den Leser als Ich-Erzähler durch die Geschichte und es tut durchaus weh, wenn man sich vergegenwärtigt, daß er dies hier zum letzten Mal tut, denn der 2010 erschienene Roman ist der letzte Spenser-Krimi, den Parker geschrieben hat. Parker verstarb nämlich noch im selben Jahr und sagt mit diesem Buch quasi "adieu".
Fazit: Sicherlich nicht das stärkste Spenser-Buch, aber natürlich dennoch auf jeden Fall ein lesbarer und empfehlenswerter Kriminalroman.
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*Mein erster Klient des Tages - und der Woche, um ehrlich zu sein - kam am Dienstag nach Thanksgiving in mein Büro und setzte sich in einen der Stühle für meine Klienten. Er war mittelgroß und schlank und trug einen braunen Tweedanzug, eine blaue Fliege mit Paisley-Muster und eine zufriedene Miene.
"Sie sind Spe4nser", sagte er.
"Ja, bin ich."
~~~~~~~~~~
Dr. Ashton Prince braucht die Hilfe von Spenser. Ein wertvolles Gemälde wurde gestohlen. Lösegeld. Spenser soll die Geldübergabe beschützen. Doch alles läuft irgendwie schief. Eine Explosion tötet Dr. Prince und das kostbare Bild fällt den Flammen zum Opfer.
Spenser fühlt sich bei seiner Ehre gepackt - er will den Fall aufklären.
~~~~~~~~~~
Robert B. Parker verstarb am 18. Januar 2010. Das vorliegende Buch "Trügerisches Bild" (im Original: "Painted Ladies") ist sein 38. Spenser-Krimi. Leider sein letzter Krimi, aber ein würdiger Abschluss. Schon oft wurde konstatiert: Spenser ist Philip Marlowes legitimer Nachfolger - dem stimme ich weitgehend zu.
Viele Diskussionen gibt es in diesem Forum die Übersetzung betreffend. Ich kann es nicht wirklich beurteilen, da ich das Buch nicht in der amerikanischen Originalausgabe gelesen habe (und ich muß zugeben: ich könnte es auch nicht).
Fernab dieser Übersetzungs-Diskussion: Ich bin beeindruckt von Spensers letztem Auftrag ...
Kriminalliteratur kommt von unten - und das ist und war die Stärke von Robert B. Parker!
Mit besten Empfehlungen -
[Reinhard Busse]
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am 6. September 2015
Ich kannte den Autor noch nicht und bin daher auch kein Kenner oder gar Fan der Serie. Und mit der Lektüre dieses Buchs als Einstieg wird man es sicher auch nicht werden. Die Story erweckt den Eindruck im Bemühen geschrieben worden zu sein, einen (bekannten) Detektivhelden in einem Fall ermitteln zu lassen, der sich um ein großes geschichtliches Thema dreht. Es fehlen dafür aber jegliche inhaltliche Tiefe, obendrein jegliche Spannung, jegliche Identifikationsmöglichkeit mit einer der Figuren, die alle Karikaturen ihrer selbst zu sein scheinen. Gelangweilt blättert man bis zum Ende weiter, und der Höchststrafe '1 Stern', die es bei mir für ein für mich nicht zu Ende lesbares Buch gibt, entgeht das Buch nur durch den Umstand, dass ich mich fragte, was noch kommen mag, warum oder wie dieser 'Held' es zu einer ganzen Serie geschafft hat.

Dazu ist die (Kindle-)Ausgabe schlecht produziert (Wort- trennungen mitten in der Zeile, falsche Trennungen), und an manchen Stellen stolpert man und fragt sich: ist dies wieder ein Fehler oder nur eine schnoddrige oder falsche Übersetzung?
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am 13. Mai 2015
Ich muss vorausschicken, dass ich die anderen Spenser-Romane nicht gelesen habe, sonst wäre es mir vielleicht leichter gefallen, in die Handlung einzutauchen.
Der Erzählstil an sich hätte mir durchaus gut gefallen, die Beschreibungen sind eher einfach und auf das Wesentliche beschränkt, dafür aber mit einigem trockenen Humor gewürzt.
Privatdetektiv Spenser hat hier einen Fall zu lösen, mit dem ihn ein besonderes persönliches Interesse verbindet. Denn der Mann, als dessen "Leibwächter" er fungieren sollte, wurde vor seinen Augen von einer Bombe zerfetzt.
Die daran anschließende Geschichte rund um ein "entführtes" Gemälde, deren Hintergründe bis in die Zeit des Holocaust zurückreichen, wird dann allerdings immer unrealistischer und ist auch teilweise etwas verworren.
Außerdem handelt es sich bei der Aufklärung am Ende in weiten Teilen nicht um handfeste Ermittlungsergebnisse, sondern um Vermutungen, die jemand äußert, und Schlüsse, die Spenser daraus zieht.
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am 9. Februar 2013
Sehr spannend ,und der geschichtliche Hintergrund hat auch mit unserer Vergangenheit zu tun.
Spensers Hartnäckigkeit, und das genaue recherchieren gefällt mir . Er ist auch total von sich überzeugt,
und es bringt ihn nichts von seinem Ziel ab.
Da werde ich noch mehr "Spenser" lesen!
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am 29. August 2012
Unterhaltsamer und trocken geschriebener amerikanischer Krimi mit dem Thema geraubte Kunstwerke in ehemals jüdischem Besitz.

Privatdetektiv Spenser versagt (aus eigener Sicht) beim Personenschutz eines Kunstprofessors, der ein einmaliges gestohlenes Kunstwerk gegen Lösegeld austauschen soll. Professor und Bild werden in die Luft gejagt. Im Laufe des Buches kommt Spenser den Geheimnissen immer näher, er entgeht selber knapp Mordanschlägen, was ihn an der Auflösung des Falles allerdings nicht hindert.

Das Buch ist amüsant, wenn auch etwas oberflächlich geschrieben, Spass machen die Interaktionen mit seiner Lebensgefährtin. Tiefe darf man nicht erwarten, für mich ist der immer gleiche ironische Tonfall zu wenig nuancenreich.
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TOP 500 REZENSENTam 16. Januar 2012
Normalerweise nimmt eine Buchrezension bei mir einen gewissen Raum ein. In diesem Fall erspare ich mir das, da sich auch der Autor mit der Mühe, die er in den Roman gesteckt hat, ebenfalls zurückgehalten hat. Zwar greift er einige Themen auf, Kunst, das Judentum, den Holocaust, jedoch sind 200 Seiten kein adäquater Umfang, um über solche Gegenstände ausreichend zu schreiben. Zumal der größte Teil der Schnoddrigkeit des titelgebenden Protagonisten, der Bostoner Privatermittler Spenser, gewidmet ist. Und seiner Libido.

Spenser erhält den Auftrag, einen Kunstexperten bei der Übergabe eines gestohlenen Gemäldes gegen Lösegeld zu begleiten und zu beschützen. Das gelingt ihm soweit auch ganz gut, nur dass bei der Übergabe der Kunstexperte und das Bild durch eine Bombe in ihre atomaren Bestandteile zerlegt werden. Da ihn das in seiner Ehre kränkt, versucht er herauszubekommen, wer hinter dem Mord steckt und seine Ermittlungen tragen entsprechende Früchte: weitere Tote und den ein oder anderen Anschlag auf Spenser selbst, denen er jedoch immer wieder entkommt. Das ist bei einem Serienhelden sicherlich nicht zu viel verraten.

Vielleicht hätte das Buch im Original drei Sterne erhalten. Die erwähnte Schnoddrigkeit Spensers, liest sich in Dialogen, aber auch in seinen Gedanken an manchen Stellen recht amüsant. Die Dialoge mit seiner Lebensgefährtin Susan gehören häufig dazu. Aber die Übersetzung, und ich beurteile nun mal die deutsche Ausgabe des Romans, hat sich einen Sternabzug redlich verdient. Ganz gruselig, was da aus dem Englischen transferiert wurde. Nicht einmal die Erzählperspektive kann der Übersetzer einhalten. Aus dem Ich-Erzähler wird da zwischendurch auch mal ein "ihn". Sollte die Romanreihe auch noch einen Lektor haben, war der mit Sicherheit in diesem Fall in einem langen Urlaub. Es sei denn , dieser hat die Klasse der Übersetzers.

(Gelesen als kostenloses eBook im Rahmen der Amazon-Kindle-Tage.)
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am 31. Januar 2012
Ich bin eigentlich bekennender Fan von Robert B. Parker im Allgemeinen und von seinen Spencer-Romanen im Speziellen.

Allerdings habe ich bisher mit einer Ausnahme immer die Originalversionen gelesen...hätte ich es 'mal lieber dabei belassen.

Zusammengefasst hat Parker eine andere Qualität der Übersetzung verdient. Unabhängig von der Qualität der zu Grunde liegenden Story entsteht hier m. E. nicht der Hauch der für Spencer typischen Atmosphäre. Ich kann daher nur davon abraten, dieses Buch in der deutschen Übersetzung zu lesen.
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