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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
66
4,1 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Version: Standard|Ändern
Preis:9,99 €+ 5,00 € Versandkosten
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am 22. November 2012
Mit über einem Jahr Verspätung waren meine Erwartungen als Fan der Reihe echt groß.
Ich finde es besser, dass die Entwickler das Release nach hinten verschieben wenn dadurch das Spiel perfekt wird.

Ich spiele Hitman mit Begeisterung seit Teil 2 "Silent Assassin" und fand jeden Teil bis dahin genial.
Weil Hitman bis dato durch seine unbegrenzten Lösungsmöglichkeiten der Level einfach Einzigartig war.

Bei Absolution haben die Macher wohl probiert etwas zu Verändern indem man die "Third-Person-Perspektive" gegen dieses neuartige "Über die Schulter" schauen ersetzt haben.
Ähnlich wie bei Max Payne z.B. nur das es dort besser aussieht und auch besser funktioniert.
(das Links - Rechts wechseln).

Die Grafik wirkt diesmal etwas düsterer und grobkörnig und erinnert mich z.B. ein bisschen an "Silent Hill".
Die Animationen der Gesichtszüge aller Figuren z.B. sind toll, aber die Grafik könnte insgesamt etwas besser sein.

Ebenso fehlt eine sichtbare Animation beim "Waffe Wegstecken" ???
Und grosse Gewehre können so einfach im Nichts verschwinden.
Das wirkt fehlerhaft bei so hochentwickelten Spielen.
Auch hat man die Sicht beim Zielfernrohr / Scharfschützengewehr leider einfach nur "VersauNeut" !!!

Visireinrichtungen wie auf der AK-SU 74 sind ohne Funktion und eine Vorbereitung des Hitmans durch Waffenauswahl fehlt komplett und das ist echt Mürbe was den Spass angeht.
Auch gibt es diesmal kein Versteck indem man Waffen bunkert und die Tageszeitung liest !!! ???
Das war ja wohl das genialste Feature der Reihe, mit der Zeitung bei "Blood Money".

Was mir aufstösst ist, dass man erstmal ewig in eine Auf der Flucht-Story geworfen wird bevor man einen normalen Auftrag erhält.

Auch sollte Nr. 47 nicht in die Rolle des Beschützers gepresst werden, wie in der schrottigen Verfilmung, sondern ein rastloser Einzelgänger bleiben.

Die Story ist insgesamt trotzdem ganz passabel und die Level relativ zahlreich und gross, jedoch leider ohne nennenswerte Höhepunkte - wie die Mission im Playboyanwesen bei Blood Money z.B. oder die Antarktis Mission bei Contracts oder die Hochhaus Mission bei Silent Assassin.

Es fehlt einfach was !!!
Insgesamt fehlt diese "Edle-Kälte" und die Spannung und Distanz des Hitmans zu seinen Zielen die, die Vorgänger Teile für mich Auszeichneten.

Auch hätte man meines Erachtens der "Agentur" kein Gesicht verleihen sollen.

Fazit:

Grafik - Gut
Level - Befriedigend durch Einschränkungen in der Vorbereitung
Story - Befriedigend
Gameplay - Nach einiger Eingewöhnungszeit wegen (schlechter) Neuerungen Gut
Sound - Sehr Gut

Ein gutes Spiel mit Tendenz nach unten für alle Fans der Reihe.
Manchmal ist es besser beim Grundrezept zu bleiben.
Dieser Hitman muss sich leider hinter seine Vorgänger einreihen !!!
33 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. November 2012
Keine Frage, Hitman: Absolution ist ein unterhaltsames Spiel geworden. Doch die ganzen Stunden, die ich bis jetzt als Auftragskiller verbracht habe, hinterlassen bei mir ein ungutes Gefühl, dass die Entwickler zu viel Splinter Cell: Conviction gespielt haben...

Aber erstmal zu den postitiven Dingen:
+ Die Atmosphäre dieses Spiels ist außergewöhnlich geworden. Die Orte an denen man zu morden hat, sind oft mit so vielen Details und genial animierten Menschenmengen vollgestopft, dass man den Eindruck gewinnt, man sei an einem real existierenden Ort.
+ Die Grafik ist im allgemeinen sehr überzeugend und weiß vor allem durch ihre Lichteffekte zu beeindrucken.
+ Es gibt zumeist wieder sehr viele veschiedene Möglichkeiten einen Job zu erledigen
+ Die Animationen sind größtenteils äußerst geschmeidig und geben einem das Gefühl, man sei wirklich ein eiskalter und knallharter Auftragskiller. Besonders die Vielzahl an Nahkampf-Animationen weiß zu gefallen und hat mir das ein oder anderen Mal ein fieses Lächeln ins Gesicht gezaubert...
+ Die Geschichte ist vielleicht nicht die besterzählteste aller Zeiten, doch weiß sie durchaus zu überzeugen und ist auf jeden Fall die mitreißenste, die in einem Hitman-Spiel jemals zum Einsatz kam. Und seien wir mal ehrlich... wer kauft sich ein Hitman-Spiel wegen seiner Story ;)
+ Der Soundtrack ist wirklich gut geworden und versteht es jeden Situation perfekt zu untermalen.
+ Der Contacts-Mode ist eine durchaus interessante Idee, die noch für viel Spaß sorgen könnte, jedoch scheint sie an einigen Stellen noch nicht ganz ausgereift...

Doch leider gibt es wie schon gesagt viele Dinge, die mein Spielgefühl behutsam bis gewaltig trüben:
- Der wichtigst und für mich ärgerlichste Punkt ist wohl, dass die Entwickler die freie Waffenwahl vor einer Mission entfernt haben!!!! Ich mein, was soll das? Ein essentieller Bestandteil des Daseins als Auftragskiller ist doch wohl die Zusammenstellung der "Werkzeuge" vor einer Mission. Man kann keine Waffen mehr nach Belieben zusammenbauen oder sich neue Gadgets und Verbesserungen kaufen. Es ist einem nicht mal mehr möglich, wie in Blood Money, einen Koffer mit Scharfschützengewehr mitzunehmen, sich die beste Schussposition zu suchen, dann sein Gewehr cool wie eh und je zusammenzubauen und sein Ziel dann ganz entspannt aus der Entfernung auszuknipsen. Nein, man muss jetzt hoffen, dass zufällig irgendwer das besagte Utensil in der Wohnung rumstehen hat, welches dann nicht mal schallgedämpft ist... ("King of China Town") Ich kann einfach nicht verstehen, wieso dieses so wichtige Element einfach rausgenommen wurde... :(

- Die Speicherpunkte sind äußerst seltsam gesetzt, manuelles Speichern ist gar nicht mehr möglich. Warum nicht das Speichersystem aus Blood Money übernommen wurde, kann ich mir nicht erklären. Das führte bei mir zu vereinzelten Frustmomenten, wenn ich eine Situation in Perfektion meistern wollte, aber jedes Mal wenn ich scheiterte einen halben Kilometer weit weg nochmal von vorn beginnen musste.

- Die Areal sind zum Teil arg klein geraten. Dafür sehen sie natürlich auch unverschämt gut aus und besonders bei Missionen in China Town und dem Nachtclub fällt dies kaum negativ auf. Aber wenn man teilweise nur um drei Ecken laufen muss, um durch eine Scriptsequenz in den nächsten Abschnitt zu gelangen oder jedes Stockwerk eines Hotels ein nur für sich existierendes Areal bildet, geht für mich viel Atmosphäre verloren

- Der Instinkt-Modus erinnert mich stark an Assassins Creed, was an sich nicht allzu störend ist. Im Gegenteil, er kann durchaus hilfreich sein und wenn man ihn partout nicht haben will, stellt man ihn einfach aus. Doch erstens wunder ich mich, warum man keine Karte mehr aufrufen kann, was bei Vorgängern immer sehr hilfreich war, und zweitens ist das neue Feature, dass man selbst mit perfekter Verkleidung von Angehörigen dieser Berufsgruppe erkannt werden kann, äußerst nervtötend geraten. Ich gebe zu, bei einem Hitman-Spiel muss vor allem die gute und logische KI stimmen und dieses Feature dürfte den Ansprüchen ja eigentlich nur in die Karten spielen. Aber wenn man aus hundert Metern Entfernung von einem Polizist erkannt wird, der auch nur einer unter tausend anderen Polizisten ist, kann man das eigentlich nur Atmosphäre-Killer nennen. Besonders unlogisch fand ich die Situation als ich im Kostüm eines asiatischen Kochs quer durch die Stadt geflohen bin und nach einer halben Stunde Spielzeit an einem völlig anderen Ort, auf einem Asia-Markt, von irgend einem anderen asiatischen Koch sofort erkannt und der Polizei ausgeliefert wurde. Da frag ich mich, ob der alle Köche in der Stadt kennt bzw. warum der sich so aufregt, wenn ich eine vergleichsweise unaffällige Verkleidung wie diese anhabe?

- Somit wird ein Problem geschaffen, dass ich theoretisch nur mit dem Einsatz des Instinkt-Modus lösen kann. Das heißt, wenn eine Wache kurz davor ist mich zu entdecken, aktiviere ich ihn einfach und 47 hält sich völlig unäuffällig die Hand vors Gesicht oder streicht sich über die Glatze. Doch die Ressource, die man zum Einsatz dieser Fähigkeit benötigt ist beeindrucken schnell aufgebraucht und so bleiben eigentlich nur zwei Mittel übrig: Sich einfach durchzuballern, was mit 47 nicht unbedingt zu empfehlen ist, oder hecktisches durch die Gegend Gerenne und Gehechte, damit einen bloß keiner sieht. Doch warum verkleidet man sich dann überhaupt? Da die Personen, dessen Kostüme man braucht, eigentlich immer in großer Menge übers Areal latschen, kann man selbst mit besagter Verkleidung eigentlich kaum mehr wo längs gehen, ohne sich die Hände vors Gesicht zu halten. Situtaionen, wie in den Vorgängern, dass man sich mit den Verkleidungen fast alles erlauben kann, sind zwar nicht mehr möglich, aber hier wäre ein Mittelweg deutlich eleganter gewesen...

- An einigen Stellen erinnert mich das Spiel zu stark an Conviction... und das nicht nur beim Deckungssystem mit den geschmeidigen Rollen, sondern auch beim "Zielen und Schießen-Modus", der es einem erlaubt mehrere Ziele gleichzeitig zu erledigen. Das hätte ich nicht unbedingt gebraucht, wenn ich Convictione spielen möchte, spiele ich Conviction und nicht Absolution...

- Außerdem habe ich mich schon zu häufig über einige fehlende Animationen aufgeregt. Die machen sich zum einen nur leicht bemerkbar, wie zum Beispiel beim automatisch zuklappenden Truhendeckel, doch wenn man eine Waffe zieht sieht es einfach nur noch affig aus. Zuerst gibt's ein leichtes Alibi-Zucken in Richtung Schulterhalfter beim Zücken der schallgedämpften Silberballer, doch möchte man diese oder jegliche andere Waffen wieder wegstecken, teleportieren die sich einfach aus der Hand... warum zur Hölle gibt es keine Animationen für das wegstecken einer Waffe? Hatten die kein Geld mehr dafür? Es mag ein vergleichsweise kleines Problem sein, doch der Atmosphäre tut das in keinster Weise gut.

- Auch die Tatsache, dass Agent 47 plötzlich Riesendinger wie Schrotflinten unter dem Jacket verstecken kann, finde ich äußerst seltsam und stört das Gesamtbild.

Abschließend möchte ich noch einmal erwähnen, dass Absolution keineswegs ein so nervtötendes Spiel geworden ist, wie es sich vielleicht teilweise hier anhört. Es macht durchaus Spaß und kann auch an den Bildschirm fesseln, trotzdem wäre es wohl besser gewesen, hätten sich die Entwickler in einigen Dingen mehr am exzellenten Vorgänger orientiert.
Absolute Hitman-Fans wie ich mögen möglicherweise von diesem Spiel etwas enttäuscht sein, doch vor allem Liebhaber der Splinter-Cell-Reihe kann ich dieses Spiel empfehlen.
Ich vermisse dich jetzt schon, mein schallgedämpftes Scharschützengewehr, dass ich immer so saucool zusammen bauen konnte... :(
MfG

Marrax
1212 Kommentare| 41 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Juli 2014
Ich hatte mir vor kurzem Hitman Absolution gekauft weil ich endlich mal wieder ein Schleich Spiel wollte und schon 3 andere Hitman Teile gespielt hatte.
Und ich muss sagen, ich bin positiv überrascht.
Die Grafik ist ziemlich gut. Vor allem die Menschen sind gut dargsetellt und vor allem gut animiert. Bisher hatte ich auch noch keine probleme mit der KI dasss sie z.B. zu dumm ausfällt. Im Gegenteil. Sie agieren klug und genau das macht natürlich das Spiel umso startegischer und anspruchsvoller. Die Missionen sind allesammt sehr gut umgesetzt und die Story finde ich diesmal auch endlich richtig gut. Auch die Level sind schön gestaltet und man möchte unbedingt jedes kleine Eck erkunden. Vielleicht könnte ja irgendwo etwas rumliegen.

Und sollte jemand mal gestresst sein und hat keine Lust auf Schleichen, der schnappt sich einfach ein Gewehr oder eine Schrotflinte und schießt sich einfach den Weg frei. Auch das kann manchmal ziemlich spaßig sein.

Auftragsmodus:

Was ich auch besonders toll finde ist der Auftragsmodus indem man selber Aufträge erstellt, diese dann veröffentlicht oder andere Aufträge spielt die andere Spieler erstellt haben. Auf der Xbox 360 braucht man dazu nicht einmal Xbox Live Gold!

Klare Kaufempfehlung!
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Wie in den Vorgängerteilen, übernimmt die Rolle des Killers 47 dessen Aufgabe es ist, Mordaufträge möglichst unauffällig auszuführen. Tutorials, die das Game begleiten, führen behutsam in das Gameplay ein. Hitman zeichnet sich durch sehr viele Schleicheinlagen aus, die einem die Möglichkeit lassen, ein Gebiet auf verschiedene Arten zu durchqueren. Waffenauswahl, sowie das anvisieren eines Gegners, aber auch die Nahkampftechniken, gehen einem nach einiger Einübungszeit, flüssig von der Hand.

Grafisch abwechslungs- wie detailreich, Story spannend und nicht immer vorhersehbar, eine einnehmende Charakteridentifikation, wie auch die hervorragenden Synchronstimmen, sind zumindest schon eine fantastische Grundlage, die im Normalfall, ein gutes Game ausmachen. Sound-, wie auch die Musikkulisse heben je nach Situation die Spannung, oder untermalen passend das Geschehen. Auch die Zwischen-Filmsequenzen können überzeugen, ganz zu schweigen von einigen Stealthkill Sequenzen, die geradezu ästhetisch anmuten. Hiermit ein schöner Gruß an die USK/FSK/BPjM;). Hier darf man dann auch mal kurz erwähnen, das die USK-Version um keine einzige Szene gekürzt wurde, und somit mit der UK-, wie auch AT-Pegi-Version absolut identisch ist. Die Steuerung und Menüführung ist einfach und intiutiv, und läßt keine Fragen offen. Hier wird Wert darauf gelegt unerkannt ein Gebiet zu durchqueren, um dann die Ziel-Personen möglichst ohne Aufmerksamkeit zu erregen, zu eleminieren. Hierzu stehen einem gelegentlich verschiedene Verkleidungen zur Verfügung (je nach Örtlichkeit)um anonym ein feindliches Gebiet zu durchqueren. Hierbei sollte man jedoch den aufmerksamen Wachen nicht zu nahe kommen, da ansonsten die Tarnung schneller auffliegt, als es einem lieb ist, und ein Alarm losgeht, der einem dann die ganze feindliche Meute auf den Hals hetzt. Leider gibt es hier keinen zeitlichen Spielraum, der zwischen der Entdeckung und dem Alarm, einem die Möglichkeit zur schnellen, erfolgreichen Flucht bietet, da Entdeckung und Alarm zeitgleich erfolgen. Insgesamt ist die gegnerische KI (Künstliche Intelligenz), insbesondere bei Gefechten durchwachsen.

Bei der Aufmerksamkeit zeigen die Gegner jedoch keine Schwäche, so das man seine Vorgehensweise genauestens überdenken sollte, will man einem offenem Konflikt aus dem Wege gehen. Sehr zum persönlichen Vorteil, ist hier der implementierte Instinkt-Modus, der einem die Laufwege des Gegners analysieren läßt. Dieser läßt sich jedoch auch abschalten, und macht damit das Spielgeschehen dadurch ein wenig realistischer, aber auch schwerer. Die Übersichtskarte, die die feindlichen Standorte anzeigt, läßt sich hingegen nicht ausschalten.

Ein weiteres Feature, welche man schon bei Max Payne, wie auch Matrix anwenden durfte ist die Bullet-Time, die einem bei einem heftigem Schußwechsel eine Zeitlupenfunktion aktivieren läßt, bei der man dann an Zeit gewinnt, entweder um zu flüchten, oder sich innerhalb dieses ablaufenden Zeitraumes der Gegner einzeln, mit z.B. ein paar gut gezielten Kopfschüssen zu entledigen. Als Mordinstrumente stehen einem nicht nur Schußwaffen zur Verfügung, sondern alles was sich als Waffe eignet und sich aufsammeln läßt, angefangen beim Schraubenzieher bis hin zur Axt usw. ist hier eine breite Vielfalt geboten. Gelegentlich, bei einzelnen Gegnern, reicht auch rohe körperliche Gewalt mit den Fäusten. Die Wachen die sehr aufmerksam sind, lassen sich ablenken indem man zum Beispiel eine Flasche in eine Richtung wirft, die von einem selbst ablenkt.

Abwechslungsreiche, mit sehr viel Liebe zum Detail gestaltete Locations, wie auch die relativ einfache Steuerung bereichern das ganze Spieleerlebnis. Das Gameplay ist zwar insgesamt gesehen stringent, läßt aber kaum Langeweile zu, sondern steigert eher noch die Motivation, da die verschiedenen Vorgehensweisen doch deshäufigeren ausprobiert werden wollen, da bei taktischen Fehlern meist ein schneller Bildschirmtod folgt, der zu neuen kreativen Herangehensweisen animiert. Zudem gibt es für Aufträge, oder besondere Herausforderungen die man in einer Mission erfüllen kann (nicht muß) Geld, welches man in neues Equipment investieren kann. Auch dieses erhöht den Wiederspielwert, wenn man eine Mission zum Beispiel komplett durchspielen muß, ohne ein einziges Mal den Alarm auszulösen.

Für jedem, der dem Stealthgenre zugetan ist, wie auch schon die Vorgänger Teile gerne gespielt hat, ein Pflichtkauf. Für Videogame-Neulinge, wie auch Gelegenheitsgamer vielleicht nicht unbedingt das geeignete Game um in das Stealthgenre einzusteigen, da selbst auf einfachem Schwierigkeitsgrad bei unerfahrenen Gamern, wie schon beschrieben, ein schneller virtueller Bildschirmtod der Normalfall sein wird. Hier hängt es dann von der persönlichen Frusttoleranzgrenze ab, ob dieser Titel für einen geeignet ist.

Atmospärisch, spannend, hervorragend in der Inszenierung was Grafik, wie auch Sound und Musikuntermalung angeht. Die unterschiedlichen Vorgehensweisen zum erreichen eines Zieles, lassen Kreativität zu, und animieren selbst nach dem zigtem Bildschirmtod noch zum weiterspielen. Mehr kann man von einem Game eigentlich nicht erwarten.

Leider gibt es einige Negativpunkte, die mich zumindest in der Gesamtwertung keine 5 Sterne vergeben lassen. Hierzu gehört die durchwachsene gegnerische KI, wie auch Hindernisse die sich nur aus der Deckung überwinden lassen. Das Schlösserknacken läuft automatisch, ohne eigenes zutun ab, wie auch die Charakterentwicklung automatisch erfolgt, ohne das man darauf Einfluss nehmen könnte. Als Vergleich zog ich Metal Gear Solid 4, Deus Ex Human Revolution, wie auch Dishonored heran, wobei MGS das oberste Ende der Fahnenstange darstellt. In der Spaßwertung vergebe ich allerdings volle 5 Sterne, da dieses Game die Motivation zum wiederholtem spielen, wie auch zum ausprobieren verschiedener Strategien, geradezu herausfordert.

Wer Geld sparen möchte, und auch nicht Wert auf Einzelgames legt, ist das "Ultimate Stealth Triple Pack", welches Hitman Absolution, Thief, wie auch Deus Ex beinhaltet, ein Angebot, welches vom Preisleistungsverhältnis unschlagbar ist. Momentan, je nach Ausgabe für die UK-Version 20 Euro, und die USK-Version 30 Euro neu zu erwerben! (Stand Februar 2015)

P.S.

Freue mich über jedes Feedback, und jeden der sich die Zeit genommen hat, diese doch recht ausführliche Rezension zu lesen. Wenn ich damit keinen Erkenntnisgewinn bei Ihnen erzielen konnte, hoffe ich Sie doch zumindest gut unterhalten zu haben.

Ansonsten GOOD GAMING !!!
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am 5. April 2016
Das Spiel macht echt spaß!!!
Es ist nicht mehr das alte Hitman, aber trotzdem muss man sich sein Plan schmieden. Das Spiel hat eine sehr gute Grafik und gute Storys. Ich bin schon seit Tagen am zocken und bin immer noch nicht fertig. Das Spiel ist sehr groß. Ein bisschen negativ ist, dass man jedesmal erst die Gegner anlogen muss mit irgendwelchen Gegenständen, um weiter zu kommen. Vorher kannte ich das Spiel garnicht, vorher habe ich Hitman immer auf Pc gezockt oder mal auf der Playstation. Aber Spiele ändern sich halt, muss ja nicht immer das gleiche sein. HEHE
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am 22. Juni 2013
Auch wenn es sich bei 'Hitman: Absolution' um keinen typischen 'Hitman'-Nachfolger handelt und ich verstehen kann dass manche Fans entäuscht sind, mir hat das Spiel super gefallen.
Tolle Grafik, spannende Story, gutes Gameplay und vor allem weniger Frustmomente als bei den Vorgängern da man mehr Handlungsspielraum hat und meistens selber entscheiden kann auf welche Art und Weise man die einzelnen Missionen beendet.
Lustig fand ich auch die Cameo-Auftritte von 'Kane' und 'Lynch'!
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am 22. April 2013
Also der Versand ging zügig und sicher! DAnke!

zur verpackung:
die Verpackung war ok, siegel war in Ordnung und auch keine Beschädigungen.
zum Spiel:
Das spiel ist sehr spannend und hat einige unterschiedliche missionen in ärmel, welche viel Abwechslung bringt. Hierbei geht is eher nebensähclich um den Auftrag sondern eher wie man sie erledigt. Die vielfalt ist gigantisch!
wer sich über die letzten spiele von Hitman seinen Spaß hatte, wird es sich hier umso mehr austoben können!
Die Grafik ist einen Sprung voraus, wobei ich sagen muss, dass auf der pc version um einiges besser aussieht. Aber das sollte jedem klar sein.
Einige bugs gibts immer wieder, aber nicht erheblich schlimm.

Fazit:
für leute die sich von der action-preview/trailer hinreissen lassen und sich ein spiel mit viel geballere vorstellen...eher lieber die finger davon lassen. Hier steht nicht das sinnlose ballern im vordergrund, sondern die art der tötens. Das rätsellösen, richtiges timing und präse planung spielen dabei vordergrund. Dabei macht das punktesystem richtig spaß!
Die Story ist eher trist, und wer die anderen teile kennt weiß was ich damit meine.
Ansonsten für den jetzigen preis noch etwas überteuert, da das recht schnell durchgespielt werden kann.
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am 7. April 2013
Über einen Deal bei XBL gab es über die Osterfeiertage gute Aktionen, dort bekam man auch den neuen Teil der Hitman Reihe für 19,99€. Für einen aktuellen Titel wirklich ein guter Preis, und wie sich rausstellte auch kein Fehlkauf. Das Spiel beginnt mit einem komplett vertonten Vorspann, dieser leitet die Story ein. Kurz nach dem ca. sieben Minuten langen Film, steht man direkt im ersten Level. Dieses Level wird genutzt um dem Spieler alle Fähigkeiten und - das ist ganz wichtig - Möglichkeiten zu zeigen. Denn die Möglichkeiten bei Hitman: Absolution sind nahezu unbegrenzt. Man kann jeden Gegner beliebig ausschalten. Entweder klassisch mit den Silverballers, oder mit einer Klaviersaite, einem Messer, von hinten in den Nacken, oder über eine kurze Distanz geworfen, Axt, Schraubendreher, Spritzen und und und. Im Spielverlauf lernt man diese aber auch zu schätzen, denn die Munition ist begrenzt und mit den Waffen der Feinde erregt man zu schnell Aufmerksamkeit.

Gameplay:

Das Gameplay ist simpel, die Steuerung hat man nach dem ersten Level bereits ausreichend getestet, so dass man auch in schnelle Situationen ausreichend handeln kann. Das Interface ist übersichtlich, ein Menü für Fortschritt und Punkte kann man einsehen, in dem man Select drückt. Das einzige, was ab und an etwas nervt ist, dass die Taste zum Knien und Aufstehen auf der selben Taste liegt, wie die zur Bewegung der Kamera. Was nicht so gut umgesetzt wurde ist die Zieloptik, die ist mit der Pistole sehr ungenau, fühlt sich sehr schwammig an. Bei einem Gewehr kann man die Luft anhalten, in dem man die Taste für den Abzug nicht direkt durchdrückt, das ist sehr lästig, wenn man das Ziel nachher noch justieren möchte, denn dabei Atmet der gute Alte 47 wie ein Rentner, der gerade in den 10. Stock gelaufen ist. Der Nahkampf ist abwechslungsreich, wenn sich die Abfolge in Cutscenes auch nicht ändert wenn man stirbt. Ein weiteres tolles Feature ist, dass man die Uniformen der Gegner anziehen kann, so kann man aus brenzligen Situationen entkommen und sich schnell in einer großen Menschenmenge verbergen.

Story:

Die Story ist nicht sehr stark. Eben eine typische Story für ein Spiel, wo der Schwerpunkt eher auf der Handlung des Charakters liegt. Hier kommen Spieler, die eine tiefe Story und eine Weiterentwicklung des Charakters erwarten nicht auf ihre Kosten. Sie passt aber gut zum Ablauf, wird schön erzählt und ist komplett vertont. Hier gibt es noch einmal extra Punkte, das gesamte Spiel ist komplett in deutsch vertont und das natürlich wieder einmal fast perfekt.

Fazit:

Square Enix hat hier ein gutes, solides Spiel auf die Beine gestellt. Wenn man Spiele mag, in denen es um Taktik, Schleichen und chronische Unterlegenheit geht, dann kommt man bei Hitman: Absolution (absolut) auf seine Kosten. Durch die ganzen Herausforderungen kann man das Spiel immer wieder mit einer anderen Einstellung spielen und einzelne MIssionen mal mit viel Krach und Explosionen absolvieren oder einmal komplett unentdeckt, dies bleibt dank der zahlreichen Möglichkeiten immer wieder spannend.

8/10 Punkten
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am 26. November 2012
Hallo, eigentlich hätte ich das Spiel mit 5 Sternen bewertet da es mir sehr gut gefällt. Jedoch hatte ich nachdem ich einige Stunden damit verbracht habe (Gamerscore bereits >500) heute einen Freeze.

Normalerweise keine großartige Sache bei anderen Games. XBox ausschalten, neu starten und weiter geht's. Nicht so bei Hitman Absolution. Nun ist der Spielstand defekt und ich kann ihn nur noch löschen und von vorne anfangen. Das wäre bezügl. des Gamerscores (der bleibt ja) und auch für einen neuen Playthrough (wollte das Spiel sowieso nochmal auf einem höheren Schwierigkeitsgrad spielen) nicht weiter schlimm jedoch sind auch haufenweise Herausforderungen für das unterschiedliche Abschliessen eines Levels freizuschalten und die sind nun wieder auf Null. Den Chinatown-Level hatte ich bereits zu 100% abgeschlossen.

Wenn man nun eine Suchmaschine benutzt, findet man sehr viele Einträge von Spielern, denen es genauso erging. Manchen sogar mehrmals. Der Entwickler arbeitet angeblich auch schon an einer Lösung des Problems. Ich werde jedenfalls aktuell nicht neu starten, sondern mal abwarten, ob sich nach dem Patch der beschädigte Speicherstand dann reparieren lässt. Auslagern auf die Memory-Card ist aktuell auch nicht möglich da die Option bei beschädigten Speicherständen im XBox-Speicher-Menü nicht zur Verfügung steht.

Merkwürdig auch, dass in keinem Test der Printmagazine dieses Problem angesprochen wurde. Ich habe vier Tests über Hitman gelesen und nirgendwo war von diesem Spasskiller die Rede während die Bugs bei MOH Warfighter und Assassins Creed Liberation zu gnadenlosen Abwertungen führten.

Sollte Square Enix den Bug demnächst fixen und ich meinen Spielstand wieder verwenden können, werde ich die Wertung auf 5 Sterne ändern.

Ergänzung 10.12.2012:

Der Patch des Entwicklers steht nun auch für die Konsolen unmittelbar bevor. Da ich nicht so lange warten wollte, habe ich zwischenzeitlich wieder von vorne begonnen und meinen Spielstand regelmäßig auf die Memory Card gesichert. Auch habe ich die beiden DLC gelöscht da der Fehler bei mir erstmals am Tag der Aktivierung des DLC auftrat. Lt. Entwickler-Forum sollte dies zwar nicht der Grund für den Bug sein jedoch wäre wenn dies doch der Grund ist, auch erklärbar, wieso der Fehler in der Testphase des Spiels nicht auffiel.

Zum Spiel selbst. Ich wollte meine Wertung ja auf 5 Sterne ändern wobei ich nun nach 1.000 Gamerscore-Punkten sagen muss, dass 5 Sterne nicht angemessen sind und ich daher "nur" 4 vergeben werde.

Das Spiel an sich hat durchaus Potential. Die Grafik finde ich äußerst gelungen wobei dies für mich kein absolut wichtiger Punkt ist, da ich auch sehr viele Retro-Games spiele und mir auch ein Super Mario auf dem Super Nes immer noch gefällt.

Die Story des Games ist zwar nicht immer logisch aber gerade die ersten beiden Drittel des Games hat sie mich in Ihren Bann gezogen. ACHTUNG SPOILER: Wobei mir trotz mehrerer Durchgänge nicht klar war, wieso der Hitman Hawaii aufgesucht hat ;-)

Da das Game hier ja schon von anderen Spielen gelobt wurde und da auch die Vorzüge deutlich beschrieben wurden, möchte ich eher auf die Punkte eingehen, die mir negativ aufgefallen sind und die meinen persönlichen Abzug (zusätzl. zum Save-Game-Bug) von einem Stern begründen sollen.

Das Verkleidungs-System ist einer des wesentlichen Punkte dieses Games und genau da gibt es doch einige Unzulänglichkeiten, die für Frustmomente sorgen. Dies bemerkt man aber eher in den Schwierigkeitsgraden über "Normal" (gibt noch drei höhere Spiellevel).

Beispiele (ACHTUNG eventuelle SPOILER):
In einigen Abschnitten bekommt man Verkleidungen in Form eines Ganzkörperanzugs mit dicker Brille. Wieso man dann trotzdem von gleich gekleideten NPCs (und lt. Spielprinzip können einen bei einer Verkleidung nur ebenfalls gleich gekleidete Personen durchschauen) aus gefühlt 100m Entfernung aufgedeckt wird, ist einfach nicht nachvollziehbar. Ich würde noch verstehen, wenn der Hitman eine Polizeiuniform trägt, sein Kopf frei ersichtlich ist und dann ein CPU-Polizist stutzig wird. Im Beispiel mit dem Ganzkörperanzug à la Spurensicherung bei der Polizei finde ich das absolut unrealistisch.

Umgekehrt gibt es Fälle, in denen man logischerweise enttarnt werden müsste aber dies eben nicht passiert. Wenn ich z. B. als Richter in einem der Level rumlaufe (und da es keinen zweiten Richter in diesem Level gibt, kann keiner meine Verkleidung durchschauen) und mich auffällig verhalte (z. B. hinter Schränken Deckung suche), ist das jedem Polizisten in diesem Abschnitt egal (solange ich nicht aktiv eine Waffe ziehe).

Das kurioseste Beispiel ist aber die Vogelscheuchenverkleidung im Maisfeld-Abschnitt. Dies sollte lt. Erklärung nur im Feld selbst einen Schutz vor den Gegnern bieten, solange man auf der Stelle verharrt. Nun hatte ich eine Stelle, in der ich von Maisfeld A zu Maisfeld B einen freien Feldweg, der von vier Gegnern abgedeckt wurde, überwinden musste. Selbst hier funktionierte das Verharren auf dem freien Feldweg in dem man während man unbeobachtet ist, diesen betritt, dann verharrt, den Gegner (der sich nach dem Umdrehen eigentlich über die vorher nicht vorhandene Vogelscheuche - noch dazu am Feldweg und nicht im Feld - wundern müsste) vorbeiziehen lässt und dann wieder Schutz im Maisfeld B sucht. Unrealistisch.

Weiterer Negativpunkt. Wieso kann man Gegenstände nicht ablegen. Wenn ich den Laufweg eines Gegner mit C4 präparieren möchte, kann ich dieses nur werfen (was automatisch Gegner in der Nähe aufmerksam macht, die sich dann aber nicht wegen des C4 wundern). Hier sollte man in einem Stealth-Game doch die Möglichkeit habe, dies leise ablegen zu können.

Was mir bei den Explosionen noch auffiel. Anscheinend ist für das Ableben des eigenen Charakters nur der Abstand zum C4 zum Zeitpunkt der Explosion entscheidend. Wenn ich nun das C4 in einem Kellerraum deponiere, danach den Raum durch das Lüftungsgitter verlasse und hinter zwei Mauern Schutz suche, sollte auch der relativ geringe Abstand von einigen Metern anders in Betracht gezogen werden, als wenn eben dazwischen eine freie Fläche wäre. Das ist aber nicht der Fall. Als ich das C4 in diesem Beispiel gezündet habe, bin ich selbst mitdraufgegangen, obwohl die beiden Wände dazwischen heil blieben.

Der schon erwähnte Punkt mit dem "Nicht-Ablegen-Feature" kann z. B. bei Erste-Hilfe-Kästen für Frust sorgen. Wenn man hier die Energie auffüllen möchte, darunter aber ein Gegenstand vom Spiel deponiert wurde,der einem ersetzbaren Gegenstand aus dem Inventar entspricht, kann man den Kasten nicht aktivieren, da die gleiche Taste benötigt wird und die dann immer den Gegenstand aufnimmt bzw. austauscht. Man muss dann zuerst die Stelle wechseln, den einen Gegenstand wegschmeissen (da wird dann wieder jemand alarmiert) und kann danach beim Erste-Hilfe-Kasten zuerst den neuen Gegenstand aufnehmen und erst danach den Erste-Hilfe-Kasten aktivieren.

Die zuletzt angeführten Kritikpunkte sind keine große Sache jedoch erwarte ich mir bei einem Stealth-Game schon, dass derartiges nicht vorkommt.

ZUMINDEST DAS VERKLEIDUNGSSYSTEM SOLLTE MIT DEM PATCH, DER DIESE WOCHE FOLGEN SOLL, VERBESSERT WERDEN. Da ich aber mittlerweile das Spiel komplett abgeschlossen und es nun veräußern werde, kann ich dies nicht mehr überprüfen.
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am 6. Dezember 2012
Ist wieder da!!

Bis jetzt habe ich alle Hitman teile außer dem 1. gespielt und besitze diese jeweils auch.
So das ich einen guten vergleich zu den Vorgängern habe und mir nun nach Jahren des Wartens den neusten teil zugelegt hab.

--Grafik--
Ich besitze die Version für die Xbox und kann also nur über die Grafik dieser Version berichten und muss sagen der Unterschied zu Blood Money ist schon gewaltig, Die Umgebung, die Lichteffekte, die Gegner alles sieht sehr Hübsch und stimmig aus.

--Gameplay --

Viele hatten ja im Vorfeld angst, das dem Hitman das selbe passiert wie Sam Fischer.
Dem ist definitiv so. Ihr müsst zwar immer noch wie ein Auftragskiller agieren und in diesem Teil noch Professioneller als in anderen da der schwierigkeits- grad sehr angezogen hat aber es fühlt sich nicht mehr wirklich an wie die Vorgänger . Es gibt hier in den Missionen abschnitte in denen Ihr Punkte bekommt für das Töten der Zielperson und nur diese oder für das benutzen besonderer Gegenstände.

Einfaches Durchballern ist fast nicht möglich und bringt in dem fall auch nix den man bekommt nur minus Punkte und kann keine Sachen mehr freischalten.
Also schleichen, meucheln und drauf achten das man ungesehen nur die Zielpersonen eliminiert.
Aber alles auf engstem Raum und voll vorgegeben.

--Story u. Missionen -

Irgendwie wird hier Blood ,Money ignoriert, er der Hitman sagt zwar das Ihm Diana das leben gerettet hat und das hat Sie ja im dritten teil auch getan. Weil wir uns am Ende von Blood Money erinnern geht 47 zu einer anderen Chinesischen Firma und Diana teilte der Agentur mit das 47 weg sei.

So nun zu Absolution, die Missionen und Orte sind bis jetzt wirklich sehr vielseitig, die Level sind sehr klein, und es gibt einen ganzen Haufen davon,die Lust alle Leve zu wiederholen um alle Ingame Erfolge, Wege und Objekte zu entdecken ist zwar groß aber nervt durch diese abschnittsunterteilung doch sehr.

Die Story ist dennoch Spannend und die deutsche Synchro erstklassig.

Alles in Allem irgendwie Hitman aber auch doch nicht..

--Pro & Contra--

Pro
+ Viele Abwechslungsreiche Missionen
+ Tolle Optik
+ Große Waffenauswahl und Aufwertungsmöglichkeiten
+ Original Synchron Sprecher
+ Cooler Auftragsmodus
+ Cameo von Kane & Lynch

Contra
- Umziehen nicht Animiert
- blöde checkpoints
- keine Waffenauswahl, vor Levelbeginn
-kleine Level
-Tötungsmöglichkeiten doch eher Vorgegeben
-keine wirkliche Planung mehr möglich

-- Fazit --
Ein Nachfolger, der doch irgendwie zu einem Splinter Cell Conviction mutiert
Hitman Fans werden enttäuscht sein, allen die die neuen änderungen nicht stören haben ein gutes spiel gekauft.

Edit am 26.01.13
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