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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
190
4,3 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation 3|Version: Standard|Ändern
Preis:24,42 €+ 5,00 € Versandkosten


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am 19. April 2017
Schöne Story, knüpft an die alten Episoden an.
Schöne Waffenauswahl. Kills sind auf 1000 Wegen möglich durch Unfälle, Persönlichkeits Kills (Klavierseite), und man kann jedes Level 5 Mal durchspielen und es bringt immer noch Spaß.
Steuerung mit dem PS Kontroller ist nervig und nicht mit PC Maus zu vergleichen. Ohne Autoaim stirbt man nach 2 Gegnern oder man ist mega der Nerd.
Online Modus ist witzig, aber es spielen zu wenig Leute
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am 20. August 2013
beim ersten mal spielen ist Hitman: Absolution echt geil. Leider hab ich solangsam das Interesse am Game verloren...
Grafik, Steuerung und Story sind super!
Für Gamer die sehr gerne schleichen, nachdenken und eine brutale Ader haben geeignet
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am 31. Mai 2013
In diesem Spiel ist jedem selbst überlassen wie man vorgeht, ob brutal in Egoshooter manier oder leise und unentdeckt. Klasse.
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am 5. Dezember 2012
Agent 47 ist zurück - und hat neben einer vielseitigen Geschichte auch ein spürbar modifiziertes Gameplay im Gepäck. Und, wie so oft, ist eben das, was manchen ein Dorn im Auge ist, anderen ein Vorstoß in die richtige Richtung. Nicht anders ist die Polarisierung zu erklären, den dieser neue Titel in der Fangemeinde bewirkte. Jedenfalls ist 'Hitman: Absolution' in meinen Augen mehr als einen flüchtigen Blick wert.
Aber der Reihe nach...

Das Spiel knüpft geschichtlich an die vorherigen Teile an, diese zu kennen ist also mitunter von Vorteil, will man die Beweggründe des geklonten Attentäters verstehen. Um Spaß an diesem neuen Teil zu haben, ist das Spielen der Vorgänger natürlich nicht zwingend erforderlich.
Die Geschichte von 'Absolution' beginnt mit einer gelungenen Intro-Sequenz, aber auch einer fragwürdigen Motivation für das erste Attentat - immerhin wird der Plot ab dann stetig besser. Um niemandem mit unnötigen Spoilern die Freude zu verderben, möchte ich hier über den Storyverlauf nicht allzu viele Worte verlieren. Die Geschichte ist jedoch weitaus persönlicher als in den vorherigen Teilen, zeigt sie '47' doch nicht nur als eiskalte Tötungsmaschine, sondern auch als Mensch mit Gefühlen.
Es sei sicherheitshalber angemerkt, dass die Handlung nichts für zarte Gemüter ist, was sich bei dieser Spielreihe aber wohl von alleine versteht. Gläubigen Christen wird spätestens in dem Kapitel 'Rosewood' die Spucke wegbleiben, ansonsten sorgen Superzeitlupen und unzählige Tötungsmöglichkeiten jederzeit für bannenden Schrecken oder ungläubige Begeisterung - je nach Naturell des Spielers. Ob Polizist, Zivilist oder Gauner - man entscheidet selbst, wen man exekutiert und wie brutal man vorgeht. So kann man ein präzises Skalpell oder eben ein grobschlächtiges Breitschwert sein. Diesbezüglich bleibt auch dieser Hitman-Teil seinen Vorgängern treu.

Unterdessen ist die Steuerung, im Vergleich zu den vorherigen Teilen der Serie, deutlich weniger hölzern, während das Gameplay mit dem 'Instinktmodus' eine generelle Wandlung erfahren hat. Der 'Instinkt' von 47 dient zur Perfektionierung der eigenen Tarnung, zum Erhalt wichtiger Informationen (z.B. Laufwege der Wachen) oder zur Aktivierung der Zeitlupe, um schneller auf Gegner reagieren zu können. Verkleidungen schützen nun nicht mehr generell vor der Entdeckung durch alle Beobachter, sondern nur vor der Enttarnung durch jene Personen, als die man sich nicht (!) verkleidet hat. Eine Polizistenuniform täuscht also z.B. chinesische Köche, Passanten und Bauarbeiter, von anderen Polizisten kann diese Verkleidung jedoch durchschaut werden - es sei denn, man nutzt seinen 'Instinkt' und verschmilzt kurzzeitig mit der angenommenen Rolle. Dieser neue Einfall hebt in meinen Augen die Herangehensweise an die Attentate auf ein ganz neues strategisches Niveau. Der Wechsel von Verkleidungen und das Schlüpfen in bestimmte Rollen zur richtigen Zeit ist in manchen Kapiteln nun sehr wichtig, auch die Bewegungen innerhalb eines Levels müssen abgestimmt sein, will man nicht an der erstbesten Ecke überführt werden.

Der Levelaufbau ist derweil höchst unterschiedlich. Durchaus gibt es einige lineare 'Schlauchlevels', die sich dann in erster Linie als eine Herausforderung an die Schleichfähigkeiten des Spielers verstehen. Doch selbst bei diesem 'Leveltyp' gibt es immer mehrere Möglichkeiten, wie man an sein Ziel kommen kann. Will man nicht der ungesehene Schatten sein, kann man selbstredend auch den Vorschlaghammer herausholen (man verstehe das bitte in beiderlei Sinn: metaphorisch und buchstäblich) und wild um sich schlagen. Dies ruiniert zwar die Bewertung (was durch ein späteres Wiederholen des Levels natürlich revidiert werden kann), kann aber durchaus bitterböse Freude verbreiten.
Andererseits gibt es auch diverse offene Level, in denen die gezielte Exekution von einer oder mehrerer Personen auf unterschiedlichste Weise geschehen kann. Dabei spielen sogenannte 'Herausforderungen' bei diesem Teil eine wichtige Rolle: Erfüllt man bestimmte Bedingungen beim Durchspielen eines Levels (z.B. 'alle möglichen Verkleidungen anlegen', 'nur die Zielperson töten und sonst niemanden verletzen', 'nicht entdeckt werden'), schließt man die jeweilige Herausforderung in diesem bestimmten Level ab und erhält fortan einen positiven Bewertungsmultiplikator beim nochmaligen Bestreiten dieses Levels. Erhaltene Bewertungspunkte schalten dann wiederum Fähigkeiten wie eine erhöhte Sprintfähigkeit, vergrößerte Instinktreserven oder kürzere Nachladezeiten frei. Perfekte Leveldurchläufe verhelfen also nicht mehr nur zu einem Zufriedenheitsgefühl, sondern sind nun auch aus strategischen Gründen von Vorteil. Selbstredend kann man ein und dasselbe Kapitel beliebig oft spielen und so nach und nach alle Herausforderungen erfüllen. Eben dies ist die größte Stärke dieses neuen Ablegers - und macht neben dem Spielspaß, den das Lenken dieser besonderen Figur ohnehin bereitet, einen Großteil des Wiederspielwerts der einzelnen Kapitel aus.

Ansprechend groß ist auch der Umfang: Ganze 20 Kapitel, die sich in 54 Abschnitte unterteilen - ein Abschnitt entspricht dann einem 'Level' mit jeweils separater Wertung, von denen manche recht kurz, andere wiederum sehr weitläufig sind. Besonders das Erfüllen der Herausforderungen erfordert Können, Kartenkenntnis und erzeugt eine große Motivation am Ball zu bleiben, so dass selbst für absolute Hitman-Veteranen sicher deutlich mehr als 50 Stunden Spielzeit gegeben sind. Hier ist auch zu beachten, dass es gleich fünf verschiedene Schwierigkeitsstufen gibt: Leicht, Mittel, Schwer, Experte und Purist. Und die Wahl der Schwierigkeit entscheidet auch maßgeblich darüber, wie das Spiel fortan wahrgenommen wird. Auf 'Leicht' oder 'Mittel' mag man 'Absolution' noch als tumben Third-Person-Shooter spielen können, doch spätestens ab dem Grad 'Schwer' ist dies nicht mehr ohne weiteres möglich. Die KI wird klüger, wagt sich seltener aus der Deckung, schießt sehr genau und der 'Instinkt' von 47 (seine größte Waffe gegen die Überzahl der Gegner) ist deutlich begrenzt (bzw. auf 'Purist' sogar gar nicht mehr verfügbar). An und für sich ist das Spiel daher in erster Linie als 'Stealth-Adventure' zu verstehen, taugt aber auch immer wieder zu brutalen Ballerorgien, sofern denn einem der Sinn eher danach steht. Wer eine echte Herausforderung will und die früheren Teile kennt, sollte gleich zu den höheren Schwierigkeitsgraden greifen. Anfänger können sich hingegen beruhigt in 'Leicht' austoben und erst einmal die Spielmechanismen kennenlernen.

Die Grafik des Spiels ist für die Umsetzung auf der PS3 absolut in Ordnung. Die Konsole ist bereits 5 Jahre alt und deren Nachfolger steht bereits vor der Tür. Der neue Teil der Hitman-Serie, der immerhin 6 Jahre auf sich warten lassen hat, ist lediglich eine Konsolenportierung und somit nicht für die PS3 maßgeschneidert. Grafisch reicht er daher nicht an Spielreihen wie 'Uncharted' oder 'Assassin's Creed' heran, muss sich aber auch nicht für seine Optik schämen. Die Lichteffekte sind sogar exzellent in Szene gesetzt, die Welt wirkt düster und dreckig und '47' ist ausgelaugt, verschwitzt und fahl. Auffällig matschige Texturen drängten sich mir nicht auf, während die animierten Sequenzen zwischen und während der einzelnen Kapitel eine ausgezeichnete Qualität haben.

Ein weiterer großer Pluspunkt ist der Ton, denn die deutsche Sprachausgabe ist schlichtweg erstklassig. Einziges Manko ist hier, dass hin und wieder die Lippenbewegungen einiger belauschter Nebenfiguren asynchron sind. Was die Qualität der Synchronsprecher angeht, lässt das Spiel aber keine Wünsche offen. Besonders die Stimme von 47, vom Synchronsprecher Torsten Michaelis entliehen, der unter anderem Sean Bean, Wesley Snipes und Julian McMahon verdeutscht, passt perfekt zu dieser Figur.
Die Kommentare der unzähligen Figuren in der Welt von 'Absolution' sind währenddessen gewohnt schonungslos und skuril. Politische Korrektheit? Fehlanzeige. Ob Chinesen und ihre Erzeugnisse oder der 'amerikanische Polizist an sich' - bei 'Absolution' bekommen sie alle ihr Fett weg. Die Betitelung als 'Uncut' ist daher auf allen Ebenen auch derart zu verstehen - ganz gleich ob nun in Bezug auf Gewalt, Erotik oder Pietätlosigkeit. Ungeschönte Sprüche, schwarzer Humor und makabre Späße sind somit vorprogrammiert, nebenbei steht in einigen Kapiteln auch ein 'Wiedersehen' mit 'Kane & Lynch' (zwei weiteren bösartig guten Videospielfiguren) auf dem Plan. Wobei es sich dabei eher für plotunrelevante Cameo-Auftritte handelt.

Eine enttäuschende Tatsache ist, dass man seine Ausrüstung nicht mehr wie in den Vorgängern vor jedem Level selbst zusammenstellen kann. Inhaltlich ist dies zwar durch den straffen Zeitablauf erklärt, doch nimmt es dem Spiel auch eine taktische Komponente. Die Story gleicht nun eher einem fortschreitenden Actionthriller mit persönlicher Motivation, damit weniger einem 'Jetsetten' von Auftrag zu Auftrag, wie man es aus den Vorgängern kannte. In 'Absolution' ist '47' das auf sich allein gestellte Ausnahmetalent, ein eiskalter Schutzengel auf Rachefeldzug - aber damit eben auch ohne Rückendeckung durch 'die Agentur'. Entsprechend begrenzt ist seine Ausrüstung, doch desto spannender ist auch die Beschaffung fremder Waffen in den Levels. Man kann, abseits einer Vielzahl von handelsüblicher Schusswaffen, letztlich unzählige Alltagsgegenstände (z.B. Flaschen, Stromkabel, Feuerlöscher, Radios, Büsten, Wasserpfeifen, Hämmer) als Tötungsinstrumente nutzen, wobei schon das Finden all jener 'Waffen' in jedem Level als erfüllbare Herausforderung gilt.

Kurzum: Das Spiel ist für sein Genre hervorragend, hat nur wenige Schwächen und erhält generell meine Kaufempfehlung. Wer die Vorgänger mochte, hat gute Chancen, dass ihn auch dieser Teil begeistert. Der größte Streitpunkt der Fangemeinde ist der Instinktmodus: Manche sehen ihn als Bereicherung des Spiels, andere als den Untergang des früheren Gameplays. Wer neu in diese Spielreihe einsteigt, sollte sich in jedem Fall im Klaren sein, dass er hier keinen intuitiv zu steuernden Shooter kauft, sondern ein düsteres Attentäter-Adventure.
Vielleicht erfindet IO Interactive das Rad hier nicht neu, doch das Studio bringt den alten Spielspaß wieder ins Rollen und streut hier und da innovative Gimmicks unter das altbewährte Gameplay. Alles in allem, ein würdiger Nachfolger für das wohl sympathischste Kaltblut der Videospielgeschichte.
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am 21. April 2013
Eins meiner Lieblingsspiele mittlerweile. Die Storys sind abwechslungsreich und machen einfach nur Spass. Nicht für Spieler die denken Waffe raus und losballern. Hier wird Taktik gefordert. Auch die selbsterstellten Missionen machen sehr Spass. Klare Kauf empfehlung.
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am 24. Februar 2014
Ich habe die Hitman-Reihe beinahe von Anfang an gespielt. Bis auf den ersten Teil habe ich jedes Spiel monatelang gezockt. Gerade der 3. und 4. Teil der Serie hatten für mich einen extrem hohen Wiederspiel-Wert. Ich habe jedes einzelne Level auf jedem Schwierigkeitsgrad zigmal gespielt, verschiedenste Taktiken ausprobiert und die Bewegungsabläufe aller Gegner beinahe auswendig gelernt, bis ich jedes Level auf der höchsten Wertungsstufe "Lautloser Killer" gemeistert hatte. Da die Reihe für mich von Spiel zu Spiel einen großen Schritt nach vorne gemacht hat, hatte ich natürlich auch dementsprechend große Erwartungen an Hitman Absolution. Um eines vorwegzunehmen: Hitman Absolution ist ein nettes Spiel, das sicher auch seine Anhänger findet, hat aber für mich mit der Hitman-Reihe - bis auf die Hauptfigur - absolut nichts am Hut. Warum ich von dem 5. Teil so enttäuscht war, werde ich im Folgenden kurz erläutern.

- Leveldesign -
Die früheren Hitman-Teile zeichneten sich für mich dadurch aus, dass sie viele, unabhängige Missionen boten. Der Abwechslungsreichtum war dadurch sehr hoch. Mal schlich man sich durch russische Schneemassen, nahm an einer Opium-Party in einem Schlachthaus teil, fand sich plötzlich mitten in der Menschenmenge des Mardi Gras wieder, besuchte eine Hillbilly-Hochzeit oder wanderte durch die Korridore eines Hotels in Las Vegas. Jede Mission war neu, anders und versetzte die Spieler in Staunen.
Hitman Absolution versucht zwar auch, dem Spieler unterschiedliche Szenarios zu bieten, dies gelingt aber nur teilweise. Das hängt vor allem damit zusammen, dass Hitman Absolution versucht eine zusammenhängende Story zu erzählen. Dasselbe wurde bereits im 2. Teil der Serie gemacht, in dem sich der Protagonist Agent 47, auf die Suche nach einem entführten Priester macht, den er als seinen Freund ansieht. Allerdings wurde das Ganze im 2. Teil besser gelöst. Agent 47 besucht auch hier verschiedenste Orte und trotzdem wird die Story vorangetrieben. Bei Hitman Absolution verweilt man zu oft an denselben bzw. ähnlichen Orten. Das größte Problem dabei ist, dass die einzelnen Missionen aus mehreren Leveln bestehen, die vom Aufbau her zumeist viel zu schlauchartig für ein Hitman-Spiel sind.
Hitman lebt(e) von den Entscheidungsmöglichkeiten und dem Entdeckerdrang seiner Spieler. Die Richtungen waren nicht vorgegeben. Man konnte entscheiden zu welchem Zeitpunkt in einer Mission man welches Ziel erfüllen wollte. Es gab verschiedenste Wege und Möglichkeiten zu bestimmten Orten auf der Karte zu gelangen. Manchmal konnte man nach Monaten des Spielens noch weitere Möglichkeiten finden, an die man nie gedacht hätte. Doch Hitman Absolution bricht mit diesem Grundgerüst der Hitman-Reihe. Durch die schlauchartigen Level, bei denen es sich noch dazu um Stealth-Passagen handelt, wird beides unterbunden. Es gibt oft nur eine richtige Richtung - nämlich geradeaus. Das soll nicht heißen, dass jedes Level dermaßen aufgebaut ist. Hitman Absolution hat seine Höhen (z.B.: Chinatown, den Stripclub oder das Wrestling-Level), aber der Großteil der Level weicht vom Grundgedanken der Hitman-Serie dermaßen ab, dass es nicht wirklich viel mit seinen Vorgängern zu tun hat. Vielmehr handelt es sich um ein Stealth-Game, wie z.B.: Thief oder Metal Gear Solid es sind.
Die Entwickler haben meiner Meinung nach an den Leveln so herumgepfuscht, dass Hitman zu einem vollkommen anderen Genre geworden ist. Damit einher geht auch die Veränderung einer weiteren essenziellen Gameplay-Mechanik der Hitman-Reihe: Den Verkleidungen.

- Die Verkleidungen & der Instink-Modus-
Die Verkleidungen waren bisher das wichtigste Werkzeug von Agent 47. In unbeobachteten Momenten konnte man Figuren ausschalten und ihre Verkleidung an sich nehmen. So konnte man in früheren Teilen als Kellner, FBI-Agent oder Metzger unerkannt durch die Level ziehen. Die Verkleidungen von Agent 47 konnten auch in den vorherigen Teilen auffliegen. Allerdings nur, wenn beispielsweise in den Verkleidungen Handlungen ausgeführt wurden, die nicht passten (z.B.: wenn man als Kellner eine Pistole offen herumtrug) oder man versuchte mit einer unpassenden Verkleidung Gebiete zu betreten, zu denen man keinen Zutritt hatte.
Hitman Absolution führt die Idee der Verkleidung jedoch ad absurdum. Agent 47 kann sich nach wie vor verkleiden, allerdings wird er von Arbeitskollegen erkannt und enttarnt. Die einzige Möglichkeit dem zu entgehen ist es, die neu eingeführte Instinkt-Funktion zu verwenden. Per Tastendruck verdeckt Agent 47 sein Gesicht mit der Hand und kann so unerkannt an Arbeitskollegen vorbei spazieren.
Es ist ja immer schön, wenn Entwickler versuchen etwas mehr Realismus in die Spiele einzubringen und bis zu diesem Punkt stört mich die neue Funktion auch nicht. Aber - und jetzt kommt das große Aber: Die Instinkt-Funktion ist zeitlich begrenzt und regeneriert sich auf den höheren Schwierigkeitsstufen auch nicht mehr. Das bedeutet, dass man eine relativ kurze Zeit an den Arbeitskollegen - und davon wimmelt es nur so in den einzelnen Leveln - vorbeikommt ohne entdeckt zu werden. Sind die paar Sekunden um, so ist es Agent 47 aus einem ominösen Grund nicht mehr möglich seine Hand vors Gesicht zu halten, die Arbeitskollegen erkennen ihn, schlagen Alarm und es bricht eine riesige Schießerei aus, die so gut wie immer mit dem Tod von Agent 47 endet. Als Spieler fühlt man sich an diesem Punkt ein bisschen veräppelt. Es wäre dasselbe, als würde Nintendo ein neues Gamplay-Element einführen, durch welches Super Mario nur noch 3 Schildkröten in einem Level auf den Rücken springen darf. Ansonsten steht Greenpeace vor der Tür und lässt Super Mario wegen Tierquälerei verhaften. Game Over.
Hinzu kommt, dass Agent 47 durch Benutzen des Instink-Moduses zu einer Art Superheld mutiert. Plötzlich kann er durch Wände sehen und erkennen wo sich Gegner und Ziele aufhalten. Leider nimmt es dem Spiel auch ein bisschen die Spannung aus den Segeln. Denn was war spannender, als in den alten Hitman-Teilen durch Schlüssellöcher zu spähen und darauf zu hoffen, dass hinter der nächsten Tür hoffentlich kein Gegner wartet?

- Die Ausrüstung -
Ein Kernelement der alten Hitman-Teile war es, dass man sich vor Beginn einer Mission aussuchen konnte, ob und welche Waffen man auf die folgende Mission mitnehmen wollte. Diese Entscheidung war durchaus strategisch wichtig, da dadurch bestimmte Wege zur Ausschaltung der Zielpersonen überhaupt erst möglich wurden. Somit hing von dieser Entscheidung mitunter auch ab, ob man die Höchstwertung für die Mission überhaupt erreichen konnte. Bei Hitman Absolution fällt diese Entscheidung vollkommen weg.
Interessant ist hingegen die Möglichkeit Objekte aufzuheben und zur Ablenkung zu benutzen. Findet Agent 47 beispielsweise eine Flasche oder einen Ziegelstein, so kann er das Objekt aufheben und werfen, um so Gegner abzulenken. Diese Ablenkungsmöglichkeit war im Prinzip bereits in den vorhergehenden Teilen vorhanden. Agent 47 hatte (einen unendlichen Vorrat an) Münzen zur Verfügung, die er zur Ablenkung werfen konnte. Die Idee aber auch Umgebungsobjekte dafür verwenden zu können, ist meiner Meinung nach eine der besseren Ideen des Spiels Hitman Absolution. Die Münze gibt es zwar nicht mehr, aber die ist mit dieser Neuerung auch unwichtig geworden.
Wer einen genaueren Blick in das Inventar von Agent 47 wirft wird sehen, dass nicht nur die Münze verschwunden ist. Vom alten Glanz des Inventars ist kaum noch etwas übrig. In den älteren Teilen der Reihe gab es Giftspritzen, mit denen Agent 47 das Essen von Zielpersonen (oder die Zielpersonen selbst) vergiften konnte. Dasselbe konnte man auch mit der Betäubungsspritze machen. Mit der Hilfe der Betäubungsspritze war es so möglich Missionen zu erledigen, ohne auch nur einer einzigen unschuldigen Person ein Haar zu krümmen. Diese Möglichkeit wurde vollkommen aus Hitman Absolution gestrichen.

- Langzeit-Motivation -
Bei den älteren Teilen der Reihe wurde die Langzeit-Motivation am Spiel dadurch erreicht, dass der Spieler etliche Möglichkeiten hatte, die Missionen zu bestehen. Kreativität und die richtige Strategie waren gefragt. Da Hitman Absolution linearer aufgebaut ist und die Level schlauchartiger ausfallen, haben die Entwickler sich andere Dinge einfallen lassen müssen, um den Spieler längerfristig bei Laune zu halten.
Gut gelungen ist die Idee, dem Spieler Nebenaufgaben zu stellen, die der Spieler in jedem Level erfüllen kann um zusätzliche Punkte zu sammeln. Zum Beispiel muss in einem Level eine bestimmte Anzahl an Personen aus Fenstern gestürzt werden oder das ganze Level unter Benutzung einer bestimmten Bekleidung beendet werden. Diese Ziele sind optional und können nicht in einem Durchgang absolviert werden. Zu diesen Zielen gehören blöderweise auch die Aufgaben, dass man jeden Gegenstand (Ziegelstein, Flasche, Werkzeugkoffer...) einmal aufgehoben haben muss. Dies ist nicht nur extrem repetetiv, sondern auch ziemlich nervig, wenn in jedem Level nach jeweils gefühlten 100 Gegenständen gesucht werden muss.

- Fazit-
Die Grafik des neuen Hitman ist toll und einige Ideen sind vom Grunde her interessant. Allerdings hat das Spiel - wie ich ausführlich beschrieben habe - nicht mehr viel mit seinen Vorgängern gemeinsam. Hitman stand für mich für ein eigenes Spiele-Genre. Hitman war ein Exot unter den Videospielen und hat von Beginn an alles richtig gemacht. Bisher ist mir noch kein Spiel untergekommen, dass in seiner Spielmechanik einem Hitman ähnelt.
Hitman Absolution hat jedoch die essenziellsten Spielmechaniken seiner Vorgänger genommen und um 180° gedreht. Wer noch nie ein Hitman gespielt hat und auf das Stealth-Genre steht, der wird mit Hitman Absolution sicher seine Freude haben, denn es ist prinzipiell gut gemacht. Wer aber erwartet was drauf steht und sich auf Hitman freut, der wird enttäuscht werden. Würde es sich um ein x-beliebiges Spiel handeln, so würde ich auch mehr Sterne vergeben. Da ich mich als Konsument aber einfach getäuscht fühle und nicht das bekommen habe, wofür ich gezahlt habe (in der Lebensmittelindustrie nennt man so etwas Etikettenschwindel), kann ich dem Spiel nur 2 Sterne geben. Denn alles was die Hitman-Reihe ausgemacht hat, ist mit diesem Spiel zu Grabe getragen worden.
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Wie in den Vorgängerteilen, übernimmt die Rolle des Killers 47 dessen Aufgabe es ist, Mordaufträge möglichst unauffällig auszuführen. Tutorials, die das Game begleiten, führen behutsam in das Gameplay ein. Hitman zeichnet sich durch sehr viele Schleicheinlagen aus, die einem die Möglichkeit lassen, ein Gebiet auf verschiedene Arten zu durchqueren. Waffenauswahl, sowie das anvisieren eines Gegners, aber auch die Nahkampftechniken, gehen einem nach einiger Einübungszeit, flüssig von der Hand.

Grafisch abwechslungs- wie detailreich, Story spannend und nicht immer vorhersehbar, eine einnehmende Charakteridentifikation, wie auch die hervorragenden Synchronstimmen, sind zumindest schon eine fantastische Grundlage, die im Normalfall, ein gutes Game ausmachen. Sound-, wie auch die Musikkulisse heben je nach Situation die Spannung, oder untermalen passend das Geschehen. Auch die Zwischen-Filmsequenzen können überzeugen, ganz zu schweigen von einigen Stealthkill Sequenzen, die geradezu ästhetisch anmuten. Hiermit ein schöner Gruß an die USK/FSK/BPjM;). Hier darf man dann auch mal kurz erwähnen, das die USK-Version um keine einzige Szene gekürzt wurde, und somit mit der UK-, wie auch AT-Pegi-Version absolut identisch ist. Die Steuerung und Menüführung ist einfach und intiutiv, und läßt keine Fragen offen. Hier wird Wert darauf gelegt unerkannt ein Gebiet zu durchqueren, um dann die Ziel-Personen möglichst ohne Aufmerksamkeit zu erregen, zu eleminieren. Hierzu stehen einem gelegentlich verschiedene Verkleidungen zur Verfügung (je nach Örtlichkeit)um anonym ein feindliches Gebiet zu durchqueren. Hierbei sollte man jedoch den aufmerksamen Wachen nicht zu nahe kommen, da ansonsten die Tarnung schneller auffliegt, als es einem lieb ist, und ein Alarm losgeht, der einem dann die ganze feindliche Meute auf den Hals hetzt. Leider gibt es hier keinen zeitlichen Spielraum, der zwischen der Entdeckung und dem Alarm, einem die Möglichkeit zur schnellen, erfolgreichen Flucht bietet, da Entdeckung und Alarm zeitgleich erfolgen. Insgesamt ist die gegnerische KI (Künstliche Intelligenz), insbesondere bei Gefechten durchwachsen.

Bei der Aufmerksamkeit zeigen die Gegner jedoch keine Schwäche, so das man seine Vorgehensweise genauestens überdenken sollte, will man einem offenem Konflikt aus dem Wege gehen. Sehr zum persönlichen Vorteil, ist hier der implementierte Instinkt-Modus, der einem die Laufwege des Gegners analysieren läßt. Dieser läßt sich jedoch auch abschalten, und macht damit das Spielgeschehen dadurch ein wenig realistischer, aber auch schwerer. Die Übersichtskarte, die die feindlichen Standorte anzeigt, läßt sich hingegen nicht ausschalten.

Ein weiteres Feature, welche man schon bei Max Payne, wie auch Matrix anwenden durfte ist die Bullet-Time, die einem bei einem heftigem Schußwechsel eine Zeitlupenfunktion aktivieren läßt, bei der man dann an Zeit gewinnt, entweder um zu flüchten, oder sich innerhalb dieses ablaufenden Zeitraumes der Gegner einzeln, mit z.B. ein paar gut gezielten Kopfschüssen zu entledigen. Als Mordinstrumente stehen einem nicht nur Schußwaffen zur Verfügung, sondern alles was sich als Waffe eignet und sich aufsammeln läßt, angefangen beim Schraubenzieher bis hin zur Axt usw. ist hier eine breite Vielfalt geboten. Gelegentlich, bei einzelnen Gegnern, reicht auch rohe körperliche Gewalt mit den Fäusten. Die Wachen die sehr aufmerksam sind, lassen sich ablenken indem man zum Beispiel eine Flasche in eine Richtung wirft, die von einem selbst ablenkt.

Abwechslungsreiche, mit sehr viel Liebe zum Detail gestaltete Locations, wie auch die relativ einfache Steuerung bereichern das ganze Spieleerlebnis. Das Gameplay ist zwar insgesamt gesehen stringent, läßt aber kaum Langeweile zu, sondern steigert eher noch die Motivation, da die verschiedenen Vorgehensweisen doch deshäufigeren ausprobiert werden wollen, da bei taktischen Fehlern meist ein schneller Bildschirmtod folgt, der zu neuen kreativen Herangehensweisen animiert. Zudem gibt es für Aufträge, oder besondere Herausforderungen die man in einer Mission erfüllen kann (nicht muß) Geld, welches man in neues Equipment investieren kann. Auch dieses erhöht den Wiederspielwert, wenn man eine Mission zum Beispiel komplett durchspielen muß, ohne ein einziges Mal den Alarm auszulösen.

Für jedem, der dem Stealthgenre zugetan ist, wie auch schon die Vorgänger Teile gerne gespielt hat, ein Pflichtkauf. Für Videogame-Neulinge, wie auch Gelegenheitsgamer vielleicht nicht unbedingt das geeignete Game um in das Stealthgenre einzusteigen, da selbst auf einfachem Schwierigkeitsgrad bei unerfahrenen Gamern, wie schon beschrieben, ein schneller virtueller Bildschirmtod der Normalfall sein wird. Hier hängt es dann von der persönlichen Frusttoleranzgrenze ab, ob dieser Titel für einen geeignet ist.

Atmospärisch, spannend, hervorragend in der Inszenierung was Grafik, wie auch Sound und Musikuntermalung angeht. Die unterschiedlichen Vorgehensweisen zum erreichen eines Zieles, lassen Kreativität zu, und animieren selbst nach dem zigtem Bildschirmtod noch zum weiterspielen. Mehr kann man von einem Game eigentlich nicht erwarten.

Leider gibt es einige Negativpunkte, die mich zumindest in der Gesamtwertung keine 5 Sterne vergeben lassen. Hierzu gehört die durchwachsene gegnerische KI, wie auch Hindernisse die sich nur aus der Deckung überwinden lassen. Das Schlösserknacken läuft automatisch, ohne eigenes zutun ab, wie auch die Charakterentwicklung automatisch erfolgt, ohne das man darauf Einfluss nehmen könnte. Als Vergleich zog ich Metal Gear Solid 4, Deus Ex Human Revolution, wie auch Dishonored heran, wobei MGS das oberste Ende der Fahnenstange darstellt. In der Spaßwertung vergebe ich allerdings volle 5 Sterne, da dieses Game die Motivation zum wiederholtem spielen, wie auch zum ausprobieren verschiedener Strategien, geradezu herausfordert.

Wer Geld sparen möchte, und auch nicht Wert auf Einzelgames legt, ist das "Ultimate Stealth Triple Pack", welches Hitman Absolution, Thief, wie auch Deus Ex beinhaltet, ein Angebot, welches vom Preisleistungsverhältnis unschlagbar ist. Momentan, je nach Ausgabe für die UK-Version 20 Euro, und die USK-Version 30 Euro neu zu erwerben! (Stand Februar 2015)

P.S.

Freue mich über jedes Feedback, und jeden der sich die Zeit genommen hat, diese doch recht ausführliche Rezension zu lesen. Wenn ich damit keinen Erkenntnisgewinn bei Ihnen erzielen konnte, hoffe ich Sie doch zumindest gut unterhalten zu haben.

Ansonsten GOOD GAMING !!!
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am 29. Juni 2015
Schlechtester Teil aller Zeiten, langweilig und einfallslos. Wer die alten Teile liebte, sollte einen weiten Bogen um das Spiel machen.
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am 10. Dezember 2012
Liebe Gamer,

eine dringende Warnung: der Savegame-Bug kann das ansonsten sehr gute Spiel zu einer unerträglichen Frusterfahrung verkommen lassen.
Ich habe exakt diese Version bestellt und inzwischen etwa 30 Stunden (netto) gespielt. Da nun bereits zum zweiten Mal innerhalb einer Woche das Spiel zunächst abgestürzte und, nach dem Neustart des Systems, der Spielstand irreperabel beschädigt ist, kann ich mal wieder ganz von vorne anfangen. Dafür bin ich allerdings zu frustriert und denke ernsthaft darüber nach, das Spiel zurückzugeben.

Nach einiger Recherche im Netz stellte sich heraus, dass ich da beileibe nicht der einzige bin und es mit meiner PS3 nichts zu tun hat. Der Fehler liegt im Spiel selbst, jedenfalls in dieser Version. Soweit ich informiert bin, ist ab dem 13.12.2012 mit einem Patch zu rechnen, das diesen fatalen Fehler beheben soll. Das kommt zu spät für mich, zu spät für die, die dieses Spiel in den nächsten vier Tagen beginnen wollen und kann natürlich niemandem helfen, dessen PS3 nicht mit dem Internet verbunden ist!
(Selbstverständlich muss der Fehler nicht in jeder Version und bei jedem Nutzer auftreten, aber offensichtlich ist das Risiko ziemlich hoch! Mal im Ernst, die Nintendo-Cartridges sind bei mir in über 10 Jahren des Spielens auf NES, SNES und N64 kein einziges Mal (!) abgestürzt, und das ist im Falle des NES über 20 Jahre her).

Wer das Glück hat, dem Savegame-Bug nicht zu begegnen oder diesem mit dem angekündigten Patch aus dem Weg gehen zu können, dem sei gesagt, dass Hitman an sich natürlich den Kauf wert ist, wenn es denn stabil läuft.

Einen frohen 2. Advent!
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am 5. Oktober 2013
Zuerst muss ich klarstellen:

Hitman Absolution ist mein erstes Hitman und ich habe bisher keinen der älteren Ableger gespielt.

Zufällig bin ich auf dieses Spiel gestoßen und habe gedacht: Probieren wir doch mal was neues aus.

Ich als bekennender Stealth-Liebhaber musste es anspielen, da ich von verschiedenen Leuten nur gutes über Hitman in Erfahrung bringen konnte.
Sofort nach den ersten Spielstunden war mir klar: Ganz klar, Agent 47 meint es ernst und zwar richtig ernst.
Die Steuerung war zu Beginn gewöhnungsbedürftig, aber lief sehr flüssig.

Das was mich am meisten an diesem Spiel reizt, ist dieses eigene Vorgehen bei Missionen. Natürlich kann man, wenn man will, ohne mit der Wimper zu zucken, das Eisen auspacken und wie ein Wilder sich durchkämpfen. Aber so ist nicht Hitman. Ich selbst musste etwas mehr als 20 Stunden in dieses Spiel investieren, alleine aus dem Grund, weil ich ständig die Mission am unaufälligsten absolvieren wollte. So habe ich die bestmöglichen Vorgehensweisen erkannt, wie man am besten die Mission packt und wie ich meine Fehler ausbessern konnte

Die Story ist ebenfalls sehr gut inszeniert und hat oftmals die ein oder andere Wendung auf Lager.

Wer noch nichts von diesem Spiel gehört hat, einfach spielen. Man wird es genießen.

Ich werde mir wohl noch die älteren Ableger zulegen, um das Szenario Hitman noch besser kennenzulernen

Klare Kaufempfehlung 5 von 5
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