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Kundenrezensionen

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am 26. August 2005
Klaus Teuber, der Erfinder des Kultspiels "Die Siedler von Catan" wollte die Idee eines Romans zu seinem Spiel verwirklichen. Nach der Lektüre von Rebecca Gablés Roman "Das Lächeln der Fortuna" stand für ihn fest, daß sie ihn schreiben müsse, wie er im Vorwort sagt. Teuber hat sich die richtige Autorin für dieses Projekt ausgesucht. Rebecca Gablé, deren historische Romane sich durch profunde Geschichtskenntnisse in Verbindung mit lebendig geschilderten breit angelegten Handlungen auszeichnen, bewährt sich auch bei diesem Buch, das man genremäßig wohl als "historische Fantasy" bezeichnen muß. Denn die Handlung spielt fast ausschließlich an fiktiven Orten, dennoch ist sie (von der Insel Catan selbst vielleicht abgesehen) erkennbar in der realen nordeuropäischen Welt um die Mitte des 9. Jahrhunderts angesiedelt und die Lebensumstände, Sitten, Bräuche und Traditionen der Wikinger wurden akribisch recherchiert und wiedergegeben.
Das Experiment, eine Spielidee in eine Romanhandlung umzusetzen ist auch deshalb gelungen, weil die beschriebene Aufbruchsstimmung in der Besiedlungsphase ziemlich genau dem Gefühl entspricht, das man als Spieler des Gesellschaftsspiels verspürt.
Ebenso bemerkenswert: Eine wirkliche Hauptfigur ist zunächst nicht auszumachen, erst gegen Ende kristallisiert sich aus dem Ziehbruderpaar Candamir und Osmund ersterer als Hauptcharakter heraus. Auch der Bösewicht Olaf wirkt zunächst nur etwas arrogant, aber sonst ganz in Ordnung und offenbart erst allmählich und stufenweise sein wahres Wesen. Dieses Spiel mit den Figurenkonstellationen ist äußerst interessant.
Die Fantasy - Elemente wie das Orakel der weisen Brigitta und die Catan - Legende (fantasievolle Tolkien - Anleihe) wurden gekonnt in die ansonsten durchaus wahrscheinliche Handlung integriert. Der Konflikt zwischen der altnordischen Mythologie und dem Christentum, das der sächsische Sklave Byrtferth bzw. Austin (den man in Konkurrenz zu Candamir als den heimlichen Helden des Romans diskutieren könnte) mit List und Langmut auf Catan verbreitet, sorgt für zusätzliche Spannung und eine dramatische Zuspitzung.
Schon an sich war die Idee, ein Geselschaftsspiel in einen Roman zu transportieren interessant. Mit einer Autorin wie Rebecca Gablé ist dieser Versuch vollends gelungen!
11 Kommentar| 69 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Februar 2006
Ein weiteres wunderschönes Buch aus der Feder von Rebeca Gable. Ich habe mich zuerst von der Tatsache abschrecken lassen dass, das Buch nach Motiven des Spieles die Siedler von Catan geschrieben wurde, aber keine Angst, beides ist unabhängig voneinander, ich kenne das Spiel zum Beispiel nicht, trotzdem ist das Buch super. Ich habe bis jetzt ziemlich alle Bücher (bis auf das neueste Werk) von Frau Gable gelesen und ich finde die Siedler von Catan unterscheideen sich etwas von den anderen, die mehr oder weniger alle historische Romane waren. Diese Abgrenzung ist aber durchweg positiv zu sehen und ich kann nur jedem Fan der anderen Bücher auch dieses ans Herz legen. Kurz zur Handlung, die Dorfbewohner einer unfrruchtbaren Gegend im hohen Norden, machen sich auf die Suche nach einer Insel auf der sie siedeln können und das Leben weniger beschwerlich ist. Sie finden dieses Eiland und gründen eine neue Kolonie. Beschrieben ist das ganze von mehr oder weniger zwei Hauptakteuren, zwei Freunden die sich mit den klassischen Zutaten wie Liebe, Familienfehden und anderen Dingen auseinandersetzen müssen.
Ich habe das Buch in drei Tagen gelesen und finde es super.
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am 3. November 2003
Wer die 3 ersten historischen Romane von Rebecca Gable gelesen
hat und diese - nach etwas zögerlichem Beginn - genau wie ich
geradezu verschlungen hat, dem sei dieses Buch ebenfalls sehr
ans Herz gelegt.
Anders als in den ersten Romanen findet sich der Leser hier in
einer rein fiktiven Welt wieder, die allerdings dem
Wikinger-Dasein des 9. Jahrhundert entlehnt ist.
Nach einem Überfall der "Turonländer" im Herbst und einem
anschließenden harten Winter, beschliessen einige der
Einwohner von Elasund - getrieben von Hunger und Armut sowie
den sagenhaften Erzählungen des Reichsten Kauffahrers im Ort -
ihr Glück auf einer nahezu unbekannten und unbewohnten Insel
fernab ihrer alten Heimat zu suchen.
Nach einer langen und sehr beschwerlichen Reise kommt die kleine
Gruppe Elasunder auf einer Insel an, die sie bislang nur aus
der Sage kannten : Catan ......
Liebevoll schildert Rebecca Gable hier die Schwierigkeiten des
Neuanfangs - Bau der Häuser, Rodung von Ackerflächen, etc ... -
sowie die Auseinadersetzung zwischen dem alten Glauben der
Wikinger und dem Christentum. Sehr einfühlsam baut sie ihre
Protagonisten auf, schildert die Sitten und Gebräuche dieser
Kultur und erlaubt es dem Leser durch detaillierte Schilderungen
der Natur, das Leben auf Catan zu verfolgen.
Ein spannendes und sehr interessantes Gesamtwerk mit vielen
"Einzelepisoden", die das Lesen sehr kurzweilig machen.
Prädikat : Für Fans dieses Genre ein absolutes MUSS !!!
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am 28. Februar 2016
Die Bücher von Rebecca Gablé fesseln mich sowieso immer vom ersten bis zum letzten Wort,aber hiermit hat sie sich nochmal übertroffen. Eine tolle (ja für sie schon fast Kurz-) Geschichte. Ein Dorf das auswandert um die Vorzüge der restlichen Welt kennen zu lernen. Ich konnte nicht aufhören es zu lesen und war wie immer enttäuscht, dass das Buch schon zu Ende ist.
Bitte weitermachen Frau Gablé!!! Auch mit den Waringham's! :-)
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. November 2005
Wieder ein sehr gutes Buch einer meiner Lieblingsautorinnen. Rebecca Gablé hat einen wunderbaren Schreibstil, so dass man ihre Bücher von der ersten Seite an am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. "Die Siedler von Catan" ist mal etwas anderes, als man von ihr gewöhnt ist, da sie sonst mehr über das Mittelalterliche England schreibt. Aber das tut diesem Roman keinen Abbruch. Dieses Mal hat sie eine fiktive Geschichte geschrieben, mit erfundenen Ort und Personen, welches das Jahr 850 wiedergibt. Trotzdem hat sie den sozial- und kulturhistorischen Hintergrund gut eingearbeitet, dass man denkt, die Geschichte ist wahr; so könnte es gewesen sein.

Die Hauptpersonen sind liebevoll charakterisiert und passen gut zu der Geschichte. Es macht einfach Spaß, mitzuerleben wie die Bewohner von Elasund, die von einer besseren Zukunft träumen, sich aufmachen und die Insel Catan Bewohnbar machen. Das alles wurde so gut beschrieben, dass es immer sehr gut nachvollziehbar ist.

Ich hätte nicht gedacht, dass mir dieses Buch so gut gefallen würde. Ich kenne das Spiel und konnte mir keinen Roman darüber vorstellen. Aber Gablé hat es geschafft und ich kann Klaus Teuber sehr gut verstehen, dass er sie für dieses Projekt ausgesucht hat.

Absolut lesenswert für alle, die gerne in eine andere Welt eintauchen möchten. Meiner Meinung nach: Unbedingt lesen!
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am 8. März 2014
Ich bin wirklich ein großer Rebecca Gable Fan und habe eigentlich alle ihre Bücher gelesen. Dass "Die Siedler von Catan" dabei etwas aus der Reihe fällt war mir natürlich klar. Leider hatte ich jedoch nicht damit gerechnet, dass das Buch dermaßen schlecht ist. Die Charakter sind flach und der Plot langweilig. Ich muss aber zugeben, dass ich nicht über Seite 83 hinausgekommen bin, es war einfach zu schlecht, denn ansonsten sind bei Rebecca Gable 1.000 Seiten ja das reinste Vergnügen. Mit diesem Projekt hat sie sich meines Erachtens wirklich einen Bärendienst erwiesen. Lieber wieder zurück ins englische Mittelalter, das ist einfach ihr Fach und da macht ihr auch keiner was vor.
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am 22. Oktober 2003
Allen Lesern, die Fans von historischen Romanen, speziell denen von Rebecca Gablé, sind, sei dieses Buch unbedingt von mir ans Herz gelegt! Ich war anfangs skeptisch, ob sich zum Spiel "Siedler von Catan" ein "anständiges" brilliantes Buch schreiben lässt. Aber ich wurde mehr als positiv überrascht: dieses Buch ist genial! Auch, wenn es ein bisschen an Robinson Crusoe erinnert. Aber es ist eben der Traum von der einsamen Insel, den doch jeder von uns nur zu gerne träumt! Die vielen Charaktere werden mit Liebe und Sorgfalt dargestellt, man lernt sie binnen kürzester Zeit kennen und lieben, mit all ihren Macken und negativen Seiten, was die Charaktere sehr glaubhaft macht. Im Vordergrund stehen eindeutig die Schwierigkeiten gemeinsamen Lebens in einer heterogenen Gruppe. Grade der Konflikt zwischen althergebrachter nordischer Mythologie und dem Christentum wird Beachtung geschenkt. Also: Wie so oft geht es um die Eckpfeiler menschlichen Lebens, Religion, soziale Netzwerke, Liebe, Konflikte, usw. Aber auf eleganteste und subtile Weise, nicht so profan und ungelenk dargestellt wie bei manch anderem. Längst nicht so starr wie bei Tanja Kinkel oder auch Ken Follett. Rebecca Gablé glänzt duch literarische Versiertheit und psychologische Kenntnisse. SIE hat es einfach drauf. Ich kann nur immer wieder mein Lob bekunden. Wenn sie in mal auf einer einsamen Insel sein möchten, lesen sie dieses Buch. Aber vorsicht - ist das Buch durchgelesen, werden sie unweigerlich das Gefühl bekommen gute Freunde zurück zu lassen, die ihnen ans Herz gewachsen sind...
viel Spaß!
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am 27. November 2002
Seit dem ersten Siedlerspiel, bin ich greadezu süchtig nachdem Spiel, da es jedesmal anders ist und einfach keine Langeweile mit diesem Spiel aufkommen kann.
Jeder erschafft sich sein eigenes kleines Reich und versucht möglichst viele Strassen, Siedlungen und Städte zu bauen. Hierbei braucht man jedoch einmal viel Glück( das die Zahlen auch gewürfelt werden, auf die man auch gesetzt hat) und zum anderen ein gewisses Strategiegefühl( möglichst viele Rohstoffe bekommen zu können).
Spannend wird es ausserdem bei den sogenannten Ereigniskarten, bei denen man Siegpunkte, Strassenbaukarten, Rohstoffkarten, Monopolkarten sowie Ritterkarten erwerben kann.
Ich finde das meine Vergabe von 5 Sterne für dieses Spiel absolut gerechtfertigt ist, da man soviel Freude an diesem Spiel hat und nicht mehr aufhören kann es zu spielen.
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am 4. Juni 2006
"Die Siedler von Catan" greift die Motive des Strategie-Brettspiels auf, ist aber in jeder Hinsicht ein typischer Gable-Roman: spannend, bunt, witzig, unterhaltsam.

Die Handlung besteht in der Entdeckung und Besiedlung der Insel Catan durch eine kleine Gruppe nordischer Siedler. Die Motive des kleinen Exodus, die Gefahren der Reise und die Schwierigkeiten und Erfolge der Besiedelung werden aus der Sicht des jungen Candamirs beschrieben, der im Verlauf des Romans eine Familie gründet.

Es gibt wenige Autoren historischer Romane, die so unterhaltsam und dicht erzählen können wie Rebecca Gable. Ihre Figuren sind in vielen Hinsichten authentisch: Sie vefällt nie der Versuchung (wie viele andere), ihre Figuren mit anachronistischem Gedankengut auszustatten. Ein nordischer Krieger im frühen Mittelalter trägt sich nun mal nicht mit humanistischen Weltanschauungen, er findet nichts verwerflich an der Sklaverei oder an der Tatsache, seine Sklavin zu schwängern. Die auftretenden Personen sind durchschnittlich, aber liebenswert. Und das macht die Erzählung sehr glaubwürdig.

Rebecca Gable geht keine Experimente ein. Wenn man die Vorgänger-Romane gelesen hat, hat der Siedler-Roman nichts Überraschendes, nichts erzählerisch Neues. Sie verlässt sich auf ihre bewährten Techniken. Aber wer "Das zweite Königreich" u.a. gelesen hat, bedauert ihren Mangel an Innovation auch nicht.
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am 5. März 2006
Das Spiel kennen vermutlich viele Leser und ich bin da keine Ausnahme. Lange habe ich mir überlegt, ob ich das Buch kaufen soll, obwohl ich Gable Romane liebe. Schließlich habe ich es gewagt und wurde nicht enttäuscht. In alt bekannter manier schildert Gable das harte Leben am nördlichsten Zipfel des europäischen Kontinents. Kälte und Krieg mit den Nachbarn macht dem Volk zu schaffen. Die zwei Freunde Candamir und Osmund sehen ihre Tage an diesem Ort dem Ende zugehen. Ein glückliches Orakel sagt vorraus, dass ihr Volk das Paradies finden kann. Das Volk wagt und gewinnt. Gemeinsam beginnt ein neues Leben auf einer grünen, fruchtbaren Insel. Doch der neu gewonnene Reichtum macht manche zu gierig und Zwietracht entsteht... Im Rahmen dieser Handlung ist das Spiel Die Siedler kaum wiederzuerkennen. Das ist auch gut so... Das Spiel zu lesen wäre auch langweiliger als es zu spielen (ich sage nur Schach im Fernsehen). Aber Gable gelingt es aus der Idee von Klaus Teubner ein faszinierendes Buch zu machen, das fesselt. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und danach fehlten mir die fröhlichen Familien von Osmund und Candamir... Ich denke ich werde dieses Buch auch ein zweites Mal lesen. Unbedingt kaufen!
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