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am 3. März 2013
Leider nicht isoliert, wenn man das in einen Laptop einbauen will, sollte man Pappe zwischen Platine und Metallteile des Festplattenschachtes einlegen,

Leider ist da praktisch keine Dokumentation dabei, Beschriftung und Funktion der Jumper leider nicht eindeutig, ist aber schnell durchprobiert.

Die beiden CF Karten werden nicht zusammenhängend eingebunden, es erscheint eine Festplatte mit zwei Partitionen die nicht verändert werden können. Das ist kein Mangel, ohne Steuerelektronik geht das auch nicht anders. Der Adapter basiert darauf, daß CF und IDE miteinander verwandt sind.

Der Adapter funktionierte bei mir nicht mit einem 2½" externen Gehäuse. Das Erkennen dauerte ewig und ein Formatieren war unmöglich. In einem Laptop wurde der Adaper aber vom BIOS problemlos erkannt allerdings habe ich keine weiteren Versuche unternommen.

Benutzt habe ich den Adapter für einen ATmega Mikrocontroller um mir die Löterei an SMD CF-Slots zu ersparen und die CF Karten mit THT Technik bequem an den Mikrocontroller anschließen zu können. Ansprechen lies sich der Adapter mit den normalen IDE Routinen. Die Sache mit den Partitionen macht das Programmieren zwar etwas Aufwändiger, kann aber nützlich sein, vor allem wenn man eine der beiden CF-Karten für den Austausch durch den Anwender vorgesehen hat oder Daten sauber getrennt unterbringen möchte.
Die Geschwindigkeit hängt rein von den verwendeten CF Karten ab und die ist heutzutage ziemlich extrem. Ein hochgeschwindigkeits 2x32Gb Datenlogger für wenig Geld ist schon eine feine Sache und die hintere CF-Karte kann man durch einen Schlitz im Gehäuse vom Anwender austauschbar machen, die Position des CF Slots auf dem Adapter ist dafür ideal.

Leider arbeitet der Adapter nur mit der angelegten Spannung, das ist bei Laptops +5V und somit kann man den Adapter nicht ohne weiteres für CF-Karten die ausschließlich mit +3,3V arbeiten verwenden.
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am 3. Juni 2012
Zunächst einmal: Der Adapter funktioniert einwandfrei, wie beschrieben. Im Lieferzustand ist der vom 44pol. Stecker wegweisende Steckplatz Master, der am Stecker liegende Slave, lässt sich aber durch Jumpern tauschen.
So weit, so gut. Ich habe aber 3 Kritikpunkte, für die ich 2 Sterne abziehe:

1. Der Adapter hat zwar einen Halterahmen, mit dem man ihn wohl in Festplatten-Caddys von Notebooks montieren können soll, allerdings sitzen die Gewindebohrungen an völlig falschen Stellen, sodass man an einem Standard-Festplatencaddy erst entsprechende Bohrungen anbringen muss. Das erfordert handwerkliches Geschick und entsprechendes Werkzeug, nicht jedermanns Sache.

2. Der Adapter ist nicht für Microdrives (kleine mechanische Festplatten im Compact Flash II Format) geeignet, die eine Betriebsspannung von 3,3V benötigen. Das ist zum Beispiel bei Microdrives von MagicStor der Fall. Welche Spannung die Microdrives von IBM und Hitachi benötigen, müsste man recherchieren. Der Adapter versorgt die CF-Karten mit 5V. Für 3,3V wäre ein entsprechender Spannungregler nötig, der ist aber nicht vorhanden. Verwendet man ein Microdrive für 3,3V trotzdem an diesem Adapter (wie ich zunächst aus Unwissenheit), wird es sehr heiss und kann schlimmstenfalls zerstört werden. Meine MagicStor-Microdrives funktionierten trotzdem einwandfrei, bis ich den Grund für die Hitze erkannt hatte. Sie haben es offenbar überlebt :) Leider wird in keinem der Adapter-Angebote sowohl bei Amazon wie bei ebay angegeben, ob auch 3,3V-Betrieb möglich ist. Also hilft nur Try and Error mit Fehlkauf-Risiko.

Für diejenigen, die einen 3,3V-Adapter benötigen, hier ein Tip von mir: sucht bei ebay nach "Schnittstellenkarte IDE 6,35cm (2,5") auf 2x CF Karte" von xo_media (habe ich selbst als Ersatz für diesen Adapter bestellt und Glück gehabt). Dieser Adapter besitzt einen 3,3V-Spannungsregler, ist allerdings im Lieferzustand auf 5V hart-gejumpert, d.h. gelötet. Die gelötete Brücke muss entfernt und stattdessen die andere Brücke hergestellt werden, um 3,3V zu aktivieren (Lötkolben erforderlich!). Alle am Markt erhältlichen CF I Cards funktionieren mit beiden Spannungen (3,3V und 5V). Deshalb wundert es mich, dass standardmassig nicht auf 3,3V gejumpert wird. Damit laufen dann alle CF-Cards.
Ausserdem hat dieser Adapter das Standard-2,5"-Festplattenformat mit den Befestigungsbohrungen an der richtigen Stelle. Allerdings hat dieser Adapter auch einen kleinen Nachteil: Bauartbedingt vergrössert jedes eingesteckte Microdrive die Dicke des Adapters um 0,3 mm, bei zwei eingesteckten Microdrives also um 0,6 mm, was eine Gesamtdicke von 10,2 mm ergibt. Das könnte bei einigen Laufwerksschächten Probleme bereiten. Standard-2,5"-Festplatten haben eine Dicke von 9,5 mm. Dieses Problem dürften aber auch die bauart-ähnlichen Adapter von DeLock und anderen Herstellern haben.

3. Der Steckplatz direkt am IDE-Stecker eignet sich im Lieferzustand nicht für Compact Flash II Cards. Die metallene Abdeckung muss erst entfernt werden, sonst passt ein Microdrive nicht hinein.

So, das wars. Ich hoffe, ich konnte euch bei eurer Kaufentscheidung helfen. Alle, die nur Compact Flash I Cards verwenden wollen, können bedenkenlos zugreifen, abgesehen von dem Schrauben-Problem (Punkt 1). Übrigens werden gleichaussehende Adapter auch noch von anderen Anbietern verkauft (auch hier bei Amazon). Diese dürften identisch oder zumindestens baugleich sein und damit die gleichen Macken haben.
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am 16. Dezember 2015
Hat für meine Zwecke hervorragend funktioniert. Eine 16 GB CF-Karte wurde von meinem alten Laptop problemlos als Festplatte erkannt und der Adapter passte gut ins Gehäuse.
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