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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
6
5,0 von 5 Sternen

am 15. Juli 2013
ich habe den controller jetzt schon über ein jahr und bin super zufrieden damit. Ich hatte es auch schon mehr mals mit zum auflegen und einfach top und super flexibel ist man damit auch
kann es nur empfehlen
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am 8. Januar 2013
Weshalb ich mich für genau dieses Teil, nach etwa einem Jahr Suche entschied:

Das Wichtigeste war für mich einfach, meine Tuntables (Technics) anzuschließen und das Teil auch wie einen klassischen Mixer ohne das Hochfahren eines Rechners verwenden zu können. So kommt ein klassisches DJ-Feeling auf, das ich machmal vermisse.

Der Sound von Platte sollte integrierbar in die Software sein. Traktor ist nicht unbedingt meine Lieblingssoftware, aber ok. Da ich noch Maschine von NI nutze, ist die Kombi mit Traktor wohl ganz gut - wobei man dann schon auf die Traktor Pro aufstocken muss...

Die Jog-Wheels sind für echte Scratcher nichts, die müssen dann wohl mehr Geld investieren oder mit Timecodeplatten arbeiten. Für Low-Budget Scratcher wie mich sind sie aber vollkommen ausreichend.

Falls jemand nicht so viel ausgeben will und nach ähnlichen Spezifikationen sucht, dem kann ich den VMS2 von American Audio empfehlen, der vom Klang aber meiner Meinung nach nicht an das Reloop-Teil rankommt. Für die gebotene Qualität ist das Preisleistungsverhältnis bei Reloop gut. Für Timecode interessierte finde ich derzeit das Mischpult von Pioneer DJM T1 preislich sehr interessant (inclusive Traktor Scratsch Pro).

Sonst kann ich eigentlich alles der Kommentatoren vor mir weitestgehend bestätigen.
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am 5. Januar 2012
Nach einer ziemlich langen Zeit, die ich damit verbracht habe so etwa alle Controller zu vergleichen (Reviews bei Digital DJ Tips, DJ Tech Tools, Elevator, UniqueSquared usw ), habe ich mich für diesen entschieden.

Zwar hat Reloop mit den vorherigen Controllern nicht wirklich die HighEnd-MIDI-Controller-User angesprochen und auch im Bereich der Qualität (CUE,CUP, PLAY Buttons beim Digital Jockey II) sich nicht mit Ruhm bekleckert. Aber dieser Controller zeigt, dass Reloop auch im hochpreisigen Segment mit Vestax, Native Instruments usw. auf jeden Fall mithalten kann.

Pro:
- Voll-Metall-Gehäuse (stabil, robust, ...)
- hohes Gewicht (für manche ein Nachteil, für mich einfach ein Muss, dass das Teil beim auflegen einfach nicht hin und her rutscht ... siehe die Plastikbomber von Numark ;D)
- Encoder im Effekt-Bereich (mit Druckfunktion perfekt zum kurzen Einfügen von Effekten - massiv gebaut, da alle Potis und Encoder mit dem Metallgehäuse verbunden sind)
- endlich mal ein paar Jog-Wheels, die nicht nur nach Miniatur-Plastik-Schallplatten aussehen
- gutes Mapping für Traktor Pro 2 (Samples funktionieren auch wenn man nicht in Deck C&D wechselt)
- Mixer funktioniert auch, wenn der Laptop mal abschmiert (2 externe Quellen können angeschlossen werden. Somit hat man theoretisch 6 Decks die man ansteuern kann)
- fette, gummierte Cue-Tasten (Beat-Juggling kommt mit denen richtig gut)

Con:
- bisher nerven mich eigentlich nur die Pitchfader, da diese nicht immer sofort in Traktor Pro 2 reagieren (kann am Mapping liegen - muss ich mich mal einarbeiten)

Somit komme ich zum Fazit, dass ich mit dieser Maschine bisher echt zufrieden bin und sie auf jeden Fall weiter empfehlen kann.
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am 19. Oktober 2011
Zuerst einmal eine Richtigstellung:
Es gebt den Digital Jockey III Master Edition nicht. Reloop hat nach der Digital Jockey II-Serie nun bei dem neuen Produkt das Wort "Digital" weggelassen. Es heißt also tatsächlich "Jockey III Master Edition".

Zum Gerät:
Ich habe ca. 4 Wochen intensiv recherchiert was für mich infrage kommt. Kriterien waren dabei:

- Nutzbarkeit mit Traktor Pro
- Gute, langlebige Verarbeitung
- Einbindbarkeit weiter Geräte (hier: Auflegen als DJ Duo)
- Klang / Technische Ausstattung
- Möglichst viele Encoder (und nicht Potentiometer (Potis))
- Haptik
- Preis

Sehr schnell wurde mir klar das die Geräte im Preissegment unter 300,00 Euro diesen Anforderungen nicht gerecht werden, was aber verständlich ist. Im End-Rennen waren die VMS4 von American Audio, die Digital Jockey II Master Edition von Reloop und der Denon MC6000.

Kurz und knapp fiel im Vergleich zum JockeyIII auf:
VMS4 -> zu schlecht, zu wackelige Teller, zu schlecht verarbeitete Potis
DJ-II-ME -> Ausstattung zu gering, gerade was Encoder angeht
MC6000 -> leider zu teuer, sonst wär das meine Wahl gewesen

Im Bezug auf den JockeyIII:
- Nutzbarkeit mit Traktor Pro
->Perfekt. Allein schon durch die Beschriftung der Regler
- Gute, langlebige Verarbeitung
->Metallgehäuse, verschraubte Potis, und keinen wackligen Regler, außer vielleicht
die Fader ein ganz klein wenig.
- Einbindbarkeit weiter Geräte (hier: Auflegen als DJ Duo)
->Durch den Master-Thru (3,5 Klinke) kann alles durchgeschleift werden, allerdings,
und das ist negativ, kann die Lautstärke dieses Signals nicht am JockeyIII verändert
werden, sondern muss an der Quelle geregelt werden.
- Klang / Technische Ausstattung
->In der Preisklasse sehr gut, aber da kann auch die Konkurrenz mindestens mithalten
- Möglichst viele Encoder (und nicht Potentiometer (Potis))
->In der Preisklasse unerreicht
- Haptik
->Ich hab nicht alle anderen Geräte "gespürt" aber am JockeyIII habe ich nichts auszusetzen
- Preis
->Angemessen bis günstig. Die Ausstattung ist halt umfangreich und mit dem Denon vergleichbar.

Das Gerät kommuniziert einwandfrei mit Traktor, zumindest wenn man die beiliegenden ASIO-Treiber (unter Windows) installiert. Sonst bringt einen die Latenz zum verzweifeln. Durch die zahlreichen Encoder (Encoder = Endlos-Drehregler die KEINEN Anschlag haben, und nur über einen LED-Ring die Intensität wiedergeben. Das hat den Vorteil das z.B. Änderungen per Maus in der Software an den Regler zurückübertragen werden können. Bei Potis ist das nicht möglich, da sonst an jedem Poti ein Motor verbaut sein müsste der den Regler "fernsteuert") macht das Mixen von Anfang an Spaß. Fast alles mit Tasten am Gerät (zur Not in Verbindung mit Shift) regelbar. Wer mag könnte ansonsten über eine Veränderung des Mappings den Reglern auch andere Funktionen zuweisen.

Das der Widerstand der "Plattenteller" stufenlos einstellbar ist, ist für Leute die sich an die Haptik Ihres evtl. Vorgeräts gewöhnt haben sehr toll, das die Beleuchtung stufenlos einstellbar ist auch sehr praktisch.

Alles in allem eine klare Kaufempfehlung.
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am 16. September 2011
Am Markt gibt es Controller von 100,- bis über 1000,- . Da fällt es schwer den richtigen zu finden.
Ich habe mich länger mit dem Thema beschäftigt und bin letztlich bei dem IIIer gelandet, dazu setze ich Traktor in der Pro Version ein.
Die Pro vor allem nicht wegen der 4 Decks, sondern wegen der Aufnahmefunktion.

So jetzt aber hier meine Stichpunkte zur Bewertung:

Haptik / Verarbeitung: 5*, das Teil ist nicht nur "gewichtig", sondern auch super verarbeitet. Da rutscht nix weg, auch wenn es mal "heißer her geht".
Super beleuchtet, auch im Dunkeln findet man alle Tasten, auch die Rückmeldungen sind sichtbar. Keine fummeligen Miniknöpfchen, sondern vernünftige Regler, da macht die Bedienung richtig Spaß. Ich hatte vorher einen Controller in der 150,- Klasse, der hier spielt in einer ganz anderen Liga. Aber wie will man das Schreiben, man muss das selber erleben => genau das ist doch der (Haupt-) Grund, warum man sich so ein Teil zulegt.

Installation: Also plug and play ist so ein Controller nie, wer sich aber ein wenig damit beschäftigt, der sollte die Installation (Einrichtung) schnell hin bekommen. Darüber hinaus können eigene Sets eingerichtet werden... Wichtig: Wenn man - wie hier -einen Hersteller mit deutscher Seite / Forum hat, ist das eine nicht zu unterschätzende Hilfe. Seht mal auf der reloop Seite nach, da gibt es sogar Videotutorials...

und Action: Der Klang ist super, ich verwende 6,3mm Klinge (!) über ein vernünftiges NF-Kabel am Mixer. Cinchanschlüsse wären auch vorhanden. Durchdacht: Für die Lauscher stehen 6,3 und 3,5 Klinkenanschlüsse bereit, und wieder ein Adapter weniger (die Vergesslichen haben dann ausch noch Kontakt ;-) Die Kopfhörerlautstärke ist mehr als ausreichend und auch hier der Klang super - wichtig zum Mixen.
Habe den IIIer schon bei größeren Parties mit einer Profi PA (4 Subwoofer, 4 Topteilen ca 5000 Watt Amps, aktive Weiche) betrieben. Tipp: Bei so einem Einsatz dann auch qualitativ hochwertige MP3s verwenden, bei 96 k Material darf man sich nicht wundern, wenn es nicht klingt. Aber da kann dann der Controller nix für, das ist dann Fehler 40 (Der Mensch 40 cm hinter den Reglner ;-).

Die Reaktion auf Eingaben (für die Fachleute Latenz) ist praktisch nicht wahrnehmbar. Auch das Blättern durch Playlisten, laden von Traks geht extrem schnell. Toll: Doppelfunktion des Navireglers: Durch Drücken gelangt man in den Suchmodus und sieht sein ganzes Verzeichnis, wieder Drücken => zurück in den Mixermodus. So muss man in seinen Terrabyte an Musik nicht in diesen Minifensterchen stöbern.

Kritik: Ja, habe ich auch. Das externe Netzteil an diesem dünnen Käbelchen nervt und ist für Transport und Betrieb einfach daneben.

Wer soll den IIIer kaufen: Der der das Geld hat ;-) nein im Ernst, der der (semi)professionell arbeiten will, der ambitionierte Mensch. Ggf. lieber noch etwas weiter sparen und lange Freude haben am DJ III.
Fazit: Ich haben wirklich einen hohen Anspruch, vergebe gerne die 5*
22 Kommentare| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 27. August 2011
hatte zwar noch nie mit so ein Controller Erfahrung gehabt, das erste mal, und kann nicht übers andere marken die wahrscheinlich besser sind nicht mitreden , aber das ist absolut ein super spitze Controller , funktioniert so wie ich es mir gewünscht habe , man muss nur noch etwas üben am Anfang als Anfänger
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