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Kundenrezensionen

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am 3. Dezember 2010
Eine wunderbare Biographie! Ein Muss für Stones Fans und auch für Nicht-Fans eine spannende und unterhaltsame Lektüre. Keith Richards schreibt, wie ihm (vermutlich) der Schnabel gewachsen ist. Das Buch ist authentisch, spannend, witzig und informativ. Unbedingt lesen!
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am 19. Januar 2014
Diese Taschenbuchausgabe gibt es leider nur IN ENGLISCHER SPRACHE! - Was sehr schade ist, denn sonst könnte man einige Euros für dieses Buch sparen, das nämlich m.E. nicht so besonders viel wert ist.
Zunächst einmal hat Keith Richards dieses Buch gar nicht selber geschrieben; ein mit ihm befreundeter "Co- Writer" hat es geschrieben, nachdem er Gespräche mit Richards auf Tonband aufgezeichnet hat. So gesehen ist auch die Authentizität des Buches, zumindest seines Schreibstils sehr fragwürdig.
Man fragt sich auch, wie groß das Interesse Richard's an dieser seiner niedergeschriebenen "Autobiographie" wirklich gewesen ist. Zumindest hat die Erlaubnis Richards' zur Veröffentlichung dieses Buches dem Rockmusiker einen Vorschuss von mehreren Millionen Dollar eingebracht. - Für ihn hat sich die Sache also schon mal (finanziell) gelohnt! - Ob er da aber tatsächliches Interesse hatte, seine BIografie auf diese Art aufschreiben zu lassen, oder ob er einfach nur überredet wurde (wobei die Aussicht auf viel Geld nachgeholfen haben mag), wage ich nicht zu beurteilen.
Ob sich das Buch für den Fan allerdings lohnt, ist fragwürdig; wer schon lange Rolling Stones- Fan ist (wie ich), dem fällt auf, dass sich das Buch hier zu einem großen Teil an längst bekannten Ereignissen um den Rocker orientiert, die man spätestens durch das Internet kannte. - Also nicht viel Neues. Jemand, der natürlich kaum etwas über die Rolling Stones im Allgemeinen und Keith Richards im Speziellen weiß, der wird das hier vermutlich mit INteresse lesen, und der Langeweile- Faktor wird ob seiner geringen Vorkenntnisse zu diesem Theme entsprechend gering bleiben; er wird daher vermutlich sogar von dem Buch beeindruckt sein.
Ob man seinem "Idol" hier besonders nahe sich fühlen kann, ist auch fragwürdig (da der Meister das Buch ja nicht wirklich selber "geschrieben" hat (s.o.)).
Das Buch ist zwar mit ca. 700 Seiten sehr lang; doch hat es tatsächlich etliche "Längen", die das Buch stellenweise recht "langweilig" machen. Manchmal doziert der Meister hier seitenlang über irgendeinen Gitarrengriff o.Ä.; ob das für Jemanden hier interessant sein könnte, daran habe ich so meine Zweifel (etwas Anderes wäre es, wenn der Meister seine Griffe "Live" zeigen würde). - Ich gebe zu, ich habe daher mehr als ein Mal mehrere Seiten vorgeblättert im Buch. Andererseits wird dabei klar: der meister hält sein eigenes Leben gar nicht für so wichtig, sondern vor allem seien Musik! (über die er ja hier auch lang und breit erzählt. - Womit der gewöhnliche Leser aber nichts anfangen kann, weshalb er sich langweilt).
Ein großer Teil macht solches "Fach- Dozieren" aus, wie auch die längst bekannten, "alten kamellen", die hier ein ums andere Mal aufgewärmt werden. - Dabei schmückt der Meister Manches noch etwas aus, ergänzt etwas, scheint auf nähere (angeblich wichtigere) Fragen zum jeweiligen Thema geantwotet zu haben. Und einigen Gerüchten stellt Keith hier seine Wahrheit gegenüber. - Was nicht heißen soll, dass hier NUR über Langweiliges oder Altbekanntes geschrieben wird! Einige Stories wirken hier durchaus unterhaltsam. Andere allerdings sollten mal näher auf ihren Wahrheitsgehalt hin untersucht werden! (wie war das mit dem "Atom- Raketen- Transporter", den Keith durch seine fahrweise in Marokko im Gebirge zum Absturz gebracht haben will?).
Eines der Hauptthemen des Buches ist außerdem Keith's langjährige (und wohlbekannte) Drogenabhängigkeit. - Offenbar von seinem Co- Autor dazu aufgefordert, schreibt er lang und breit über sein Dasein als Junkie. Auch hierbei wird deutlich: Keith muss 7 Leben haben! - Zumal da ja noch die lebensgefährliche Situation mit dem ungeerdeten Mikrofon war ("nur durch ein Wuner überlebt"), und einige nicht minder gefährliche Autounfälle. Doch ob diese ganzen Geschichten um die Drogeneskapaden den Leser so wahnsinnig interessieren, weiß ich nicht. - Mich hat's jedenfalls nicht besonders interessiert. Stellenweise scheint der Autor hier einen gewissen Voyeurismus bei seiner Leserschaft so zu befriedigen zu glauben. - Wobei das manchmal in Richtung bililgen Boulevard- Journalismus geht. - Nicht die Art von Stil, wie ich es mir für so ein Buch gewünscht hätte!
Zu den inhaltlich interessanteren Darstellungen gehören sicherlich Keith's Schilderungen aus seiner (z.T. schweren) Jugend. Er erzählt so über seine Herkunft (ja, selbst über einige Ahnen), seine sehr große Familie, aus der er stammt, frühe Begegnungen mit der Musik, seine (überschaubaren) Liebschaften, bis dann zu den - allerdings bekannteren - Geschichten über seine Bekanntschaft mit Mick Jagger, der allmähliche Aufstieg der Band, in dessen Dienst zu stellen Keith es dann fortan als seine Lebensaufgabe betrachtet hat, usw. Später kommen dann immer mehr Bekanntschaften mit berühmten Persönlichkeiten dazu, vor allem mit anderen Rockmusikern. Ein großer Teil des Buches widmet sich auch Keith's langjähriger Beziehung mit der genau so attraktiven wie berüchtigten (und ebenfalls drogenabhängigen) Anita Pallenberg.
Dabei wird deutlich, dass Keith einerseits erstaunlich bescheiden wirkt, und ihm vor allem immer Eines wichtig war: seine MUSIK. Alles Andere (einschließlich diesem Buch) ist dem Meister völlig bestenfalls zweitrangig. In der letzteren Zeit allerdings scheint ihm auch seine Familie wichtig geworden zu sein, über die hier viel geschrieben wird. - Keith ist ein Familienmensch geworden. - Und schon früher bezeichnete er ja seinen Bandkollegen Mick Jagger schon immer als seinen "Bruder" (Keith selbst war immer ein -relativ verwöhntes - Einzelkind), mit dem ihn ja immer eine zwar produktive Beziehung, jedoch auch "Hassliebe" verbunden hat, die - das wird an den Schilderungen hier auch deutlich - manches Mal zu Mord und Totschlag beinahe gefürht hätte.
Die Schilderungen der anderen Menschen in dem Buch und deren BEziehungen zu Keith sind hier recht oberflächlich. - Keith - obwohl nicht dumm - scheint keine besonders gute Menschenkenntnis zu haben, noch psychologisches Gespür.
Schnell verliert man in dem Buch ein wenig den Faden; es ist zwar relativ linear in chronologischer Reihenfolge geschrieben worden, jedoch wird nicth immer deutlich in welchem Jahr man sich gerade befindet; auch wird zweischendurch imemr mal wieder viel Raum bestimmten Ereignissen gewidmet; dann plötzlich scheint man schon wieder etliche Jahre später fortgeschritten zu sein; soll denn in den Jahren dazwischen dann etwa kaum etwas passiert sein? - manche Jahre sind hier stark beschrieben, Andere bleiben sehr blass.
Auch wird die Bedeutung einiger hier geschilderten Ereignisse/ ZEiträumen nicht ganz klar: wie schwer war Keith's Leben in seiner frühen Schulzeit wirklich? Auch schreibt er von seiner zeitweiligen Hingabe zu den Pfadfindern (im Internet steht allerdings, dass er nur verhältnismäßig kurze Zeit bei den "Boy Scouts" war).
Nur ein (etwas primitives) Boulevard- Publikum würde zudem interessieren, wie lang das Skrotum von Mick Jagger ist, das hier von Keith zu beschreiben der Meister für offenbar wichtig erachtet (vermutlich ein PR- Gag).
Etwas gefühllos und unfair wirken auch die Beschreibungen zu Keith's ehemaligem, unglücklichen Bandkollegen Brian Jones, der ja auf sehr mysteriöse Weise (kurz nach seinem Rauswurf aus der Band wegen Unzuverlässigkeit) bereits mit 27 jahren seinen Tod fand, mit Keith (und Jagger) bekanntlich die letzten Jahre von dessen leben nicht mehr besonders gut auskam, vorher allerdings ein enger Freund von keith war, der jenem sicher auch viel zu verdanken hatte, und der eine große Bedeutung beim Aufbau der Band in deren Frühphase zweifellos hatte. Keith aber findet für seinen ehemaligen Freund hier überhaupt keine guten Worte; er scheint ihn (noch immer) regelrecht zu verachten. Seine Äußerungen in diesem Buch dazu zeugen dabei allerdings alles andere als von einem Menschen mit Taktgefühl, auch wenn nicht nur ihm offenbar so einige dunkle seiten seines damaligen Band- Partners aufgefallen sein mögen.
Auch sein "Freund" Mick Jagger kommt hier beileibe nciht immer gut weg. - Obwohl Keith ja gerade Jagger sehr viel zu verdanken hat (in seiner sehr "drogenkranken" Phase wäre ohne Mick bei den Stones nicht viel gegangen!). So beschreibt er seinen Bandpartner stellenweise als eine Art Verräter, dem die Band nicht wichtig genug gewesen wäre, und der lieber - zumindest zeitweise - sein eigenes Solo- Projekt vorangetrieben hätte (die genauen Umstände erfährt man hier natürlich nicht! - Ist alles rein subjektiv Keith's Meinung widergegeben). Aber überhaupt scheint es nicht Keith's Ding zu sein, Weggefährten Anerkennung zu geben. - Obwohl offensichtlich ist, wie wichtig zeitweise Bestimmte Leute für Keith, seine Fortschritte, oder überhaupt sein Überleben, gewesen sind. Keith wirkt so etwas egozentrisch, was ihn - zumindest in meinen Augen - nicht gerade sympathischer macht.
Auffallend sind die vielen Tragödien, an denen Keith in seinem Leben beteiligt gewesen sind, und denen er nicht zuletzt durch seine Drogenabhängigkeit beiwohnte; alleine zu mehreren berühmten Rockmusikern hat er in deren (drogenbedingten) "End- Stadien" noch sehr enge Beziehungen unterhalten.
Möglicherweise, um ein zu einseitiges und subjektives Bild von Keith's Darstellungen zu verhindern, kommen hier des Öfteren in "Einschüben" Weggefährten, Familienangehörige, usw. zu Wort. - Eine VOrgehensweise, die das Buch interessanter machen soll, und der man sich ja heutzutage oft bei solchen Büchern bedient.

Das Buch ist in einem sehr flapsigen STIL geschrieben. Man hat den Eindruck, Keith versucht hier übertrieben cool zu wirken; selbst lebensgefährliche Situationen scheint er witzig zu finden, und kommentiert er genau so wie andere Ereignisse; er bleibt hier immer gleichgültig. - Dieser Stil - obwohl er durchaus HUMOR ein ums andere Mal zum Vorschein bringt - gefällt mir hier überhaupt nicht.
Auch wird Keith's Charakter durch diesen Stil nicht besonders deutlich. Man fragt sich z.B., welche Werte dem Meister besonders wichtig sind (außer Rockmusik und Familie).
Ich finde den Stil für Keith auch unpassend (fraglich, ob das überhaupt "sein" Stil ist; denn er hat das BUch ja nciht direkt selber geschrieben); nciht nur, weil der MEister schon 70 Jahre alt ist, sondern weil er nicht immer so "cool" gewesen sein kann, wie es "sein" Schreibstil vermuten lässt (jahrelange Drogenabhängigkeit; die daraus resultierende Abhängigkeit von anderen Leuten; ...).
Letztendlich machte mir das Buch keinen besonders persönlichen Eindruck, auch wenn Keith hier durchgehend sehr ehrlich ist (z.B. bzgl. seiner Drogenabhängigkeit, seinen z.T. etwas "verrufenen" (Herkunfts-) Familienverhältnissen (seine Tanten), seine Meinung zu Leuten, ... - Man hat hier das Gefühl, dass hier zumindest nicht viel Unwahrheit gesagt wurde.

Keith ist in einer der spannendsten Zeiten der Geschichte aufgewachsen. Diese bunte Zeit kommt hier zwar zum Ausdruck; jedoch ist sie hier nur ein reines Randphänomen; man hat hier zu oft das Gefühl, Keith durchlebt SEINE Geschichte(n) noch mal, nur aus seinen eigenen Augen, ohne darauf Rücksicht zu nehmen, was den Leser mehr interessieren würde.

Das Buch verfügt über einige Abbildungen aus den unterschiedlichen Phasen des Meisters.

Schließlich wurde das Buch als das "Beste Buch eines Rockmusikers überhaupt" beworben. Diese Beschreibung möchte man nciht unbedingt abstreiten; aber nicht wegen der hervorragenden "Qualtität" des Buches, sondern eher aus dem Grund, weil tatsächlich die meisten (anderen) Biografien von Rockmusikern nicht das halten, was sie versprechen. Dennoch hat mir z.B. Chuck Berry's "Die Autobiografie" - auch wenn das eine andere Zeit beschreibt - besser gefallen als diese hier.
In literarischer Hinsicht finde ich dieses Buch jedenfalls kein Meisterwerk. Das wirkt mir doch etwas primitiv.

FAZIT: Stellenweise etwas langweiliges, zähes Buch über einen der wichtigsten (Rock-) Musiker der letzten Jahrzehnte, in einem etwas fragwürdigen Stil geschrieben, das die hohen Erwartungen nicht ganz erfüllt, auch wenn hier durchaus interessierende und spannende Situationen beschrieben werden.
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am 7. April 2012
Leider erfährt man erst nach dem Kauf, dass man die englische Fassung erworben hat. Es wäre schön, wenn darauf deutlich hingewiesen würde.
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am 7. Februar 2011
Viel mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. Ein wirklich sehr unterhaltsamens Buch. Keith Richards erzählt sein ganzes Leben und

Believe it or not
I haven't forgotten any of it.

Viel Spass
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am 14. Januar 2011
ich habe dieses buch als geschenk erworben. die person legt es nicht mehr aus der hand. selbst wollte mein freund sich dieses buch nicht kaufen, da er diesem altrocker nicht noch mehr profit goennte;-) aber als liebhaber von musikerbiographien ist es wohl sehr interessant. auch als musiklaie wuerde ich mal einen blick ins buch wagen. also dieses buch kann allen empfohlen werden, die sich fuer musik und vor allem fuer die einer der bedeutensten bands unserer zeit und deren leben abseits der buehne, und durchhaltevermögen auch nach so langer zeit noch zusammenzuarbeiten interessieren. ich bereue meine weihnachtsgeschenkidee nicht!
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am 17. Dezember 2010
Da ich diesen Artikel zum Weiterschenken erworben habe,kann ich über den Inhalt nicht viel sagen. Die Lieferung erfolgte sehr schnell,der Zustand war makellos.Ausserdem finde ich es gut,dass man dieses Buch in Originalsprache,aber auch in deutscher Übersetzung bekommt.Natürlich habe ich auch reingeschaut und auf den ersten Blick kann ich sagen,dass dieses Buch sehr amüsant zu sein scheint.Auf jeden Fall ist es für einen Richards-Fan genau das richtige Geschenk.
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