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am 7. Oktober 2011
- SEELE -

Bereits die ersten Takte von "Schrebergarten" lassen mein Herz vibrieren und versetzen mich sofort in diese ganz spezielle Daniel-Wunderland Stimmung. SEELE ist ein Lied, das unheimlich viel aussagt und eine große Bedeutung hat. Es geht da um das Leben an sich, um den Kern des Lebens, "Denn die Seele, sie ist der Schlüssel!" Es fängt immer mit der Seele an und die Seele wird es auch sein, die später alles andere überlebt. Sich mit der Seele des Menschen zu beschäftigen, ist etwas äußerst interessantes. Du hast Dich in diesem sehr persönlichen und seelen-intimen Song sehr bewusst und aufschlussreich mit dem Thema Seele auseinander gesetzt. Darauf entstanden ist ein Song mit ganz viel Tiefe sowie jeder Menge Sinn und Aussage. Das Äußere eines Menschen kann faszinieren, uns in Verzückung versetzen, in uns eine große Begierde und Leidenschaft wecken. Es macht Spaß, auf sein äußeres zu achten, sich z. B. immer gut zu pflegen und schöne Kleidung zu tragen. Sicher ist das äußerliche auch nicht unwichtig und hat auch seinen Sinn. Nur der Unterschied ist, das äußere ist vergänglich und verfällt irgendwann, während hingegen die SEELE bleibt. Sie wird auch dann noch strahlen und leuchten, wenn alles andere bereits erloschen ist. "Seele" ist ein unglaublich toller Song!

- Schrebergarten -

Nachdem mit "Seele" sehr philosophische und tiefgreifende Gedanken ihren Raum auf "Schrebergarten" bekommen haben, geht es nun weiter mit einem sehr lustigen und augenzwinkernd geschriebenen Text. Der Titelsong SCHREBERGARTEN zeigt Dich von Deiner extrem gut gelaunten und sehr fröhlichen, irgendwo auch so herrlich unbeschwerten Seite. Vor allen Dingen aber ist der Song sehr unkonventionell und erzählt davon, wie entspannt es sein kann, mal auf sämtliche Regeln zu pfeifen und aus dem manchmal, doch sehr harten Leben, seine ganz eigene Party zu machen und alle Menschen, die genauso empfinden oder genauso empfinden möchten, auf diese einzuladen. "Kommt, mieten wir nen Schrebergarten!" Du beschreibst das alles auf so witzige Weise, dass ich beim hören des öfteren schmunzeln, manchmal auch ganz laut und angenehm befreit lachen muss. Dieser Track "Schrebergarten" handelt von dem Daniel, der immer noch rebellieren kann, dem es nicht wichtig ist, was andere denken, der keine Lust auf die festgefahrenen, sturen Regeln unserer Gesellschaft hat und uns Hörer dazu ermutigen möchte, einmal genau daraus auszubrechen.

- Weite -

Dein Schrebergarten Album enthält fast ausnahmslos eigene Texte, die Du allein geschrieben hast und die dadurch ihre ganz eigene Wirkung entfalten. Die Songs werden ganz stark von Deiner Dir zu eigenen Daniel Atmosphäre getragen. WEITE ist ein Lied mit einem sehr malerischen und sehr sehnsuchtsvollem Text. Schöner und treffender kann man wohl kaum über die Liebe und den Zauber, der von ihr ausgeht, singen. In "Weite" singst Du über Deinen Wunsch, einem ganz besonderen Menschen ganz nah sein zu können. Du stellst dem ganzen Dein oft sehr bewegtes, häufig auch hartes Leben gegenüber. Du singst von innerer und äußerer Schönheit, von der großen Kraft der Liebe unmögliches, möglich zu machen, von der unbändigen Sehnsucht, die Dich übermannt, wenn Du an diesen Menschen denkst und von Deinen Träumen und Wünschen, die damit stark und unaufhaltsam einhergehen. Das alles schafft nur die Liebe! Und selbst, wenn sich herausstellt, dass diese Liebe nicht immer auf Gegenseitigkeit beruht, hältst Du dem ein "Den Song hab ich nur für Dich gemacht. Hast gelacht, hab mir VIEL dabei gedacht. Mir war's egal, der MOMENT hat gezählt!" entgegen und genau das macht Dich aus, das bist Du! Ich erkenne Dich in diesem Lied zu einhundert Prozent wieder.

- Seifenblasen -

Es geht nichts über das "sich voll und ganz, mit Haut und Haaren in jemanden verlieben". Wenn man sich verliebt, ist alles um einen herum viel heller als sonst und die Welt ist auf einmal in lauter bunte Farben eingetaucht. Das Verliebt Sein öffnet eine Tür in ein wunderbar, leichtes und schwereloses Land, in ein Land, das unglaublich spannend und aufregend ist und das tief in einem drin, die Lust auf mehr, auf ganz spontane, ganz verrückte Dinge weckt. Bei Dir fliegen beim Verliebt Sein sogar "Seifenblasen". Das ist total schön von Dir beschrieben und ich glaube, jeder, der in seinem Leben schon mal unsterblich und atemberaubend in jemanden verliebt war oder das vielleicht sogar gerade ist, wird das, was Du in "Seifenblasen" besingst, augenblicklich und ganz bewusst nachfühlen können. Es ist ein wunderschönes Thema, das Du in diesem Song so wunderbar locker und leicht umgesetzt hast. "Seifenblasen" ist dadurch ein sehr ansteckendes und fröhlich machendes Lied von Dir geworden.

- Kannst Du nicht verzeihn -

Hiermit folgt Dein wohl bisher persönlichstes, am meisten autobiografisches Lied überhaupt. Du singst Dir Deinen ganzen Herzschmerz aus der Kehle, bist dabei hochemotional und knochenehrlich. Ich weiß noch genau, wie ich schon allein von der allerersten Hörprobe aus "Kannst Du nicht verzeihn" eine Ganzkörper-Gänsehaut bekommen habe. Man merkt dem Text und Deiner Stimme an, dass Du mit diesem Lied eine ganz private, sehr schmerzhafte Episode aus Deinem Leben verarbeitet hast. Jede Zeile davon ist so echt, so lebendig, so zerbrechlich, traurig und gleichzeitig auch wunderschön! Hier singst Du nun von der ganz anderen Seite der Liebe. Du singst von jener Seite der Liebe, die einen aufs schärfste verletzen und weh tun kann. Liebe kann wunderschön und allgegenwärtig sein, Liebe kann aber auch jede Menge Schmerz bringen und einen extrem traurig machen. "Wir waren uns nie ähnlich. Ich war der sensible Typ, hab an unsere Liebe geglaubt..." Man leidet buchstäblich mit Dir mit, wenn Du solche Zeilen singst. "Sag mir, kannst Du nicht verzeihn? Warum kannst Du Dich nicht freun? Wieso musst Du immer so kalt sein? Sag mir, lebst nur Du allein? Gibts nur Dich, DAS kann NICHT sein! Sei doch mal ehrlich, Du kannst mir nicht verzeihn!" Unbeschreiblich schöne, sehr berührende Zeilen!

- Twittern -

Eine Deiner großen Leidenschaften aus der Internet Welt ist das Twittern. Du kommunizierst darüber mit Deinen Fans, begegnest Menschen, hast Spaß daran, der Welt auch mitzuteilen, was Du gerade im Moment so machst... Man merkt, Du twitterst einfach für Dein Leben gern. Also liegt es nahe, daraus auch einen eigenen Song zu machen. Das Ergebnis kann sich hören lassen. Der Song TWITTERN bringt nämlich den totalen Fun und sorgt für eine gehörige Portion Positive Energie!

- Systemfehler -

Ja, den Systemfehler haben wir alle mal. An manchen Tagen mehr, an manchen Tagen weniger. Dieser Song ist Dein ganz persönlicher "Tritt in den Hintern" und "Schubs nach vorne geb" Song! Du forderst den Hörer auf, sich nicht ständig immer über alles zu beklagen und so viel zu jammern, sondern endlich mal nach vorne zu schauen, die Dinge auch anzupacken, sich seinen Ängsten zu stellen und negative Altlasten hinter sich zu lassen. Der Vergleich mit dem Systemfehler eines Computers ist grandios, sehr pfiffig und Dir wirklich außerordentlich gut gelungen. "Deine Festplatte ist zu voll. Alle Viren müssen aus Dir raus!" oder "Hör auf nur zu reden! Setz Ideen auch mal um. Du musst den Weg mal gehn, schieb die schweren Wolken weg." sind ganz entscheidende Zeilen und Aussagen des Systemfehler-Songs. TOLL!

- Stillstand ist der Tod -

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie Du damals davon geschrieben hast, gerade an einem Song namens "Stillstand ist der Tod" zu arbeiten und wie ganz viele Deiner Fans dann sofort ganz neugierig auf diesen Titel waren. Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung. Wer sich nicht weiterentwickelt, bleibt stehen. Es gibt im Leben keine andere Sicherheit als diese. Du warst schon immer ein Mensch der Eigenmotivation, der den Fortschritt begrüßt und immer wieder neue Visionen entwickelt und alles dafür tut, um diese eines Tages auch Wirklichkeit werden zu öassen. Das schätze ich sehr an Dir! In "Stillstand ist der Tod" gehst Du sogar noch einen Schritt weiter und beziehst Dich auf gesellschaftliche Katastrophen unserer Umwelt und richtest einen klaren Appell an den Hörer, aufzustehen und etwas dagegen zu unternehmen, getreu nach dem Motto: Jeder kann etwas bewirken!

- Jazz Dir Dein Leben süß -

Der Song passt total gut zu Dir und Deinem Lebensstil. Ich höre das Lied aus diesem Grund auch unwahrscheinlich gerne, weil da ganz viel Daniel-Humor, aber auch Daniel-Lebensgefühl drinsteckt, das bist einfach Du, etwa wenn Du darüber singst, auf Deine geliebte Bionade zu verzichten, ja nicht mal Gummibärchen isst. Man glaubt Dir beim hören auch, dass die Musik Dein heilsames Alternativ- und Kontrastprogramm darstellt. Die humorvolle Facette des Lied tut ihr übriges. Wer Dich ein bisschen kennt, spürt genau: Das ist Daniel!

- Mutter -

Das ist abermals ein extrem persönlicher Titel, der schonungslos ehrlich und absolut tiefgreifend geschrieben wurde. Du lässt dieses sehr private, intime Kapitel Deines Lebens nochmal musikalisch vor Deinem geistigen Auge Revue passieren und schreckst nicht davor zurück manchmal auch sehr krasse Zeilen, wie zum Beispiel "Verstehn uns wie die besten Freunde. Doch manchmal könnt ich Dir an den Hals." zu verwenden. Ich werte das als äußerst positiv, weil Du verarbeitest damit und lässt diese sehr komplexen, manchmal auch sehr schwierigen Gefühle zu und findest so in Deiner Musik ein befreiendes Ventil dafür.

- Mauern -

Dies ist das einzige Lied auf dem Album "Schrebergarten", das nicht aus Deiner eigenen Feder stammt, was den positiven Gesamteindruck jedoch in keinster Weise schmälert. Die Geschichte, die darin erzählt wird, ist sehr berührend und sorgt für einen der nachdenklichsten Momente auf "Schrebergarten". Gleichzeitig kann jeder Hörer den Refrain auch ohne weiteres individuell auf sich selbst beziehen. Wir alle bauen von Zeit zu Zeit vermeintlich undruchdringbare Mauern und Barrikaden um uns herum, um uns zu schützen und um weiteren Verletzungen vorzubeugen, sie einfach nicht mehr an uns ranzulassen. Doch wie oft verrechnen wir uns damit dann später irgendwann? Selbst errichtete Mauern tun uns oft viel mehr weh, als dass sie uns beschützen. "Mauern stehen, Mauern gehen um die ganze Welt, Mauern schwanken, Mauern fallen mit uns allen und allein. Wenn man raufsteigt und hinabblickt auf die Schönheit dieser Welt, hat man Chancen zu gewinnen, klettert selber Mauern rauf." Mit diesen Zeilen ist denke ich alles gesagt. Du verleihst dem Song "Mauern" mit den Betonungen Deiner Stimme zusätzlich noch Deine ganz eigene Note!

- Die Nacht wird schwarz -

Dieser Titel passt unglaublich gut in unsere heutige Zeit und ist von sehr ernster Natur. Du verpackst sehr viele aktuelle Probleme unserer Gegenwart sehr gekonnt und auf künstlerisch brilliante Weise in diesen Song. Es ist ein Lied, das man hören muss. Denn Dein Text sagt mehr, als ich es hier mit meinen eigenen Worten jemals ausdrücken könnte. Meine Hochachtung und mein allergrößtes Kompliment, dafür!

- Ich will mich nicht festlegen -

"Schrebergarten" ist ein durch und durch sehr persönliches Album von Dir geworden, das zeigt auch Dein Song "Ich will mich nicht festlegen" recht eindrucksvoll. Du singst über Dein Naturell, Dein Wesen und darüber wie schwierig es für Dich ist, dauerhaft mit jemanden glücklich zu bleiben. Ich war und bin erstaunt über Deine Offenheit hierbei. "Ich will mich nicht festlegen, ich will nicht in Dein Herz hinein!", auf der anderen Seite dann wieder das sanfte "Kannst Du öfter bei mir sein? Vielleicht werd ich dann schwach!". Das ist sehr faszinierend und auch äußerst emotional.

- Die Jahre -

"Das Leben geht seinen Weg manchmal total unfair!", doch es bleibt der Mut machende Trost von Dir "Du bist ein Unikat, was für Dich spricht!". Danke für dieses Lied. Es spricht mir in vielen Punkten aus der SEELE und schenkt mir zudem das wertvolle Gefühl von "Denk nicht zu viel, das Leben hat seinen Sinn!". Mit solchen Zeilen vermittelst Du mir wirklich eine ganze Menge Zuversicht.

- Normal warst Du nie -

Dieser Titel rundet Dein, Dir echt wunderbar gelungenes und für mich in jeder Hinsicht hörenswertes Schrebergarten-Album, auf sehr wohlklingende und harmonische Weise ab. Der Text verdeutlicht, Du stehst im inneren Einklang mit Dir selbst, bereust nichts von dem, was Du getan hast und stehst voll und ganz dazu. Danke lieber Daniel für Deinen Mut, ein deutsches Album mit eigenen Texten zu machen. Es hat sich mehr als gelohnt! Diese CD läuft bei mir sehr oft und in meinem Herzen hat sie sowieso längst einen ganz besonderen Ehrenplatz erhalten!
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am 21. Juni 2011
Der "Schrebergarten" ist ein zunächst irgendwie gewöhnungsbedürftiges Album und bedient sich neben dem Jazz zweifellos höchst verschiedenartiger musikalischer Stilrichtungen. Nach mehrmaligem Anhören wirkt es aber doch sehr faszinierend in seiner Andersartigkeit. Die Texte kommen zwar oft noch ein wenig hölzern herüber, dennoch überraschen sie insgesamt durch spielerische Ungezügeltheit, Witz oder auch ungeahnten Tiefgang. Daniel Küblböcks gesangliche Interpretation passt sich der Stimmungslage seiner Lieder gut an und ist - entgegen aller Unkenrufe - in ihrer Wärme und Fülle durchaus positiv zu bewerten. Alles in allem ein wirklich hörenswertes Album!
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am 21. Juni 2011
Daniel Küblböck war immer schon ein bißchen anders - allerdings war seine Teeniestimme damals nicht unbedingt ein Hörgenuss ;-) Heute ist er 25 und präsentiert mit diesen selbst geschriebenen Liedern ein sehr abwechslunsgreiches und musikalisch vielseitiges Album. Mal crazy - mal nachdenklich - mal rockig - mal mit jazzigen Elementen. Das gilt für die Musik - aber auch für die Texte. Es ist sicherlich ein sehr persönliches Album, das er uns hier präsentiert. Auch gesanglich beweist Daniel Küblböck seine Vielseitigkeit. Die Töne sitzen und mit seiner Stimme bringt er die jeweiligen Emotionen dieser unterschiedlichen Lieder auf beeindruckende Weise rüber. Mainstream ist dieses Album nicht unbedingt. Aber es zeigt die Kreativität dieses jungen Sängers, Songwriters und Entertainers. Und mir macht es einfach Spaß zuzuhören. Meine Top 5 Favoriten: Seele - Weite - Normal warst du nie - Die Nacht wird schwarz - Ich will mich nicht festlegen.
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am 22. Juni 2011
Ein ungewöhnliches Album, wie der Sänger selbst. Schön finde ich "Seele",ein Lied mit viel Tiefgang. Die Lieder mal frech, fröhlich (Seifenblasen,) provokant (Schrebergarten), mal nachdenklich (die Nacht wird schwarz) und der Text besonders bei "Ich will mich nicht festlegen" sehr ehrlich, bei "Kannst du nicht verzeih`n" hört man die Wut eines verletzten jungen Mannes, die wohl jeder nachvollziehen kann. Allerdings sind die Texte teilweise noch etwas ungelenk, dafür aber umso authentischer. Übrigens mit einer erstaunlich kräftigen und schönen Stimme gesungen. Starke Emotionen direkt vertont, eigenwillige, aber trozdem eingängige Melodien, wovon einige Hitpotential haben dürften. "Stillstand ist der Tod" ist mir zu militärisch, hätte meiner Meinung nach fehlen können. Ansonsten aber ein gelungenes Album, was ich mir gleich runterladen werde.
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am 22. Juni 2011
Habe mir mal unvoreingenommen das Album angehört und es war immerhin besser als ich erwartet habe. Es ist recht vielseitig, Highlights für mich sind "Weite", "Kannst du nicht verzeih'n", "Stillstand ist der Tod". Alles schöne Melodiebögen, denen allerdings seine Stimme (auch wenn sie besser als zu DSDS-Zeiten ist) nicht gerecht wird.
"Twittern" geht in Richtung Blues, ist mir aber zu lang geraten. "Jazz dir dein Leben süß" ist schon Rock'n'Roll. "Mutter" kommt mit fast klassischer Begleitung daher, "Die Nacht wird schwarz" ist recht rockig geraten. An Abwechslung fehlt es also nicht. Ein paar Songs finde ich belanglos, was bei immerhin 15 Songs aber kaum verwundert.
Die Texte sind recht interessant, oft sind sie natürlich überzeichnet, was sicher aber Absicht war. Einen Werner Karma oder einen Bernd Meinunger trifft man halt nicht an jeder Straßenecke.
Ab und zu hört man sogar mal einen Chor, wobei insgesamt natürlich auffällt, dass man nicht allzuviel Aufwand im Studio betrieben hat/betreiben konnte. Ist ja auch alles eine Geldfrage. Insgesamt aber wohlwollende 3 Sterne für Daniel.
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am 21. Juni 2011
Ein wunderbares Album mit sehr pesönlichen Texten,die von Daniel Küblböck selbst (ausser Mauern)geschrieben wurden. Lustige Texte und Texte mit Tiefgang.
Kann man immer immer wieder hören. Meine Favs sind Seele, Weite, die Nacht wird schwarz, kannst du nicht verzeihn, die Jahre. Dieser junge Mann hat sich SUPER weiter entwickelt. RESPEKT. Weiter so.
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am 29. Juni 2011
...ein junger Mann, der schon immer wusste was er wollte und seinen Weg gegangen ist, so wie er es für richtig hielt..und das mit großem Erfolg! (:
Ich finde dieses Album mehr als gelungen und würde mir mehr davon wünschen..
Weiter so Herr Küblböck! :)
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am 20. Juni 2011
Furchtbare Musik, furchtbare Texte und eine Stimme, die keine Gesangsstimme ist. Es hört sich alles ganz gequält an und ist nicht einen Cent wert. Unglaublich, daß Herr Küblböck sich mit "sowas" versucht zu bereichern. Spart Euer Geld! ;-)
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am 21. Juni 2011
Diese CD ist ein einfach ein grauenhaftes Machwerk.
Ich war seinerzeit sehr angetan von Daniel Küblböck. Schade, schade, dass aus ihm nichts geworden ist.
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