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Kundenrezensionen

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am 28. Juni 2011
Meine Vorfreude auf dieses Gerät war groß. Der 12 Zöller ersetzt mein Asus eeePC 1005ha-h, dessen akku sich langsam verabschiedet. Diesmal sollte es jedoch ein Gerät werden, dass sich etwas mehr zum Arbeiten eignet. Dafür stand bei meiner suche eine Auflösung von 1366x768 durchaus weit oben auf der Liste, so dass ich dieses Gerät einfach haben musste. Schauen wir doch mal auf die Details:

Gehäuse:
Das Gute Stück kommt in Matt-Schwarz, was wirklich edel aussieht, solange keine Fingerabdrücke sichtbar sind. Bildschirmrahmen und Tastaturuntergrund sind in Klavierlackoptik, die erstaunlicherweise weniger Fingerabdrücke anziehen. Oberflächlich ist es ein schön abgerundetes Notebook im Asus-Seashell-Design, Beim berühren fällt einem jedoch schnell auf, dass es ganz und garnicht komplett rund ist. Anschlüsse, Kanten, Tasten, Lüfterschlitze, alles ein wenig kantig. Einige könnte es stören, doch mir persönlich gefällt es sehr.

Anschlüsse:
Liegen super, und sind zahlreich vorhanden (u.a. 1x USB 3, 1x HDMI) - mehr muss man dazu wohl nicht sagen.

Tastatur:
Kurz gesagt: Ein Traum. Ausführlich: Zwischen den Tasten ist angenehm viel Platz, wobei die Tasten die volle größe haben. Der Druckpunkt ist wie bei normalen Desktop-Tastaturen, sodass man die Tasten durchaus drücken muss udn nicht nur drüberstreichen. Genau das richtige für jeden der des 10-Finger-Systems mächtig ist und längere Texte tippt.

Display:
Anfangs war ich ein wenig geschockt, denn das gute Stück war extrem Hell und es gab nahezu keinen Kontrast. Nach einiger Einstellung war das Problem jedoch gelöst. Es bietet jetzt schön kräftige Farben und ist schön anzusehen. Schwächeln tut es jedoch bei Schwarzen und Dunklen Bilder, hier wirkt das gezeigte schnell grau und details sind nicht all zu gut zu erkennen.
Der Blickwinkel ist wirklich sehr eingeschränkt. Wer es zum Arbeiten nutzt wird damit keine Probleme haben, wer aber mal nicht nur alleine einen Film darauf schauen will, bekommt durchaus schnell schwirigkeiten.
Spiegeln tut es. Das wird nicht verheimlicht, und man kann sich drauf einstellen. Das Spiegeln hält sich jedoch in Grenzen sobald die Bildschirmbeleuchtung an geht, in gleichmäßig ausgeleuchteten Räumen gibt es keine Probleme, und draußen muss man die Helligkeit in den höheren Bereich drehen.

Touchpad:
Eigendlich ist es schön groß und könnte wunderbar sein. Jedoch gibt es scheinbar einen Fehler bei Asus der sich durch alle 1215er Modelle zieht, dass das Touchpad nicht so funktioniert wie es soll. So auch bei mir. Installiere ich einen der von Asus zu verfügung gestellten treiber, so ist es ein glücksspiel was die Maus im nächsten Moment macht. Kann man auf Multitouche und co verzichten reicht der Standard-Windows Treiber, der kein Multi-Touch unterstützt, aber dafür ein Problemloses Navigieren ermöglicht.

Leistung:
Für office&co selbstverständlich rasend schnell. Auch Ansonsten ist das Gerät ziemlich Flott - Auch halbwegs aktuelle spiele sind spielbar, auch wenns natürlich längere Ladezeiten gibt.

Lüftung&Wärme:
Wärme gibt es auch bei höherer Leistung kaum auf der Oberseite. Unten wird das Gute Stück warm aber nicht heiß. Der Lüfter läuft durchgehend jedoch nahezu die ganze zeit eher ruhig, wobei er durchaus recht Warme Luft rausbläßt.

Akku:
Ich habe das Gerät erst seit Samstag, daher sind die Angaben nicht verläßlich, aber mit Win7, aktivierten WLan und mittlerer Bildschirmhelligkeit sind 6 Stunden realistisch und keinenfalls das obere Ende.

Installation:
Anfangs ist nur Express Gate auf dem Gerät, dass zwar ein schänes Spielzeug ist, aber nichts für mich - da warte ich lieber die halbe minute mehr die Windows oder ein vollwertiges Linux zum starten brauchen.
Windows 7 ließ sich Problemlos vom USB-Stick aus installieren. Problematisch nach der Installation ist jedoch, dass sowohl Netzwerkkarte, sowie WLan-Karte nicht von Windows automatisch erkannt werden. Diese beiden Treiber also auf jeden Fall mit auf den Stick packen!

Vergleich:
Verglichen mit dem 1005HA-H Spiegelt das Display weniger, und die Tastatur ist auf Grund der größe natürlich überlegen. Das Touchpad mit der perforierten Oberfläche beim 10 Zöller hat mir besser gefallen als das glatte bei diesem Modell, aber man kann ja nicht alles haben.

Fazit:
Der Ärger mit dem Touchpad und dem Einstellungsbedürftigen Display hat das tolle Gerät einen Stern verlust zuzurechnen - Ansonsten ein klasse Gerät. Wer ein Multimedia-Gerät sucht: Guckt ob es nicht evt. eine Alternative mit besserem Display gibt. Wer es zum Arbeiten, zB für die Uni haben will: kaufen.
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am 30. Juni 2011
Da hier oft schlechtes berichtet wird, dachte ich mir muss ich mal aus meiner Sicht berichten. Um ein kurzes Porträt zu geben: Ich nutze 6-10 Stunden am Tag den PC. Normalerweise sitze ich an meinem selbst zusammengestellten PC. Ich dachte mir jedoch das es eigentlich nichts besseres geben kann als einen Leistungsstarken Desktop PC und ein mobiles Netbook. Da ich viel Wert auf ein gutes P/L-Verhältnis war ich nach einigem suchen bei diesem Netbook angekommen.

Display: 12,1 Zoll... Wer arbeiten will kommt hier glaube ich kaum drumherum, da alles was kleiner ist zum arbeiten eher ungeeignet ist. Spiegelnde Displays sind in dem Preisbereich Standard... Wer eher innen arbeitet hat dadurch aber auch ein klareres Bild. Ansonsten gibt es gute Folien die das Display entriegeln.

Leistung: Perfekt für ein Netbook. Jeder Intel Atom ist eine veraltete Schnecke gegenüber diesem Prozessor. Auch die Grafik übertrumpft die der Intel Netbooks um einiges. Ich habe direkt auf 4 GB Ram geupgraded. 1066 MHz DDR3 sind für ein Netbook echt gut. 1080 Px Videos sind kein Problem. Die HDD ist schnell aber nicht zu laut.

Tastatur: Wenn der Akku drin ist biegt sich diese kaum durch (wie in anderen Tests behauptet). Ich mag die Tastatur und kann darauf sehr gut schrieben. Die Größe entspricht fast der Normalgröße und das Layout ist echt gut.

Touchpad: Es stimmt das hier ein Fehler vorliegt. Ich kann mich mit dem Windows Treiber jedoch sehr gut anfreunden. Denke das ASUS hier ein update bringt. Ansonsten ist es sehr Groß.

Anschlüsse: HDMI, VGA, USB 3.0, 2x USB 2.0, Mic/Kopfhörer, Kensington, 100MBit Ethernet. Diese Anschlüsse lassen eigentlich keine Wünsche offen. Gigabit Ethernet hätte mir gefallen ist aber nicht notwendig.

Akkulaufzeit: 6 Stunden sitzen hier drin wenn man nicht so viel macht. 3,5 Stunden bei Höchstleistung. Für mich reicht es vollkommen

Zubehör: Ist etwas speerlich bemessen aber man kriegt für 300 Euro echt eine Menge.

Lautstärke: Also ich nehme keine störenden Geräusche wahr.

Ich habe überlegt ob ich einen Stern fürs Touchpad abziehen soll... Da man es aber einfach beheben kann habe ich mich dagegen entschieden.
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am 8. Juli 2011
Ich habe mir auch das Asus 1215b zugelegt, weil es recht preiswert ist
und die Leitungsdaten mich überzeugt haben. Also 2 Gn Ram nachgerüstet, was recht
flott geht,eine Schraube aufdrehen, Deckel mit einem flachen Schraubendreher
abhebeln und Ram in den freien Sockel stecken, fertig. Das Installieren
von Win7 64 bit war etwas aufwändiger, weil das vorinstalierte System
gestört hat. Also mit Parted Magic die Platte partitioniert und
neu formatiert und vom Stick Win 7 installiert. Nach ca 1 Std
zum erstenmal gebootet, ja , die Geschwindikeit hat mich überzeugt.
Aber nach einer kurzen Zeit fing das Mousepad an zu spinnen,
lief wirr über den Bildschirm, What is that, also gegoogelt und
siehe da, viele Käufer haben dasselbe Problem. Also neueste
Mousepadtreiber von Synaptics gesucht, instaliert, keine Besserung. Jetzt
habe ich auf die originalen Treiber verzichtet und
den Inteli Mousetreiber von Microsoft instaliert, und die
Probleme sind wesentlich weniger geworden, aber noch nicht
ganz beseitigt. Vielleicht legt Asus ja noch einen brauchbaren
Treiber zum Mousepad nach.Sonst bin ich mit dem Netbook zufrieden
auch der Bildschirm ist für mich ok,besonders wegen der hohen
Auflösung, kein scrollen mehr nötig wie beim alten Medion Netbook.
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am 10. Juli 2011
Ich habe mir das 1215b gekauft, da ich ein möglichst mobiles Gerät mit kleinen Abmessungen, gutem Akku und guter Tastatatur (in Verbindung mit einer brauchbaren Leistung) gesucht habe.
Ich finde, dass alle diese Punkte relativ gut abgedeckt werden.

Zunächst mal möchte ich eine Lanze für die Tastatur brechen, die doch des öfteren kritisiert wird.
Für mich ist das eine der besten Netbook/Subnotebook-Tastaturen überhaupt auf dem Markt. Der Druckpunkt ist sehr angenehm satt, bei mir klappert auch nichts und dass die Tastatur sich bei einem Netbook bei stakrem Druck etwas durchbiegt, ist völlig klassenüblich. Auch andere Hersteller haben mit dem Problem zu kämpfen. Ich finde aber, dass es sich beim 1215b doch noch in einem vernachlässigbaren Rahmen bewegt - zumindest bei meinem Modell. Wenn man nicht genau hinschaut beim Tippen, merkt man davon rein garnichts, so minimal ist das ausgeprägt.

Die Gehäusequalität finde ich für diese Klasse sehr gut. Das Grundgehäuse ist sehr verwindungssteif (ist nicht selbstverständlich in der Klasse) und mit einer edel wirkenden Oberfläche ausgestattet. Allerdings habe ich die silberne Variante, bei der man Fingerabdrücke kaum sieht - ich denke bei der matt-schwarzen Version könnte das sehr unangenehm sein.
Ansonsten: Nichts knarzt oder wackelt, der Akku sitzt fest im Gehäuse, das Display lässt sich kaum verwinden (m.e. insgesamt ganz klar über dem Klassendurchschnitt, was die Stabilität angeht).

Der Lüfter, der tatsächlich leise im Hintergrund läuft, ist wirklich sehr leise und kaum wahrzunehmen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass jemand sich dadurch belästigt fühlt. Der i5 in meinem großen Notebook ist DEUTLICH lauter gekühlt.

Was die Leistung angeht, bin ich mehr als zufrieden. Ich habe das komplette Office-Paket in Benutzung, dann Photoshop CS3 und spiele des öfteren HD-Videos (1080) ab. In allen belangen bietet der E-350 eine gute Performance - besonders angetan war ich vom flüssigen Arbeiten mit Photoshop. Ich habe die sielberne Version mit 4GB Ram, 500GB HDD und Win 7 Home Premium.
Also mit 4 oder mehr GB Ram läuft wirklich alles wie Butter.

Die Akku Leistung war ursprünglich der Grund, warum ich mich für die b und nicht die n-Variante des 1215 entschieden habe. Es kann ja jeder für sich selbst entscheiden, ob der Akku ausreichend lange hält für ein Netbook oder nicht, aber nur mit Office und gelegentlichem Internet-Recherchieren (ohne Videos) läuft bei mir das Ding über 7 Stunden! Das hat mich am Anfang wirlich vom Hocker gehauen.

Ohne zu übertreiben nutze ich das Netbook jetzt deutlich häufiger, als das i5 Notebook. Die Leistung ist für alle meine Belange völlig ausreichend und der Akku dem Notebook um Welten überlegen.

Das Display ist von der Leuchtkraft her richtig gut. Was mich aber stört, sind ist die glänzende Oberfläche. Da sollte man wirklich über eine Anti-Reflex-Folie nachdenken.

Fazit: Alles in allem ein wirklich ernstzunehmendes kleines Notebook, das im Prinzip alles bietet, was man im "Alltag" so benötigt.

MFG

Neu: ******Edit******
Nun sind doch schon einige Wochen ins Land gezogen und ich habe das Ausus-Netbook richtig lieb gewonnen. Die wichtigste Neuerung schlummert jetzt unter der Tastatur - ich habe dem 1215b eine Vertex 2 SSD (120GB) spendiert.
Der Umbau war nicht ganz so einfach (bei Youtube gibt es ein sehr gut beschriebenes Video dafür).
Nach dem Neu-Aufsetzen des Windows7-Systems (Home Premium 64 Bit) und dem Installieren der ganzen Asus-Treiber läuft es dermaßen schnell, dass es in Puncto Geschwindingekeit selbst mein i5-Notebook um Längen schlägt.
Eine SSD bringt dermaßen viel Geschwindigkeit in den Windows-Alltag, das ist kaum zu fassen.
Word oder Powerpoint sind in 2-3 Sekunden fertig geladen, Photoshop CS3 braucht vielleicht 5-7 Sekunden. Ich bin dermaßen zufrieden damit, dass ich keine normale Festplatte mehr im 1215b möchte.
Zusätzlich läuft jetzt der Akku noch länger und man hört keinerlei Geräusche mehr (bis auf das gelegentliche laufen des Lüfters).
Das Aufschrauben und auseinanderbauen des Gehäuses erfordert natürlich etwas Fingerspitzengefühl und viel Geduld. Es ist aber durchaus auch für absolute Laien gut machbar. Aufpassen muss man nur bei der Handballen-Auflage, wenn man mit einer EC-Karte den Plastik-Deckel anhebt, damit man keine der empfindlichen Plastik-Nasen abbricht. Sollte aber mit etwas Gefühl kein Problem sein - ich hab's ja auch hinbekommen ;o)

Nach dem Neu-Aufsetzen des Systems und der Neuinstallation aller Treiber läuft seltsamerweise der Lüfter deutlich seltener und auch nicht mehr ständig mit solch hohen Drehzahlen, wie zu Beginn.
(Mein 1215b habe ich schon komplett mit WN7 64Bit gekauft).
Ich kann also allen empfehlen, die das Netbook mit System gekauft haben, alles neu zu installieren und den ganzen Asus-Mist wegzulassen. Alles läuft schneller und sauberer.

Probleme mit dem Pad hatte ich übrigens bisher keine - evtl. gab es da mit dem alten Treiber ein paar Probleme. Wer in der Hinsicht genervt ist, sollte einfach den neuen Treiber installieren - sind ein paar Maus-Klicks und gut ist, das bekommt selbst meine Oma hin. Für mich lohnt es sich ehrlich gesagt nicht, sich über sowas aufzuregen.

MFG
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am 18. September 2011
Auch ich bin vom Asus 1005HA-H auf dieses umgestiegen, undzwar auf Grund der Kombination der Verbesserungen:

USB 3.0
720p- Res
2 (!) DDR 3 (!) - Bänke - doppelt so viel RAM für den selben Preis bei Erweiterung im Vergleich zu DDR2
1080p- Wiedergabe
HDMI- Ausgang

- wäre eins hiervon nicht an Bord gewesen, dann hätte ich es nicht gekauft, weil die Verbesserung nicht groß genug gewesen wäre. Hier macht es wieder Sinn eine Zwischengeneration, welche nur CPU verbessert, gekonnt ausgelassen zu haben. Lustig ist, dass es in der Ausstattung einigermaßen der Special- Editon (Lamborghini) entspricht, im Warehouse aber nur die Hälfte kostete^^.

Einzig die Tastatur fand ich beim 1005 besser. Im direkten Vergleich kann man sagen, dass das 1215b deutlich potenter ist. Fehlt der Vergleich, so ist das 1005 auch gut gewesen. Man sollte sie aber nicht nebeneinander legen, da wird das 1005 dann traurig.

Bei der Beurteilung schwanke ich zwischen Highend Netbook und mittelmäßigem Laptop. Es ist also der größte Zwerg oder der kleinste Riese;-), ganz wie man möchte. Bin sehr zufrieden.

Der Vorbesitzer hatte die Partitionen geplättet, damit auch das ExpressGate. Das konnte ich mit ner exe aus dem Netz nachinstallieren, ohne wieder die nervigen kleinen Partitionen einzurichten. Flog aber nach dem Test gleich wieder runter, da die Sache optisch ziemlich "bescheiden" aussah. Nehme an, dass die Grafik nicht direkt unterstützt wird weil die Treiber fehlen. Aber was soll man damit, wenn man sich schon was kauft, wo die Auflösung eigentlich ansprechend ist... Also weg damit. Idee an sich ist aber nett. Gut gemeint aber nicht immer gut gemacht.

Bei der Software für Videos sollte man drauf achten, dass diese auch Hardwareencoding unterstützt, damit 1080p auch flutscht. Bei VLC war hier noch einen Haken setzen von nöten.

Beim Touchpad habe ich gleich die Treiber von Synaptics (Hersteller) genommen, löppt gut, auch der Scrollbalken auf der rechten Seite funzt super und erleichtert das surfen.
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am 1. Juli 2011
der laptop hat mir viele zores gebracht :-)
1. er funktioniert super mit ubuntu oder anderen sachen.
2. anfangs war der akku sehr potent: 6h oder so.
3. batterie wird rasch schwächer.
4. ich hab viermal den trafo nachgekauft, und der letzte ist schon wieder kaputt. unterdimensionierte dinger (überhitzen), und die kabel reißen aus.
5. lang vor seiner zeit überhitzt das gerät und man kann es ökonomisch vernünftig nicht richten lassen (100 euro für thermo-service; offenlassen geht nicht, weil man von oben hineingeht). also inzwischen unbrauchbar, während viel ältere geräte immer noch laufen.

daher bin ich insgesamt eher unzufrieden,
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am 26. Juni 2011
... zumindest für diesen Preis. Ein 12-Zöller, dem üblichen Atom- Netbook- Einerlei an Leistung und Ausstattung deutlich überlegen, und mit einer nicht mehr selbstverständlichen Klappe an der Unterseite zur schnellen und zerstörungsfreien Erweiterung des Arbeitsspeichers. (Was bei 2GB m.E. nicht obligatorisch ist)
Ja, das Display spiegelt im Park, und die matte Außenhaut sieht auch bei täglicher Reinigung aus, als würde man ständig mit den Fingern Pommes essen. Aber ist es das, worauf es ankommt? Die Hochglanzkonkurrenz sieht ja schließlich auch nicht besser aus.
Dafür geht der 5te Stern weg, der Rest stimmt aber. Die Kontrastprobleme des Monitors habe ich mit den Einstellungen im ATI Control-Center in den Griff bekommen. Mit der Windows Installation habe ich mich gar nicht erst rumgeärgert -Ubuntu 11.04 läuft auf Anhieb hervorragend auf dem 1215b- alles bisher Getestete funktioniert bestens, der Rechner war in 2 Stunden komplett eingerichtet. Und der Lüfter? Welcher Lüfter...? Wenn er läuft stört er jedenfalls nicht.
Zusammen mit der ebenfalls empfehlenswerten Case Logic Notebook-Hülle erhält man eine wirklich gute Spaß- und Surfmaschine mit ordentlichen 6 Stunden Akkulaufzeit, deren Potential gelegentlichen Ausflügen in eher leistungsferne Bereiche (Spiele, Bildbearbeitung etc) nicht entgegensteht.
Viel Spaß damit!
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am 12. September 2011
Das 1215b mit dem E350 verrichtet nun seit gut 2 Wochen seinen Dienst bei mir. Seitdem ist der Vorgänger, ein auch ganz neues 10 Zoll Netbook mit dem Intel N550 bei meiner Frau. Ich würde es aber auch nicht mehr wollen, denn auf die höhere Auflösung mag ich nicht mehr verzichten! Und da bin ich auch schon bei einem der Pro's: den 12 Zoll mit der 1366-Auflösung, die es erlaubt, Websites ohne horizontales Scrollen zu betrachten. Ein weiterer Vorteil ist die tolle Leistung. Ich hatte ja zuvor den N550 zum Vergleich. In Leistungstests der PC-Presse wird der Unterschied nicht als besonders dramatisch bezeichnet - mein persönliches und subjektives Empfinden sagt mir etwas anderes. Ich kann das AMD CPU-GPU Gespann nur empfehlen :-)

Das Touchpad als Haupt-Kritikpunkt meiner Vorrezensenten funktioniert gut, wenn keine Spezialitäten wie vert. scrolling erwartet werden. Besonders gefällt mir die Mauswippe aus Edelstahl.

Das Netbook fühlt sich sehr sauber verarbeitet an. Da quietscht nichts und gibt auch nichts nach.

Expressgate ist bei einem NB ohne OS ganz nett, man(n) wird es für ein hier gut laufendes Ubuntu oder Win 7 gerne 'vergessen'.

Ich bin mit dem Netbook - insbesondere was die Leistung angeht - rundum zufrieden. Den Punkt Abzug gibt es für die fehlenden Mausfunktionen (die es eigentlich geben sollte), die schwächliche Webcam (heutzutage könnte schon etwas Besseres erwartet werden), die für Fingerabdrücke anfällige Oberfläche (hier: mattschwarz!) und die wieder einmal übertrieben angegebene Akkulaufzeit von um die 8 Stunden. Ich kann machen, was ich will. Aber selbst die IMHO typischste Aufgabe eines Netbooks 'Surfen und Mailen' zwingt bei mir den Akku nach gut 5 Stunden in die Knie.

31.10.2011 kleiner Nachtrag zum Thema Akku: Die von den Herstellern angegebene Akkulaufzeit wird von Normalsterblichen nicht erzielt, da sie ja während des Betriebs des Geräts damit arbeiten ;-)

Ansonsten bleibt es dabei: ein tolles Gerät, das auch noch nach knapp 2Monaten nichts von seiner Anziehung verloren hat!
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am 29. September 2011
ASUS EeePC 1215b, 12,1", (AMD E350 DualCore 1,6GHz), 2GB-DDR3-RAM, 320GB HD, ATI HD 6310 VISION.

Nachtrag: Seit August 2011 im tägl. Einsatz.(04/2012)

Der RAM-Speicher von 2GB wurde auf 4GB von mir erweitert.
Nachdem ich den Laptop erhalten hatte, wurde versucht über das ASUS-Expressgate Win7 64bit zu installieren, was jedoch misslang. Also anders an die Sache heran. Mit einem USB-Linux-Live-Stick die Festplatte gänzlich neu partitioniert. Auf das Expressgate von Asus kann ich gut und gerne verzichten. Partitionieren klappte perfekt, sowie die anschl. Installation von Win7 64bit funktionierte problemlos. Fast alle Treiber bis auf den für das Touchpad installiert (Soll Probleme bereiten). Alles funktioniert einwandfrei bis auf die Lautstärkeregler-Funktionstasten, diese werden Treibertechnisch nicht unterstützt.
Stört aber auch nicht.
Leistung der DualCore AMD-CPU und Displayqualität von dem Laptop sind einfach nur toll schon allein durch die Displaygröße von 12,1" (Angenehmer). Das Display spiegelt zwar bei einfallendem Licht von "Achtern", ist jedoch gestochen scharf und sehr kontrastreich. Netter Gimmick ist die WEB-CAM die mit einem echten Schieber vor der Linse geschlossen werden kann.
Die Graphikkarte unterstützt NVIDIA's "CUDA" und somit sind selbst Full HD - Filme über den HDMI-Ausgang ruckelfrei auf meinem TV anzusehen (Natürlich auch auf dem Laptop selbst).

OpenOffice startet zügig und es läßt sich arbeiten ohne jegliche Verzögerung.

Firefox/Chrome/Opera: Keine Beanstandungen, der Bildaufbau ist abhängig von der DSL-Speed.

Einzig die Festplatte könnte etwas schneller sein reicht jedoch aus, der USB 3.0 Port erreicht nicht die volle Leistung.

Fazit: Für das Geld (Zweihundertneunundsiebzigkommanull Euronen) unschlagbar im Preis-Leistungsverhältniss.
Gutes kleines Arbeitstier für alle tägl. Arbeiten sehr gut geeignet, Spiele habe ich nicht und können daher auch nicht bewertet werden.

Einziges Manko:
Man putzt sich blöd, da jeder Fingerabdruck auf dem Gehäuse und dem Touchpad zu sehen ist.
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am 30. August 2011
Grundsätzlich kein schlechtes Gerät für mobile Anwendung, aber doch deutliche Schwächen.

Pro:
Preis (für ein 12'' Gerät).
1,5Kg.
6h Akku Laufzeit bei intensivem Arbeiten inkl. WLAN & Bluetooth.
Problemloses HD Playback, egal ob in eigenem Player oder Flash.
CPU für Web & Office Anwendung ausreichend...

Kontra:
...aber auch nicht recht viel mehr.
HD ist laaangsam (bin aber SSD verwöhnt).
Jeder Fingertapser am Gehäuse sichtbar
Multi-touch geht so lala (habe ich wieder de-installiert)

Ganz Übel:
Display trotz Kalibrierung (!) absolut unbefriedigend. Vor allem bei hellen Farben gegen Weiß gibt es praktisch überhaupt keinen Kontrast. Das Zellen Gitter in XLS z.B. ist egal bei welcher Einstellung einfach unsichtbar.
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