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am 11. Juli 2017
Ich besitze schon so einige Ozzy Alben ab dem 1988er Album, die ersten 3 Alben sind aber bisher jahrzehntelang komplett an mir vorbei gegangen (The Ultimate Sin hatte ich mir schon etwas früher nachgekauft).
Dieses Debut aus 1980 ist für mich das Beste der ersten 3, ein Klassiker jagt den anderen, sei es nun Crazy Train, I Don't Know, Goodbye To Romance, Suicide Solutíon oder Mr. Crowly. Auch die bisher nicht genannten Songs brauchen sich nicht zu verstecken. Die Bonus Songs sind ebenfalls sehr gut, neben der Single-B-Seite "You Looking At Me..." ist noch eine vocal/guitar Version von "Goodbye To Romance" und ein 74 Sekunden langes Solo von Randy Rhodes zu hören. Schade, dass er so früh gestorben ist. Dieses Album legte den Grundstein für Ozzys Solokarriere und lt. dem Rolling Stones Magazin ist es auf Platz 9 der besten 100 Hard Rock/Heavy Metal Alben, das will doch schon etwas heißen, oder?
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am 21. Juli 2011
Hatte Executive Producer Sharon Osbourne beim vorherigen Remaster noch die Spuren von Bassgitarre und Schlagzeug von anderen Musikern neu einspielen lassen ( klang furchtbar ) (Finger weg von den 2002er Remasters ) um den Mitkomponisten Bob Daisley (Bass ) und Lee Kerslake (drums) ihre verdienten Anteile an den Songs nicht zahlen zu müssen, kann ich dieses 2011er Remaster uneingeschränkt empfehlen.
Ozzy's Debüt von 1980 ist in diesem Originalmix ein Meilenstein der Rockgeschichte.
Das Remaster hat deutlich mehr Druck als der CD- Erstrelease aus den 80ern, den ich auch besitze.

Ohne Don Airey, Randy Rhoads, Lee Kerslake und Bob Daisley wäre dieses Album nicht zu dem Meisterwerk geraten, daß es in der Musikgeschichte an Stellenwert einnimmt.

Leider hat man nicht so viel Anstand und Herz besessen Bilder der ganzen damaligen Band zu veröffentlichen. Es sind im Booklet nur Fotos von Ozzy Osbourne mit Randy Rhoads.

Immerhin: Hier bekommt man derzeit die Originalaufnahme von Ozzy's Debut aus 1980 in einem guten Remaster.

In dieser Form wie gesagt.....zugreifen !
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am 4. Juni 2011
.... kommen die ersten beiden alben von ozzy osbourne in der originalaufnahme heraus. digital aufgepeppt kommt die original produktion des albums aus dem jahre 1980 heraus. nachdem sharone osbourne anfang der jahrtausendwende meinte, die bass-und drumsspuren neu aufnehmen lassen zu müssen, wegen rechtstreit mit bob daisley und lee kerslake, und jene neuaufnahme als re-release veröffentlichen lies, musste man nun fast 10 jahre warten, bis man die version mit daysley und kerslake wieder als cd im handel bekommt.
zum album selbst muss man nicht viel sagen, weil schon alles gesagt wurde. einfach ein klassiker des klassischen metal und hardrock. ozzy osbourne zu seiner besten zeit.
auch "diary of a madman" gibt es in der originalversion, sogar als legacy edition mit 2 cds.
jetzt sollte man zugreifen, bevor sharone es sich wieder anders überlegt.... ;-)
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am 30. Oktober 2017
Sehr gut, wie beschrieben. Sound von Ozzy, wie in den besten Jahren. Ich bin sehr zufrieden. Die Platte kann man Liebhaber dieses Genres empfehlen. Alle der Song Crazy Train ist den Kauf wert.
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am 19. August 2013
Gutes Album für Metal-Fans vom Anfang der 80'ger. Habe mir das Album gekauft, um einen Einblick in die musikalische Qualität Ozzy's außerhalb von Black Sabbath zu erhalten.
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am 26. April 2014
Gefällt mir sehr gut da ich ein Fan von Ozzy Osbournes Musik bin.
Die Soundqualität ist wirklich sehr gut !!!!
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am 28. Oktober 2014
War damals gut, ist heute gut und wird in Zukunft mit Sicherheit immer mal wieder von mir gehört. Ozzy hat es drauf.
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am 25. November 2011
Nachdem Ozzy Osbourne 1979 bei Black Sabbath rausgeschmissen wurde, gab wohl keiner einen Pfifferling auf den Erfolg seiner Solo-Karriere. Nachdem ihn aber Sharon Arden (heute Osbourne) aus dem Tal der Depressionen geholt hatte und er mit ihrer Hilfe eine schlagkräftige Band zusammenstellen konnte, startete Ozzy durch.

Man könnte sein Debüt *Blizzard Of Ozz* durchaus auch den Titel *alles, wie aus einem Guss* geben. Die Songs, die Ozzy, mit Bob Daisley, Randy Rhoads und Lee Kerslake, komponiert hatte, klingen zwar aus heutiger Sicht nicht mehr unbedingt modern, aber sie haben das gewisse Flair von dem Ozzy`s Scheiben grundsätzlich leben (Fan's, ihr wisst was ich meine), und man hat beim Hören der CD das Gefühl, als wäre die Band 45 min. ins Studio gegangen und hätte die Platte eingemeiselt, so kompakt klingen die Songs und die gesamte LP.

Vergleiche mit den Songs von Black Sabbath oder deren LP`s sind dabei so überflüssig, wie nutzlos. *Blizzard Of Ozz* erreicht leider zu keiner Zeit die Qualität von *Paranoid* oder *Master Of Reality*, was den Hörgenuss nicht trübt, da Ozzy Osbourne hier seinen eigenen Stil entwickelt.

Die Remaster-Ausgabe von 2011 korrigiert glücklicherweise alle Fehler der letzten Reissue-Ausgaben. Es wurden die Original-Aufnahmen remastered, es gibt keine Neueinspielungen, keine ausgetauschten Tonspuren, sondern neun Songs, die sich seit über 30 Jahren in jeder gutsortieren Heavy-Metal-Sammlung befinden sollten, die sich als solche bezeichnen möchte.

FAZIT: ein Klassiker des Metals...
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am 2. April 2015
Ozzy Osbourne veröffentlichte dieses Album 1980 als sein erstes Solowerk nach seinem Ausstieg bei Black Sabbath. Der Mann hat es einfach drauf, eine Stimme, wie es sie nur einmal gibt und die von sanft bis heavy alle Rollen perfekt spielt. Am Anfang ist das Ganze sehr melodisch und etwas gemäßigter, gegen Ende hin wird der Holzhammer ausgepackt. Weltklasse das Intro von "Mr. Crowley", bis seine einzigartige, wimmernde Stimme einsetzt. Auch wenn es schon etwas abgedroschen klingt, aber das ist einer der Meilensteine der Rockgeschichte.
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am 15. Juni 2010
Als großer Black Sabbath Fan kam ich auf kurz oder lang nicht an dem Solodebüt des ehemaligen Sängers vorbei.
Den Gesang habe ich nie als die große Stärke von Black Sabbath gesehen. Zwar machte Ozzy seinen Job ordentlich, den Reiz machen bei Sabbath aber eindeutig die Wahnsinns-Riffs von Tony Iommie aus.

1980 trennten sich also die Wege, Ozzy schlug die Solokarriere ein, Iommie holte sich Dio in die Band.

Ich will nicht zu sehr abschweifen, aber Dio spielt gesanglich einige Ligen über Ozzy, das Album HEAVEN AND HELL (Dios Debüt mit Sabbath) gefällt mir sehr.

Blizzard of Ozz hat mich jedoch sehr enttäuscht.
Der Großteil der Songs klingen für mich wie simple Rock'N'Roll Songs.

3 Titel stechen aus der Mittelmäßgkeit hervor, das sind für mich

-Crazy Train: Wohl einer der bekanntesten Lieder Osbournes, tolles Riff und überhaupt gefällt mir die Gitarre sehr gut, der Instrumentalpart macht also hier einiges wett.

-Mr. Crowley: Sehr ruhig, düstere Atmosphäre, erinnert noch am ehesten an alte Sabbath-Tage, für solche Songs ist Ozzy einfach geschaffen.

-Goodbye to Romance: Nicht so stark wie Erstgenannte, jedoch ebenfalls sehr ruhig, schöne Melodien, gefällt mir.

Die übrigen 6 Titel gehen, wie bereits erwähnt, eher Richtung Rock, sind sehr eingängig und einprägsam.
Per se ist das natürlich nicht schlecht, der Stil ist jedoch ganz klar ein anderer als bei Sabbath, daher auch meine Enttäuschung.

Wer jedoch auf eingängigen Rock steht, dem wird das Album schon gefallen...
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