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am 7. März 2017
Es ist ein Album mit vielen herausragenden Songs, die Hit-Potenzial haben. Lady Gaga legte nach der Discostick-Ära nach und beschert uns Musik, bei der man wie immer bei ihr zwischen den Songzeilen hören muss, um die Songs richtig einordnen zu können.
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am 9. November 2013
Dieses Album ist der Hammer, mit sehr wenig Schwächen, fast gar keinen.
Electric Chapel, Kids, BTW oder was auch immer, dieses Album ist wirklich TOP
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am 28. März 2017
Wir schreiben 2017 ich höre mal wieder verstärkt LADY GAGA und damals vor 6 Jahren ging dieses Album bei mir irgendwie unter, vermutlich nicht intensiv genug gehört oder andere Interpreten gehört....Von diesem Album scheint es viele Versionen zu geben....Eigentlich benote ich dann die Doppel CD mit 17 tracks + 6 Remixen....Zu den Remixen kann ich leider nichts sagen, die CD ist bei mir irgendwo verschollen gegangen, aber die 17 tracks sind einfach klasse.....Das Album ist abwechslungsreich, eingängig, viele der Songs sind einfach total hitmässig, machen gute Lust und Lust auf Wiederhören, auch jetzt noch 6 Jahre später...Ich finde das Album kann sich bestens behaupten am Vorgänger THE FAME MONSTER....klare Kaufempfehlung.....
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am 30. Mai 2011
Als die Vorabsingle "Born this way" herauskam, war ich zunächst doch als Gaga-Fan der ersten Stunde einigermassen enttäuscht. Der Song war einfach zu sehr Madonna. Das sie es aber doch noch kann - und wie!!! beweist sie mit voller Wucht und Nachdruck mit diesem Album. Dass im Zusammenhang mit den anderen Songs nun auch "Born this way" für mich funktioniert, spricht für das Gesamtwerk. Vorweg: Es ist ein Klassiker und Killer erster Güte geworden und einen Vergleich mit Madonna hat sie längst nicht mehr nötig. Was bin ich nun erleichtert. Nach einem Wochenende, an dem ich mich intensiv mit dem Album beschäftigt habe, kann für mich nur eines gelten: Wer oder was will diese Frau noch stoppen? Sie zeigt mit ausgefeilten Melodielinien, druckvollen Beats und einem messerscharfen Gespür für die richtige Hookline den ganzen Popsternchen a la Rihanna und Co. und ...jawohl... auch der ach so unantastbaren Madonna, wer das Popzepter in Händen hält. Auf diesem Album merkt man absolut, dass Lady Gaga in jeder Hinsicht von der Kette gelassen wurde und ganz genau das macht, was SIE SELBST will! Sie ist eine begnadete Komponistin, die Songs sind auch wirklich SONGS im wahrsten Sinne des Wortes (keine Sample-Krüppel) und könnten allesamt auch ohne weiteres auf einem Solopiano vorgetragen werden. Genau das unterscheidet Lady Gagas Songs von den meisten anderen Dancenummern dieser Welt. Lady Gaga komponiert zudem vornehmlich am Klavier und man merkt ihr an, dass sie eben KEIN Retortenprodukt eines geldgeilen Producers ist, sondern IHRE WELT in fantastischen Popsongs mit Tiefgang auszudrücken weiß! Einzelne Songs als Anspieltips herauszustellen halte ich für sinnlos, denn das Album in seiner ganzen Breite an Stilistiken (ja...auch vor Rockdrums und verzerrten Gitarren wird nicht halt gemacht!) funktioniert als ganzes Werk am allerbesten und man sollte sich wirklich die Zeit nehmen, ALLE Songs wirken zu lassen. Daß Lady Gaga auch in Musikerkreisen mittlerweile legendären Kultstatus geniesst, wird hier zum Beispiel durch das Mitwirken von Leuten wie Bruce Springsteens altgedientem Saxophonisten bekräftigt, der übrigens einige der neuen Klassiker von Lady Gaga wie den Überhammersong "The Edge of Glory" mit seinem Spiel in eindrucksvoller Weise veredelt. Fazit von meiner Seite: Es gibt momentan nur einen richtigen Popstar auf dieser Welt: Lady Gaga!
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am 25. Juli 2011
Also ich bin etwas enttäuscht. Die vorigen Alben sind 1000 mal besser. Ich liebe Born This Way , Judas und The Edge Of Glory. Schieße ist ganz witzig aber alles andere na ja nichts besonderes.
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am 23. Mai 2011
Um 'Born This Way' herrscht ja schon seit seiner bekantgabe letztes Jahr ein riesiger Hype. Gaga selbst nannte es das Album des Jahrzehnts.
Aber stimmt diese Prognose?
Naja, wohl eher nicht aber immerhin liefert sie mit 'Born This Way' das bis dato beste Pop Album 2011 ab!
(Auf die Remixe werde ich nciht eingehen)

'Marry The Night': Ein Grandioser Opener und mitunter einer der besten Tracks des Albums! 9/10

'Born This Way': Die erste Singleauskopplung reisst immernoch mit und geht sofort ins Ohr und in die Beine! 8/10

'Government Hooker': Der Wohl beste Song des Albums. Eine Mischung aus langsamerem Techno Rhytmus gemischt mit Elektro Elementen und Tetris-Samples (und einer unartigen anspielung auf John F. Kennedy). 10/10

'Judas': Die zweite Singleauskopplung. Sehr eingängig und ein Ohrwurmgarant, mehr leider nicht. Gut gemachter Pop mit Dubstep Breakdown. 7/10

'Americano': Ein weiteres Highlight des Albums, beginnt mit Mariachi- und Italienischen Musikelemtenten und wandelt schnell in einen wummernden Basslastigen Dancesound. 9/10

'Hair': Ein Typischer Gaga Song, wie er schon auf The Fame hätte auftauchen können. Eine heiterer Eurodance Sound mit wenig abwechslung leider. 6/10

'Scheiße': Ein Basslastiger Technosound mit einem der einfachsten aber genialsten Refrains seit langem. Einer der Ausnahmetitel auf 'BTW' und definitiv einer der besten! 10/10

'Bloody Mary': Eine etwas langsamere und sehr sperriger "Ballade". Textlich und musikalisch kein Highlight weils einfach zu einseitig und langezogen ist. 5/10

'Black Jesus + Amen Fashion': Einer der Deluxe Edition Songs. Ein Midtempo Mix aus Eurodance und Techno Elementen vereint zu einem passablen Popsong. 6/10

'Bad Kids': Sehr geiles Intro, sehr geile Strophen, mittelguter Refrain. 8/10

'Fashion Of His Love': Einer der Deluxe Edition Tracks mit einem gute Laune 80er Jahre Dancebeat. Erinnert stark an 'Wanna Dance with Somebody' von Whitney Housten, verbreitet aber in seiner lockerheit sofort gute Laune. 8/10

'Highway Unicorn - RTL': Sehr poppiger Refrain und Strophen mit Elektro und Industrial Elementen. Wirkt leider etwa zusammenhanglos im ganzen. 6/10

'Heavy Metal Lovers': Ein Midtempo Elektro Song mit anrüchigen Texten und einem sehr freizügigem, fast schmutzigen Feeling. 7/10

'Electric Chapel': 80er Jahre Elektrogitarren mit einem eingängigen Dancebeat vermischt zu einem wunderbaren Popsong der einen garantiert auf längere Zeit im Ohr sitzen bleibt. 8/10

'The Queen': Der dritte Deluxe Edition Song und leider einer der Tiefpunkte. Überschneller Eurodance mit etwas belanglosen Lyrics der ins eine Ohr rein und aus dem anderen sofort wieder raus geht. 4/10

'Yoü and I': Eine Power-Rockballade mit einem sehr kräftigen und eingängigen Refrain der sofort beim ersten anhören zum mitsingen einlädt. 8/10

'The Edge Of Glory': Zum Schluss noch einmal ein kleines Highlight. Ein schneller Pop Song mit Jazz Elementen und grandiosen Strophen + sehr starkem Refrain. 9/10

Fazit: 'Born This Way' ist genau das was man von Lady Gaga erwartet. Sehr gute Pop Songs mit Ohrwurmgarantie und mit immerwieder erfrischenden neuen Elementen. Allerdings hätte ein bisschen mehr Risikofreude und Hang zum Neuem manchen Songs gut getan.
Bisher hat Gaga mit dem Album die besten Chancen den Pot fürs beste Pop Album 2011 locker nach hause zu tragen, denn letztendlich bieten kein anderer aktueller Künstler soviel Abwechslung wie sie.
Allerdings ist man mit der Standart Edition vollkommen bedient, da die Deluxe Edition Songs nicht unbedingt zu den Glanzlichtern des Albums zählen. UNBEDINGT KAUFEN!

Anspieltipps:
-Marry The Night
-Government Hooker
-Scheiße
-Americano
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am 23. Mai 2011
Mir gefällt ihr neues Album sehr, ich habe mir in den letzten Jahren immer ihre Alben gekauft.
Aber dieses ist das Beste aller Zeiten.

Mit Songs wie "Judas", "Edge of Glory" und "Born This Way" (welche auch schon im Vorraus bekannt waren) landete sie schon Erfolg,
aber mir gefallen auch die anderen Lieder auf dem Album. Auch der Bonus-Remix finde ich sehr gelungen.

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SUPER LEISTUNG! GAGA-FANS SOLLTEN SOFORT ZUSCHLAGEN! (:
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am 23. Mai 2011
Am Anfang fand ich "Bloody Mary" und "Highway Unicorn" schlecht, aber nach mehrmaligen hören und dem Sinn hinter diesen Liedern, gefallen sie mir nun auch! Jeder Song aus dem Album ist abwechslungsreich und ich glaube Gaga wird mit diesem Album noch viele Rekorde schlagen! Weiter so! 5*
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am 22. Oktober 2011
Mit "The Fame" und dem darauf folgenden Re-Release "The Fame Monster" hat es Lady Gaga an die Spitze des Erfolges geschafft. Nach etlichen erfolgreichen Auskopplungen (bei denen durchaus noch mehrere möglich gewesen wären) und einer scheinbar nie enden wollenden Tour wird nun ihr gerademal erst zweite Studioalbum veröffentlicht. Das erste Album nach dem Debutalbum zeigt häufig, ob ein Künstler es schafft, sich im Musikgeschäft zu halten. Obwohl es wirkt, als hätte Lady Gaga schon längst bewiesen, dass sie keine Eintagsfliege ist, beruht ihre Karrieren bisher lediglich auf einem Debutalbum und dessen Re-Release. Mit 'Born This Way' wird sich zeigen, ob sie die Welt weiterhin mit interessanten und faszinierenden Dingen beeindrucken kann oder ob sie ihre geballte Kreativität in den letzten zweieinhalb Jahren entladen hat. Mit 'Born This Way' wird sich zeigen, ob sie sich als Künstlerin etablieren kann.

Nun waren die Erwartungen an Born This Way entsprechend hoch, nicht nur durch ihr gelungenes Debut, sondern auch durch die Ankündigung als "Album des Jahrzehnts", vor allem von ihrer Seite, aber auch von verschiedenen Produzenzten. Stück für Stück wurden immer mehr Details von dem Album veröffentlich, zuerst die gleichnamige Leadsingle, später das Albumcover,die zweite Single "Judas" und zwei weitere Promotionalsingles. Ich selber hatte immer mehr ein zwiegespaltenes Gefühl, denn sowohl das Cover als auch die zweite Single wurden stark kritisiert und auch ich war nicht begeistert. Die Leadsingle dagegen war ein weltweiter Erfolg, zudem war ich von den beiden Promotionalsingles angetan, auch weil ich das Gefühl hatte, dass sie im Gegensatz zu den ersten beiden Singles wirklich repräsentativ sein könnten.

Ich konnte es nicht mehr abwarten und als das Album veröffentlicht wurde kam es wie es kommen musste, ich war enttäuscht - siebzehn Lieder und nur eine handvoll davon gut. Ich konnte das irgendwie nicht akzeptieren wollen und habe das Album wieder und wieder gehört und mir dabei die Lyrics durchgelesen, die einem gelungenen Booklet dabei waren (vom ersten Eindruck her gelungen). Und jetzt im nachhinein bin ich der Meinung, dass ich mich geirrt habe, denn die Single Born This Way ist durchaus repräsentativ für das Album Bor This Way. Ich mochte mich mit beidem anfangs nicht so recht anfreunden, doch wenn man sich die Melodien, die Texte und vor allem Bedeutung dessen genauer anschaut, dann merkt man, wie viel Persönlichkeit in diesem Album steckt. Und diese starke Persönlichkeit dominiert das gesamte Album und sorgt für einen Klang, den ich zuerst als 'merkwürdig', 'überladen' und 'aufdringlich' aufgefasst habe, bis mir klar geworden ist, dass man bei diesem Album genau wie bei ihr selbst als Künstlerin (nicht nur als Musikerin) hinter die Fassade schauen muss, um zu erkennen, was wirklich dahinter steckt. Noch immer kann ich mich mit manchen Lieder nicht anfreunden, da sie mir noch immer 'fremd' erscheinen, doch die Anzahl der guten Lieder übersteigt inzwischen die ursprüngliche Hand voll.

Abschließend kann ich sagen, dass ihr es mit diesem Album durchaus gelungen ist und mit weiteren Auskoppelungen auch noch weiterhin gelingen wird, sich musikalisch weiter zu etablieren, annähernd auch auf der gleichen Ebene wie ihr Debut. Ich persönlich halte dieses Album für eine Weiterentwicklunng. Das heißt nicht unbedingt, dass es eine ausschließlich gute Entwicklung ist, es ist vor allem eine Veränderung, wie wir sie bereits von Lady Gaga kennen, mit der sie es aber geschafft, ein bisschen mehr Persönlichkeit preiszugeben.

Hier noch eine kurze Bewertung der einzelnen Titel:

Marry The Night - Starke Strophe mit tollem Text, typischer Refrain, tolle Bridge und interessanter Ausklang, insgesamt guter Einstieg - 08 / 10
Born This Way - Textlich gesehen ein Prachtexemplar, die Melodie transportiert diesen sehr gut, auch instrumental gesehen gelungen, insgesamt mehr als zurecht die Leadsingle - 10 / 10
Government Hooker - eine Art Experiment in meinen Augen, sehr skurril, doch genauer betrachtet eine gelungene Komposition und Produktion - 07 / 10
Judas - wirkt wie "Bad Romance 2.0", doch bis auf den Aufbau ist es grundlegend anders, inhaltlich sehr interessant und anstoßend nicht die große zweite Single wie angekündigt, aber dennoch insgesamt irgendwie mitreißend - 08 / 10
Americano - das spanische kennt man schon ansatzweise aus "Alejandro", doch hier ist extremer, dadurch wird das Lied impulsiver und bewegender, auch was die erzählte Geschichte angeht, starkes Intro und Outro, insgesamt ein Highlight auf dem Album - 10 / 10
Hair - ebenfalls eine Geschichte, so persönlich wie es kaum geht, toller Text, starker Refrain und gute Strophen, genialer Past-Chrous, gute Bridge und Outro, insgesamt rundum gelungen - 10 / 10
Scheiße - ein weiteres Highlight, meiner Meinung ist dieser Track ihren früheren Lieder noch am ähnlichsten, tolle Komposition, genialer Refrain und guter Pre-Chrous, der Beat und die gesamte Produktion ist genial und es soetwas "Remix-artiges", was es noch faszinierender macht - 10 / 10
Bloody Mary - der erste langsamere Titel, mysteriös, aber dennoch gelungen, jedoch keine begeisternde, mitreißende Clubnummer - 07 / 10
Black Jesus + Amen Fashion - gute Strophen, minimal schlechterer Refrain, jedoch schwache Bridge, insgesamt jedoch gelungen - 07 / 10
Bad Kids - das Beste an diesem Track ist Nachricht und wie sie durch die Melodie im Pre-Chrorus übertragen wird, ansonsten einfallslose Popmelodie im Refrain, stimmlich klingt es geklaut, insgesamt eines der schwächeren Lieder - 05 / 10
Fashion Of His Love - meiner Meinung nach leider "Kategorie Füllied", hat nichts besonderes, stimmlich ähnlich wie Bad Kids, musikalisch und textlich finde ich es schwächer, hätte nicht auf dem Album sein müssen, auch nicht auf der Special Edition - 04 / 10
Highway Unicorn (Road To Love) - endlich wieder ein besseres Lied, mit starken, interessanten und gewagten Strophen und einem typischen Gagarefrain, der jedoch nicht wie schonmal gehört klingt, auch das Outro ist gut, wenn auch ein letzter Refrain fehlt - 08 / 10
Heavy Metal Lover - dieses Lied mag ich persönlich einfach nicht, weder von der Melodie, noch vom Instrumentalen und vom gesangliche her - 03 / 10
Electric Chapel - wieder etwas völlig anderes als man erwartet, klingt sehr fremd, aber sowohl die gesangliche als auch die instrumentale Melodie kann sich durchaus sehen lassen, als von komposition gut, insgesamt jedoch sehr gewöhnungsbedürftig - 06 / 10
The Queen - auch ein gelungenes Lied, insgesamt wirkt es jedoch wie eine typische Popnummer, erwähnenswert ist jedoch das grandiose Outro - 06 / 10
Yoü And I - kompositionell das beste Lied des Albums, ebenfalls ein weiteres Highlight, ich konnte mich anfangs mit der E-Gitarre und dem "We Will Rock You"-Beat nicht anfreunden, doch es unterstreicht das starke Gefühl, das dieses Lied ausdrückt - 10 / 10
The Edge Of Glory - das bestmögliche Ende des Albums, eine weiteres Highlight, besonders textlich, aber auch in allen anderen Aspekten hervorragend - 10 / 10

In Summe macht das: 129 / 170 & durchschnittlich: 7,58 / 10
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am 23. Mai 2011
Ich habe viel erwartet von dem Album! Nach den bis gestern 4 veröffentlichungen. Die ich bis jetzt richtig gut fand kommt jetzt das ganze Album und ich finde es ist der HAMMER! Mehr braucht man dazu nicht sagen!!!!
Wir lieben dich Lady GaGa! Your little Monster!!!
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