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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 15. Dezember 2014
Ich möchte an dieser Stelle keine Rezension über den Inhalt schreiben, wie es sie ohnehin schon zuhauf gibt, sondern darüber
schreiben, weshalb ich dieses Buch so toll fand.
Also: Wer eine einfache Inhaltsangabe lesen möchte, möge bitte eine andere Rezension lesen!

Was das Buch _nicht_ ist: Ein Roman, eine Liebesgeschichte, ein Buch für Couch-Potatoes, die nichts an ihrem Leben ändern
wollen.
Was das Buch ist: Eine Motivation für Leute, denen man nur einen kleinen Anstoß geben muss, um das eigene Leben zum
Positiven zu verändern. Und Laufen kann dabei tatsächlich helfen!

Die ganze Geschichte klingt recht glaubwürdig: Von den Anfängen, als Rimbach nicht einmal ein paar 100 Meter laufen
konnte, bis zu ... (wird hier natürlich nicht verraten).
Wenn Sie auch einer von denen sind, die sich immer wieder sagen "Heute geh ich mal ne Runde laufen!", aber dann
immer wieder eine Ausrede parat haben, es doch nicht zu tun, dann sollten Sie dieses Buch lesen!
Allen anderen wird wahrscheinlich weder das Motivationstraining in Bezug aufs Laufen gefallen, noch die (zugegebenermaßen
eher laue) Love-Story.

Mir hat das Buch auf jeden Fall sehr gut gefallen und ich laufe jetzt mehr, als je zuvor! :-)
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am 4. April 2009
Ralf Rimbach arbeitet als System Administrator in einer größeren Firma und er versteht seinen Job. Jenseits der Arbeit aber sieht seine Woche nach Feierabend immer gleich aus. Dieselben Freunde (natürlich 2 Arbeitskollegen), dieselben Kneipen/Clubs, dieselben Rituale. Mit seinen 31 Jahren ist er kein Mann, nach dem sich die Frauen umdrehen - weder optisch noch von dem, was er zu bieten hat. Als er ein Programm für Julia Jenner aus der Marketing Abteilung installieren muss, ist es um ihn geschehen. Bloß wie wird einer wie er in jeder Hinsicht fit genug, um so eine schöne, sportliche, erfolgreiche und dynamische Frau zu erobern? Rimbach braucht einen Plan! Einen der einfach alles verändert: sich, sein Leben, sein Umfeld - eigentlich alles...

Pro:
Die Ausgangslage der Geschichte ist klar: eigentlich ohne jede Chance greift man(n) nach den Sternen. Platz genug für reichlich Wirbel und abenteuerliche Wendungen sowie jede Menge Situationskomik.
Allein schon der aberwitzige und zugleich extrem durchdachte + strukturierte Schlachtplan zur Eroberung der Angebeten ist bemerkenswert. Dass es sich dabei nicht um einen Schnellschuss, sondern um einen langfristig angelegten Plan handelt, ist sicherlich ungewöhnlich, gefiel mir aber prinzipiell gut.
Der von Rimbach betriebene (körperliche) Aufwand zur Eroberung seiner Angebeteten ist schon sonderbar. Andererseits macht das aber auch den Reiz der Geschichte aus: Rimbach gibt eben nicht vor jemand anderer zu sein, sondern er wird im Verlauf der Geschichte ein anderer und bleibt somit stets authentisch.
Recht weit hergeholt ist hingegen der von ihm betriebene finanzielle Aufwand. Den Realismus blendet man als Leser daher besser aus.

Wie man aus dem Titel schon erahnen kann, dreht sich in der Geschichte viel ums Laufen. Nicht-Läufer werden an einigen Stellen nur die Stirn runzeln, Läufer werden wissend nicken oder in Erinnerung schwelgen. Besonders die viele Beschreibungen von Natur, vom Laufen (inkl. Intervalltraining) und den Empfindungen/Erlebnissen machen Lust die Laufschuhe selbst zu schnüren. Zudem gibt es immer mal wieder kleine Hinweise auf Rimbachs Fehler beim Laufen, von denen man den einen oder anderen selbst gemacht hat. Hier wären einige Informationen auch für Laufeinsteiger wertvoll und gleichen den Tipps aus Laufzeitschriften oder -büchern.
[Witzigerweise wird stets nur der Passus "das größte Laufmagazin der Welt" verwendet, der Name aber nicht genannt. Quasi ein Verzicht auf Schleichwerbung? ;-)]
Man merkt, dass sich der Autor mit der Materie Laufen gut vertraut gemacht hat und selbst passionierter Läufer ist.

Die Kombination von Laufen und Humor kennen viele sicherlich aus den Büchern von "Achim Achilles". Gewisse Ähnlichkeiten sind somit nicht zu leugnen. Allerdings will der Halbmarathon-Mann viel weniger Ratgeber sein. Glücklicherweise.
Wenn man sich den von Rimbach betriebenen Aufwand anbelangt, dann gibt es auch Berührungspunkte zum Buch "Vollidiot" von Tommy Jaud. Glücklicherweise nur sehr wenige und Rimbach ist einem wesentlich sympathischer - insb. weil er sich nicht so kreuzdämlich anstellt.

Contra:
Während der Lektüre stolpert man über das eine oder andere, was nicht ganz ins Bild passt.
Rimbach ist als Figur sicherlich streitbar und Geschmackssache. Im Buch hat er bereits frühzeitig immer mal wieder gute Rhetorik, beweist Witz in den Dialogen, ist geistreich und wortgewandt. Und so einer kann nicht so recht bei Frauen landen? Ist Rimbach in dem Punkt einfach zu gut dargestellt? Und wieso werden bei seiner neugewonnen Attraktivität keine anderen Frauen auf ihn aufmerksam?
Mit fortlaufender Geschichte fragte man sich, ob Rimbachs extrem positive persönliche und berufliche Entwicklung nicht wichtiger ist, als das Ziel die Frau zu erobern. Muss man irgendwann ein kitschiges Ende erwarten?
Das Projekt langfristig anzulegen finde ich persönlich gut, aber über einen Zeitraum von über 12 Monaten? Diese Prämisse erscheint mir ein wenig aberwitzig oder auch irgendwie dämlich.
Am Ende verliert das Buch ein wenig, da es im Finale etwas zu kurz gehalten wird. Nicht, dass sich die Ereignisse völlig überschlagen, aber sie werden einfach zu kurz abgehandelt. Nach dem monatelangen Aufbau dorthin ist das enttäuschend und stellt für mich die relevanteste Schwachstelle in der Geschichte dar.

Fazit:
Im Großen und Ganzen ist das Buch recht kurzweilig und wartet mit einem locker, flockigem Schreibstil auf. Vielfach gibt es etwas zum Schmunzeln und gelegentlich gar zum Lachen, Langeweile kommt beim Lesen nie auf. Dadurch ist es auch für Nicht-Läufer geeignet. Vom Humorlevel kommt der Halbmarathon-Mann nicht an "Achim Achilles's Verse: Mein Leben als Läufer" heran, kann sich aber für meinen Geschmack problemlos gegenüber "Vollidiot" von Tommy Jaud behaupten.
Ich kann das Buch daher mit gutem Gewissen weiterempfehlen!
Insbesondere anderen Läufern.
;-)

PS
Darf man bei diesem Buch mit einer Verfilmung hoffen? Wenn es ein Buch wie "Vollidiot" auf die Leinwand geschafft hat, dann hätte es "Der Halbmarathon-Mann" auf jeden Fall auch verdient.
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am 23. Mai 2014
sollte immer in Griffweite auf dem Nachtschrank liegen...zumindest wenn man selbst läuft und/oder erste Erfahrungen sammelt/gesammelt hat. Der "Rimbach" ist als Figur unschlagbar lustig, wer wie ich vor einiger Zeit mit "dem Laufen" begonnen hat, wird sich hier ein ums andere mal wiederfinden.

Ein besonderer Dank geht an die Verkäufer. Wenn jeder so denken und handeln würde, ginge es uns insgesamt ein Stück weit besser auf der Welt.
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am 30. April 2014
Habe mir das Buch als E-Book runtergeladen und habe es zügig ausgelesen. Mir hat die ganze Geschichte prima gefallen.
Konnte bei einigen Textstellen schmunzeln, aber direkt zum Lachen hat mich keine einzige angeregt, was allerdings nicht zu bemängeln ist. Manche schrieben hier, dieses Buch würde zum Laufen anregen, auch das habe ich so empfunden, das tut es tatsächlich. Schon allein dafür ist es 5 Sterne wert:-)
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am 4. Mai 2016
Ralf Rimbach, Computermensch mit Bäuchlein, bewundert eine Kollegin, sportlich, hübsch, souverän, professionell und unerreichbar: Julia Janner. Er überlegt sich, was sich bei ihm verändern müsste, damit er für sie überhaupt in Frage kommt und stellt einen Plan auf. Zur körperlichen Ertüchtigung geht er nun regelmäßig laufen. Sein Ziel ist ein Halbmarathon - und Julia. Rimbach nimmt sich ein Jahr Zeit.
Ein völlig unromantisches Buch über die Liebe, einfach geschrieben und spannend zu lesen, wohl eher ein Männerbuch.
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am 28. August 2008
Erst einmal den inneren Schweinehund überwunden, ist es gar nicht mal so schwer, ihm davonzulaufen. Ganz besonders erfrischend ist dies übrigens bei Nieselregen. Dann kann es passieren, dass nach allen Bemühungen, Erschöpfungen, Eifersüchteleien und Muskelkatern des Liebes-Geschäfts-Lebens-Laufes nicht nur die Strecke von 21 km erobert wird. Es ist nicht schwer, dieses Buch schnell zu Ende zu lesen, dabei ein bisschen zu kichern und ein bisschen zu leiden. Und nach der Lektüre ist es ein bisschen einfacher, die Laufschuhe endlich aus den Tiefen des Schuhschranks zu holen.
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am 9. August 2012
Die Geschichte ist echt toll und flüssig zu lesen. Am Anfang habe ich mich noch etwas schwer getan mit der neutralen Erzählperspektive die für mich sehr distanziert und sachlich geklungen hat. Aber schon nach ein paar Seiten haben mich die Lauffortschritte des Hauptdarstellers und natürlich auch die "Liebesgeschichte" in den Bann gezogen. Ich bin selbst Freizeitsportler und weiss wie wichtig es ist sich Ziele zu stecken und sich zu motivieren und das finde ich ist in der Erzählung sehr gut zum Ausdruck gekommen. Wer also selbst kein absoluter Sportmuffel ist und eine nette Abendlektüre sucht, sollte hier zugreifen - volle Kauf- und Leseempfehlung!!
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am 26. September 2013
irgendwie hat die Story mich nicht so wirklich mitgerissen. Witzig war es auch nur bedingt, sodass ich noch nicht ein mal sagen kann, ob es sich um eine Kömödie handelt. Eine Identifikation mit dem Hauptcharakter ist schwierig, da er ein kompletter langweiler ist. Ist wohl ein Versuch auf der Tomy Jaud Welle mitzuschwimmen.
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am 22. April 2014
Wer selber läuft und schon einen Halbmarathon absolviert hat, mag dieses Buch, beschreibt die Situation eines Mannes mit Liebeskummer, der sich durch das Laufen verändert und zum Schluss doch noch unter die Haube kommt.
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am 23. Juni 2014
Ich muss zugeben, am Anfang schwappte das Buch so dahin, aber irgendwann kann man es einfach nicht mehr aus der Hand nehmen und man möchte einfach wissen wie es weiter geht:-) es hat mir sehr gut gefallen!
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