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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
45
4,1 von 5 Sternen
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Tori Amos geht hier nach ihrem bewährten Rezept vor: man nehme eine völlig bescheuerte Idee, an der bereits mehrere Künstlerinnen und Künstler kläglich gescheitert sind, und setze sie so um, dass das Ergebnis die Leute ins tiefste Grübeln bringt. Dann klappt es auch mit dem Nachbarn.

Anders als zum Beipsiel Björk, scheint Tori Amos hier ganz andere Wege zu gehen: keine trendigen Sounds, keine angesagten Producer, sondern ein ganz frecher Griff in die "Klassik"-Kiste, wobei die "Klassik" hier ein ziemlich denhnbarer Begriff ist und sich auch über Barock, Romantik und Moderne erstreckt. Mutig, mutig!

Das ist Musik, die viel verspricht, eine eingehende Einarbeitung allerdings gleich voraussetzt. Da ist nix mit mal eben am Abend ein paarmal hören, die ein oder andere Hookline mitnehmen, nein. Da ist durchaus zum Teil stark "verköpfte" Ästhetik dabei. Verständlich, wer damit nichts anfangen kann. Das ist ein bisschen so, als würde JL Borges anfangen zu singen - es ist schon nützlich, die jeweiligen Hintergründe zu kennen, aber auch so lässt sich die Musik genießen.

Die Duetts sind im Übrigen die absoluten Highlights der Scheibe. Wenn da ein kleiner Bruch in der Intonation kommt, wie etwa im Chopins Nocturne, ist die Gänsehaut garantiert.

Nicht zu vergessen: die grafische Aufmachung des Albums, die dem Namen "Album" alle Ehre macht. Verstörende Fotos, ansprechender Schtiftsatz, hochwertige Verarbeitung: da hat jemand verstanden, dass sich die Musik selten alleine, meistens im Paket verkauft, mit all dem, was sich nicht gerade sinnvoll *irgendwo* herunterladen lässt. Da ist er, der Mehrwert, das Werk als Ganzes.

Alle Achtung!
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. November 2011
Zugegeben, ich hatte nach den ersten beiden Titeln schon aufgeben wollen.

Zum Glück habe ich mir dann die Rezensionen hier angesehen.

Haltet also durch und ihr werdet belohnt!

Anfangs hatte ich die Befürchtung Frau Amos hätte sich in einem Irrgarten Namens Klassik verfranst. Doch dann, spätestens nach "Fearlessness" kommt er wieder, der "Tori Amos Faktor".
Diese unglaubliche Stimme ! Diese fantastischen Arangements und die stimmige Verbindung mit den klassischen Vorbildern haben mir eine Gänsehaut nach der anderen beschert.

Haltet also durch und Ihr werdet nicht entäuscht!

Ebenso beeindruckend finde ich das Debüt Ihrer Tochter, z.B. in "Job`s Coffin". Für eine 11 Jährige, ein sehr beachtenswerter Einstand. Was das ganze Werk zusätzlich adelt ist der Klang. Hier hat man bei der Deutschen Grammophon ganze Arbeit geleistet. In der heutigen Zeit in der so viel akustischer Müll abgemischt wird, finde ich dies als besonders erwähnenswert. Vielen Dank für den tollen Klang!!

Ein Rezensent erwähnte schon das das Album eine Herausvorderung an eine gute Anlage ist. Genauso sehe ich das auch.
Fazit: Für mich ist "Night of Hunters" eines der besten Alben von Tori Amos, man kann nicht nur von einem geglückten Ausflug in den Klassik Bereich sprechen, sondern von einem MEISTERWERK.

Für mich schon jetzt eines der besten Alben 2011.

Haltet Also durch!
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TOP 1000 REZENSENTam 18. September 2011
Da ist es nun - das von mir und vielen Amos-Fans ersehnte "Back-to-the-Roots"-Album von Tori Amos. Nach den Synthi-Klängen in "Abnormally Attracted to Sin" (2009) haben viele befürchtet, dass Amos zunehmend die Beziehung zu ihrem Klavier verliert. Aber mit "Night of Hunters" präsentiert sich Amos mit ihrem 12ten Album wieder so, wie sich das die Fans der ersten Stunden ersehnten. Aber dieses Album bietet noch viel mehr:

Von klassischer Musik inspiriert stehen in sparsam instrumentierter Umgebung die einmalige Stimme und das Klavier dieser Ausnahmekünstlerin im melodramatischen Mittelpunkt - begleitet von Orchesterinstrumenten wie Streicher, Klarinette oder Flöte. Es ist ein sehr persönliches, intensives und emotionales Werk, was auch durch das Mitwirken von Tochter Natasha und Nichte Kelsey Dobyns unterstrichen wird. Stil-Parallelen zu klassischen Liederzyklen wie z.B. Schuberts "Winterreise" sind durchaus erkennbar und folgerichtig hat das "Deutsche Grammophon"-Label dieses Werk produziert und damit geadelt.
Fast alle Stücke basieren auf klassischen Werken aus der Romantik oder dem Barrock (z.B. von Bach, Chopin oder Mussorgsky). In einer Art "Amos-Metamorphose" werden sie dann tatsächlich zu vollkommen eigenständigen Werken interpretiert: Grandios. Wunderschöne Spannungen und Harmonien sowie ein brillantes Pianospiel machen dieses Album zu etwas ganz Besonderen.

* Hinweis für Pop- und Rythmus-Fans:

Bei Manchen wird dieses Album komplett durchfallen: Denn auch mit gutem Pop hat Amos früher schon sehr erfolgreich gelockt. Und wer nun mehr in diese Richtung auf ein neues "Cornflake Girl", ein "A Sorta Fairytale" oder "Welcome to England" gehofft hat wird bitter enttäuscht: Gitarre, Bass oder Schlagzeug sind definitiv nicht präsent. Wer also Pop erwartet, wird dieses Werk gelangweilt und vielleicht auch genervt beiseite legen.
Menschen ohne einen Draht zur Klassik oder Kammerspiel werden sich mit diesem Liederzyklus etwas schwer tun - andererseits bietet dieses Album auch eine einmalige Möglichkeit, einen Bogen zu genau diesem Genre zu schlagen ... wenn man denn will.

Anspieltipps für einen einfachen Zugang sind z.B. Fearlessness, Jobs Coffin oder Carry.

* Hinweis für Basis-Fans von Tori Amos:

Sie können/müssen das Werk ungehört kaufen. Spätestens bei "Fearlessness" wird sich ein verträumtes Lächeln auf die Gesichter legen, welches auch nach dem letzten Lied noch lange anhalten wird :-)

Viel Spass beim Hören wünscht Euch

Dirk
44 Kommentare| 83 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. September 2011
Wow...Ich bin immer noch total begeistert von Night of the Hunters...Tori ist endlich wieder die Tori die ich kannte und liebte....Die letzten Alben war zwar gut, aber nach Scarlets Walk ging es doch leicht bergab......

Und jetzt der Hammer mit Night of the Hunters...

CD kommt schon in einem sehr schönen kleinen Buch, Coverbild ist geschmackssache, ich persönlich hab schon schlimmere gesehen....

Die CD ist als Songzyklus aufgebaut und wenn man die Lieder alle nacheinander anhört und nicht ein paar Lieder überspringt, dann gibt sich ein wunderbar stimmiges Bild ab....Tori hat sich dabei wirklich was gedacht....eine musikalische Reise.....Ihre Tochter singt auch bei einigen Liedern mit und für ihr Alter hat sie eine schöne Stimme und fügt sich harmonisch ein......

Später kann man natürlich auch einzelne Lieder anspielen, aber für die ersten paar Male kann ich nur empfehlen es nacheinander anzuhören !

Der Produktbeschreibung von oben kann ich zu 100% zustimmen......

Und als Bonus gibts noch ne DVD:

- Dokumentation über die Entstehung von Night of the Hunters

- 2 Videos wo man besser die Augen schliessen sollte und nur die Musik geniessen.......Optik und
Ausstattung für meinen Geschmack grenzwertig :o)

Ich hätte sofort mehr wie 5 Sterne vergeben !!
Nicht nur weil ich schon lange Fan von ihr bin sondern weil Tori wirklich wieder voll und ganz zurück ist.....

Endlich...
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am 25. November 2011
Ich sitze hier seit Stunden und höre mir mit geschlossenen Augen das Album von Tori Amos an und ich musss sagen, habe seit Jahren nicht so viel geweint, weil es meine Gefühle dermassen in Wallung bringt. Die Instrumente, die Stimmen, die Aufnahme! Es nimmt mich wirklich mit. Schön mit. bin seit meinem 12. Lebensjahr ganz großer Kate Bush Fan, bin über Sie auf Tori Amos gestoßen und habe mir in einem Zug das neue Albun von Kate Bush bestellt, 50 Words of Snow und muss neidlos zugeben, Night of Huters ist um Klassen aufwühlender, besser, gefühlbeladener. Was für eine Frau. Wer so eine Musik spielen kann und solche Texte schreiben kann und sie so umsetzt. Respekt! Für mich das beste Album seit Jahren!!
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am 11. Januar 2012
Ich bin kein passionierter Tori-Amos-Anhänger und höre Musik zunächst mit dem Herzen. Später lade ich den Kopf dazu ein. Beide haben "Ja" zu "Night of the Hunters" gesagt. Als Freund "ernster" Musik bin ich sehr angetan von der gegenseitigen Befruchtung der Klassik und des Pop. Es bringt die Genres zusammen und inspiriert vielleicht auch den einen oder anderen Hörer, sich einmal auf "Klassik" einzulassen. In diesem Album wirken Herz und Verstand so harmonisch miteinander, dass ich mich der Faszination dieses Albums vom ersten bis zum letzten Stück nicht entziehen konnte. Die klassischen Vorbilder werden hier nicht kolportiert, sondern in einen eigenen kreativen Prozess eingwoben. Das ist, meiner Ansicht nach, wundervoll gelungen.

Jedes von Tori Amos' Alben ist ein Stück von ihr, man sieht eine Entwicklungslinie und kann eigentlich keines am anderen messen. Das ist spannend. Vielleicht sollte man dies bedenken, wenn man ihr aktuelles Album hört.

Ich kenne so etwas nur noch von Joni Mitchell und Kate Bush, die mit "50 Words for Snow" zwar kein vergleichbares, aber konzeptionell ähnliches Album in Form eines Liederzyklus veröffentlicht hat, das ebenfalls einzigartig ist. Ansonsten gilt, wie immer, "De gustibus non est disputandum"...
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am 20. Januar 2012
also, gleich vorweg: nein, das ist kein tori amos album so wie sie früher war. dieses "früher" (die meisten meinen boys to pele) wird es nicht mehr geben, ist so, tori amos wird älter, das leben geht weiter.
das musste ich auch erst lernen. und natürlich vergleicht man noch vieles mit so einem werk. hat man diese phase dann mal überwunden, kann man sich voll drauf einlassen und das muss man wohl auch bei diesem album.

ich habe jedes album von tori (außer der weihnachts-cd) und fand auch die vorgänger nicht schlecht, nicht so gut wie die älteren werke aber halt einfach anders. NOTH braucht eventuell etwas zeit. so war es damals bei mir bei the beekeeper - mittlerweile mag ich dieses album sehr. bei NOTH ging es aber wesentlich schneller. beim ersten hören war mein eindruck schon "da steckt viel alte tori amos drinnen", auch wenn wie vorher schon erwähnt es nie wie früher sein wird, weil die zeit einfach vergeht, aber sie ist bei diesem album etwas mehr back to the roots. auch wenn hier vielleicht so viel klassik wie sonst auf keinem album vorkommt, es klingt alles harmonischer, abgestimmter, ja das ganze album ist vom konzept her stimmiger als die vorigen.

aber es ist auch ein wieder etwas langatmiges album. erst jetzt wo ich mich richtig hineingehört habe, und sozusagen warm geworden bin, kann ich das album durchhören und das sollte man wirklich. und unbedingt jeden song zu ende hören. beim ersten hören hab ich doch dann ab und zu weiter geschaltet. aber viele songs bauen sich über minuten auf. fangen eher ruhig an und steigern sich dann ins sphärische. weit hinausgelehnt könnte man das mit "space dog" (vom album under the pink") vergleichen.

auch muss ich zugeben, dass ich im ersten moment etwas geschockt war als da plötzlich die kinderstimme aus den lautsprechern kam. ich wusste nichts davon und war somit völlig überrascht. dass es wohl toris tochter sein musste dachte ich mir sofort, mit welchem kind sollte sie sonst wohl singen? aber als hörer muss ich zugeben... hats mich im ersten moment gestört, man ist wohl irgendwie eifersüchtig, man möchte mit tori alleine sein, man möchte sie hören, sie ist ja sowas wie unsere muse und dann plötzlich kindergesang? aber wenn man da mal den stolz überwunden hat, merkt man doch, dass die kleine eher wie eine junge dame singt nicht wie ein kind und dass sich die beiden eigentlich doch wirklich gut ergänzen. auch da muss ich meinen ersten eindruck revidieren - tash macht das ausgesprochen gut und ist auch eine bereicherung für das album.

aber meine geschichte mit dem album ging so weiter, dass ich es nach dem ersten hören erst mal weglegte. ich wusste, trotz erste euphorie, nicht so ganz was ich davon halten sollte. eines tages fuhr ich dann bei nacht mit dem auto und im radio wurde "job's coffin" gespielt - das war in dem moment so perfekt, das war die musik die ich brauchte, die ich wollte. also, zweite chance und album noch 2-3 gehört und dann wars um mich geschehen.

fazit: ein sehr klassisches album, in sinne vom stil und von der musik, mit vielen sphärischen elementen, harmonisch und tiefgehend. eines ihrer besten.
tipps: job's coffin & edge of the moon (unbedingt zu ende hören)
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am 17. September 2011
Tori Amos ist zurück! Nach guten, aber nicht herausragenden Alben, ist "Night of Hunters" einfach brilliant!! Hier zeigt sich einmal mehr ihr wahres Können als Musikerin und Komponistin. Die Idee diesmal eine Geschichte mit Hilfe eines Songszyklus zu erzählen ist genial. Die Musik ist erstklassig (Im wahrsten Sinne des Wortes.)Eine wahre Entdeckung ist auch ihre Tochter Tash. "Job's coffin" gehört jetzt schon zu meinen Favoriten. Aber auch die Stimme ihrer Nichte ist der Wahnsinn. Sehr sehr schön!
In der Tat, man muss sich intensiv reinhören. Aber war das bei Tori Amso je anders?
Ich bin auf die Live-Umsetzung sehr gespannt.
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am 27. Januar 2012
Das Album "Night Of Hunters" (die Version mit Lyrics) von Tori Amos ist mit seiner klaren Bezugnahme zur klassischen Musik deutlich anders als seine Vorgänger. Die Künstlerin kombiniert tiefgehende persönliche Erfahrungen und Stimmungen mit zum Teil auffällig leichten Klängen. Ihr stellenweise nahezu feenhaftes Anmuten ruft bei dem Einen oder der Anderen Erinnerungen an keltische Mythen wach, und man darf sich fragen, ob dies eine Spiegelung der Lebensräume in Irland und Cornwall sind, wo die Künstlerin einen Teil ihrer Lebenszeit verbringt. Es scheint, als würde Amos dem Publikum mit diesem Album Einblicke in einen kraftvollen Integrationsprozess gewähren. In diesem Werk gibt es so viel zu entdecken, dass es immer wieder neu erscheint und sich nach ein paar Wochen kaum eine umfassende Rezension verfassen lässt. Das alleine macht schon so viel Freude, dass es für mich den Kauf mehr als wert war.

Von mir an dieser Stelle daher Folgendes:
Danke, Tori Amos, und zu den fünf Sternen noch ein Extra-Sternchen für den Mut und die Schönheit, welche durch dieses Album mit den Hörern geteilt werden.
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TOP 1000 REZENSENTam 19. September 2011
Tori Amos ist eine Ausnahmeerscheinung, egal ob solo, in kleiner oder großer, akustischer, elektrischer oder, wie hier, orchestraler Besetzung. Interessant an dieser Einspielung finde ich vor allem, dass sie hier mal wieder ganz eigene Maßstäbe setzt: Statt wie die meisten ihrer männlichen Kollegen, von Peter Gabriel über George Michael bis zu Sting, ihren nicht minder stattlichen Back-Katalog im orchestralen Best-of-Gewand zu neuen Verkaufserfolgen zu führen, beschäftigt sie sich zwar hier auch mit orchestraler Instrumentierung und entsprechend üppigen Arrangements - schreibt aber auch gleich völlig neue "Songs", statt auf Nummer sicher zu gehen. Damit ist die rothaarige Göttin der Songwriterzunft ihren männlichen Kollegen mal wieder eine ordentliche Nasenlänge voraus, und selbst wenn sie sich dafür zum xten Mal beim reichlich esoterischen Robert Graves ("Die weiße Göttin") Inspiration holt - who cares. Es zählt, "was hinten raus kommt", um es mit einem teutschen Ex-Bundeskanzler zu sagen, aus den Lautsprechern in diesem Fall, und das ist bei Tori Amos IMMER hörenswert. Schwach finde ich nur die beigefügte DVD: Die kann man sich glatt schenken. Ein flaches Werbefilmchen mit viel Gepose und zwei Videos - so etwas dürfte allenfalls eine kostenlose Dreingabe sein.
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