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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
26
Call to Arms
Format: Audio CD|Ändern
Preis:17,74 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 2. Oktober 2015
Schon bei den ersten Tönen des Opener "Hammer Of The Gods" hatte ich das Gefühl, "das hört sich nach den alten Alben an". Einfach, schnörkellos und mit ganz viel Schmackes, so wie es für SAXON typisch ist. "Call To Arms" bietet wieder einmal alles was der geneigte SAXON-Fan sich von den NWOBHM-Veteranen wünscht, als da wären kraftvolle Midtempo-Stampfer, Mitsing-Hymnen und schnelle Power-Nummern.
"Back In 79" gehört zu diesen schweren Stampfern die ganz wenige Bands in dieser Qualität spielen können, zu den Aufnahmen dieses Songs wurden Fans ins Studio eingeladen um den Hintergrundgesang einzusingen. Auch "Mists Of Avalon", "Chasing The Bullet", "When Doomsday Comes", "No Rest For The Wicked" und "Ballad Of The Working Man" gehören in diese Kategorie. Letzterer macht allerdings seinem Namen keine Ehre, ist dieser doch sehr weit von balladesk entfernt.
Für die Herren von der Vollgas-Abteilung hat "Call To Arms" natürlich auch ein paar richtig klasse Nummern zu bieten, "Surviving Against The Odds" und "Afterburner" dürften da eigentlich keine Wünsche offen lassen.
Auch für Balladen-Fetischisten wie mich hat "Call To Arms" etwas zu bieten, zwar ist der Titelsong keine astreine Ballade, dennoch gehört dieser Song zu meinen Highlights. Irgendwie erinnert mich diese Nummer ganz besonders an die alten Zeiten, "Call To Arms" hat für mich so einen leichten nostalgischen Touch.
Die abschließende Orchester-Version dieses Songs finde ich sensationell, das hört sich richtig wuchtig und kraftvoll an - ganz toll!
Auch mit ihrem 19. Studioalbum überraschen SAXON nicht mit Neuem, zu was auch! Allerdings haben sie sich mit "Call To Arms" mehr an den älteren Alben orientiert, mir hat das sehr gut gefallen.

Mein Fazit: SAXON spielen auch auf "Call To Arms" diesen zeitlosen Heavy Metal den ich persönlich sehr schätze. Wer Neuerungen von BIFF und seinen Jungs erwartet ist nicht ganz bei Trost, die NWOBHM-Legende spielt ihr Ding runter - Basta!
Ich für meinen Teil möchte auch gar nichts anderes von ihnen hören, wenn das Altbewährte weiterhin in dieser Qualität präsentiert wird bin ich vollkommen glücklich und zufrieden.

Meine Bewertung: 8,5 von 10 Punkten.
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am 10. Februar 2016
Typisch Saxon . Wem Saxon gefällt wird auch die Call to Arms gefallen. Das Album ist abwechslungsreich und eigenständig obwohl Saxon seinem Stiel treu geblieben ist und nicht viel experimentiert.
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am 19. Juni 2011
Saxon bürgt bereits seit über dreißig Jahren für Qualität im Hard Rock und Heavy Metal. Das neue Werk ist abwechslungsreich, stimmungsvoll, lässig und cool, und voll Power.
Gegenüber dem Vorgängerwerk, das meines Erachtens überproduziert und auch ein wenig lahm wirkt, ist "Call to Arms" wiederum eine richtige knallige und dynamische Saxon-CD geworden. Der kraftvolle, schnelle Opener bewährt sich live als Eröffnungsnummer bestens, "Back in 79" ist eine druckvolle Rocknummer, "Call to Arms" eine der stimmungsvollsten Titelnummern, die die Engländer je vorgelegt haben, "Doomsday" eine coole, rockige mit Deep Purple-Keyboards versehene Hymne, "No rest for the wicked" ein moderner Song mit packenden Refrain (die ganze Nummer hat so viel Potential, dass man daraus ein wesentlich längeres Lied hätte machen können) und "Ballad of a working man" erinnert so richtig an Denim&leather-Tage, oder aber auch an den Power&Glory-Longplayer. Hier wird keine Minute langweilig (wie so manchesmal bei den neuen Iron Maiden-Produktionen, die sicher Spitzenprodukte sind, aber eben manchmal nach Minute vier doch etwas fad werden). Fazit: Jeder, der auf klassischen Heavy Metal und Hard Rock steht, findet mit Call to Arms ein Produkt, das zu 100% überzeugt. Dazu gibt es noch den Auftritt von Saxon aus dem Jahre 1980 bei den Monsters of Rock - ein kraftvolles Spektakel, das die Herrn um Biff Byford dazumals hingelegt haben. Es ist ein unglaubliches Dokument von Saxons Power am Anfang ihrer Karriere.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. Juli 2011
Huch! Welch Überraschung! Nicht darüber, daß Saxon eine neue Platte rausbringen, das machen sie ja in schöner Regelmäßigkeit, nein die Überraschung gilt dem rockigen frischen Wumms der Platte! Da haben es die alten Herren echt geschafft, nicht nur auf Jung zu machen, sondern auch tatsächlich wieder jung zu klingen, will sagen sich keine Gedanken über den "Härtegrad" zu machen, sondern erst einmal darauf zu achten, daß es rockt und daß die Melodiebögen schlüssig sind (aber nicht konstruiert).

Wunderbare Leads, Harmonys, Solos lockern die Sache auf, der Bass ist wunderbar trocken und spritzig und da zu verorten, wo die Cochlea auch dran kommt (und nicht das Bauchfell Exklusivrechte hat), sprich die ganze Instrumentierung ist nicht runtergestimmt böse/hart, sondern 80er Jahre. Die Produktion läßt auch jedem Instrument seinen Freiraum, auch nicht selbstverständlich, häufig genug wird das Ganze am Ende totkomprimiert, daß man es kaum anhören kann ohne Kopfschmerzen zu bekommen (Hallo, Magnum ...). Mr. Byfords Stimme ist auch - anders als bein anderen Kollegen in seinem Alter (Hallo, The Who ...) - nicht abgenutzt.

Zum Titel der Rezension: für mich war und ist Solid Ball of Rock (1990) der letzte Meilenstein der Herren gewesen an dem sich das was danach kam, messen lassen mußte (und meist scheiterte, oft gutklassig, aber nie spitze). Kann anderen völlig anders gehen. Nun habe ich den massiven Felsball und die neue Platte lange genug in einer Playlist gegeneinander aufgespielt um zu sagen: Call to Arms hält sauber dagegen, und macht einen Stich um den anderen für sich.

Also wem Solid Ball of Rock gefallen hat, der bekommt hier eine Vollbedienung. Ein zwei Füller lassen sich ausmachen (waren auch bei Solid Ball of Rock drauf), aber so melodiös und frisch gab es Saxon lange nicht. Für Fans: zugreifen. Für Freunde gediegenen NWOBHM (naja, neu ...), die gerne mal eine Saxon ausgelassen haben, das ist mal wieder eine, die man nicht auslassen sollte.

Logischerweise gibts es für diese reife Altherrenleistung 5 Punkte. Hoffentlich kommen sie in ihrer neu entdecken Jugendlichkeit nicht auf die Idee in Spandexhosen aufzutreten ...

Die Bonus CD ist auch sehr hörenswert und vom Sound her ziemlich knackig. Ist ganz spannend, daß zumindest die Highlights der neuen Stücke gegen das alte Material durchaus anstinken können, obwohl die alten Sachen dann doch nochmal anders liebenswert sind (viel mehr rotz-rock-hard-boogie, weniger "Metal").
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. Juni 2011
Ich kenne Saxon seit den Anfängen in den späten 70ern des vergangenen Jahrhunderts, besitze alle Alben und hatte die Jungs nach den Durchhängern "Inner Sanctum" und "Labyrinth" eigentlich schon abgeschrieben. Die Alben habe ich der Vollständigkeit halber gekauft, 2-3 mal gehört und dann ins Regal gestellt. So würde es auch "Call To Arms" ergehen dacht ich mir. Doch weit gefehlt: COMEBACK PAR EXELLANCE!! Endlich mal wieder packende Songs, die an alte Glanztaten erinnern. Ich will hier keine Songs herausheben - ALLE sind klasse! Das Album ist gut produziert, es klingt agressiv und messerscharf. Hier tat der Produzentenwechsel sehr gut - weg von Charlie Bauernfeind.
Saxon gelingt es immer wieder, nach weniger guten Alben einen Hammer nachzureichen was hier wiedermal geschehen ist.
KAUFEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Hoffentlich werden viele Songs des Albums auf der Tournee live gespielt - weg mit den Oldies, Platz für neues Material.

Die Bonus-CD von 1980 fügt sich nahtlos an dieses 31 Jahre spätere Werk an. Saxon live waren und sind immer noch eine sichere Bank.
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 21. Juni 2011
endlich gibts das neue album der metalgiganten aus großbritanien.
die songs des neuen albums sind melodisch ( "mists of avalon" , "call to arms" ),
episch angehaucht ( "when doomsday comes" , "no rest for the wicked" ) und schwer rockig ("hammer of the gods" , "back in 79" ). "ballad of the working man" hört sich vom riff etwas an, wie ein typischer thin lizzy song.
man sollte vorher in das album reinhören, wenn man von saxon nur die klassiker alben besitzt, da der sound sehr aktuell ist. biffs stimme wurde ziemlich weit nach vorne produziert, was aber nicht großartig schadet.
alles in einem ein großartiges album, das kurzweilig und episch ist.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 13. Juli 2011
Saxon haben wieder mal ein richtig gutes Album abgeliefert. Schon der Opener zeigt wo es lang geht. Eingängiger, powervoller Heavy Metal, mit viel Melodie, eben Saxon wie man sie als Fan mag. Herausheben aus einem für mich durchweg starken Album möchte ich die Songs: Back in 79, Surviving Against The Odds, Call To Arms (sehr gut gefällt mir auch die Orchesterversion) sowie Chasing The Bullet. Auch wer nicht unbedingt ein Fan von Saxon ist, sollte hier mal ein Ohr riskieren.
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am 21. Juni 2011
Also,ich kann das neue Saxon Album nur empfehlen,denn die Songs sind stark, wie lange nicht!
Habe die CD heute bekommen,eingelegt und ab ging die Post.Die Songs sind eingängig und, bleiben sofort im Ohr.
Man braucht keine mehreren Durchläufe um die Songs zu mögen.Die Bonus CD ist auch sehr gut,tolle Atmosphäre.
Ich will hier gar keine Songs hervorheben,denn alle sind toll.Rundum ein gelungenes Package.
Noch ein Wort zur Produktion,die ist nämlich sehr fett,und hört sich toll an.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 11. Juli 2011
Da sich über den Geschmack streiten lässt, möchte ich lediglich erwähnen, dass die LP klanglich sehr hervorzuheben ist. Sie wurde sehr gut gemastert und kann mit hoher Dynamik punkten (für Kenner: Werte zwischen 10-12). Clipping, bzw. brickwalling scheint nicht vorhanden zu sein.
Wer sich nicht an die CD traut, aufgrund schlechter Erfahrung mit z.B. "The Inner Sanctum" (ein sehr grottiges master, arg komprimiert), der ist mit der LP sehr gut beraten!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 18. Juli 2011
SAXON machen endlich mal wieder richtig Spass.

Mal ehrlich: mit den letzten Veröffentlichungen wie "Inner Sanctum" oder "Into the Labyrinth"
haben SAXON nicht mehr getan, als den Job routiniert erfüllt.
Wirklich mitreissend waren die Scheiben nicht.

"Call to Arms" ist dagegen durchaus ein Neustart.
Man hört wieder mehr Biss und Herzblut.
Auch die Songqualität hat deutlich angezogen: Die Melodien und Hooks sind ausgefeilter.

Eine Gänsehaut wie bei "When Doomsday Comes" oder "No Rest for the Wicked"
hatte ich bei SAXON seit Jahren nicht.

Die Songs verlaufen überraschender und nicht mehr so vorhersehbar.
Der überwiegende Teil ist im midtempo Bereich angesiedelt.

Möglicherweise tut auch einfach der Produzentenwechsel - weg von Charlie Bauerfeind - gut.

Das Album hat zudem mit 43 Minuten Spielzeit für 11 Songs eine optimale kompakte Länge.

Mit "Call to Arms" veröffentlichen SAXON das beste Album seit dem 1997er "Unleash the Beast".
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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