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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
142
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Wenn es ein Film schafft, dass man nach Betrachtung desselben Maschendrahtzäune, Fahrstuhltüren und Airbags mit ganz anderen Augen sieht (mit Augen, in denen das Entsetzen zart aufblitzt) - dann muss dieser Film irgendwie gut sein. Und das gilt für Final Destination 2. Wieder einmal wurde der Plan des Todes durchkreuzt, werden dummerweise noch lebende Zeitgenossen vom alten Sensenmann penibelst und höchst abwechslungsreich dahingemeuchelt. Die neben dran hängende Story - alle zunächst Überlebenden aus Teil 2 haben auf bestimmte Weise mit einzelnen Charakteren aus Teil 1 zu tun - ist dabei eher uninteressant, hier geht es nur darum, wie am effektvollsten gestorben wird. Dabei ist das Ganze auch noch ungeheuer spannend, denn es geht ja immer noch darum, wessen Tod man auf- und ob die killing procedure nicht überhaupt angehalten werden kann. Aber der Witz am Ganzen ist eben genüsslicher Voyeurismus in Verbindung mit lustvollem Abschlachten der armen Opfer. Und all das funktioniert ziemlich gut: Die Figuren sind gerade so weit gezeichnet, dass sie an Kontur gewinnen, man ihnen aber trotzdem ohne großes Mitleid zusehen kann, wenn Eingeweide durch die Luft fliegen und aus Körpern Matsch gemacht wird. Und die verblüffenden und liebevoll gestalteten Splattereffekte (sehr schön im Making Of erklärt) - vom Massenautounfall inklusive einiger grausiger Tode bis zu, na ja, Stichwort Maschendrahtzaun und Airbag - sind auch derart exquisit, dass man manchmal wirklich schaudernd die Augen zukneift. Trotzdem ist das alles nicht einfach böse und gewalttätig („Gewalt“ würde per definitionem schon aktive personale Aggression verlangen), sondern einfach lustvoll inszeniertes und überdrehtes Nischenkino.
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am 12. August 2004
Nach dem Erfolg des ersten Teils war es klar, dass eine Fortsetzung kommen mußte.
Von den Schauspielern des ersten Teils blieb leider nur Ali Larter übrig, Devon Sawa (Alex Browning), der ja ursprünglich nicht unbedingt als tot galt nach Teil 1, wurde in einer kurzen Erklärung aus dem Drehbuch geschrieben - Devon Sawa hatte wohl keine Lust mehr auf eine Fortsetzung, dabei war er eines der Highlights des ersten Teils. Tony Todd als schauriger Leichenbestatter ist auch wieder mit von der Partie.
Das Schema des ersten Teils wurde exakt kopiert, sogar der Vorspann ist ähnlich aufgebaut. Die folgende Autobahn-Szene ist allerdings an Wucht kaum zu überbieten, da haben die Macher wirklich ganze Arbeit geleistet.
In der Folge - sprich den restlichen 60 Minuten (der Film ist mit Nachspann lediglich 87 Minuten lang) geht es eigentlich nur darum, wer wie als nächstes stirbt. Die einzelnen teilweise sehr grotesken Todesszenen sind virtuos in Szene gesetzt und man ist immer wieder gespannt, was sich die Macher wieder haben einfallen lassen für die nächste Meuchelei. Das ist wirklich sehr spassig, und überraschenderweise auch ziemlich blutig, die Gorehounds werden sich freuen.
Das Problem an Final Destination 2 ist aber, dass zwar effektmäßig einiges aufgefahren wird, dabei aber die Spannung anders als in Teil 1 deutlich zu kurz kommt. Für eine lustige Splatterei ist der Film aber gut geeignet, spannend ist er nur leider nicht sonderlich. Es fehlen auch wirkliche Schocker wie z.B. die Busszene im ersten Teil, nach der man erst mal einige Minuten Luft holen mußte.
Die DVD ist erstklassig. Neben einem Audiokommentar, der erfreulicherweise auch deutsch untertitelt werden kann, ist besonders das Making Of "Bits and Pieces - Wie der Tod zum Leben erweckt wird" (30 Min.) sehr spannend. Splatterfreunde werden sich freuen, denn in der Doku werden immer wieder (Splatter-) Szenen aus blutigen Klassikern wie "Blood Feast" eingespielt. Außerdem gibt es noch alternative Szenen, zwei Musik-Videos und zwei weitere Featurettes, die sich zum einen mit einer Stressanalyse der Zuschauer des Films beschäftigt (15 Min), zum anderen um Personen, die von ihren Erfahrungen erzählen, als sie (angeblich) schon einmal tot waren (18 Min). Daneben kann der ganze Film noch mit einem alternativen Untertitel-Fact-Track angeschaut werden.
Insgesamt: 3,5 Sterne für den Film, 4 für die DVD.
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am 15. September 2011
Eine junge Frau hat unmittelbar vor der Highwayauffahrt eine Todesvision, stellt daraufhin ihr Auto quer und rettet etlichen Reisenden auf diese Art deren Leben, da der "gesehene" Massenunfall kurz danach tatsächlich stattfindet. Gevatter Tod läßt sich schon wie bereits im ersten Teil nicht so leicht übertölpeln und fordert erneut seine Opfer streng nach der vorgegebenen Reihenfolge ein. Zugegeben, die Story besticht wie bereits im ersten Teil nicht durch puren Realismus ist aber erneut kurzweilig und äußerst unterhaltsam aufbereitet. Die Spannungsschraube wurde deutlich angezogen und die inszenierten Unfälle sind um einiges blutiger ausgefallen als noch im Vorgänger. Erneut werden die Unglücksfälle detailliert aufgebaut und finden ihren blutigen Abschluß mit dem Ende des jeweiligen Protagonisten. Genau dies macht auch den Reiz von "Final destination 2" aus, so makaber dies letztendlich auch klingen mag. Der Film treibt den Zuschauer bis zum spannenden Finale vor sich her, präsentiert erneut eine Vielzahl höchst unangenehmer Todesarten und steuert dabei unausweichlich auf die finale Konfrontation mit dem Sensenmann zu. Die Leistungen der meist jugendlichen Darsteller können auch in Teil 2 überzeugen, ebenso wie die dazugehörigen Dialoge. Die Spezialeffekte selbst präsentieren sich dieses Mal als ausgewogene Mischung von CGI-Techniken und Effekten der Marke 'Tom Savini". Alle gezeigten Effekte sind exzellent ausgearbeitet und können in allen Belangen überzeugen. Wer in Zukunft auf der Autobahn einem mit Baumstämmen beladenen LKW begegnet, wird wissen was ich meine. 'Final destination 2" hat trotz der Vielzahl härterer Szenen überraschenderweise bereits eine FSK-Freigabe ab 16 erhalten. Das Prüfungsgremium muß wohl einen besonders guten Tag gehabt haben. Das Bonusmaterial befasst sich u. a. mit Berichten über Nah-Toderfahrungen und die Anfänge des Gorefilms und beinhaltet Interviews mit deren "Erfinder" Herschell Gordon Lewis. Die Bild- und Tonqualität der vorliegenden Blu-Ray ist sehr gut und bietet kaum Anlaß zur Kritik. Fazit: Extrem kurzweiliger Streifen, welcher erneut nach dem "10 kleine Negerlein-Prinzip" arbeitet und dabei mit einer Vielzahl äußerst blutiger Schockeffekte aufwarten kann. Teil 2 ist bis dato der beste Teil der Reihe und eine klare Kaufempfehlung für Horrorfans. Die 5 Bewertungssterne hat sich die Scheibe redlich verdient.
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am 18. Februar 2004
Dieser Film hat mich wahrhaftig überrascht! Um ehrlich zu sein rechnete ich mit einem billigen Teenhorror-Streifen a la "Ich weiß was du letzten Sommer getan hast" und war doch eher misstrauisch! Jedoch war ich vollkommen begeistert, denn hier ist nicht irgendein Hakenman oder maskierter durchgeknallter Jugendlicher der Killer, sondern der Tod selber! Und genau dieser spart nicht mit den verschiedensten Tötungmethoden: sind das nun abgetrennte Köpfe im Fahrstuhl oder ein gefählicher Airbag! Ein wirklich innovativer Horrorstreifen der auch nicht an Blut spart! Mal was Tolles!!
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am 11. November 2013
Im ersten Teil war ein Flugzeugabsturz der Ausgangspunkt für die aufregenden Geschehnisse, diese Mal ist es ein Auffahrunfall auf der Autobahn. Aber auch hier holt sich der scheinbar besiegte Tod nach und nach seine vorgesehenen Opfer. Was die Final Destination Filme so spannend macht, ist der Trick,
dass man ständig in Erwartung etwas Schrecklichen gehalten wird und hofft, die Gefahr sei endlich vorbei, doch dann geschieht wieder etwas Unvorherge-
sehenes und man ist wieder verunsichert. Der zweite Teil stellt durch Clear (Ali Larter), die Überlebende aus Teil 1 eine Verbindung zu diesem Film her,
doch auch in diesem Fall werden die Erwartungen der Zuschauer nicht erfüllt. Den Tod der Hauptfiguren empfindet man als besonders erschreckend, da sie durchweg von sympathischen Darstellern gespielt werden. Ein spannender und nervenaufreibender Film.
Bild und Ton der DVD könnten bedeutend verbessert werden. Das Bonusmaterial ist dagegen ausgezeichnet, es gibt den Trailer, Audiokommentare, verschie-
dene Dokumentationen, veränderte Szenen und Musikvideos.
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Genauer gesagt, die Lehrerin. Die Frau, die einen anderen Lehrer kurzfristig ersetzt hatte und statt seiner sterben musste. So heißt es, als ein Grüppchen bemerkt, dass jeder von ihnen schon einmal dem Tod von der Schippe gesprungen ist, was dieser sich nun nicht mehr gefallen lassen will. Sogleich entgegnet jemand anders, dass sein "Opferzwilling" Hitchcock hieß. Kann das noch Zufall sein? Hitchcock, okay, den kennt jeder. Val Lewton war ein erfolgreicher und stilbildender Horrorfilmproduzent in den 1940er Jahren. War er auch Lehrer dieses Filmes? Anspielungsreich ist er jedenfalls. Schon im Vorspann sehen wir ein "Road Trip"-Magazin, ein Buchstabe ist verdeckt, es ist nur zu lesen: Road Rip. Kurz darauf kommt es zu einem blutigen Massenunfall. Diesen hat die junge Kimberley vorausgesehen, er geschieht zwar kurze Zeit später tatsächlich, aber nicht alle sterben, bei denen dies ursprünglich vorgesehen war. Und wie nach einem Flugzeugabsturz in Final Destination 1 heißt es nichtsdestoweniger: Der Tod hat einen Plan...

Einen oft spannenden, immer spektakulären und meist unerwarteten Plan; der Film spielt geschickt mit falschen Fährten und erzeugt Spannung auch ohne Blut. Schockmomente gibt es zwar, aber sie zeigen uns das Grauen immer nur sehr kurz oder überlassen das Allerschlimmste unserer Fantasie (der Fahrstuhlmord!). Derart vorgewarnt können wir kaum eine Zahnarztprozedur in Großaufnahme ertragen, obwohl wir nie sicher sein können, ob dabei etwas Schreckliches passiert oder nicht. Manche Morde haben eine komplizierte mechanische Kettenreaktion zur Ursache, wie sie in einem Slapstickfilm Inspector Clouseau passiert wären oder in Sam Raimis "Crimewave" zu sehen sind - oder in Tom&Jerry-Cartoons. Hierbei können auch noch Details von vor ein paar Minuten wichtig sein, die wir vielleicht schon wieder vergessen haben (wer raucht selbst noch auf dem Laufband? Wer wirft einfach seine Essensreste auf die Straße? Tut man so etwas?). Dass diese Masche auch außerhalb der Komödie funktioniert, zeigt Final Destination 2 meist sehr eindrucksvoll, und gelegentlich kommt am Ende dann eben doch immer alles anders als man denkt oder setzt der Schock noch ein, nachdem man bereits in der Entspannung nach der Spannung ist. Das ist nicht neu und bedient auch gelegentlich die niederen Instinkte, wie man das bei Horrorfilmen halt kennt (das erste Opfer nach dem Unfall ist ein arroganter Schnösel, und ja: Auch ich habe gegrinst, als er mit seiner schimmernden goldenen Protzuhr im Abflussrohr festhängt und in einen wahnwitzigen Strudel der Ereignisse gerissen wird, den man einfach selbst gesehen haben muss). Aber es ist spannende und sehr solide Handwerkskost. Gelegentlich in einer etwas seltsamen Mischung aus "unerklärlichen" Phänomenen und der interessanteren Variante, in der konkretes menschliches Handeln die Katastrophe erst heraufbeschwört, die es eigentlich verhindern sollte. Selbsterfüllende Todesprophezeihungen, garniert mit unwahrscheinlichen, aber keinesfalls komplett undenkbaren Zufällen.

Und immer wieder Anspielungen im Detail, die bereits vorwegnehmen, was auch die Aussage des Filmes ist: Der Tod hat einen Plan. Neben dem Road Rip hervorstechend: Ein Opfer hat die Buchstaben h e y e (???) an seinem Kühlschrank befestigt. Unter anderem weil das h herunterfällt, wird eine fatale Kettenreaktion ausgelöst. Nun steht da deutlich "eye" und ... sagen wir mal, was passiert, geht tatsächlich arg ins Auge. Insgesamt einer der besseren seriellen Horrorfilme der jüngeren Zeit, wenn er auch nicht ein cineastisches Meisterwerk ist, die Genreregeln weder neu erfindet noch verletzt und in der Finalszene das "Es könnte noch eine Fortsetzung geben"-Klischee bedient. War nun Val Lewton der Lehrer? Teils/teils. Lewton arbeitete eher mit akustischen Andeutungen als mit expliziter Gewalt. Final Destination 2 hat aber ebenfalls die Fähigkeit, effektvoll Ur-Ängste zu evozieren, und die Gewalt wird im Kopf weitergesponnen und erzeugt auch Furcht, wenn gerade einmal gar nichts passiert. Dann schon eher Hitchcock; der setzte wohldosierte Schockmomente ein, weil man sich dann ausmalen konnte, was noch an Schlimmerem passieren könnte (nicht umsonst passiert der berühmte Psycho-Duschmord deutlich vor der Mitte des Filmes). Und Vögel als Gefahr dürften in Final Destination 2 sowieso eine direkte Reverenz an den Meister sein. Obwohl Final Destination 2 auch hier eine interessante Abwandlung zeigt. Im Großen und Ganzen und rückschauend hält er sich streng an die Genregesetze. In Details aber können wir uns immer wieder hereinlegen lassen und dürfen dem Film ab und an gerade dann nicht trauen, wenn wir meinen, ihn durchschaut zu haben.

Eine technisch ansprechende DVD mit allen möglichen Sprach- und Untertitelfassungen sowie diversen Extras wie einem Audiokommentar des Regisseurs.
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am 25. März 2004
Ich bin wohl eine Ausnahme wenn ich sage, dass mir der erste Teil deutlich besser gefallen hat.
Ich fand den zweiten Teil ein wenig zu künstlich. Die "Zufälle", durch die der Tod diesmal zuschlägt, wirken oft übertrieben. Der Film ist deutlich blutiger als sein Vorgänger; das hätte nicht sein müssen um Grusel und Angst zu erzeugen.
Wirklich gut fand ich die Inszenierung des Autounfalls ganz am Anfang, sie ist wirklich packend und läßt zusammenzucken - das fehlt leider im restlichen Verlauf des Filmes.
Insgesamt kommt die Fortsetzung nicht an den ersten Teil heran. Die Vorzeichen beispielsweise sind nicht halb so gut umgesetzt, auch bei den vermeintlichen Schockmomenten war ich nicht wirklich geschockt (liegt an den überdeutlichen "Zufällen").
Die Handlung ist auch ein wenig überspitzt, allerdings wurde auch damit der Versuch unternommen, sich vom ersten Teil abzuheben. Als Ganzes ist die Handlung, die Begründungen und Zusammenhänge zu unglaubwürdig und realitätsfern. Klar, das war sie irgendwie im ersten Teil auch aber da hatte man noch den Eindruck, dass es bei den Todesfällen jedem so ergehen könnte.
Fazit: wer eine Fortführung des ersten Teiles mit Splatter-Qualitäten mag, ist mit Final Destination 2 gut beraten. Fans von richtigen Schockern werden nicht ganz so auf ihre Kosten kommen.
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TOP 500 REZENSENTam 3. November 2013
"Final Destination 2" ist einer der spannendsten und unterhaltsamsten Filme, die man sich in den DVD-Player einlegen kann. Wer den Streifen noch nicht kennt, MUSS diese DVD einfach in sein Amazon-Paket mit dazu packen, Leute ihr bekommt hier einen Ultra-Mega-Horror-Schocker vom Allerfeinsten!!!
Kimberly stellt sich auf der Autobahnauffahrt queer, damit keiner mehr auf den Highway kommt. Eben hatte sie eine Vision, dass genau hier ein schrecklicher Unfall passieren wird und so geschieht es dann tatsächlich auch. Doch die Überlebenden, die durch Kimberly nicht auf die Autobahn gefahren sind, haben sich zu früh gefreut. Der Tod ist schon hinter ihnen her... Und die Todesarten die er für sie wählt an Grausamkeit nicht zu überbieten... Wie der Streifen eine 16-er-Freigabe bekommen hat, also da hatte die FSK mal einen sehr sehr guten Tag...
Holt euch diesen Horror-Leckerbissen - er hat wahrlich 10 Sterne verdient!!!
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am 16. November 2003
Als ich ins Kino ging um diesen Film anzusehen, habe ich nicht geadacht das er so gut ist!Den ersten Teil hatte ich vorher nicht gesehen.Aber FD2 ist ein 1a Horrorschocker. Jetzt kommt aber das aber!
Wie kann sich die FSK erlauben solch einen Film ab 16 Freizugeben? Die Todesszenen sind brutal gemacht.
z.b Das mit dem Gartenzaun, oder mit der Glasscheibe und das
i pünktchen setzt der Anfang schon mit der Leiter im .....!
Nach dieser Szene haben bei uns schon einige das Kino verlassen.Weitere folgten nach der zweiten Szene mit der Glasscheibe.
Ich habe mich aber köstlich amüsiert, weil ich solche Filme liebe. Bei der ein oder anderen todesszene muss man auch mal lachen(die am ende des Films).
Also wer splatter und Horrorschocker liebt, muss hier einfach zugreifen.
Der dritte Teil ist schon im gange! jeeeeah
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am 14. April 2006
Was hatten die Macher: 2 Schauspieler aus dem ersten Teil, ein annehmbares Budget, einen auf spektakuläre Actionszenen spezialisierten Regiesseur und jede Menge Kunstblut und Schweinegedärme im Kühlschrank. Was hätte schlimmstenfalls daraus werden können? Eine lahme Fortsetzung die nicht einmal annähernd die Spannung des ersten Teiles erreichen kann, nicht mehr überrascht und auf perverse Splattereffekte zurückgreift. (Siehe Saw 2). Was hätte bestenfalls daraus werden können? Eine Fortsetzung die dem ersten Teil zwar ähnlich ist aber den Zuschauer trotzem überrascht. Und genau das ist Final Destination 2. Der Film überrascht, schockiert und macht jede Menge Spaß. Die Schauspieler sind allesamt gut. Wobei aus dem ersten Teil nur Clear überlebt. Das wird im zweiten Teil jedenfalls gesagt und somit ist sie die einzige die auch im zweiten Teil mitspielt. Die Splattereffekte sind alle sehr überraschend und großartig gemacht.(Tipp: Auf der Dvd die Dokumentation Bits and Peaces- Wie der Tod zum Leben erweckt wird. Informationen über die Splattereffekte, wobei die meisten mit Puppen und nicht mit CG entstanden sind.)Allerdings hier noch eine kleine Warnung. Wer der ersten Teil zu ecklig fand soll einen weiten Bogen um den zweiten machen. Alle anderen nicht! Die Story ist für eine fortsetzung nicht schlecht. Es gibt viele Wendungen. Z.b: Hätte es den Flugzeug absturz im ersten Teil nicht gegeben, gäbe es auch nicht die Massenkarambollage im zweiten,...Also alle die mal einen unterhaltsamen, spannenden und in seiner perversität lustigen Schocker sehen will, dem sei Final Destination 2 ans Herz gelegt. P.S: Freue mich schon auf Teil 3, in dem ein Achterbahnunfall auslöser für die Flucht vom Tod ist.
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