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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
23
3,7 von 5 Sternen
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am 12. Juni 2013
Das Produkt war einwandfrei und entsprach den versprochenen Eigenschaften.
Ich empfehle das Produkt jedem, der es gebrauchen könnte.
Muß jeder gesehen haben.
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am 20. Dezember 2003
Was passiert, wenn drei ach so gute Freunde eine Leiche und einen Koffer voller Geld finden? Ganz klar, die Leiche muss beseitigt und das Geld gerecht und möglichst unauffällig aufgeteilt werden. So unangenehm der erste Schritt ist, so unmöglich scheint der zweite, denn es tauchen nicht nur zwei Ganoven auf, die das Geld an sich bringen wollen, auch die Beziehungen der drei untereinander werden durch den unerwarteten Reichtum, Misstrauen und eine kräftige Portion Paranoia getrübt.
Die bitterböse, aber oft auch witzige Geschichte - schon allein die ermittelnden Beamten finde ich herrlich komisch - gehört auf jeden Fall zu meinen absoluten Lieblinsfilmen. Wer nicht allzu zart besaitet ist, kann sich auf anderthalb Stunden rabenschwarzes Vergnügen mit tollen Schauspielern freuen.
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am 10. Januar 2008
Schräge Figuren, eine morbide Story und schwarzen Humor satt, das bietet „Kleine Morde unter Freunden“ aus dem Jahr 1994. Danny Boyle, der zwei Jahre nach diesem Film mit "Trainspotting" berühmt wurde und seitdem eine Reihe bekannter Filme gedreht hat - zuletzt "Sunshine" -, treibt seine Figuren an die Grenze des Erträglichen und am Ende auch darüber hinaus. Keiner der WG-Bewohner ist wirklich sympathisch und auch wenn jede Figur ganz eigene Charakterzüge aufweist – gehässig und opportunistisch sind sie alle. Man kann sich mit ihnen nur schwer oder gar nicht identifizieren, dafür sind sie zu künstlich und zu überzeichnet. Wer darauf verzichten kann, hat eine vergnügliche und bisweilen recht blutige schwarze Komödie vor sich, die nichts aussagt, keine Charakterstudie und kein ernsthafter Psychothriller oder Teenie-Slayer-Film ist, sondern etwas sehr eigenes.
Ein wenig hartgesotten muss man schon sein. Zwar sieht man Christopher Eccleston alias David nicht direkt bei seinem blutigen Handwerk im Wald zu, aber man sieht seinen Umriss und hört etwa Sägegeräusche und weiß genau, dass dort gerade Knochen durchgesägt werden. Das ist subtil und fördert die Vorstellung davon, was da gerade passiert. Und beim Finale leidet man sehr mit Alex, gespielt vom damals noch wenig bekannten Ewan McGregor.
Interessant ist auch Juliet, verkörpert von Kerry Fox. Sie ist hin- und hergerissen zwischen dem smarten Alex und dem unsicheren David, der zwar zunehmend psychopathisch auftritt, aber gerade dadurch eine düstere Anziehungskraft auf sie ausübt, zumal er sich nicht scheut zu morden, um die WG, vor allem Juliet, zu retten. Sie heizt mit ihrem beeinflussenden Verhalten zu einem nicht unwesentlichen Anteil die Jeder-gegen-jeden-Stimmung an. Die Figuren zeigen alle im Laufe des Films ihr wahres Gesicht angesichts der Extremsituation. Ob man das Charakterentwicklung nennen kann, ist fraglich. Spannend ist es auf jeden Fall zu beobachten, wohin das bei den einzelnen Figuren führt.

Die DVD hat außer dem Film nur noch die Biografien der Hauptdarsteller und ein paar Trailer zu anderen Filmen zu bieten. Das ist schwach, aber der Film selber ist gut genug und die DVD inzwischen ausreichend billig, um dafür zu entschädigen. Sehr erstaunlich ist, dass der Film nur auf Deutsch auf der DVD ist und keinerlei Untertitel enthält.

"Shallow grave", flaches Grab, lautet der Originaltitel. Der ist zwar passender, aber der deutsche Titel ist sympathischer und klingt mehr nach schwarzer Komödie - das kommt auch selten genug vor. Der Film ist nichts für Leute, die sich gerne mit Figuren identifizieren wollen, denn hier sind alle Figuren auf irgendeine Weise skurril überzeichnet. Ein bisschen subtiler Splatter, ein bisschen offene Konfrontation mit einem großen Küchenmesser, daneben viel Wortwitz und Gehässigkeit, eine morbide Story und absurde Situationen machen diesen Film zu einem echten Geheimtipp für Freunde tiefschwarzen Humors.
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am 14. Oktober 2004
Dieser Film ist klein und gemein, ein schräges Bild der zynischen, spaßgeilen 90er.
Da ist es nur recht und billig, dass der Film von 1994 selbst vor zynischem Humor nur so strotzt. Der Film gehört zum Bösesten, was das britische Kino herausgebracht hat - und das will etwas heissen.
Das kammerspielhafte Format (ca. 90% der Handlung findet in der WG der 3 "Freunde" statt) baut eine psychologische Spannung auf, die ihresgleichen sucht. Dazu tragen auch die schauspielerischen Leistungen der "Freunde" bei. Ewan McGregor tut sich dabei besonders hervor, als ausgemachter Schweinehund, dem dennoch irgendwie die Heldenrolle verpasst wird.
Danny Boyle führt frisch und dynamisch Regie, typisch für ein Kino-Debüt; hörenswert die Musikauswahl (ein Steckpferd von Danny Boyle, wie man auch bei "Trainspotting" und "Lebe lieber ungewöhnlich" merkt).
Zum Inhalt: Nachdem die 3 "Freunde" beschlossen haben, sich das Geld ihres gerade eingezogenen und schon verstorbenen WG-Nachbarn anzueignen, wollen sie seine Leiche verschwinden zu lassen. Finger und Zähne (Identifikationsmerkmale) solle getrennt davon verbrannt werden - zu diesem Zweck muss die Leiche zersägt werden. Einer der 3 muss das tun - und danach ist er nicht mehr derselbe. Ab jetzt ist Schluss mit lustig, das Grauen nimmt seinen Lauf, die Komödie wandelt sich zum Psycho-Thriller. Die mordenden Gangster-Kumpel des Verstorbenen nehmen sich geradezu harmlos aus gegen den zum Psychopathen mutierenden Buchhalter.
Zur DVD: Leider, leider gibt es keinen schottischen O-Ton. Bild & Ton sind okay. Sonstige Extras - nahezu Fehlanzeige. Das Menü ist schlicht und stylish zugleich.
Fazit: UNBEDINGT empfehlenswert für jeden Freund des Psycho-Thrillers und des wirklich tiefschwarzen Humors!
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am 28. Juni 2006
Dieser Film ist einfach Spitze! Eine interessante und überdrehte Geschichte, gute Darsteller, viel tief-schwarzem Humor und ein paar Szenen die wirklich ekelig sind. Der Film "Shallow Grave" (original Titel) ist auf jedem Fall 5 Sterne wert, aber der deutsche Ausgabe ziehe ich 2 Sterne ab wegen der Übersetzung, wobei der Humor des Films so gut wie verschwindet. Für alle die gut Englisch (bzw Scottisch!) verstehen, kauf lieber das Original (komischeweise ist das Original ab 18 Jahre!).
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am 1. Dezember 2004
3 ach so gute Freunde, eine Leiche und ein Haufen Geld. Das bedeutet Ärger, verdammt viel Ärger. Nicht nur das entsorgen der Leiche bereitet Probleme, nein auch die eigentlichen Besitzer des Geldes melden sich nun wieder.
Die durchweg solide inszenierung und die absolut perfekte Besetzung machen diesen Film zu einem makaber humorigen Spass den sich keine Fan des Englischen Humors entgehen lassen sollte. Die langsame Entwicklung lässt den Zuschauer nicht ahnen wo das ganze Endet. Selten war ein Film so Böse und so brilliant zugleich.
Traurig stimmt da einmal mehr die Lustlose Ausstattung der DVD die noch dazu in Sachen Bild & Ton noch nicht mal 100 % überzeugt. Schade, da allerdings keine Neuauflage in Sicht ist und der Preis günstig ist steht einem Kauf wenig im Wege
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am 14. September 2013
The film starts out with a blatant disregard for capitals (like a unix programmer). Vary noisy back ground music (named Leftfield Right) and a Blair Witch run through the city. We see a building designed by Nash used as the apartment. This presentation is noisy and ridiculous. However if you give it a little time everything begins to gel and you will find yourself kibitzing in the standard mystery with all the twists, bells, and whistles. Be sure to notice the dodgy torch scenes.

Basic story is of three roommates (Kerry Fox. Ewan McGregor, and Christopher Eccleston) coming home to find their newfound fourth roommate (Keith Allen) dead. So they do what any roommates to do and rummage through all his stuff; there they find (you guessed it) a suitcase full of money. Most assuredly somebody out there is missing a suitcase full of money. You seem the story but maybe not quite as well displayed.

The only drawback is that even though it starts out noisy when it gets in the center it's noisy and even the ending credits are noisy. Can't anybody make it quite mystery anymore?

A strange plus is that this is a no guns movie.

Displays paintings by Stephen Conroy was born in Helensburgh, Scotland in 1964.

Some songs included are:
`Shallow grave'
Performed by left field
Written by Neil Barnes and Paul Daley

`My baby just cares for me'
Performed by Nina Simone
Written by Walter Donaldson and Gus Kahn

`Happy heart'
Performed by Andy Williams
Written by James Last and Jackie Rae

`Release the dub'
Performed by left field
Written by Neil Barnes and Paul Daley

I could've sworn that from the architecture of the buildings this was England however it was filmed on location in Glasgow and Edinburgh, Scotland.

The version I watched was a Blu-ray version of the 1994 movie Criterion version. There are two commentaries the first one by Director Danny Boyle in 2009. The second commentary is by John Hodge and Andrew McDonald.
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am 4. April 2010
Als Alex, Juliet und David, drei Freunde und Bewohner einer geräumigen edinburgher Wohnung ihren scheinbar harmlosen, vertrauenswürdigen und neuen Mitbewohner Hugo tot in seinem Zimmer vorfinden ist die Katastrophe nicht komplett genug-das wird sie erst mit einem Koffer voll Geld, den Alex unter Hugos Bett findet. Um das Geld zu behalten sind die drei Freunde, wenn David auch Bedenken äußert, bereit Hugo durch abtrennen der Hände und Füße, sowie durch Herrausschlagen der Zähne, völlig unkenntlich zu machen. Ausgerechnet der nüchterne und leicht labile David soll diese Aufgabe erledigen.
In Folge des verschwundenen Geldes und des fehlenden Mitbewohners tauchen im Laufe der Zeit die Polizei, sowie zwei Killer auf, die jedoch von David ausgeschaltet werden.
Als sich die Sache durch das Finden aller drei Leichen durch die Polizei zuspitzt, werden aus den drei Freunden schnell Feinde. David hat sich vollkommen aus dem Leben zurückgezogen, lebt auf dem Dachboden und hat die Decke der Wohnung durchbohrt um seine Mitbewohner stets im Blick zu haben.
David versucht mit dem Geld zu fliehen, durchbohrt Alex mit einem Messer, als der ihn zurückhalten will und wird schließlich von Juliet getötet, die mit dem Geldkoffen flieht und Alex verwundet zurück lässt.
Die Polizei findet den noch lebenden Alex, der den Geldkoffer mit Papier gefüllt hat. Das echte Geld liegt, nur Alex weiß es, unter den Bodendiehlen. Die letzte Szene zeigt die hysterische, von Weinkrämpfen gepackte Juliet, vor sich den vermeidlichen Geldkoffer.

Vor allem der komplexe Charakter Davids, der von nüchternen Buchhalter zum kaltblütigen Mörder mutiert wird von Christopher Eccleston brilliant dargestellt. Ewan McGregor spielt denn jungen Journalisten Alex mit derart perfekter Coolness und Witz. Juliet, gespielt von Kerry Fox steht "zwischen den Stühlen", hat Gefühle für Alex und David und entscheidet sich schlussendlich für das Geld.

Boyles Debut ist ein Meisterwerk des schwarzen Humors und kann es durchaus mit Trainspotting in einem Atemzug genannt werden. 5 von 5 Sternen für schwarzen Humor, an dem Hitchcock sicherlich seine helle Freude gehabt hätte!
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am 23. Juni 2012
Wer die Geschichte von Shallow Grave nicht kennt, sollte sich nicht zu viel erzählen lassen. Es geht um Freundschauft und Vertrauen, Geld und Freude, Tricks und Intrigen, wechselnde Loyalitäten und Verrat, Drogen und Gewalt, Misstrauen und Wahn, Liebe und Tod, unterschiedliche Job-, Moral- oder Lebenseinstellungen. Es geht hier um so viel und das wird auch noch so gut dargestellt, dass hier der Klappentext der Blu Ray nicht einmal ansatzweise die Besonderheit des Films darstellen könnte.

Soviel vorweg: Eine Wohngemeinschaft besteht aus drei ganz unterschiedlichen Charakteren. Alex, der Journalist, David, der Buchhalter und Juliet, die Ärztin. Sie suchen für das noch freie Zimmer einen vierten WG-Bewohner. Die gelebte Freude an der Demütigung der Aspiranten ist das erste Highlight des Films, dem noch einige folgen werden. Der neu gefundene Mitbewohner zieht den Film in eine gänzlich neue Richtung. Jetzt stellen sich den Zusehern Fragen nach Wertevorstellungen (wie würde ich entscheiden?). Die Dialoge sind in dieser Phase brilliant. Auch das Stäbchenziehen für eine unangenehme Tätigkeit ist nur der Einstieg in eine morbide Kulisse, die nichts zeigt, aber doch alles sagt. Gewürzt mit Spannung und Gewalt, die nie überdeutlich gezeigt wird, aber doch unter die Haut geht, klettert das Niveau des Films Stufe für Stufe. Hier ist weniger nicht nur mehr, sondern geradezu perfekt. Das Ende ist noch nicht einmal ein normales Ende, sondern erst der Abspann hievt die Qualität der Groteske auf den Höhepunkt. Für mich war das eines der Top 10 Filmenden aller Zeiten.

Die zum Teil irsinnigen Wendungen sorgen für den größten Reiz bei diesem britischen Kultfilm. Unterstützt wird die Vielfalt durch die schauspielerischen Glanzleistungen von Christopher Eccleston, Ewan McGregor und Kerry Fox. Die Story begeisterte mich. Der Ablauf des Films bietet gerade so viele Längen, wie notwendig sind, um denn Spannungsbogen auf die Spitze zu treiben. Der Sound ist perfekt, d.h. gruselig an den passenden Stellen, bei anderern Szenen bisweilen beschwingt und vergnügt. Die Bildauswahl, die zum Teil ungewöhnlichen Perspektiven und die Schnitte passen so gut zum jeweiligen Teil des Films, dass wohl jede Veränderung nur zu einer Verschlechterung führen würde. Somit bleibt mir nur für Bild, Ton, Story, Ablauf und Schauspielerische Leistungen jeweils 5 Sterne zu vergeben.

Wer englischen Humor in Bestform erleben möchte, kommt um Kleine Morde unter Freunden nicht vorbei.

Die Blu Ray ist vor allem in den dunklen Szenen erheblich gegenüber der DVD verbessert. Und der Ton lässt nun ebenfalls keine Wünsche mehr offen. Jetzt fehlt nur noch die deutsche Synchronisation, die ebenso viel Wortwitz wie das Original versprüht - leider nicht auf dieser australischen Blu-Ray.
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am 2. Juni 2015
Story fängt stark an, aber ungefähr ab der hälfte des Films wirds plötzlich quatschig und der Story gehen sämtliche logischen Lichter aus. Jammerschade und völlig unverständlich, da eigentlich alle Voraussetzungen für einen genialen Film gegeben waren.
Wer mal eine richtig gut gemachte Schwarze Komödie sehen will, dem empfehle ich "Very bad things" mit Christian Slater.
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