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am 8. September 2015
Ich liebe diese Kamera! Habe sie mit nur diesem objektiv mittlerweile seit fast zwei Jahren im Gebrauch und bin super zufrieden. Selbst Makros gelingen mir damit. Meine Bilder bekommen Zuspruch! Ich habe sie auf jeder Reise dabei. Die Größe ist genau richtig um nicht beschwerlich zu werden. Besonders schön sind die Farben der Bilder im Vergleich zu meiner Canon Kamera die ich vorher hatte. Da muss nix nachbearbeitet werden. Meist genügt ein bisschen zuschneiden. Bisher komme ich gut mit dem mitgelieferten 14-42 objektiv aus. Macht schöne Landscapes, Portraits und sogar wie gesagt ganz gute Makros. Menü ist einfach und gut verständlich! Bilder auf 500px/ Mieka Bee.
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am 29. Juni 2017
Nach 3 Jahren kann ich sagen, hättste mal lieber nicht ! Eine Fehleranzeige nach jedem Foto " Bitte aus und wieder einschalten" nervt. Wenn ich das nicht mehr möchte, muss ich nun 248€ auf die 350€ was die gekostet hat drauflegen. Da vergeht einem der Spaß mit Panasonic zu fotografieren.
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am 16. April 2017
Die Kamera funktioniert einwandfrei und liefert sehr gute Bilder. Auch mit den vielen verschiedenen Objektiven ist man für jede Situation gerüstet.
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am 18. Dezember 2013
PROLOG: Vor den Infos etwas Leidenschaft: Meine erste Kamera war Ende der 70er eine "Werra Matic", eine gebrauchte Messucher Systemkamera von Carl Zeiss (nicht unähnlich einer Leica M) mit einem 50/2.8 Carl Zeiss Tessar Objektiv bestückt. Mit ihr machte Fotografieren Spaß, Blende, Verschlusszeit, Fokus und Tiefenschärfe lernte man gleich mit, die Ergebnisse waren brillant, und die Kamera war noch kompakt genug, um "immerdabei" zu sein.
Keine SLR konnte da mithalten. Auch meine späteren digitalen Kameras nicht.

Eigentlich war die Lumix G3 gar nicht meine erste Wahl. Micro-Four-Thirds Sensoren schienen mir zu klein, außerdem war mir die G3 schon fast veraltet (2 Jahre sind fast eine Ewigkeit bei Digitalkameras). Schließlich hab ich sie mir dann doch bestellt, da ich eine andere DSLR aufgrund eines Defektes zurückgeben musste. Im Hinterkopf die Amazon-30-Tage-Rückgabe-Option. Fazit: Die Zeit ist um und ich geb sie so schnell nicht her.

Die Bildergebnisse sind besser, als erwartet und in ihrem Preissegment (ca. 330-379 Euro mit Kit/Ende 2013) wohl kaum zu überbieten.
Trotz ihrer Kleinheit ist die Kamera mit dem Alugehäuse grundsolide, übersichtlich und mit allen wichtigen Bedienelementen versehen, die ich brauche. Der Sucher ist hochauflösend, klar und scharf und in mancher Hinsicht (Motivkontrolle, Infos, Vergrößerung für man. Fokus, Nachtsicht) einem optischen überlegen. Auch das Touchdisplay gefällt und hat meine Skepsis und Vorurteile (überflüssiger Spielkram) spielerisch überwunden. Es ist allerdings resistiv (Druckempfindlich) und nicht kapazitiv wie ich es beim iPhone gewöhnt war. Durch seine freie Dreh- und Schwenkbarkeit werden ganz neue Blickwinkel und Perspektiven möglich. Auch der Punkt-Fokus per Touch gleich mit Auslösen macht Spaß. Bilder rückwärts über die Schulter knipsen - kein Problem! Schnell 8 Bilder per Touch antippen statt mühsam einzeln zu löschen spart Zeit.

Trotz der fast winzigen Größe, bringt sie ein vollwertiges Moduswählrad und ein Multifuktionsrad mit. Auch sonst ist die Bedienung leicht erlernbar und die Menüs sind logisch strukturiert und halbwegs übersichtlich (supereinfach, wenn man schon andere Panasonic Kameras kennt). Bei den Bildmodi wurde dagegen etwas gespart. Es gibt Farb- und Szenemodus auf dem Wählrad.
Bei den Farbmodi findet sich zwar ein Sepia-Modus aber kein S/W. Letzterer versteckt sich woanders: Im "Rec"-Menü unter "Bildstil". Das bietet aber den Vorteil, dass ich gleichzeitig JPEG-Fotos in s/w und RAW-Bilder mit einem Schuss in Farbe produzieren kann. Im Szenen-Modus gibt es die üblichen Verdächtigen für Landschaft und Portrait aber einen (wenigstens manuellen) Panoramamodus sucht man vergeblich. Dafür kann man die Objektiverkennung abschalten was einem unendliche Möglichkeiten für die Verwendung von feinem manuellem Altglas ermöglicht.

Das Plastik Kit Objektiv 14-42 entsp. 28-84 ist dagegen eher durchschnittlich. Es funktioniert tadellos, der Autofokus ist unhörbar und irre schnell und der OIS-Stabilisator gleicht tapfer die Lichtschwäche zumindest Teilweise aus. Es fehlt ein MF/AF-Schalter und das Zoom ist ruppig kein Problem bei Fotos aber ungeeignet für "Kamerafahrten" im Videomodus.
Der Verschluss ist klassisch laut wie bei einer klassischen Analog-Kamera (ich mag das aber). Wenn ich sie dann noch mit einem M42 Adapter und altem Pentagon (Carl-Zeiss 59/1.8 Objektiv aus der Bucht) bestücke und wahlweise mit meinem alten Revue-Elektronik-Blitz wird sie voll Retro, macht geniale Bilder und doppelten Spaß. Die dort ausschließlich manuelle Schärfe unterstützt eine Lupenfunktion im Sucher.
Auch sonst sind manuelle Eingriffe eine Stärke der Kamera - man muss sie nur dafür im Menü konfigurieren (ausführliche Anleitung nur im Netz). Nachschärfen trotz Autofokus, manuelle Korrektur im erweiterten iA+ - kein Problem. Gerade jenseits der normalen Schnappschuss- und Urlaubsknipserei (hierfür habe ich meine Lumix TZ 10 mit GPS) fängt bei der G3 der Spaß erst an und hört noch lange nicht auf.

+ Gehäuse aus Aluminium (wertig, handlich, stabil)
+ Sehr guter eingebauter Sucher
+ Gutes Display mit sinnvollen Touch-Funktionen
+ Blitzanschluss (selbst mit alten ISO-Blitzen gut)
(+/-) Kit-Objektiv - brauchbar für Fotos, nur bedingt brauchbar für Video (pumpender Autofokus, schwergängiges Zoom, Stabilisierung nicht für Bewegtbilder optimiert), kein Fokusring am Objektiv.
(-) Knöpfe auf der Rückseite zu dicht beieinander (ungewolltes Auslösen)
(-) Kein Mikrofonanschluss

Die "reine Leistung" der Kamera bewerte ich mit 4 Sternen, den fünften Stern gibts für das günstige Preis/Leistungsverhältnis (12/2013).
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am 30. Oktober 2011
Nachdem ich 4 Wochen mit der G3 fotografiert habe, möchte ich eine kurze Zusammenfasung zur Kamera aus meiner Sicht machen.

Vor der Panasonic G3 habe ich mit diversen DSLRs fotografiert.
(Pentax istDs, Pentax K10, Pentax K5, Nikon D300, Nikon D200 )

Trotz kleinerem Sensor:
Die Panasonic macht Bilder, die auch den Vergleich mit sehr guten DSLR-Kameas nicht zu scheuen brauchen.
( gute Objektive vorrausgesetzt )
Die gelegentlich gelesene Behauptung, das die Kamera auf dem Niveau einer Einsteiger-DSLR sei, wird ihr in keinster Weise gerecht.

Positives :
Den meist sehr positiven Ausführungen der Vorkommentatoren kann ich nichts hinzufügen.
Daher erspare ich mir eine nochmalige Auflistung der positiven Eigenschaften der Kamera.

Einen Punkt muss ich aber unbedingt erwähnen :
Die G3 funktioniert auch völlig einwandfrei mit sehr günstigen Fremdakkus. 8-10 Euro )
Die ebenfalls von Panasonic stammende GH2 scheint diesbezüglich massive Probleme zu bereiten.
Das ist ärgerlich, denn die originalen Panasonic Akkus sind horrend teuer.

Jedoch sollte sich ein potentieller Käufer über folgende negativen Punkte der G3 bewusst sein :

1. Gehäuse :
Gehäuse ist zu glatt, bzw. der Griff zu klein, daher ist sie nicht sehr gut zu halten.
Also vorher im Laden ausprobieren.
(mir war die geringe Grösse des Gehäuses wichtiger)
Ausserdem verstelle ich gelegentlich mit dem Daumen die ISO-Einstellung, da der Daumen keine Auflagefläche auf der Rückseite der Kamera hat.

2. Multifunktionsrad :
Das Multifunktionsrad ist zu schwergängig, bzw. zu glatt.
Drückt man etwas fester auf das Rad und dreht dann, so verstellt man versehentlich nicht mehr die Blende, sondern die Belichtungskorrektur.
So habe ich schon einige Bilder falsch belichtet.

Diese negativen Punkte werden auch in diversen Foren von anderen Fotografen genannt.
Die versehentliche Verstellung der ISO-Einstellung mit dem Daumen und die versehentliche Verstellung der Belichtungskorrektur mit dem Multifunktionsrad könnte Panasonic mit einem Firmwareupdate mit Sicherheit korrigieren.

Wenn man mit den genannten negativen Punkten klar kommt, so erhält man mit der G3 eine hervorragende Kamera, die jedem engagierten Fotografen lange Freude bereiten wird.
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am 19. November 2011
Nach langem Suchen habe ich micht für die G3 (als Kit mit Tele) entschieden und bin sehr zufrieden damit! Kann sie jedem empfehlen, der eine kompakte Kamera mit hoher Bildqualität auch bei wenig Licht sucht.

Zugegeben, die G3 hat auch ein paar Schwächen (kleiner Akku, relativ lautes Auslösegeräusch, schwacher Blitz), aber das lässt sich leicht verschmerzen. Zusatzakku kostet bei LookIt knapp 14€ (Batterieanzeige funktioniert!). Lauter als eine "richtige" Spiegelreflex ist sie auch nicht. Und es gibt ja einen Blitzschuh, falls man einen kräftigen Blitz braucht. Also alles Punkte, die nicht so wirklich zählen.

Aber es gibt eine Menge Dinge, die wirklich prima sind:

- Sehr handlich. Im direkten Vergleich ist sie mit Kit-Objektiv 14/42 kaum größer als meine alte FZ8 mit Sonnenblende. Für mich ein entscheidender Grund. Was nutzt mir eine super Kamera, wenn ich sie nicht dabei habe, wenn es spannend wird. Im Urlaub oder auf einer Wanderung geht es bei mir nicht nur ums Fotografieren. Da muß die Kamera einfach so mitlaufen und auch mal in die Jackentasche passen.

- Im Gegensatz zu den meisten "Systemkameras" hat die G3 einen Sucher. Es wird häufig bemerkt, daß dieser bei wenig Licht nicht so gut arbeitet. Kann schon sein, aber da braucht man ihn meist auch nicht. Wichtig wird der Sucher vor allem, wenn es so hell ist, daß man auf dem Display nichts mehr sieht. Und da tut er seinen Job wirklich gut.

- Für mich ein nettes Add-On ist die Video-Funktion. Im direkten Vergleich mit einem hochwerigen AVHCD-Rekorder von Canon wurden die Dateien bei gleicher Qualität ca. 15% größer. Aber der Rekorder hat ja auch ein paar hunder Euro mehr gekostet und ist hier sozusagen kostenlos dabei. Für NiceToHave also gar nicht so schlecht.

- Wirklich überragend ist die Bildqualität. Bei voller Auflösung noch meist pixelscharf. Da habe ich schon Bilder von "großen" Kameras gesehen, die deutlich schlechter waren. Auch bei hohen Iso-Werten sind die Ergebnisse meist ziemlich brauchbar. Nach meiner Einschätzung können da viele Spiegelreflexkameras in dieser Preisklasse gar nicht mithalten.

- Ein Punkt, der leider selten erwähnt wird, ist aber die Farbqualität. Gerade Kompaktkameras neigen dazu, Farben eher unzuverlässig widerzugeben. Bisher dachte ich, dass meine FZ8 da schon ganz brauchbar wäre. Aber es ist absolut kein Vergleich mit den differenzierten Farben, die die G3 produziert. Auch unter schlechten Lichtverhältnissen und Mischlicht sind die Farben klar und geben die Stimmung sehr gut wieder. Ich habe bisher auch keine "Ausreisser" z.B. bei intensiven Rot- oder Grüntönen bemerkt.

- Es stimmt, daß der automatische Weißabgleich nicht sehr gut arbeitet. Insbesondere bei Licht aus Energiesparlampen stellt die Kamera einen zu warmen Ton ein. Alle Farbeinstellungen (also auch die vorbelegten Modi z.B. für Glühlampenlicht) lassen sich aber sehr schnell und intuitiv anpassen. Und diese Einstellungen bleiben beim ausschalten erhalten. Wem also die Abstimmung ab Werk zu warm oder kalt ist, der ist nicht aufgeschmissen.

- Der drehbare Touch-Screen ist nicht nur praktisch für besondere Perspektiven oder Selbstportraits, er schützt das Display beim Transport. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

- Apropos Touch: Dieser Teil des Bedienkonzeptes ist wirklich Zucker! Mit einem Tippen läßt sich der Focuspunkt im Bild verschieben. In Verbindung mit dem rasend schnellen und recht zuverlässigen Autofocus eine geniale Kombination. Das ist ein echter Sprung nach vorn. Auf Wunsch kann auch gleich die Belichtung an den Focuspunkt gekoppelt werden, was extremen Situationen eine große Erleichterung ist. Da macht es richtig Spaß, mit Unschärfen zu spielen.

- Die Menues sind in der Tat sehr länglich und unüberlichtlich. Mir ist auch nicht ganz klar, nach welchen Kriterien die Punkte den verschiedenen Rec-, Individual- und Setup-Menues zugeordnet wurden. Das ist allerings auch nicht ganz so schlimm, da es ein Quick-Menue gibt, in dem man sich die wichtigsten zusammenstellen kann. Das Quick-Menue kann maximal 15 beliebige Optionen in beliebiger Reihenfolge aufnehmen. Sucht man sich die wichtigsten 10 Punkte raus, dann kann man diese mit jeweils mit einem Tastendruck und einem Dreh am Control-Rad erreichen. Das erinnert ein wenig an die Ribbons von Microsoft, hat hier aber mal einen Sinn und ist wirklich praktisch. Im normalen Alltag braucht man die Menues also meist nicht.

- Hat man mal eine besondere Einstellung gefunden, dann gibt es 4 Speicherplätze, auf denen sich diese speichern lassen. Den ersten erreicht man als C1 auf dem Modus-Wahlrad, die nummern 2-4 können in der Position C2 abgerufen werden, welche davon stellt man im Menue ein. Man hat also stets 2 feste Vorbelegungen, die man mit einem Dreh erreichen kann. Das ist gar nicht dumm, wenn es mal schnell gehen muss.

Fazit:

Die G3 ist eine handliche Kamera mit super Bildquaität. Über den Esel-Modus (iA-Taste) kann sie auch von Leuten benutzt werden, die sich nicht zu sehr mit den Details befassen wollen. Ansonsten ist sie eher was für anspruchsvollere Personen, die bereit sind, sich mit den Feinheiten auseinanderzusetzen. Wer die Möglichkeiten zu nutzen weiß erhält eine sehr leistungsfähige Kamera zu einem vernünftigen Preis. Empfehlenswert ist auch das Kit G3WEG mit Tele.

Nachtrag nach ca. 5 Monaten Benutzung:

Die positive Grundbegeisterung ist noch immer erhalten geblieben. Insbesondere das Tele 40/200 hat sich als mit sehr brauchbarer Bildqualität bewährt. Die Bildqualität ist insgesamt auch bei schwierigen Lichtverhältnissen exzellent. Auch der etwas kleinere Akku stört auf Dauer eigentlich nicht. 250 Bilder sind mit einer Ladung bei normalem Gebrauch jedenfalls kein Problem, den Zweitakku habe ich bisher kaum verwendet.

Ein paar Kritikpunkte, hauptsächlich zum Bedienkonzept:

Was auf Dauer etwas nervt ist der Farbabgleich. Der automatische Abgleich AWB produziert leider häufig unausgewogene, kalte Farben. Mit festen Vorgaben für Sonne oder Schatten klappt das wesentlich besser, leider wird dann z.B. bei aktivem Blitz die Korrektur nicht auf Blitzkorrektur umgestellt, eine häufige Fehlerquelle.

Ebenfalls unglücklich ist die Tatsache, daß es keinen selektiven Reset von Parametern beim Ausschalten gibt. Sowas hatten die ersten Olympus-Kameras. Da konnte man auswählen, welche Einstellungen beim Ausschalten zurückgesetzt werden sollten und welche nicht. Bei der G3 passiert es mir jedenfalls häufiger, daß ich nach dem Einschalten nach längerer Pause erstmal suchen muß, was alles verstellt war. Meist ist noch die Belichtungskorrektur drin oder der Farbabgleich manuell eingestellt.

Die Vorgabeeinstellungen mit C1 und C2 sind bei mir überflüssig, meist habe ich nach zwei Tagen vergessen, was eingestellt war. Hier müßte man wirklich Buch führen. Ebenso ist eigentich nicht klar, warum der Esel-Modus (iA) eine eigene Taste bekommen hat. Das hätte man auch als Position auf dem Einstellrad erledigen können (der berühmte Herzchen-Modus), wäre logischer und hätte Tasten gespart. Denn das Einstellrad ist funktionslos, wenn iA aktiv ist. Dürfte schon mal zu echter Verwirrung führen, wenn man den Zusammenhang nicht kennt. Auch die Aufteilung in Szenen- und Kreativ-Modi ist eigentlich überflüssig, das hätte gut zusammen in eine Einstellung gepasst.

Aber das sind eigentich Kleinigkeiten, die lediglich schon mal verwirren. Analoges gilt auch für die Einstellmöglichkeiten der rückseitigen Funktionstasten. Für Leute mit ausgeprägtem Spieltrieb eine feine Sache, Normalnutzer dürften es zum Teil kaum schaffen, diese Tasten überhaupt zu belegen.

Insgesamt würde ich die Kamera daher Menschen, die einfach nur Knipsen wollen, nur eingeschränkt emfehlen, es sei denn, sie bleiben immer im iA-Modus.
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am 25. Februar 2012
Vorab: Ich bin kein Profifotograf. Also bitte keine technischen Details erwarten.
Ich bin von einer Canon 400D umgestiegen. Zuerst wollte ich mir eigentlich die 60d kaufen und hatte beide nebeneinander im Laden getestet.

Was sprach fuer uns fuer die lumix:
- Das Gewicht. Wer mal einen Tag lang mit einer 400D durch Disneyworld gelaufen ist, weiss das Gewicht der Lumix zu schaetzen.
Meine Frau haette niemals die Canon in Ihrer Handtasche mitgetragen. Bei der Lumix ist das kein Problem :-)
- Die Bildqualitaet. Die Canon 400D hat immer gute Bilder gemacht, die der Lumix sind m.E. aber einfach besser (das kann ich nach nun ca. 1000 Fotos definitiv sagen).
- Die Handlichkeit. Natuerlich war meine Canon griffiger (incl. des Batteriegriffes). Aber man gewoehnt sich schnell daran. Und sogar meine Frau nutzt die Lumix viel oefters.
- Die Gehaeusefarbe (kein Witz). Die chocolate Version (braun) sieht einfach mal anders aus, als das oede Schwarz und wir wollten keine "glow in the dark"-Red Kamera. (Ein solches stylisches Produkt darf dann auch mal in die Handtasche....)
- Der Preis. Warum 1100 eur ausgeben, wenn ich fuer 540 Eur eine sensationelle Kamera (mit 14-42 Kit) bekomme.
- Aufloesung: 16 M Pixel. Da braucht es gar keinen groesseren Zoom.... Am Computer kann ich mir immer noch ein gutes 4MB Bild "rausschneiden"... (aber irgendwann werde ich mir vielleicht doch das 14-140er kaufen....)
- Autofokus und Serienbilder: Wow. Wer eine aeltere Digicam hat. einfach mal in den Laden gehen und ausprobieren. Das ist der Hammer. 0.1 sek. Die G3 macht ca. 4 Bilder pro Sekunde. Ich habe leider nur eine class6 Chipkarte drinnen. Dadurch ist meist nach 20 Serienbilern Schluss.
- Der Sucher: Brilliant. Ich will ihn nicht missen.
- Der LCD Screen: Endlich mal jemand der mitgedacht hat. Keine "Nasenabruecke" mehr auf dem Display, da man es einklappen kann.

Nicht soo toll:
- Das mit dem Akku wurde schon angesprochen. Ich habe mir zwei ersatzakkus gekauft (fuer 16 USD). Funktionieren Prima.
- Videofunktion: OK, aber die Kamera ist definitiv nur fuer gelegentliche Videos geeignet. Das Mikro ist gut, ein externes kann leider nicht angeschlossen werden.
- Panasonic bewirbt das 3D-Objektiv, aber vorsicht. Das ist nur fuer Fotos. Nicht fuer Videos. Letzteres waere natuerlich mal interessant.

Soviel mal von einer nicht technischen Rezension.
Kurzum: Leichter, stylischer und super bildqualitaet. Ich kann sie nur jedem empfehlen.
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am 30. Juli 2012
Lieferung wie immer super schnell.
Kamera war als Alternative für eine Superzoomkamera gedacht.

Positiv:
- Display mit Touchfunktion und frei drehbar
- sehr guter Sucher
- sehr gute Fotos im Vergleich zu Bridgekameras (bei 100 % Ansicht)
- Autofokus schnell
- gute Videos (nicht zoombar siehe unten)
- mal andere Farbe (hatten sie in braun)
- sep. Ladegerät
- Anschluss für Fernauslöser vorhanden

Negativ:
- Handling (Griffmulde nicht sehr stark ausgebildet, durch Objektiv sehr
kopflastig, mit einer Hand schlecht zu halten)
- Zoomeinstellung des Objektives sehr schwergängig, ohne Verwacklung kaum
möglich
- kleiner Zoombereich (Systembedingt)
- Displayauflösung
- kein GPS

Wir suchten eine Kamera für Wanderungen etc., die schnell einsatzbereit ist (versch. Wechselobjektive müsste man dabei haben).
Da die gute Bildqualität bei 100 % Auflösung nur sehr selten von uns benötigt wird (meist Fotos für Fotobücher und keine großformatigen Ausdrucke) haben wir sie zurückgeschickt und uns für eine Superzoomkamera entschieden.
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am 22. August 2017
++ habe die Kamera mit dem viel besseren 14-45: knackscharfe Fotos, im Prinzip ohne auffällige CA's

++ ganz großer, heller Sucher (besser als bei APS-C-Spiegelrefelex!!!)

+ die Auflösung ist wirklich gut, auch bei höheren ISO's

a b e r

Während die G1 problemlos Adapter akzeptierte (leider mit Versagen der Sucherlupe nach geraumer Zeit bei meiner G-1!!!), hat meine G-3 neuerdings wohl einen Programmfehler: "Arbeiten ohne Objektiv" (also mit Adapter) ist überhaupt nicht mehr möglich. Dieser Programmpunkt, der anfangs existierte, hat sich plötzlich selbst abgeschaltet. Da nützt dann die schönste Sucherlupe - die (noch) funktioniert - auch nichts mehr... :-D haha

Zufall oder Business-Idee??? - - - Da scheint mir System hinter zu stecken!!!

Für diese Mängel zwei Sterne Abzug. Ich werde k e i n e Panasonic mehr kaufen, weil auch bei meiner G-1 die Sucherlupe (wie auch bei meinen beiden X-e1's von Fuji) abschmierte. Das ist schon ein bissel jämmerlich!!! Die Bridges von Panasonic scheinen besser als die Systemekameras. Schade - eig. ein gutes System..
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am 3. Juli 2012
Für meinen letzten Urlaub suchte ich eine Alternative zu meiner Nikon D5100, die mir auf Dauer mit angesetztem Objektiv zu schwer war, um sie kilometerweit mit mir zu schleppen. Eher zufällig stieß ich auf die G3 und ich muss sagen, dass ich meinen Kauf nicht bereut habe.

Angefangen habe ich mit dem Kit-Objektiv 14-42 und einem zugekauften 45-200. Mit beiden Objektiven gelangen mir Aufnahmen in einer Qualität, wie ich sie von der Nikon gewohnt war. Qualitativ sah ich keinen Unterschied, mit der Ausnahme, dass Aufnahmen bei Kunstlicht etwas zu warm in den Farben gerieten. Da ich aber hauptsächlich in der Natur fotografiere, fiel dieser Mangel für mich nicht ins Gewicht.

Inzwischen habe ich die beiden o. g. Objektive verkauft und durch zwei Olympus M.Zuiko-Objektive ersetzt, nämlich durch ein 9-18 und ein 14-150. Nun habe ich die für mich wichtigsten Brennweitenbereiche abgedeckt.

Zurück zur Kamera: Sie funktioniert mit den beiden Fremdmarken-Objektiven tadellos, der Autofocus ist rasant schnell und die Funktionen über den Touchscreen, speziell die des direkten Auslösens über denselben, will ich nicht mehr missen.

Olympus-Objektive sind die preisgünstigere Alternative, haben aber den vermeintlichen Mangel, dass sie nicht über einen Bildstabilisator verfügen. Olympus hat die Stabilisierung in seinen Gehäusen untergebracht.

Ich kann aber sagen, dass sich die fehlende Stabilisierung in keinster Weise auf die Qualität meiner Aufnahmen auswirkt.

Besonders empfehlen (der Profi mag darüber die Nase rümpfen, was mir aber egal ist...) möchte ich die "intelligente Automatik". Damit sind mir hervorragend belichtete Nachtaufnahmen ohne Blitz gelungen. Andere Mitglieder unserer Reisegruppe musste ich mit meinen Fotos versorgen, weil deren DSLR-Kameras beizeiten ausgestiegen waren. Ich hatte den zusätzlichen Vorteil des elektronischen Suchers, der es mir erlaubte, den Bildausschnitt trotz Dunkelheit zu kontrollieren.

Ich habe mir nun ein Zweitgehäuse der G3 gekauft, um nicht immer das Objektiv wechseln zu müssen. Zweimal das gleiche Modell... ich denke, das sagt alles aus über meine Zufriedenheit.
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