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am 3. September 2015
Inhaltlich mag das Buch ja ganz OK sein. Aber ich habe mir das eBook gekauft und das ist wirklich eine Frechheit. Das Amazon so etwas verkauft ist wirklich ganz und gar unglaublich. Bei der digitalisierung des Buches sind immer wieder mal ein paar Leerzeichen flöten gegangen. Die Zahl "1" wurde fast immer als "i" digitalisiert und Nuller kommen ganz oft als kleine "o"s 'rüber. Ein Teil der Überschriften hat's auch nicht so ins eBook geschafft wie es vermutlich von den Autoren gedacht war...

So was geht echt nicht!!! Ich weiss nicht wer das verbockt hat, aber die Autoren sollten den Verkauf dieses Buches (eBook-Version) bei Amazon umgehend stoppen und eine "reparierte" Variante Ihres Buches veröffentlichen.

Ich kann nur raten: Finger weg vom eBook!!!!
22 Kommentare| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Januar 2013
Das Wichtigste zuerst: das Buch hat mich sehr begeistert! Ich habe einen wirtschaftswissenschaftlichen Hintergrund und viele Jahre Erfahrung mit dem Handel an den Aktienmärkten. In Bezug auf Optionen jedoch hatte ich vorher nur theoretische Kenntnisse. Und hier greift die Stärke des Buchs. Denn zwar enthält es zunächst über weite Strecken für den vorgebildeten Leser keine großen Neuigkeiten (hier dient es dann eher zur Auffrischung des Wissens). Aber die darin vermittelte Strategie für den Handel mit Optionen ist einfach, gut durchdacht und gerade deshalb ideal für den Einstieg in die Praxis des Optionshandels. Dabei ist zu ergänzen, dass vom Lesen des Buchs bis hin zur praktischen Umsetzung des ersten Trades schon noch ein Weg zu gehen ist.

Zusammengefasst: Für absolute Neueinsteiger an der Börse ohne entsprechenden Hintergrund mag zwar das Buch verständlich geschrieben sein, die dargestellte Strategie selbst ist aber aufgrund der damit auch verbundenen Risiken aus meiner Sicht völlig ungeeignet für diese Gruppe von Lesern. Für Leser dagegen, die bereits Erfahrungen an den Märkten haben und in den Optionshandel einsteigen wollen ist es ideal und sehr zu empfehlen. Vor allem in Verbindung mit dem vom Autor ebenfalls herausgegebenen Börsenbrief, den wöchentlichen Webinaren und den Videos auf der Homepage.

Ich persönlich würde mich sehr über einen zweiten Teil des Buchs freuen, in dem aufbauend auf dem Ersten die Strategie um weitere Instrumente erweitert wird!
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am 10. Oktober 2013
Fairerweise möchte ich damit beginnen, was mir an dem Buch gefallen hat:

+ Es ist aufwändig und attraktiv gestaltet (durchgehend Farbdruck), auch die Abbildungen sind gut lesbar (war scheinbar ein Problem in einer früheren Auflage)

+ Die Beispiele aus der Praxis (Kap. 22 und 23) sind anschaulich. Daraus erkennt man am besten, wie die Sillhalterstrategie der Autoren funktioniert. Es würde beinahe reichen, nur diesen Teil zu lesen.

+ Es werden konkrete Empfehlungen zur Risikobegrenzung gegeben (Kap. 20).

Leider gibt es aber viele Dinge, die meiner Meinung nach nicht geglückt sind:

1. Die Erklärung von Optionsgeschäften und -strategien ist mit über 250 Seiten unnötig langatmig, aber trotzdem oberflächlich, übermäßig vereinfacht und oft verwirrend. Sie zeugt nicht von tieferem Verständnis der Theorie und wichtiger Zusammenhänge. Bessere Darstellungen dieser Grundlagen sind gratis erhältlich, im Internet oder in Broschüren der Hausbank.

2. Insgesamt ist der Aufbau wirr und didaktisch ungünstig. Wichtige Konzepte wie z.B. Volatilität, Spread, Futures oder Margin werden viel zu spät erklärt, nachdem sie schon unzählige Male im Text erwähnt und unterstellt wurden.

3. Von Anfang an werden in allen Beispielen nur Optionen auf Futures und in US-Dollar verwendet, ohne aber das Wesen von Futures und die Gründe für diese Wahl (die durchaus sinnvoll ist) zu erklären. Das dürfte den Zugang für Neueinsteiger unnötig erschweren. Eine Diskussion von Alternativen (z.B. Optionen auf europäische Aktien an der Eurex) mit Unterschieden und Nachteilen wäre wichtig gewesen.

4. Die bevorzugte Stillhalterstrategie wird nicht schlüssig erklärt. Immer wieder wird als Begründung herangezogen: etwa 80 % aller Optionen verfallen wertlos. Das ist eine pauschale Statistik, die nichts über die Gewinnerwartung einer konkreten Optionsposition während ihrer Laufzeit aussagt. Wichtige Elemente wie die Wahl der Restlaufzeit und der konkreten Option werden nur schlecht begründet. Insgesamt scheint die Strategie aus ein paar kochrezeptartigen Regeln zu bestehen, die aber nie hergeleitet und diskutiert werden. Es ist nicht nachvollziehbar, wie effizient die Strategie in der Praxis von Privatanlegern (mit realen Spesen bei Ein- und Ausstieg) ist. Der beim Stillhalten so wichtige Aspekt der Transaktionskosten (Spesen) wird nie erwähnt oder in den Beispielen angegeben.

5. Durchaus lukrative und konservative Strategien wie gedeckte Short Puts oder gedeckte Short Calls auf Aktien werden nicht erwähnt oder kategorisch als "zu riskant" abgetan. Dadurch fehlt jegliche Beschreibung des Ausgeübtwerdens und der Handhabung von angedienten Long-Positionen im Basiswert.

6. Es gibt viele ärgerliche Fehler, sachlich und in der Rechtschreibung. Selbst der Kern der Strategie wird mit "der Futures" immer falsch geschrieben.

7. Viele Abbildungen sind irreführend und schlecht beschriftet (meistens nur auf Englisch).
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am 30. März 2013
Das Buch vermittelt zwar gut verständlich die wichtigsten Grundlagen in Bezug auf Optionen. Allerdings wird durch Titel und Klappentext NICHT deutlich, dass es darüber hinaus vor allem um den VERKAUF von Optionen geht. Das Buch bietet also keinen Überblick über verschiedene Strategien, sondern will die Philosophie der Autoren rüberbringen. Dies schaffen sie auch durchaus verständlich und überzeugend. Nur erwartet man eben einen umfassenderen Überblick, der auch den Kauf von Optionen einschließt und womöglich sogar die Kombination von Aktien und Optionen. Auch einige wünschenswerte Praxistipps - welcher Broker, erst mal mit Musterdepot anfangen etc. - fehlen. Ansonsten aber eine interessante Lektüre für Einsteiger.
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am 16. April 2013
Die meisten Tradingbücher würden von mir maximal 3 Sterne bekommen. Dieses hier bekommt 5. Das Buch ist für jeden Trader - nicht nur für "Optionisten" - ein Gewinn. Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich Jens Rabe aus Webinaren kannte und den Eindruck hatte, daß "der weiß, wovon er spricht". Es ist für mich eines von ganz wenigen Büchern, das mich im Trading echt weiter gebracht hat. Und ich habe eine Menge Tradingbücher gelesen! Am besten fängt man bei Kapitel 20 "Moneymanagement" an zu lesen und arbeitet sich danach von vorne nach hinten durch. Hier finden sich sehr viele Hinweise für praktisches Trading - nicht nur für den Optionshandel.
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am 13. Januar 2014
Die Autoren führen in Kapitel 1-3 sehr gut an das Thema heran. Wer die Börse kennt, der kann jedes Wort unterstreichen. Hier wird einmal auf den Punkt gebracht, wie es dem typischen Börsenamateur in den ersten Jahren in der Regel ergeht und eine praktikable Alternative angedeutet.
Kapitel 4 bis 7 bringen wirklich nur Grundlagen, weshalb die Autoren das Überspringen erlauben. Zur Sache (in die Praxis) geht es erst in Kapitel 8, leider recht schludrig:
- Bilder auf S. 89 und 91 zueinander spiegelverkehrt, Stilbruch
- in beiden Bildern falsche Proportionen, Zeitwert hat bei gleich bleibendem Kurs und gleich bleibender Vola nach halber Laufzeit etwa 1/3 verloren (Hier stimmt die Praxis mit der Theorie, Formel s. z.B. im Uszczapowski, überein, wenngleich starre Parameter, also Kurs und Vola, natürlich völlig praxisfremd sind.)
- Beispielwerte in Tabelle auf S. 92 führen zu einer nach unten bauchigen Kurve und sind daher sehr fragwürdig. Hier Crude-Oil-Call-Vergleichswerte vom 6.1.14 beim Kurs von rund 94:
ATM-Kontraktpreis/Laufzeit in Tagen: 1000/9, 39 2230 und 2500 (zwei Angaben im Chain, Mittelwert ca. 2400)/39, 3400/70 und 3680/100. Damit entsteht die gewohnte Kurve mit rund 1/3 Abfall nach 50 Tagen.
- Prozentangaben auf S. 94 nicht nachvollziehbar. Es gibt drei Möglichkeiten: Kurs/Strike, Abstand/Strike und Strike/Kurs = 1+Abstand/Kurs. Die beiden letzten beziehen sich auf das veränderliche Element (Kurs) und sind daher richtig. Sie führen auf 8,55, 221,12, 34,33 und 46,54%. Anhand des Verhältnisses von Laufzeit zu obigen Prozentangaben kann man die Chance/Risiko-Verhältnisse der Trades optimal definieren. Man erhält eng beieinander liegende Werte von 0,95, 1,01, 0,95 und 0,97. Das bedeutet nicht weniger, als dass alle vier Trades unter Risiko-Einbeziehung etwa gleich attraktiv sind! Das verwundert auch nicht bei der Bedeutung dieses Marktes. Wenn auf S. 98 Laufzeiten von 60 bis 120 Tagen empfohlen werden, geschieht das also unter sträflicher Vernachlässigung des Risiko-Aspekts!
- Darum fragwürdig auch die Aussage auf S. 100, dass Optionen mit kurzen Laufzeiten ein hohes Risiko aufweisen würden, da der Abstand zum Strike zu gering wäre. Hier wird völlig vernachlässigt, dass ein Kurs i.d.R. Zeit braucht, um sich zu ändern. Daher kann man bei kurzer Laufzeit eben den Strike näher am Kurs wählen als bei langer Laufzeit - bei gleicher Sicherheit!
Die wahren Gründe für längere Laufzeiten sind rein praktischer Natur, nämlich 1. das Bestreben, die Positionsgröße im Verhältnis zur Kommission groß zu machen, 2. die Zeit beanspruchende Handelsfrequenz gering zu halten und 3. bei Reparaturen mehr Spielraum zu haben. Dies geht bei all den Irritationen leider unter.
Die Autoren machen leider auch den Grundfehler, im Bereich Strike&Kurs mit absoluten Werten zu operieren. Man kann jedoch hier nur sauber vorgehen, wenn man mit definierten Relationen arbeitet, wobei sich das Strike/Kurs-Verhältnis besonders anbietet. Absolute Angaben machen nur in Bezug auf die Zeit Sinn.
In Kapitel 9 wird schön gezeigt, welches Teufelszeug Optionsscheine im Gegensatz zu Optionen sind. Kapitel 10 nutzt Statistik, nicht um zu lügen, sondern um den Vorteil des Verkaufs seriös aufzuzeigen - und ist daher eminent wichtig. Kapitel 11 stellt Kauf und Verkauf gegenüber und zeigt die allzu logische Tatsache, dass die Vorteile des Einen die Nachteile des Anderen sind. Kapitel 12 stellt einige Kennzahlen vor, deren Kenntnis die Autoren als notwendig" erachten, ohne dies überzeugend zu begründen.
Um die Margin bei Futures-Optionen geht es in Kapitel 13 - zum Glück nicht nur, denn der Vergleich mit Aktienoptionen fehlt nicht. Der ist wichtig, um den Vorteil von Futures-Optionen zu zeigen.
In Kapitel 14 bis 17 werden einfache Strategien vorgestellt, die sofort eine Einnahme generieren. Aus dem Bauchladen der Vertical Spreads wird daher der Bull Put Spread gewählt, der zwar sehr transparent ist, im Vergleich mit einem Bull Call Spread oder sogar Discount-Bankprodukten aber meist keine besonders gute Figur macht. Im Kapitel 18 tauchen obige Irritationen erneut auf, und es wird daher von drei Naked Puts mit vergleichbaren Risiken der favorisiert, der mit 4,85 (gegen 5,54 und 7,14) pro Tag den geringsten effektiven Ertrag verspricht.
Und dann machen die Autoren das Nähkästchen auf, in dem wertvolle praktische Erfahrungen glänzen: Kapitel 19 stellt handelbare Märkte vor, Kapitel 20 behandelt das Risiko- und Money-Management. Dieses lehrt u.a., in Prozenten zu denken, eine Maxime, die mit einer Absolutangabe zur empfohlenen Positionsgröße scheinbar verlassen wird, um hernach die Bedingung 25.000 Kontogröße nachzureichen. Dies muss nicht, wie behauptet, eine Mindestgröße sein, denn auch mit einem 10.000er Konto kann man OTM-Optionen verkaufen, wenn man die Kontraktgröße über Lautzeit oder Strike-Abstand auf 100 bis 150 minimiert. Was dann stört, ist die verhältnismäßig große Kommission und der geringe Verdienst im Verhältnis zum Arbeitsaufwand. Die Kapitel 21, 22 und 23 behandeln Klumpenrisiken, diskutieren Verkaufs-Reparaturstrategien (hier erschließt sich mir die Rechnung auf S. 344 nicht), zeigen praktizierte Trade-Beispiele und stellen geeignete Futures-Märkte vor. So kommt der Leser in die äußerst komfortable Lage, übliche Anfängerfehler erst gar nicht zu machen - und damit wahrscheinlich viel mehr Geld zu sparen als das Buch kostet.
Fazit: Ein konsequent praxisbezogenes und darum besonders wertvolles Buch für denjenigen, der mit Optionen auch wirklich handeln will. Die erwähnten Unschärfen stören dabei nicht wirklich.
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am 2. September 2011
Den Autoren ist es gelungen ihr umfassendes Wissen über Optionen und die Strategien, die man mit ihnen fahren kann, auf überraschend verständliche Weise zu präsentieren. Trotz der vielen Informationen, die der Leser aufnehmen muss, fühlt man sich nicht erschlagen, sondern ist immer gespannt auf mehr. Besonders spannend fand ich die Beschreibung einer ganzen Serie von Trades, die man am Ende des Buches findet. Durch die grafischen Darstellungen konnte man besonders diese Tradefolge wirklich gut nachvollziehen und ist angeregt sich selbst ans Werk zu machen.
Sehr hilfreich finde ich nicht nur die reichhaltigen Erläuterungen im Buch selbst, sondern auch das Zusatzmaterial auf der Homepage, sowie Jens Rabes Tipps und Kommentare auf Facebook und Twitter.
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am 20. August 2011
Man merkt schnell, dass Herr Rabe und Herr Skoruppa mit Leidenschaft an das Thema Optionen herangehen und auch Ahnung von der Materie haben. Das Buch ist in einem guten Stil geschrieben und lässt sich leicht lesen.
Leider erläutert das Buch aber nur Grundlagen und dringt nicht sehr tief in die Materie ein. Ein sicheres Einkommen an der Börse wird man durch diesen Crashkurs wohl nicht erzielen. Die farblichen Graphiken sind sehr schwer zu lesen der Preis ist übertrieben.
Durch den, meines erachtens, wirklich viel zu hohen Preis, kann ich dem Buch nur 3 Sterne geben.
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am 23. Mai 2012
Ich bin sehr dankbar auf dieses Buch gestossen zu sein. Seit wenigen Jahren erst interessiere ich mich für Wirtschaft und Finanzmärkte, bin sozusagen ein ziemlicher Anfänger, habe auch schon etwas "Lehrgeld" gezahlt.. Ich schreibe diese Rezension, weil ich tatsächlich meine ersten Trades laufen habe, wer hätte das gedacht. Jetzt kommt auch schon mein "aber" - ohne Coaching des Autors hätte ich mich nicht drübergetraut. So toll die Prinzipien des Optionshandels auch erklärt sind, die ganz echte Praxis beinhaltet dermassen viele Details, daß man zB. ohne Erfahrung mit einem Marginkonto bzw einer dazugehörigen Handelsplattform ziemlich aufgeschmissen ist.. Was viele abschrecken wird, ist die vorgeschlagene Mindestgröße des Handelskontos von sage und schreibe 25.000USD! Es geht auch wohlgemerkt zum reinschnuppern und lernen auch mit weniger, ist dann aber nichtmehr ideal. Wer diesen Weg einschlagen möchte, muß jedenfalls eine Portion Interesse und Freude für die recht komplexe Materie mitbringen und bereit sein, Freizeit dafür zu investieren. Wer mehr Zeit hat, zB. als Student, ist klar im Vorteil und kann vielleicht auch ohne Coach und mit weit weniger Kapital einsteigen (wenn man auch hier die Regeln des Moneymanagement befolgt). In diesem Sinne- "Glattes Eis ein Paradies, für den der gut zu tanzen weiß".
4/5 Sternen, da ich mich nicht in der Lage sah, die ersten Schritte alleine zu gehen und da die Abbildungen teilweise mangelhaft sind. (können aber auf der sehr guten homepage zum Buch nachgeschlagen werden, ich verweise hiermit auch auf den tollen youtube Channel zum Buch/ zur Webseite).
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am 13. Januar 2013
Das Buch ist leicht und vor allem auch für Einsteiger im Börsengeschäft leicht verständlich geschrieben.
Die Videos auf der Homepage helfen zur Vertiefung der einzelnen Kapitel.
Eine klare Kaufempfehlung von mir.
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