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am 9. März 2013
Das 1981'er Album deutet schon an, wo die Reise mit dem "Madman" hingeht - die 80'er haben eben begonnen - und nehmen uns gleich ohne Ticket mit auf die Reise über alle Berge, haha... - das ist schon ein guter opener hier.
Aber auch die ruhigeren Töne beherrscht nat. der Ex - Black Sabbath Frontmann, er beweist das wieder eindrucksvoll bei d. Songs *Believer* u.*Tonight*. Wie eig. fast alle Osbourne Werke hat auch sein 2. Album etwas Besonderes. Beim erst etwas seltsamen, aber dann herrlich aufbauenden, finalen Titeltrack hält der geneigte Hörer irgendwann inne und lauscht - Wahnsinn mit den Geigen u. wenn dann Randys' Gitarre wieder kommt - das ist große Klasse mit d. Chören im Hintergrund und nat. Ozzy's great Magic - ... einfach zum "niederknien".
Gut 43 min, kaum schwache Songs, auch gute Texte (überwiegend Daisley) - die Produktion von Max Norman (später z.B. Megadeth) + Ozzy Osbourne u. Randy Rhoads ist besser, auch druckvoller als beim Debüt. (In meiner frischeren Tagebuch-Version (2011), ist allerdings von Mark Neumann u. Bruce Dickinson (Iron Maiden Sirene) die Rede.) Das Ozzy immer gute Songwriter und Musiker mit dabei hat, dürfte bekannt sein. Es gibt aber einige Alben, die ich noch etwas besser finde. Leute, die Ozzy Osbourne nur von dieser - zwar oft witzigen, aber trotzdem unsäglichen MTV Family Doku kennen und beurteilen - können mir nur Leid tun, denn ihr habt einiges verpasst in den 1970/1980'er usw. Jahren.
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am 19. April 2012
Dieses Ozzy-Album klingt stärker nach Black Sabbath als jedes seiner anderen Alben (vielleicht noch abgesehen von Bark at the Moon). Es ist düsterer und härter als Blizzard, das mich trotz ein paar starker Songs immer recht kalt gelassen hat. Hinter den Kulissen flogen leider auch ganz schön die Fetzen. Ozzy feuerte Bob Daisley und Lee Kerslake, die kreativ stark an dem Album beteiligt waren und sich bis nach 2000 juristische Scharmützel mit ihm liefern mussten, bis sie ihr Geld und die Anerkennung bekamen. Bob Daisley arbeitete dennoch immer wieder mit Ozzy. Wikipedia und seiner eigenen website nach scheint er den Löwenanteil der Texte für alle Ozzy-Alben bis No rest for the wicked geschrieben zu haben.
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am 16. September 2014
Es handelt sich um eine Neuveröffentlichung des Ozzy Klassiker in einer schönen Picture Vinyl Version! Über die Musik auf dem Album braucht man keine Worte mehr zu verlieren!
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am 11. Dezember 2012
Absolute Kaufempfehlung,da die Mussik und alle Musiker darauf genial sind,vor allem der vestorbene Randy Rhoads(Gitarrist).Zu Ozzy muss man keine weiteren Worte verlieren.Ein bisschen viel Drogen genommen,aber als Sänger einfach Hammer.
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am 9. Februar 2016
1981 erschien d a s Meisterwerk von Ozzy namens "Diary Of A Madman". Neben "Blizzard..." sicherlich eines der besten Alben aller Zeiten im Bereich Hard Rock/Heavy Metal. Eingespielt wurde das Album wieder von Randy Rhoads (Lead Guitar), Bob Daisley (Bass Guitar), Lee Kerslake (Drums) und natürlich Ozzy himself. Kurz vor Veröffentlichung wurden Bob und Lee ersetzt durch Rudy Sarzo (Bass) und Tommy Aldridge (Drums). Produziert wurde von Max Normann, Ozzy und Randy.

Hier ist jeder Song für sich ein Kracher. Ganz großen Anteil daran hatte sicherlich Randy Rhoads. Dieser Mann ist einfach viel zu früh verstorben. Was er hier gitarrentechnisch angestellt hat, kann man nur mit dem Begriff `genial` bezeichnen. Der Übersong überhaupt ist für mich `Over the mountain`. Dieses Lied hat einfach alles...wer es kennt, weiß was ich meine. Dazu `Flying high again`, `Believer`, `S.A.T.O.`, `Little dolls` usw.. Auch die Produktion ist auf sehr hohem Niveau.
Auch ich finde es einfach unerträglich, dass die Drum- und Baßspuren von Lee Kerslake (Uriah Heep) und Bob Daisley (Rainbow und Heep) gelöscht wurden. Die Beiden haben nicht nur auf den Orginalaufnahmen gespielt, sondern auch viele Songs mitgeschrieben. Hier war der Madman schlecht beraten.

An der Qualität der Stücke ändert dies jedoch nichts, daher natürlich 5 Sterne für "Diary Of A Madman". Leider spielt Ozzy Live von dieser Platte immer viel zu wenig.
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am 25. November 2011
Was folgt nach dem Gesellenstück? Natürlich das Meisterwerk! 1981 schaffte es die Band um Ozzy Osbourne auf das grandiose Debüt *Blizzard Of Ozzy* noch einen drauf zu setzen.

Meines Erachtens liegt mit *Diary Of A Madman* Ozzys beste Scheibe vor. Die selbe Geschlossenheit wie auf dem Debüt *Blizzard Of Ozz* wird allerdings nicht erreicht. Leider kam es während der Aufnahmesessions zum Zerwürfnis mit Bob Daisley und Lee Kerslake. Ozzy meinte dazu später in einem Interview: *er könne nicht mit Leuten arbeiten, die von Geld sprechen das noch nicht verdient ist*. Das Zerwürfnis gipfelte dahingehend das als Bandmitglieder auf dem Plattencover nur Rudy Sarzo und Tommy Aldridge genannt wurden, obwohl letztere nur an zwei Songs beteiligt waren.

Die acht Songs sind im Vergleich zum Debüt besser arrangiert und besitzen mehr Biss und Härte. Wie der Titel schon sagt handelt es sich um die Platte, mit der sich Ozzy Osbourne für die nächsten Jahre selbst definieren würde. Als Anspieltipps kann ich *Over The Mountain*, *Little Dolls*, den Klassiker *Believer* oder die hammerharten Tracks *S.A.T.O.* und *Diary Of A Madman* empfehlen. Eine Scheibe die zu recht zu den Klassikern das modernen Heavy Metal gehört.

Die Remaster-Ausgabe von 2011 korrigiert alle Fehler der letzten Reiusse-Ausgaben. Es wurden die Original-Aufnahmen remastered, es gibt keine Neueinspielungen, keine ausgetauschten Tonspuren, sondern acht Songs, die sich seit 30 Jahren in jeder gutsortieren Heavy-Metal-Sammlung befinden sollten, die sich als solche bezeichnen möchte.

FAZIT: Mit *Diary Of A Madman* bewies Ozzy Osbourne entgültig, daß er mehr war als NUR der Ex-Sänger von Black Sabbath...
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am 2. April 2015
Das Covermotiv (Vorder- und Rückseite) ist schon schräg-genial, beim finalen Titelsong beginnt das Bild vor meinem geistigen Auge zum Leben zu erwachen. Ein absolutes Kultstück. Gegenüber seinem Erstlingswerk geht es hier deutlich härter zu, das Melodiöse beschränkt sich auf diesem Album auf ein Minimum. Ich will mich hier nicht festlegen, ob sein erstes oder sein zweites Werk besser ist, Geschmackssache, ich mag beides, je nach Stimmungslage und daher: You can`t kill Rock and Roll.
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am 21. März 2009
Bei DIARY OF A MADMAN handelt es sich um ein schon etwas älteres Ozzy Album. Aber trotz des Alters zeigt Ozzy wie sehr er abrocken kann und schafft mit diesem Album einen Meilenstein des Heavy Metals.
Denn was man hier zu hören bekommt ist einfach nur zum umfallen. So eine grandiose Instrumentenbeherrschung bekommt man nicht alle Tage zu hören.
Und bei so einem hammergeilen Sound kann man nur eins tun, nämlich die Anlage aufdrehn und mitrocken.

Fazit: DIARY OF A MADMAN ist ein Album das in die CD Sammlung jedes Ozzy und Heavy Metal Fans gehört.
UNBEDINGT KAUFEN!!!
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am 18. November 2005
Unbestritten Ozzys beste Soloscheibe. Die Band um den Meister hat es 1981 mühelos geschafft auf das grandiose Debüt nach einen drauf zu setzen.

Die selbe Geschlossenheit wie auf dem Debüt *Blizzard Of Ozz* wird allerdings nicht ganz erreicht. Leider kam es während der Session zum Zerwürfnis mit Bob Daisley und Lee Kerslake. Ozzy meinte dazu in einem Interview: *er könne nicht mit Leuten arbeiten, die von Geld sprechen das noch nicht verdient ist*. Das Zerwürfnis gipfelte dahingehend das als Bandmitglieder auf dem Plattencover nur Rudy Sarzo und Tommy Aldridge genannten wurden, obwohl letztere nur an zwei Songs beteiligt waren.

Zurück zur Musik: die Stücke sind im Vergleich zum Debüt besser arrangiert und besitzen mehr Biss und Härte. Wie der Titel schon sagt handelt es sich um die Platte, mit der sich Osbourne für die nächsten Jahre selbst definierte. Als Anspieltipps würde ich Over The Mountain, Little Dolls, Believer und Diary Of A Madman empfehlen.

FAZIT: Auf *Diary Of A Madman* beweist Ozzy entgültig, daß er mehr war als NUR der Ex-Sänger von Black Sabbath...
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am 11. November 2000
Dies ist die vielleicht mysteriöseste, magischste und geheimnisvollste CD im gesamten Heavy Metal Bereich. Selbst Band wie Merciful Fate, klangen gerade zu normal gegenüber diesem Album. Bestes Beispiel das total geheimnisvolle Titelstück am Ende der CD. Ich glaube ich habe noch nie ein von solcher Dichte durchdungenes magisch klingendes Stück gehört (inkl. "Halloween" von gleich namiger Band). Wer also etwas wirklich gespenstich magisches hören will, ist hiermit bestens beraten. Mir aber ist dieses Teil schon zu gespenstisch, daher höre ich es alle 2 Jahre gerade einmal.
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