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am 28. Oktober 2016
...hinzu kommt: Beide, meine alte, nicht remasterte CD sieht genau so aus, wie die neue, angeblich remasterte. Auch steht auf beiden das Datum 1982. Auf meiner remasterten Communique steht 1996, auf der nicht "verbesserten" 1979. Hat man hier also versehentlich eine alte CD-Pressung in eine "remastered" Hülle gesteckt? Bitte um Hinweise, ob Eure LOG "remastered" auch mit Datum 1982 versehen ist-besten Dank!
(Meine Bewertung bezieht sich auf die angebliche Neuauflage der CD, nicht auf die wirklich sehr feine DS-Scheibe...)
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am 25. März 2014
Wer dieses Album aus 1982 kennt, hat i.d. R. schon einigen Stunden an Hörsessions hinter sich gebracht.
Ich selbst besitze mittlerweile insgesamt fünf Ausgaben (die original Erstausgaben als Vinyl und CD, die Remastered CD, sowie die 2010 erschienene 180g Vinyl)

Nun kam also die SHM SACD (Katalognummer UIGY-9505, erschienen in 07/2011), zugegebenermaßen nicht ganz so günstig, weil ich diese Japan Ausgabe irgendwie verschlafen hatte.

Dennoch hat sich die Ausgabe mehr als nur gelohnt. Extrem nuancenreich, sehr gut ausgepegelt und in einer wirklich hervorragenden Auflösung (vor allem die Hauptinstrumente Gitarre und Klavier stechen da hervor).

Insgesamt eine extrem runde Aufnahme, die nur eines verlangt, einen SACD-tauglichen Player, da es eine Single Layer Produktion, also keine Hybrid SACD ist.

Wer diese Aufnahme zu einem noch halbwegs vertretbarem Preis finden sollte, braucht sich keinerlei Gedanken zu machen und sollte nicht zögern.

Das Geld ist mehr als gut angelegt; entweder als reines Sammlerobjekt mit programmiert steigendem Wert oder aber als purer Hörgenuss und Referenz-Aufnahme, da es bis heute von diesem Album definitv keine bessere Aufnahme gibt.

Viel Spass beim Hören
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am 22. Februar 2017
Die Rezension bezieht sich ausdrücklich auf die Qualität des gelieferten Vinyls. Scharfe Grade, Restschnipsel, schlecht passende Innenhülle...aber vor allem die nicht überzeugende Klangqualität dieser 180gr Vinyl Scheibe treiben mir ein Schaudern über den Rücken.
Besitze noch weitere Versionen in Vinyl aus der Erstpressung und die ist was Klangqualität angeht dieser "Neupressung" mit Sicherheit überlegen.
Viel Knistern um Nichts...würde ich hier etwas überspitzt auch noch schreiben, denke ich weiß wovon ich rede, denn eine gute Wiedergabekette bringt hier leider sehr schnell Schwächen an den Tag...amazon kann man nur sagen, hat was Lieferung der Ware angeht wie immer sehr schnell reagiert, doch die Verpackung und auch die Qualität der gelieferten Ware (hier meine ich speziell Vinyl) ist nicht die Beste, da gebe ich vielleicht in Zukunft lieber ein paar Euro mehr für bessere Qualität bei anderen Anbietern aus (Erfahrungen im Vergleich zeigen es bereits).
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am 28. April 2017
Grottenschlechte LP-Pressung!
Finger weg von dieser schlechten Pressung. Knackser ohne Ende und klanglich ein Disaster.
Ich frage mich, wie man sowas überhaupt veröffentlicht. Frechheit. Leider hab ich den Zeitpunkt
der Rückgabe überschritten, sonst würde ich es sofort zurück schicken!
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am 16. Juli 2017
Die 180g Vinyl ist wie gewohnt nicht plan. Eine klangliche Abweichung habe ich nicht gemerkt, aber eigentlich müsste man eine plane Platte erwarten dürfen. Aber wie bereits erwähnt. Viele 180g Scheiben sind nicht plan. Auch zeigt sie an gewissen Orten Kratzer. Aber ansonsten mit meinem Thorens und der Grado Reference Sonata 2 überzeugt sie durch eine überzeugende Klangqualität.
Allerdings müsste man wirklich erwarten, dass man in der heutigen Zeit bezüglich Pressung eine besser Qualität erhält.
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TOP 500 REZENSENTam 20. Oktober 2009
Als dieses Album 1982 veröffentlicht wurde, hatten die Dire Straits bereits mit "Making Movies" den endgültigen Durchbruch geschafft und konnten nun "befreit" aufspielen.

In den 41 Minuten Spielzeit sind nur fünf Titel enthalten, aber dafür haben diese Titel eine Qualität, wie sie zuvor nie gekannt waren. Gleich der erste Titel "Telegraph Road" ist hierfür das beste Beispiel.

In über 14 Minuten Spielzeit kann man regelrecht in die Musik eintauchen und den Titel einfach nur genießen. Für mich ist es auch heute noch verwunderlich mit wie viel Professionalität dieses Stück aufgenommen wurde, da passt jeder Ton und das Stück baut sich langsam auf, bevor es zu einem Höhepunkt kommt. Am Ende werden wir mit einem längeren Outro wieder in die Welt außerhalb des Liedes entlassen.

So intensiv wie dieser Song ist auch das restliche Album. Immer wieder wird man in die Atmosphäre der Song hineingezogen. Wie auch beim zweiten Titel "Private Investigation". Der ein wenig Düster daher kommt, aber immer wieder durch Knopflers Gitarre zu Leben erweckt wird, besser geht es kaum.

Bei "Industrial Disease" greift Mark Knopfler die Industrialisierung und den Fortschritt an. Musikalisch wieder ein anderer Stil, aber dennoch unverkennbar Dire Straits und das macht dieses Album aus, des es trotz wieder erkennbar, aber immer wieder Überraschungen bietet.

Der Titelsong "Love over Gold" dagegen ist fast schon ein Popsong, der aber durch die Gitarre Knopflers seine klasse hat und sehr hörenswert ist.
Schön auch des fast schön fröhliche "It never rains", dass einem starken Album den passenden Schlusspunkt gibt, hier stellt man auch musikalisch fest, dass es nicht regnet.

Für mich waren die Dire Straits bzw. Mark Knopfler nie besser.
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am 23. April 2016
Mancher audiophile Vinyl-Fan hegt gewisse Zweifel an der Qualität dieser Neuauflage. Ich kann bei meinem gerade erstandenen Exemplar nicht den geringsten Makel feststellen, ganz im Gegenteil: Der Klang erscheint mir satter und druckvoller als auf dem Original-Vinyl von 1982. Besonders die Bassläufe und das Schlagzeug wirken prägnanter, die anderen Instrumente zeigen sich originalgetreu farbstark, Mark Knopflers Stimme wirkt für mich noch einen Hauch akzentuierter. Im Gesamteindruck erscheint mir diese Ausgabe klanglich properer im Auftritt als die Ur-Version. Dennoch empfehle ich diese Neupressung nur absoluten Klang-Freaks, denn schon die Ur-LP klingt herausragend und bedarf eigentlich keiner Erneuerung. Wer die absolute Klang-Klarheit in "Love Over Gold" sucht, ist wahrscheinlich mit der Remaster-Version der CD am besten bedient. Vinyl-Puristen werden das so nicht dastehen lassen, aber ich tendiere eher zur CD...
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TOP 1000 REZENSENTam 7. August 2008
Dort wo ,Brothers In Arms' zu anbiedernd, ,Making Movies' zu altbacken wirkt, schlägt ,Love Over Gold' genau in die Kerbe die man als kunstvollen, oder künstlerisch wertvollen Pop bezeichnen könnte. Hier gibt es keine Blues oder Bluegrass Referenzen, keine Shuffle Beats mehr wie auf den ersten beiden Alben, hier waren die Dire Straits bemüht stilvollen Pop zu fertigen.

,Telegraph Road' - als Song sicher das Opus Magnum Knopflers - könnte man durch seinen mehrteiligen Aufbau und Spannungsbogen auch als Prog bezeichen, doch sind sound, Melodie und Arrangement dazu eigentlich zu sehr Pop.
,Private Investigation' ist sicher der Kern Song des Albums: wie man das Kunststück zusammenbringt einen Song ohne Refrain und ohne Gesang, nur über studiotricks und verschieden Sound layer trotzdem zu einem Hit zu machen war und ist mir nach wie vor ein Rätsel...

,Industrial Disease' ist das in Richtung Dylan und Lennon augenzwinkernde comedy Stück mit sozialkritischem Ansatz und tollem Riff; ,Love Over Gold' ist eine große Komposition die vom Arrangement genug Luft bekommt um ihre Wirkung zu entfalten und ,It never Rains' beginnt mit einer Keyboard Melodie' die wie ein lieber alter Bekannter klingt, um sich danach in typisch Knopfler'scher Manier mit einem rockenden Riff schön dynamisch zu steigern.

Den einzigen Vorwurf den man diesem Album machen kann ist, das da nur 5 Stücke drauf sind, ansonsten ist es eleganter, begnadet produzierter Pop, der trotz der 80er Jahre sounds eigentlich wunderbar gealtert ist.
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am 21. August 2015
Leider hört man nur noch wenig Klänge, die sofort einem "Gitarren-Virtuosen" zuzuordnen sind. Mark Knopfler in Hochform. Es stimmt wirklich alles - Man hört die Musik - und schwebt davon...
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am 17. August 2011
Diese Scheibe von Dire Straits stellt für mich persönlich bis dato alles dagewesene in den Schatten was den Sound einer SACD angeht! Wer die Musik von Dire Straits liebt, erlebt schon beim ersten Titel "Telegraph Road" und entsprechenden Pegel ein Feeling mit Gänsehaut Effekt. Normalerweise würde ich zumindest einen Punkt für den hohen Preis abziehen, aber diese Scheibe ist irgendwie jeden Euro Wert den sie kostet.
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