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am 10. Dezember 2017
Harry Hole’s (Hauptkommissar im Morddezernat in Oslo) Ermittlungen beginnen mit dem Verschwinden einer Frau, nun bleibt es jedoch nicht nur bei dieser einen Frau, es verschwinden immer mehr Frauen. Die einzige Gemeinsamkeit ist ein Schneemann im Garten, der ein Kleidungsstück des Opfers trägt. Viel mehr darf man bei einer Kriminalgeschichte auch gar nicht erzählen, schließlich leben diese Geschichten meist vom Plot.

Ich habe schon eine Zeitlang nicht zu einem Krimi gegriffen, das liegt ganz einfach daran, dass ich zu viele davon gelesen habe und diese ermüdeten sich wiederholenden Geschichten nicht mehr ansprechend fand. Ich bereue jedoch nicht zu in diesem Buch gegriffen zu haben, sondern vielmehr diesen Autor so lange nicht für mich entdeckt zu haben.

In Kriminalromanen vermisse ich meist die Atmosphäre oder die gut ausgearbeiteten Charaktere und Protagonisten. In diesem Band, war ich sehr über die Detailverliebtheit, zur Beschreibung der Atmosphäre überrascht und habe die Kälte förmlich gespürt. Da ich, in Band sieben eingestiegen bin, musste ich mich natürlich, ein wenig in den Protagonisten Harry Hole einarbeiten. Der Kommissar ist kein Charakter, dass man noch nicht kennt. Eheprobleme, neigt zu Alkoholismus hat einen Sohn der jedoch nicht sein leiblicher ist, aber wie einer behandelt wird. Trotzdem war er für mich eine Person die ich gerne verfolgt habe, er konnte sich von den Charakteren aus diesem Schema dennoch abheben.

Die Ermittlungsarbeiten waren ebenfalls nicht nach Schema F. Ich musste mir nicht endlose Befragungen, „gefühlte“ endlose Ermittlungsarbeit durchlesen um gegen Ende des Buches endlich den großen Knall zu erhalten. Jo Nesbø hat mich immer wieder auf die falsche Fährte gelockt, mit einer rasant erzählenden Geschichte, in der immer etwas passiert ist. Wir lernen viele Charaktere kennen, da ist eine gute Konzentration gefragt, aber genau das finde ich großartig. Ich möchte beim lesen gefordert werden, und das hat der Autor auch geschafft.

Mein Fazit:

Ein Autor den man für sich entdecken kann. Wer gelangweilt von vielen 0815 Krimis ist, mit endlosen Ermittlungsarbeiten bis endlich mal der große Knall kommt, ist bei diesem Buch genau richtig.
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am 29. Oktober 2017
Ideal zum Hoeren nebenbei. Durchaus spannend, aber keine
gewaltigen Überraschungen.

Kenne sonst keine Bücher von Jo Nesbo, kann daher nicht
wirklich beurteilen ob es mögliche Querverweise gibt.
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am 29. November 2017
Spannend bis zum Schluss, und das Ende sehr gut durchdacht, muss man gelesen haben
Ich kenne zwar den Film nicht, aber das Buch ist der Hammer!
Viel Spaß
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am 19. November 2017
Spannendes Buch. Schön zu lesen und auch toll geschrieben! Ab und zu ein wenig schleppend über die eine oder andere Seite, aber insgesamt ein tolles Buch.
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am 30. Oktober 2017
Ein Serienmörder treib sein Unwesen in Norwegen. In Amerika wäre das nicht weiter ungewöhnlich, aber in Norwegen hat es so etwas noch nicht gegeben. Harry Hole ist der einzige Polizist in Norwegen, der Erfahrungen mit Serienmördern hat und findet Verbindungen, die sonst keiner sieht. Auf den Fersen des Schneemanns entdeckt er immer mehr mysteriöse Fälle, in denen die Mutter von Familien verschwindet und nicht wieder auftaucht. Die einzige Verbindung zwischen den Fällen ist ein Schneemann, der an der Stelle des Verschwindens zurückbleibt.

Zu Anfang hat mich die Geschichte richtig mitgerissen. Ich fand den Fall super spannend und war gespannt auf das, was noch alles kommen wird. Leider empfand ich den Mittelteil als sehr langatmig und wirr. Für letzteres kann das Buch jedoch nichts. Da ich das Buch als eBook gelesen habe, war die Formatierung an manchen Stellen nicht ganz sauber. Für mich ist der Text von der einen in die andere Szene manchmal nahtlos übergesprungen, was mich teilweise echt verwirrt hat, denn der Leser begleitet nicht nur Harry Hole auf der Suche nach dem Schneemann. Auch Rückblenden von Harrys Leben, die Sicht der Geschehnisse seiner Ex, seines Sohns, seiner Kollegin und natürlich die des Schneemanns haben alle ihren eigenen Anteil. Bei nahtloser Verknüpfung der Texte ist das nicht ganz einfach nachzuvollziehen. Ich bin mir allerdings sicher, dass dies im echten Buch anders geregelt ist.

An sich fand ich den Fall gut und spannend. Schade fand ich nur, dass man als Leser die plötzlichen Eingebungen der Ermittler nicht nachvollziehen konnte. Mehr als einmal habe ich mir gedacht „Aha, und woher kommt dieser Gedanke?“. Auch dies hat das Buch teilweise etwas wirr erschienen lassen. Die viele Abwechslung der Geschehnisse und die Wendungen haben mir jedoch gut gefallen. Gegen Ende wurde das Buch noch einmal spannend und konnte mich richtig fesseln. Insgesamt also ein eher durchwachsenes Buch, das viel Schönes hatte, aber mich nicht zu 100% überzeugen konnte. Trotzdem werde ich den nächsten Teil der Reihe „Leopard“ demnächst noch einmal in Angriff nehmen. Dass ich die vorherigen Teile der Reihe nicht gelesen hatte, war für mich übrigens kein Problem. Auch zwischendurch einzusteigen, scheint bei dieser Reihe möglich.
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am 13. Januar 2013
Harry Hole ist der beste. Kaum ein Kommissar ermittelt mit so viel Einsatz und Hartnäckigkeit wie jener Norweger in Oslo un der ganzen Welt.
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am 25. Oktober 2017
Nachdem ich den Trailer zum Film gesehen habe, habe ich mir das Buch gekauft und damit meinen ersten Harry-Hole-Roman gelesen. Ich dachte nicht, dass ich das Buch vor dem Kinostart durchkriege, aber es hat mich vom ersten Moment an in seinen Fängen gehabt und so habe ich es regelrecht verschlungen. Tolle Charaktere, knisternde Spannung, ein wirklich überragendes Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann. Ich habe es natürlich vor dem Filmstart geschafft. Und mir direkt danach den "Fledermausmann" gekauft, um die Harry-Hole-Thriller nun von vorne an durchzuarbeiten.
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am 14. November 2017
Was soll man zu "Schneemann" noch groß schreiben? Eine Wahnsinnsgeschichte, Spannung von Anfang bis Ende, tolle Protagonisten und Dialoge, eine schöne Wendung am Ende und eine Auflösung, die den Leser zufrieden zurück lässt. Braucht es noch mehr Worte, um einen erstklassigen Thriller zu beschreiben?

5 von 5 Sternen!
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am 25. Oktober 2017
Der „Schneemann“ war mein fünfter Harry-Hole- Thriller; ich habe die Bände 5 und 6 übersprungen, nachdem ich gesehen habe, dass der Schneemann jetzt als Kinofilm erscheint und ich entscheiden wollte, ob ich ihn mir ansehen will.
Das Positive zuerst: Die Figur des schrulligen Ermittlers, der mit den Widrigkeiten des Lebens, vor allem in Form seiner Alkoholkrankheit und seinen scheiternden Beziehungen zu kämpfen hat und trotzdem eine gewisse Portion Humor bewahrt hat, vermittelt auch in diesem Band ein Gefühl von Vertrautheit. Er ist auch gleichzeitig der rote Faden in der in Teilen durchaus spannenden Geschichte, die ich in kurzer Zeit durchgelesen habe.
Leider hat mich die Story nicht überzeugt, und zwar aus folgenden Gründen:
Erstens: Der Autor greift in diesem Band gleich zweimal zu dem bereits aus früheren Bänden vertrauten Schachzug, dass der Fall gelöst scheint. Leider sehr schnell durchschaubar und auch ein wenig fantasielos.
Zweitens: Der Fall ist so verworren, dass der Autor in der zweiten Hälfte den Hauptverdächtigen die ganze Vorgeschichte zusammenfassen lässt. Wenn man von den blutigen Details dieser Nacherzählung absieht, liest sich dieser Teil wie ein Schulaufsatz. So richtig verständlich werden die Motive des Täters und der weiteren Protagonisten trotzdem nicht.
Was mich zum dritten Kritikpunkt führt: Werden Kriminalgeschichten dadurch spannender, dass sie sich gegenseitig an Grausamkeit übertreffen? Oder wie erklärt es sich, dass in diesem Band Mordwerkzeuge und -methoden beschrieben werden, die es vermutlich in der Geschichte der Spannungsliteratur noch nicht gegeben hat?
Und viertens: Bei der finale Rettungsaktion sowie der Showdown sind leider jede Art von Realitätsbezug verloren gegangen. Superman lässt grüßen.
Alles in allem kann man sich mit dem „Schneemann“ einen verregneten Nachmittag vertreiben; allzu hohe literarische Ansprüche sollte man nicht stellen. Warum ausgerechnet dieser Band verfilmt wurde, erschließt sich mir nicht. Vielleicht sehe ich mir den Film an, wenn er es ins Fernsehen geschafft hat.
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am 30. April 2013
Kommissar Harry Hole untersucht das Verschwinden einer jungen Frau. Diese wird mitten in der Nacht von ihrem Sohn vermisst. Als Harry durchs Fenster einen Schneemann sieht, befürchtet er schlimmes: einen Serienmörder.

Ich hatte zu Beginn leichte Schwierigkeiten, mich zurecht zu finden. Das Geschehen war gut beschrieben und ich konnte mir alles vorstellen - doch die Szenenwechsel verwirrten mich. Das Geschehen begann mit einer Frau und ihrem Geliebten im Jahr 1990, wechselte dann ins Jahr 2004 zu dem Kommissar und seinen Kollegen, zu einer Familie und dem Verschwinden der Frau und schließlich ins Jahr 1992 zu dem Auffinden einer Leiche.

Kommissar Harry Hole aus dem Dezernat für Gewaltverbrechen in Oslo ist gerade dabei, seine Alkoholprobleme in den Griff zu bekommen und die Trennung von seiner Freundin zu überwinden. Im Dezernat war er mit seiner Serientäter-Theorie lange alleine.

Das Buch ist in fünf Teile gegliedert. Der Grund war für mich nicht offensichtlich, da das Geschehen fortlaufend war. Spannung war vorhanden und ich wollte auch wissen, wie es weiter geht, aber mich konnte das Buch nicht fesseln.

Das Ende kam für mich total überraschend. Nachdem die Polizei schon mehrmals auf dem Holzweg war und die falschen Täter überführt hatten, war der eigentliche Drahtzieher in greifbarer Nähe. Seine Beweggründe waren nachvollziehbar und die Auflösung eher zufällig.
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