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am 6. Mai 2013
Hallo,

nun, vorab möchte ich sagen das ich diese Uhr aufgrund der vielfälltigen Berichte bezüglich der schlechten Verarbeitungsqualität beinahe nicht gekauft hätte. Leider hatte ich auch nur ominöse Andeutungen gefunden, dass es eine neue überarbeitete Version geben solle. So richtig klar war das aber nirgends. Aus diesem Grund möchte ich hier eine kurze Rezension schreiben, um hier für alle Interessierten ein für alle mal Klarheit zu schaffen.

Ja, es gibt offenbar eine neue Version. Meine Uhr, gekauft im ersten drittel 2013 (FW bei Auslieferung 2.8), sieht auf der Rückseite komplett anders aus als die hier unter den Userbildern eingestellte Uhr. Mein Forerunner 610 hat Messingfarbene Lade-Kontakte und die Beschriftung auf der Rückseite ist in eine Vertiefung eingebetet und graphisch auch deutlich anders aufgebaut. Hier wurde also offenbar etwas geändert.

Bis jetzt sehe ich auch keine Anzeichen irgendwelcher Abnutzungserscheinungen und das obwohl die Uhr von mir im asiatischen und damit tropischen Raum genutzt wird. Das die Uhr bezüglich Schweiss hier heftigst belastet wird ist wohl klar. Hier Nutze ich die Uhr in erster Linie beim Joggen (outdoor, indoor) und Wandern.
Trotz sehr häufiger Nutzung haben sich bisher die Stifte für das Armband nicht gelockert oder dergleichen.

Auch das Ladeverhalten der Uhr ist vollkommen normal und so wie ich es erwarte.

Insgesamt kann ich nicht, aber auch wirklich nichts negatives über die Uhr sagen. Sorry.

Technisch macht diese GPS-Uhr einfach Freude. Individualisierbarkeit der Anzeige, Zuverlässigkeit der Herzfrequenzmessung, Footpod-Nutzung auf dem Laufband, Auswertungsmöglichkeiten und vor allem das wirklich simple und selbsterklärende Userinterface mit Touchscreen machen diesen Trainingspartner zum wirklich nützlich Begleiter.

In Zusammenarbeit mit den Höhenangaben der genutzten Karten ist auch die Höhenprofilmessung absolut ok, vielleicht nicht perfekt, aber für meine Zwecke absolut ausreichend genau.

Zu den Funktionen im Gesamten ist in den anderen Rezensionen ausreichend geschrieben worden. Ich möchte vor allem all denen helfen, die aufgrund der bereits älteren sehr negativen Aussagen bzgl. der Qualität nicht Zuschlagen wollen obwohl diese Uhr gut in ihre Auswahlkriterien passen würde.

Summa summarum: Rundum zufrieden - auch wenn die Uhr ein wenig kostspielig ist. Aber irgendetwas gibt es ja immer ;-)
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am 3. April 2014
egal ob die Produkte gut sind oder nicht: der support ist unetrirdisch, der schlechteste den ich jemals erlebt habe: er findet nicht statt, ignoriert einfach arroganterweise jede Anfrage. Nie wieder Garmin!
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TOP 500 REZENSENTam 21. Juli 2014
FAZIT: Im Sommer 2014 gibt es eine eingeschränkte Kaufempfehlung für die legendäre Laufuhr FR 610. Denn ohne Zweifel wird die 610 ein legendärer Laufuhr-Klassiker werden! Momentan ist sie weiter parallel zur FR 220 und FR 620 im Garmin-Programm und sicher einen Kauf wert. Man sollte aber mit den Nachfolge-Geschwistern FR 220 und 620 vergleichen und sich dann für einen Laufcomputer am Handgelenk entscheiden - entweder mehr Klassik bei weniger Farbe (FR 610) oder mehr die farbige Leichtigkeit der neuen GPS-Uhren (FR 220/620)...

Als GPS-Laufcomputer mit Touch-Screen ist die Garmin Forerunner 610 Laufuhr seit dem Jahr 2011 im Angebot und bietet auch im Sommer 2014 weiterhin neben ihrer Nachfolgerin FR 620:
+ veränderte/vereinfachte Bedienbarkeit mit Touchscreen-Display
+ brillantes Display mit hoher Auflösung
+ Distanz- und Tempo-/Pace-Messung über GPS
+ Messung des Trainingseffekts (als Index mit Technologie von First Beat)
+ frei konfigurierbare Datenfelder
+ individuell einstellbare Trainingszonen und Alarme
+ Vibrationsalarm (kein störendes Piepsen)
+ bis zu 8 Stunden Laufzeit mit GPS, als Uhr bis zu 4 Wochen
+ hochempfindlicher, schneller GPS-Empfänger
+ einfache Navigationsfunktionen
+ sie zeigt die momentane GPS-Genauigkeit (in Metern) an und graphisch mit Empfangsbalken, wie viele Satelliten mit welcher relativen Stärke gerade empfangen werden.

Die Laufuhr 610 ist mit dem von Garmin erstmals im Jahr 2011 bei Laufuhren eingeführten Touchscreen schlicht und hochwertig designt. Garmin holte sich damit gleich den Designpreis "Red Dot Design Award Winner 2011" und läutete den Abschied von den zuletzt noch immer etwas klobigen Forerunner-Laufuhren 205/305 aus dem Jahr 2008 ein. Die 610 hat ein stabiles, aber auch etwas sperriges Armband mit Metallschließe. Nutzer beschreiben unterschiedliche Erfahrungen bei der Verarbeitungsqualität. Die erste FR 610 des Rezensenten sah nach zweieinhalb Jahren wöchentlichen Gebrauchs von oben weiterhin stattlich aus. Es gabe zwar einen von der Ladeklammer bei aller Vorsicht zerkratzten Uhrenboden, aber an keiner Stelle Ansätze von Rost.

Die Laufuhr Forerunner 610 (HR) mit Premium-Herzfrequenzsender (angenehmer Textil-Brustgurt!) hat den Hobbyläufer seit dem Kauf im Sommer 2011 2,5 Jahre lang etwa zweimal wöchentlich bei jedem Lauf begleitet. Alle Läufe wurden auf Garmin Connect, dem schlichten aber ordentlichen Internet-Lauftagebuch von Garmin, abgespeichert. Standardmäßig sind die Laufdaten auf Garmin Connect nur für den Läufer selbst im Internetkonto abgespeichert. Der Rezensent bezahlte für die Uhr kurz nach Erscheinen im Sommer 2011 noch den schmerzhaften Originalpreis von 399 Euro (mit Textil-Brustgurt und HF-Sender).

FR 610 versus FR 220/620
~~~~~~~~~~~~~~~
Jetzt, im Sommer 2014, mehr als ein halbes Jahr nach Erscheinen der Nachfolgemodelle FR 620 und ihrer kleinen Schwester FR 220 (Garmin Laufuhr Forerunner 220) kostet die FR 610 HR etwa 200 Euro, in etwa der Preis für die neue FR 220 (allerdings ohne HF-Gurt/-Sender).

Bei den speziellen Eigenschaften einer Laufuhr hat die FR 610(noch) einiges Nützliches, was die 220 nicht mehr bietet:
+ Training Effect (von First Beat) - ein Index zur Intensität des Trainings bzw. Wettkampfs (hat die 620 weiterhin)
+ Anzeige der Satellitengenauigkeit möglich (z.B. ideal bis zu +/- 5m), das hat auch die 620 nicht mehr (leider!)
+ Anzeige der Satelliten mit Signalbalken (hat weder 220 noch 620)
+ das klassische (preisgekrönte) Design der FR 610 mag manchem Läufer subjektiv besser gefallen als die Farbmodelle FR 220/FR 620

Keine Hilfe "Zurück zum Start"
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Genial - und vermisst bei FR 220 und FR 620 - ist die vermutlich von Läufern, die gern auf ihren Standardstrecken touren, eher selten benutzte Funktion "zurück zum Start" der FR 610. Diese Funktion erlaubt es, nach vielen Kilometern freien Laufens in beliebigem Gebiet wieder in Richtung Startpunkt zurück zu kehren. Dies macht die Uhr mit Hilfe einer Kompassnadelanzeige auf dem Display, die beim Laufen jederzeit in Richtung Startpunkt zeigt. Vom Läufer wurde diese Funktion mit frühen Garmin-Vorläufer-Uhren der FR 610 (Garmin Forerunner 101, 205) gern und zuverlässig bei langen Läufen in unbekanntem Gebiet in Amerika oder Europa benutzt. Eher enttäuschend bei der FR 610: bei ihr hat das in Deutschland auf unbekanntem Stadtterrain selten zuverlässig funktioniert (bei einem langen Lauf im Ruhrgebiet half die Uhr gar nicht und es waren im unübersichtlichen Stadtgebiet zwischen Kanälen und Autobahnen mehrere große Kreise zu Laufen, bis wieder bekanntes Terrain erreicht wurde).

Die FR 610 wurde allerdings im Frühjahr 2014 nach mehr als zwei Jahren Laufbegleitung zu Gunsten der neuen FR 220 leichten Herzens abgegeben, da
- das erste Modell der 610 vom Sommer 2011 im Herbst 2012 von Garmin kostenfrei als Garantieleistung komplett getauscht wurde - alle blauen Gummidichtungen der Knöpfe waren gerissen (das sah nicht mehr schön aus und war bestimmt kein Schutz mehr gegen Feuchtigkeit),
- die magnetische Ladeklammer hatte so scharfe Plastikkanten, dass der Uhrenboden total verkratzt war (die silbrige Farbe war weg, zum Vorschein kam eine hässliche braune Plastikschicht),
- die Anbindung an den Computer mit dem ANT+-USB-Stick funktionierte nicht jederzeit zuverlässig - manchmal kam die Verbindung einfach überhaupt nicht zustande, bevor nicht alle Geräte einmal aus und neu gestartet worden waren,

Die FR 610 Laufuhr war nach Ansicht des Rezensenten die beste Laufuhr, die Garmin im Jahr 2012 im Programm hatte. Jetzt, im Sommer 2014, sollte man mit FR 220/620 vergleichen, da insbesondere die FR 220 einige Extras mit Blick auf soziale Netzwerke und Smartphone-Apps hat. Insbesondere wer auf Computeranbindung (via Bluetooth über Smartphone) Wert legt, sollte vielleicht eher die neueren Uhren in Erwägung ziehen. Ansonsten ist die FR 610 HR zu den aktuellen Marktpreisen auch trotz der beschriebenen Einschränkungen sicher einen Kauf wert.

Ob man heute die FR 610 oder die FR 220 (für den fast gleichen Preis) kauft, hängt von den subjektiven Vorlieben hinsichtlich der Uhr ab. Als anspruchsvolle und zuverlässige Laufuhren sind beide zu gebrauchen, kann der Rezensent aus zahlreichen Einsätzen bei Trainings oder Wettkämpfen (Stadtläufe bis Maratons) bestätigen.

Sollten diese Hinweise hilfreich bei der Kaufentscheidung sein, dankt der Rezensent für einen Klick auf "hilfreich"....
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am 6. Dezember 2013
AUSGANGSSITUATION
Nachdem ich diesen Frühling parallel zum Fußball mit dem Laufsport begonnen hatte und aufgrund meines Ehrgeizes die Umfänge sowohl steigerte als auch genau protokollierte, sollte die Trainingsauswertung komfortabler werden und somit suchte ich nach einer GPS-Pulsuhr der mittleren Preisklasse. Meine Anforderungen waren neben den üblichen Stoppuhr-Funktionen eine genaue Distanzvermessung per GPS, die Möglichkeit der Einprogrammierung eines Trainings sowie eine aussagekräftige Anzeige der aktuellen Messdaten während des Laufens.

GARMIN VS POLAR
Nach der Vorauswahl konkurrierte der Garmin Forerunner 610 mit der Polar RCX5. Vorteile der Polar-GPS-Pulsuhr waren in meinen Augen eine durch den externen GPS-Sensor elegant-schlanke Armbanduhr sowie vermeintlich hohe GPS-Genauigkeit und die Eignung zum Triathlon durch das wasserdichte Gehäuse. Ich habe mich allerdings gegen sie entschieden, da sie keinen Höhenmesser besitzt und ich mich nicht mit dem Gedanken eines externen GPS-Sensors anfreunden konnte.

TOUCHSCREEN
Der FR 610 besitzt zwar diese genannten Nachteile nicht, doch zweifelte ich zunächst an der Touchscreen-Bedienung. Dazu muss man allerdings sagen, dass die wichtigen Bedienelemente wie Start/Stopp, Lap (Runde), Reset und An/Aus/Licht als Knöpfe vorhanden sind. Der Touchscreen ist insofern mehr für die Konfiguration zuständig und dieser verleiht er durch die schnelle Navigation durch die Menüs eine neue Komfortabilität. Die Bedienung funktioniert auch mit dünnen Handschuhen, auf jeden Fall reagiert das Display auf den Druck (was zum Weiterblättern genügt). Mein Problem mit dem Touchscreen besteht jedoch darin, dass das Aufrufen des Menüs durch Tippen auf den unteren Bildschirmrand meist nicht auf Anhieb reagiert, da ich entweder zu weit oben oder unten tippe, was mir auch nach zweimonatiger Benutzung noch passiert. Ansonsten ist der Touchscreen für mich ein Gewinner.

TRAININGSSEITEN
Eine Ansicht ist fest eingespeichert, die Uhrzeit-Seite. Bis zu vier weitere Seiten können nach Vorliebe dazugeschaltet und angepasst werden. Dort ist es möglich bis zu vier Felder mit Daten zu Distanz, Zeit, Geschwindigkeit/Pace, Herzfrequenz, GPS-Genaugkeit, Batteriestand und vielem mehr anzeigen zu lassen. Der gigantische Funktionsumfang lässt insofern keine Wünsche übrig.

GPS
Mit der GPS-Genauigkeit bin ich sehr zufrieden. Anfängliche Vergleiche mit Nachmessungen durch Google Earth ergaben, dass die auf einen Hundertstel Kilometer angegebene Distanz nur einige Meter pro Kilometer abweicht. Bei meinen regelmäßigen Intervalltrainings auf der Rundbahn nutze ich die Uhr als Stoppuhr/Rundenspeicher. Auf der Aschebahn werden die zweieinhalb Runden öfters mit 10-20 Metern zu viel gemessen, was einer Abweichung von 1-2% entspricht. Auf der Tartanbahn ist die Genauigkeit allerdings höher, was eventuell durch die Umgebung zu erklären ist. Das Finden des GPS-Fixes dauert im Freien in der Regel gefühlte ein bis zwei Minuten, doch es gab auch schon Tage, wo es merklich länger dauerte, vor allem wenn ich die Uhr bereits im Haus angeschaltet hatte. Diese Unzuverlässigkeit hätte fast für einen Stern Abzug gesorgt.

PULS
Die Pulsmessung funktioniert an sich zuverlässig, der Gurt wird sofort erkannt. Persönlich hatte ich allerdings Probleme mit dem Tragekomfort. Ich bin schmal gebaut und empfand den Gurt bei längerem Tragen als drückend, bei geringerem Zug rutschte der Gurt nach einiger Zeit. Dies würde ich eher als grundsätzliches Problem mit Pulsgurten ansehen, grundsätzlich ist der Gurt gut verarbeitet.

AUSWERTUNG
Auf Wunsch überträgt die Uhr automatisch das aufzeichnete Training kabellos über den PC an das kostenlos nutzbare Webportal Garmin Connect, das umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten bietet. Es können die aufgezeichnete Strecke, alle Runden mit ihren einzelnen Messdaten (Zeit, Distanz, Pace, Herzfrequenz) sowie Verlauf von Geschwindigkeit/Pace und Höhe eingesehen werden. Diese Möglichkeiten reichen dem Normalnutzer bei weitem aus und auch ein Statistiker wie ich ist damit bedient. Ich wünsche mir allerdings noch eine Möglichkeit den GPS-Track online zu bearbeiten, um Abschnitte entfernen/extrahieren ohne externes Tool zu können.

TRAININGSPROGRAMMIERUNG
Auf dieser Webseite kann man sich auch sein eigenes Training aus verschiedenen Bausteinen (Auf-/Abwärmen, Streckenabschnitte nach Distanz oder Zeit) und mit verschiedenen Übergängen (Distanz, Zeit, Tastendruck) zusammenbauen und auf das Gerät übertragen. Ein Feature, das allerdings eher als Spielerei angesehen werden kann und aufgrund der mangelnden Variabilität von kaum einem Läufer genutzt werden wird. In diesem Zusammenhang ist ein Vorteil der Uhr in Bezug auf den Alarm zu nennen: Neben dem Audiosignal kann die Uhr auch vibrieren, was mir bereits an lauten Orten den Alarm besser "nahegebracht" hat.

VIRTUAL PARTNER/RACER
Eine andere Funktion ist die des Virtual Partners bzw. Virtual Racers. Dem Virtual Partner wird eine Geschwindigkeit oder Pace genannt und auf einer eigenen Ansichtsseite wird während des Laufs der Vorsprung oder Rückstand auf diesen virtuellen Partner genannt, auf Wunsch auch mit Alarm bei Rückstand. Der Virtual Racer nutzt einen eingespeicherten Track, den man selbst oder jemand anderes bereits gelaufen ist. Gegen diesen Schatten tritt man dann während des Laufs an, im Idealfall auf gleicher Strecke. Genutzt habe ich bisher einmal den Virtual Partner, der mich über 8km genau zu meinem angestrebten Tempo geleitet hat.

FAZIT
Es handelt sich beim FR 610 um eine formschöne, leichte und exakte GPS-Pulsuhr mit großem Funktionsumfang und ausgeklügeltem Bedienkonzept, die kaum Wünsche übrig lässt. In diesem Preisbereich würde ich nahezu jedem Läufer eine Kaufempfehlung aussprechen, es sei denn er möchte die Uhr beim Schwimmen tragen. Negativ kann ich dieser Uhr lediglich das Fehlen einer Menütaste, die bereits aufgetretene langsame Suche nach einem GPS-Fix sowie das - bisher noch nicht genannte - überschnelle Aktivieren des Energiesparmodus ankreiden, was vor allem stört, wenn es in Trainingspausen geschieht und man einen Moment vor Wiederaufnahme des GPS-Trackings warten muss. Dabei handelt es sich aber in meinen Augen um wenig gravierende Mängel, die das Gesamtbild nur gering trüben und somit hat die Uhr auch die vollen fünf Sterne verdient.
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am 14. August 2012
Ich habe die Uhr - als Nachfolger zu der Garmin Forerunner 305 - seit Mitte April 2012 ständig in Gebrauch und - das gleich vorweg - kann die negativen Kritiken nicht bestätigen.

Vorab vielleicht zur Information: ich hatte die F305 vor gut fünf Jahren gekauft, weil ich eine Einsteiger-Lauf-Trainingsgruppe leite und es leid war, ständig nachrechnen und zählen zu müssen, wann welches Laufintervall gelaufen werden muss und wann die Pausen beginnen. Bereits die F305 bot die Möglichkeit, Trainings mit unterschiedlichen Laufintervallen und Pausen unkompliziert zu erstellen, auf die Uhr zu übertragen und dann ablaufen zu lassen. Diese Möglichkeit hat sich über garmin.connect nochmals deutlich verbessert. Die Intervalle werden über den Vibrationsalarm zuverlässig angezeigt. So soll es sein !

Was die angesprochenen Qualitätsmängel betrifft: ich konnte bisher keine entdecken. Die Uhr sieht auch nach häufigem Gebrauch - vier bis fünfmal wöchentlich zum Training - noch immer aus wie neu. Dass das Display nicht sofort bei der allerersten Berührung - auch das war ja bemängelt worden - reagiert, ist meines Erachtens vollkommen normal. Andernfalls wäre die Berührungsfläche auch kaum zu kontrollieren. Die Satellitenortung scheint etwas flotter zu sein, gegenüber der F305; das ist zumindest mein subjektiver Eindruck, ich habe es aber nicht nachgemessen. Die Herzfrequenzmessung funktioniert einwandfrei; der Gurt sitzt straff genug und ist von ausreichend solider Machart. Läßt man die Uhr nach Beendigung des Trainings noch einige Minuten an, misst sie auch den Erholungspuls, einen wichtigen Indikator für das erreichte Fitnesslevel. Die Auswertung der Daten über garmin.connect geht ebenfalls sehr schnell und komfortabel. Der Stick steckt bei meinem Mac immer an, so dass die Daten, wenn ich die Uhr neben den Rechner lege, hochgeladen sind, wenn ich vom Duschen zurückkomme, ohne dass ich irgendetwas sonst machen muss. Das ist schlicht genial. Die Auswertungsmöglichkeiten auf der Seite reichen meines Erachtens für Hobby-Sportler vollkommen aus; Profis werden da vermutlich noch andere, höhere Ansprüche haben. In den vergangenen zwei Wochen hatte ich die Uhr in einer Art "Langzeittest" in meinem zweiwöchigen Urlaub dabei. Ich musste sie - trotz drei- bis viermaligem Training die Woche - nur einmal aufladen, und das, obwohl ich sie als Ersatz für meine sonstige Alltagsuhr immer dabei und dauernd an hatte. Die Einstellungsmöglichkeiten entsprechen in etwa denen der F305. Wer die kennt, kommt mit der F610 schnell zurecht.

Etwas gewöhnungsbedürftig ist, dass sie relativ früh in den Ruhezustand verfällt. Leider habe ich noch keine Möglichkeit gefunden, ob und wie man die Dauer, nachdem sie in den Standby geht, individuell einstellen kann. Das ist aber dann auch alles an Kritik, was mir einfällt.

Ich würde sie jederzeit wieder kaufen !

Update Dezember 2013: ein mittlerweile in den einschlägigen Foren diskutiertes Problem hat sich bei mir jetzt auch eingestellt. Der Akku der Uhr liess sich nicht mehr aufladen. Die Anschlüsse auf der Uhrrückseite waren deutlich sichtbar korrodiert. Versuche, sie zu reinigen blieben erfolglos. Zm Glück war die Garantierzeit noch nicht abgelaufen. Ich habe die Uhr an den Verkäufer wieder eingesandt und nach einer Woche eine Ersatzuhr bekommen. Das scheint jetzt auch das neuere Modell zu sein. Die Rückseite sieht deutlich anders aus und der Ant-Stick ist gegenüber dem alten deutlich "geschrumpft". Ich schätze, es handelte sich dabei um "Kinderkrankheiten" einer frühen Serie. Meine Kaufempfehlung halte ich aufrecht !
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Mai 2014
Ich habe diese Laufuhr vor genau zwei Jahren gekauft und möchte hier, sowohl die positiven als auch die negativen Aspekte so kurz wie möglich zusammenfassen:

POSITIV:
- Design und Leichtigkeit. Ich möchte keinen Klotz am Arm haben, und diese Uhr sieht einfach gut und schlicht aus
- Flexible Display-Einstellung: Bis zu vier Datenpunkte auf dem Display. Extra Trainingsdisplays. Einfache und problemlose Einstellung
- Wenn Satelliten mal gefunden sind, dann läuft GPS auch sehr stabil
- Bei mir sehr stabile Verbindung zum Garmin Brustgurt
- Ziemlich korrekte GPS Messung
- Sehr viele flexible Trainingseinstellungen mit guter und intuitiver Bedienung während der Trainings, wie z.B. Intervall.
- Touch-Display läuft bei mir gut, ohne Störungen. Klar ist das runde Feld etwas klein und man benötigt hier und da etwas Fingerspitzengefühl, im Großen und Ganzen aber ganz ordentlich.
- Mit 2.90 Firmware sichtbare Verbesserung der Akkuzeit und Schnelligkeit beim An-Stellen und beim Finden von Satelliten (bitte alle, die noch nicht 2.90 haben über Garmin Connect und Plug in die neue Firmware runterladen)
- Bisher habe ich keinerlei Probleme mit Korrosion, Aufladen etc.. Ich habe noch die Version mit Metallunterseite, aber bis dato keinerlei Ärger damit.

NEGATIV:
- Garmin ist sofwaretechnisch einfach furchtbar, aus meiner Sicht: Oft instabile Verbindungen über den Ant Agenten bzw. Plug in, bei mir geht Garmin Express überhaupt nicht, bricht ständig ab und bringt mitunter auch die Uhr zum Total-Absturz. Ich lade daher nur über Ant Agent hoch, das scheitert in 30% der Fälle und muss wiederholt werden.
- Garmin Connect ist einfach nicht zeitgemäß, schon was die Einbindung in Facebook etc. angeht, sehr umständlich da etwas zu posten oder zu teilen. Analysetools sind Standard und werden mittlerweile von IPHONE Apps etc übertroffen.
- Man kann nur über PC hochladen. Keine IPAD Dongles oder ähnliches erhältlich, was das Hochladen von Daten betrifft. Da ich gerne mit IPOD Touch laufe, wäre es schön, man hätte einen Dongle und könnte die Geräte koppeln. das geht nur mit der 620, nicht mit der 610
- Ich hatte für mehr als ein Jahr mit der älteren Firmware sehr lange Wartezeiten beim Einschalten der Uhr, bis zu 10 Minuten Garmin Symbol auf dem Display. ich musste sie dann schon vor dem Umziehen anstellen, dass sie fertig ist zum laufen. Aber gut, unter 2.90 läuft das jetzt wieder.
- Satelliten finden dauert wirklich sehr lange, bis zu 2-5 Minuten, vor allem, wenn man die Uhr mal 1-2 Wochen nicht benutzt hat. ich mache da dann einfach Aufwärmübungen.

Bei mir funktioniert die Uhr insgesamt noch sehr gut, ich werde sie noch eine Weile behalten, beim nächsten Kauf aber auch andere Modelle (Polar, TomTom) testen, da mir Garmin, was die Softwareinstabilität betrifft auf die Nerven geht. Das war bei meinem Garmin Navi vor ein paar Jahren ähnlich. TomTom und Polar scheinen da weiter zu sein.

Alles in allem 50:50 - gute Hardware, schlechte Software, insgesamt lauwarme 3 Sterne.
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am 4. Dezember 2013
Die Forerunner 610 hätte die Jahrhundert-Uhr für Läufer werden können.

Vor Jahren hatte ich mir zunächst die FR 305 gekauft. Damals waren die GPS Uhren ja noch alle klobig und kaum für den Alltagsgebrauch einzusetzen. Die 305 konnte ans Fahrrad montiert werden im Rad-Modus genutzt werden. Sie war minimal für Routing einsetzbar und hatte ein großes Display. GPS war für mich ein Muss!
Aber mein Bedarf hat sich über die Jahre geändert. Fürs Fahrrad habe ich mittlerweile eine Garmin Dakota. Und eine GPS Uhr würde ich auch gern in der Freizeit tragen (z.B. um spontane Strecken mit dem Hund nachvollziehen zu können oder einfach so) und soll eben nicht mehr klobig sein. Für vier Anzeigen auf einem Display hatte ich doch nicht den Bedarf, weil mich das beim Laufen überfordert. GPS hingegen musste es weiterhin sein.

Die FR 610 schien wie für mich gemacht. Sie ist schick, hat dank Touch-Display keine Knöpfe auf der Vorderseite, hat den stärkeren Akku, was sie im Energiesparmodus eine gute Woche die Zeit anzeigen lässt. Und das Ladekabel ist nicht mehr so umständlich wie beim Vorgänger. Die Fahrradfunktion ist weggefallen und das Display lässt nur noch Platz für maximal drei Anzeigen, bei immerhin vier Displayanzeigen insgesamt. Der USB-Stick schickt die Daten prompt an Garmin-Connect, dort kann ich sie bearbeiten und auswerten.
Die sonstigen Funktionen sind geblieben. Neben dem Virtual Runner nutze ich auch den Steigungsmesser und den Kompass. Aber am wichtigsten, klar, ist die Durchschnittszeit. Wie schnell laufe ich den Kilometer. Dafür muss die Uhr erst einmal einen Satelliten finden. Das klappt meinem Eindruck nach, wenn auch nur minimal, besser als bei der FR 305.

Warum dann keine 5 Punkte (und sogar fast nur 3) ? Weil sie bei Garmin nicht bei der Sache gewesen zu sein scheinen. Die viel zitierte Rückseite oxidiert nach wenigen tatsächlich Aufladeeinheiten. Kratzer durch die Ladekontakte lassen sich auch bei größter Vorsicht nicht vermeiden. Das Armband ist empfindlich, ich habe bereits ein Ersatzband für über 20 EURO kaufen müssen. Der Brustgurt hat weniger Plastik und dafür mehr Haut reizendes Gummifaser-Band. Der USB-Stick hätte gern eine Mini-Ausführung sein dürfen.
Auch wenn ich die Uhr in meiner Freizeit anziehe, muss ich vorsichtig damit umgehen. Gerade mit dem Display.

Und so gebe ich nur 4 Sterne für eine schicke Funktionsuhr, die in kleinem Gehäuse GPS Technik unterbringt, alles kann, was der Läufer braucht, aber auch (unnötige) Verarbeitungsmängel hat. Warum sie als Nachfolgerin der FR 305 gehandelt wird, ist mir unklar, denn die Uhren sind recht unterschiedlich. Die neue FR 620 ist optisch wieder stärker vom Typ Sportuhr und damit für mich nicht so interessant.

Preislich ist es bei diesem Modell wie bei allen Garmins. Sie startete bei 300 EURO und wird nach einiger Zeit wohl bei 220-250 EURO Marktpreis landen. Und dann stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis auch.
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am 30. Juli 2015
Ich habe mir diese Uhr gekauft um damit mein Lauftraining nach Pulswerten gestalten zu können. Desweiteren laufe ich meist in freier Natur und nicht auf der Bahn, weshalb mir GPS als sinnvolles Gimmick erschien, das ich dabei haben wollte.
Ich laufe etwa 4-6x pro Woche, je nach Training kommen dann so 50-80km zusammen.

Zur Uhr:
Die Uhr und ihre Funktionen lässt für den normalen Läufer kaum Wünsche offen. Alle wichtigen Trainingsfunktionen sind dabei.
GPS arbeitet zuverlässig, präzise und auch im Gelände unter Bäumen oder bei Massenveranstaltungen hält die Uhr zuverlässig den Kontakt.
Bei einem Marathon habe ich lediglich eine Abweichung von 100m feststellen können, was durchaus darauf zurückzuführen sein kann, dass ich nicht permanent der Ideallinie folge mit der die Strecke vermessen wurde.
Also die Uhr ist durchweg zu empfehlen.

Zum Gurt:
Der Tragekomfort ist sehr gut. Wenn man vorher noch nie mit einem Gurt gelaufen ist, dann ist das schon gewöhnungsbedürftig, aber danach spürt man ihn gar nicht mehr.
Auch bei langen Läufen scheuert er nicht und stört auch nicht.
ABER jetzt nach ca. 1,5 Jahren zickt der Gurt rum. Pulswerte schwanken sehr stark und werden viel zu niedrig oder auch zu hoch angezeigt, was natürlich bitter ist wenn man nach Puls trainiert. Manchmal geht er wieder wenn man etwas dran rumzuppelt, aber das ist ja nicht Sinn der Sache.
Mehrfacher Batteriewechsel blieb ohne Erfolg.
Ein Neukauf des Gurtes ist leider auch nicht günstig, da es diesen NUR zusammen mit dem Sender gibt. Hier gibt es sicherlich noch Verbesserungsbedarf.
Ebenso sollte an der Haltbarkeit des Gurtes gearbeitet werden, da man in dieser Preisklasse doch schon längere Haltbarkeit erwartet kann.
Ich habe mich jetzt an den Garmin Support gewandt und werde den Gurt einschicken, da es noch in der Garantiezeit liegt.
Ein Update und evtl Korrektur der Bewertung folgt dann.

Update:
Rücksendung und Austausch des Brustgurtes unproblematisch. Donnerstag eingeschickt, am Montag wurde der neue Gurt samt Sender geliefert.
Allerdings war das Problem immer noch da, wobei sich jetzt in der Gebrauchsanweisung auch der Hinweis, darauf findet, dass es bei Benutzung synthetischer Kleidung zu statischer Elektrizität und Punktladung kommen kann und somit der Gurt falsche Werte anzeigt. Als Lösungsansatz wird hier empfohlen auf Baumwollshirts auszuweichen.
Als "Test" habe ich nach etwa 15 Minuten mit zu tiefen Pulswerten mal das Shirt ausgezogen und bin eine Zeit so weitergelaufen und siehe da, der Puls korrigierte sich deutlich nach oben zu Werten die mir eher plausibel erschienen und auch durch manuelle Pulskontrolle abgeglichen wurden.
Die Bewertung bleibt damit bei 3 Sternen, weil ein Brustgurt/Sender, der nicht mit synthetischer Kleidung kompatibel ist in der Läuferszene ein absolutes NoGo ist, da bestimmt 95% aller Läufer mit Funktionskleidung unterwegs ist und die besteht nunmal aus synthetischen Fasern. Baumwolle ist für mich auch keine Alternative, weil es den Schweiß nicht gut ableitet und auch nur schwer trocknet und somit während des Laufens auch immer schwerer wird.
Vielleicht besteht ja die Möglichkeit das Material des Sendergehäuses zu ändern, bspw Aluminium, damit eben nicht mehr Plastik auf Plastik reibt und sich somit keine statische Aufladung bilden kann.
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am 28. Juli 2013
Habe die Uhr jetzt seit 3 Tagen im Test und muss sagen ich bin voll zufrieden.

Von der Haltbarkeit her usw kann ich natürlich im Moment nocht nicht viel dazu sagen.

Ich mach es kurz und bündig:

positiv:
- kabellose Übertragung der Daten auf den Rechner (ich habs bis jetzt nur mit Mac OS getestet). Funktioniert sobald ich mein MacBook aufklappe.
- die Daten sind Online verfügbar (auf der Garmin Homepage) und somit auch Mobil auf dem iPhone mit einer App abrufbar. Find ich wirklich spitze wenn man mal nicht seinen PC zur Verfügung hat um zB. die letzten Strecken seinen Freunden zu zeigen.
- Daten Auswertung auf der Homepage bringt viele Funktionen und individuelle Einstellmöglichkeiten mit sich.
- kleines aber doch gut überlegtes Feature ist der Haltering mit Einrastfunktion für die Überlänge des Bandes. Bei Schmuck Uhren kennt man das Problem, wenn mit der Zeit dieser Ring wegflutscht und das überstehende Band herumbaumelt. Kann hier nicht passieren.
- einfach zu Bedienen durch Touchscreen, Trainingsseiten sind individuell einstellbar und man kann ein automatisches Wechseln zwischen den Anzeigen in 3 Geschwindigkeiten einstellen und somit muss man während dem Training nicht auf der Uhr herumtippen
- Brustgurt verbindet schnell und automatisch nach anlegen, GPS Fix passiert auch innerhalb 1 Minute.
- Cooles Feature is das Vergleichen der Routen mit anderen Sportlern. Die Garmin Homepage ist wie eine Community für Sportler aus der man zB die Strecke eines anderen auf seine Uhr laden kann um dann mit der Virtual Race Funktion gegen ihn anzutreten. Oder zB kann man somit neue Laufstrecken in der Umgebung entdecken.

negativ:
- Display ist in dunkleren Räumen nicht immer gut ablesbar. Beim Laufen draußen ist es kein Problem aber dafür gibt es eine Abhilfe. Die Funktion "Licht bei Tastendruck". Jedesmal wenn der Touchscreen berührt wird, geht das Licht an. Ist optimal wenn man in einem Raum damit arbeitet.
- Touchscreen ist gewöhnungsbedürftig reagiert jedoch meist sehr gut. Während dem Sport sind Einstellungen sicher nicht so einfach vorzunehmen, jedoch macht man das vor dem Sport und während dem Sport konzentriert man sich doch aufs Training. Eigentlich kein richtiger Minuspunkt.
- Aufgezeichneten Routen liegen zeitweise Neben der Straße, jedoch kommt das sogar bei der teueren Suunto Ambit meines Bruders vor. Abhilfe kann man mit dem Umschalten zwischen der "Bing" und "Google" Karte schaffen. Ich glaube einfach dass auch die Karten nicht zu 100% korrekt liegen.

Ich habe jetzt sicherlich nicht Alles aufgezählt, aber ich bin wirklich zufrieden mit dieser Uhr.

Update 16.12.2013:

Hab mitlerweile schon 280 km mit der Uhr runtergebogen und gleichzeitig auch 11kg abgenommen.

Bin noch immer vollstens zufrieden mit der Uhr. Hab gestern auch eine 2te Uhr für meinen Vater bestellt.

Keine Abnutzungserschneinungen, bis auf einen Kratzer im Display. War mein Fehler :(

Kein Anlaufen des Displays bei Nebel, Minustemperaturen, Regen oder sonst was.

GPS Fix ist meist auch in max 2-3 Min erledigt. Währendessen wird gedehnt und aufgewärmt. :)

Was mir immer wieder auffällt ist der Akku. Der Akku hält ca. 5 Stunden mit GPS, ich laufe zwar nicht annähernd so lange am Stück (max. 2 Stunden), aber ich kann mir denken bei einem Marathon wird das, bei meiner Geschw. schon recht knapp. Für mich ausreichen weil ich nach jeden 3ten Lauf die Uhr auflade. Was für mich überhaupt nicht störend ist.
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am 12. September 2014
Im September 2013 fing ich als Läufer an um mich zum 10 km Läufer zu entwickeln. Nach einem Jahr bin ich nun Halbmarathon-Läufer und trainiere 3-4 mal die Woche. Im Oktober 2013 kaufte ich mir diese Laufuhr da ich hoffte kurz dem Modell-Wechsel eine ausgereifte Uhr zu erhalten.

Garmin ist ja berühmt berüchtigt für seine Taktik Produkte schnell aber in Hard-und Software unausgereifte auf die Kunden loszulassen.

Ich erhielt von Amazon auch die überarbeitete Version. So weit so gut. Die Verarbeitung des Gurtes wirkte wertig die Uhr machte auch eine gute Vorstellung. Auswertungen kann man über Garmin Connect machen, sofern die Online-Seite funktioniert. Garmin spielt auch hier des öfteren Neuerungen auf, so dass die Homepage oft Tage nicht erreichbar ist.

Die Messgenauigkeit der Uhr machte sehr viel Spass, wobei der Satelliten-Empfang schon wirklich langsam ist. Was allen Laufuhren gemein ist, ist die Tatsache dass in der Nähe von Starkstrom-Quellen (Hochspannungs, Bahnleitungen oder Industriebetriebe) es zu Messabweichungen kommmen kann. Diese sind aber selten.

Im April 2014 fiel dann der Brustgurt aus. Er messte plötzlich nicht mehr, Ende aus. Auf Amazon konnte ich dann feststellen dass dies sehr häufig der Fall ist und viele dann den Polar Brustgurt sich kauften. Ich machte dass auch, und siehe da der Brustgurt ist sehr angenehm zu tragen und seitdem kein einziger Messausfall mehr. Punkt für Polar.

Anfang 2014 fing dann Garmin immer wieder Updates für die Uhr zur Verfügung zu stellen. Mal wurde ich dann in Meilen statt Kilometer gemessen, immmer wieder neue Fehler.

Das reichte aber noch nicht. Den dann schaltete Garmin die Offline-Version von Connexct ab, also nur noch Online die Auswertung möglich. Garmin Connect wurde dann immer wieder aktuallisiert, dass führte dazu dass Läufe mir verloren gingen, und die Uhr nur durch ein Hard-Reset unter Datenverlust wieder gangbar wurde.

Dies erfuhr eine weitere Steigerung dass nach den vielen Updates die Uhr zwar wieder lief aber sich die Akkulaufzeit mehr als halbiert hatte. Marathon geht nun nicht mehr.

Die Uhr und die Software wurden einfach verschlimmbessert.

Für das viele Geld ist dass alles schon eine Zumutung so dass ich nun auf die Sunnto Ambit2S umsteigen werde und hoffe einen besseren Fang zu machen.
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