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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
18
Dead Winter Dead (2011 Edition)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:5,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 6. September 2005
Also ich weiß nicht so recht, um ganz ehrlich zu sein wie ich diese Cd bewerten soll. Teilweise ist mir das gebotene einfach zu wenig, zu langweilig und zu unspektakulär. Und gerade wenn man die beiden hintereinander folgenden Konzeptalben miteinander vergleicht, dann finde ich zumindest „Magellan" doch deutlich besser.
Nicht das ich dieses Album runtermachen will, aber manchmal langweilet es einfach nur. Oder es klingt mir für Savatage Verhältnisse einfach eine Spur zu sperrig, zu wenig Melodisch. Nun gut, vielleicht liegt es auch daran, dass die Cd „schwer" anläuft und die ersten 4-5 Tracks allesamt keiner Hammer sind. Aber auch hierzu muss ich sagen, dass ein „This ist the Time" zBspl. mit jedem Durchlauf eigentlich immer besser wird.
Des weiteren muss ich aber auch erwähnen, dass die Platte sich zum ende doch noch ordentlich steigern kann. Die geilen Nummern die man sonst von der Band erwartet, tummeln sich fast alle am Ende der Cd. Schade eigentlich, denn ich denke wenn man die Titelreihenfolge etwas geändert hätte wäre auch ein etwas anderer Gesamteindruck entstanden. Klar, es sind immer noch dieselben Tracks drauf, aber die Scheibe läuft nicht so „schleppend" an.
Fazit: Eine „bessere Durschnittsplatte" mit (deutlichen) Schwächen. Ich weiß nicht genau wiviel Sterne ich vergeben soll, Urteilt selbst! Meine Empfehlung ist daher: Holt euch „The Wake of Magellan". Diese Platte ist (teilweise) nicht so sperrig und insgesamt auch noch eine gute Note besser als „Dead Winter Dead"!!!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. November 1999
Savatage made another masterpiece with this album. You are pulled into the dark winter of Sarajevo, which is shaken by the war, and you can almost feel the struggles of the people in the conflict. This album could not be better.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 10. Juli 2002
Meine persönliche Nummer 2 hinter Streets. DWD ist ein unglaubliches Album und es fehlt meiner Meinung nach wirklich nicht viel zu Streets. Allerdings ist DWD keine CD für alle Gelegenheiten. Die Stimmung ist sehr düster und einige Songs sind mehr als ergreifend. Vor allem Songs wie "This is the Time" oder "This isn't what we meant" sind überragend. Wie gesagt, DWD ist sicher keine leicht verdauliche Kost aber auf jeden Fall ein geniales Werk.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 30. März 2004
Auf einer Geschichte von Paul O'Neill basierend spielt diese (zweite) Rockoper der Floridagottheit Savatage im vom Krieg verwüsteten Sarajevo. Ganz abgesehen davon, dass die lyrische Idee nicht schlecht - für Amerikaner sogar überraschend anteilnehmend - die Ausführung aber vielleicht an der einen oder anderen Stelle eine Spur zu kitschig ist, muss leider konstatiert werden, dass auch die musikalische Seite zu keiner Sekunde an die erste Sava-Rockoper "Streets" heranreicht. Irgendwie wirkt alles wie ein lauwarmer Aufguss von schon mal Dagewesenem, vorhersehbar und wenig packend. Zwar ist die Scheibe deshalb noch lange nicht schlecht, aber Savatage müssen sich halt nun mal an Geniestreichen wie "Hall of the Mountain King", "Gutter Ballet" oder eben "Streets" messen lassen. Und da schneidet "Dead Winter dead" ganz schlecht ab. Wenn ich jedenfalls eine Liste der 20 besten SavaSongs zusammenstellen müsste, würde mit Sicherheit kein einziger Song dieser Scheibe Erwähnung finden. Wer dennoch mal reinhören möchte sollte es vielleicht mit "I am", "Doesn't matter anyway" oder "One Child" probieren.
Sava-Freaks haben das Teil natürlich in jedem Fall im Schrank stehen, zumal die Scheibe als Gesamtwerk durchaus zu gefallen weis, Neueinsteiger werden allerdings den Kult um diese Truppe nur verstehen, wenn Sie eine der vorerwähnten Scheiben abgreifen.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 16. Mai 2012
Dead Winter Dead ist mMn. eines der besten Alben von Savatage. Allein die ersten drei Songs zusammen sind schon klasse und gehen ineinander über. Vor allem für Leute die auf gute Gitarrensoli stehen ist dieses Album top. Da gibt es supergeniale Einlagen in "This is the time", "This Isn't What We Meant" und vor allem "Not What You See" (in der Mitte und am Ende jeweils). "One Child" ist auch ein Megasong - da ist ein bisschen was von allem drin - super!
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am 3. September 2004
Ich habe diese CD vor mittlerweile neun Jahren gekauft, und es dürfte immer noch die beste CD meiner Sammlung sein. Ich kann sie jedem empfehlen, der auf melodiösen Metall steht. "This isn`t what we meant" und vor allem "One Child" stellen alles in den Schatten.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 22. November 1999
Das Album Dead Winter Dead steht ganz im Zeichen des Aufruhrs und Krieges. Im Mittelpunkt stehen die Unruhen in Sarajevo im Jahr 1994 ( "Sarajevo" und "Christmas Eve"). Musikalisch wechselt die Stimmung von der rockigen Darstellung des Führers Serdjan ("I am") bis hin zur Ballade "This isn't what we meant". Sänger Zak Stevens überzeugt einmal mehr durch seine kraftvolle, durchdringende Stimme. Äußerst stimmungsvoll ist das Instrumentalstück "Mozart and madness", wohingegen die Interpretation Beethoven's "Ode an die Freude" durch Chris Caffery im Stück "Memory (Dead Winter Dead intro)" für Klassikfans vielleicht ein wenig gewöhnungsbedürftig sein dürfte. Der Song "Christmas eve" verwöhnt der Hörer zu Beginn mit Cello und Flötenspiel, ehe es zu einem Feuerwerk von Schlagzeug, Piano und Gitarre kommt (sehr abwechslungsreich !!!). Den Abschluß der CD und Anspieltip bildet "Not what you see". Dieses Stück besticht durch seine innere Entwicklung, ruhig beginnend, langsam steigend und in einem kanonartigen Gesang mündend. Damit wird dem Hörer ein gewohnt brillianter Abgang geschaffen, der ihn zu einem neuerlichen Abspielen geradezu zwingt. Trotz des etwas schwierigen Thema macht die CD immer wieder Lust auf mehr. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 13. August 2000
Die Geschichte an sich handelt im bosnischen Krieg und lässt mich als Hörer immer wieder in Emotionen ausbrechen. Musikalisch sehr abwechslungsreich hat Savatage hier ein Meisterwerk gezaubert, dass man nicht nur einmal gehört haben muss...
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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