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Kundenrezensionen

2,1 von 5 Sternen
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2,1 von 5 Sternen
ORCS [Blu-ray]
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am 8. April 2017
Schon bei der Inhaltsangabe ist man als Zuschauer am besten dran, einfach gar nichts von dem Film zu erwarten: Durch ein Portal gelangen Orks aus Mittelerde in die Gegenwart und machen einen Nationalpark in den USA unsicher. Natürlich nimmt niemand die ersten Warnungen ernst (war entweder ein Bär oder besoffener Teenager), bis Saurons Schergen die Hauptstraße blockieren und es aus dem Park kein Entrinnen mehr gibt...

Eigentlich schade, dass noch niemand auf die Idee kam, Sarumans Uruk-Hai auf New York zustürmen zu lassen. Im Sinne von "doof aber lustig" ein interessantes Szenario. "ORCS!" beschränkt sich stattdessen auf seinen Park - und kann nicht mehr als 10.000 Dollar gekostet haben: Die Orks sehen aus wie wandelnde Lumpen und tragen zumeist Helme, damit keine aufwändigen Masken gestaltet werden müssen. Orks ohne Helm sieht man konsequenterweise nur im Dunkeln und auch da könnte es alles Mögliche sein. Wenn man nicht wüsste, dass es Orks aus Mittelerde sein sollen, man würde es nicht erkennen. Der Film macht daraus eine Tugend und nimmt sich selbst alles andere als ernst: Wenn eine Gruppe Orks auf einen Golfplatz erscheint, regen sich die Golfer darüber auf, dass die kostümierten Freaks gefälligst das Fairway freizuhalten hätten. Mit Mittelerde hat der Film selbst auch überhaupt nichts gemein - bis auf die vielen Anspielungen, die das Ganze immerhin unterhaltsam machen. Spätestens wenn ein Parkranger die Spur der Golfer wie Aragorn verfolgt ("Ein Golfer lag hier, da der andere... sie sind gekrochen"), ist klar, dass es sich hier um eine trashige Parodie handelt, die aber immerhin aus mehr besteht als "alle nehmen Drogen". Wenn im finalen Showdown die Orks die Rangerstation im Sinne der Belagerung von Helms Klamm erstürmen wollen, ist das dermaßen bescheuert, dass es schon wieder witzig ist, zumal manche Einstellungen 1:1 aus dem Herr-der-Ringe-Film übernommen wurden. Nur dass vier Ranger mit Maschinengewehren auf - sagen wir mal - 200 Orks schießen, von denen maximal 20 gleichzeitig zu sehen sind. Und die Öko-Aktivistin, die mit ihrem Sprengstoff eigentlich einen Staudamm sprengen wollte, nimmt sich einen Orkbogen und bastelt Rambo-mäßig explodierende Pfeile.

Eine Fantasy-Parodie der billigsten Art, die nicht mit Herr-der-Ringe-Zitaten geizt, null Spannung, dafür freche Unterhaltung. Wer einen ernst zu nehmenden Film erwartet hat, ist selber schuld.
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am 4. Dezember 2016
Dieser Film besitzt viel Trash-Potential und sorgt bei allen "Herr-der-Ringe"-Fans für Bauchweh vor Lachen. Ernst nehmen sollte man ihn auf gar keinen Fall...
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am 21. Juli 2011
..dazu fällt mir nicht mehr allzu viel ein. Ich erinner nur an Battlefield L.A. oder Titanic 2 und ähnliche Werke.
Könnte gut sein, dass die Schreiber von "Orcs" die Leute waren, die Pan Tau geschrieben haben.
Ich dachte zuerst immer, dass es sich um eine Verarsche handle, aber wenn man den Schluss gesehen hat, muss man doch annehmen, dass die Schreiber das Ernst gemeint hatten. Auweiha!
Das recht gut gemachte Cover (das mittlerweile ja fast jeder Film besitzt) würde ich an eurer Stelle komplett vergessen.
Die "Monster" sind Leute, die im weitesten Sinne eine Fastnachtsmaske an haben, und irgendwelche Ritter-Klamotten tragen.
Teilweise hängen diesen "Monstern" die Hosen in den Kniekehlen. Man glaubt es einfach nicht.
Man hört zwar den ganzen Film über immer ein hefitges Knurren und Fletschen, aber was man dann irgendwann zu sehen bekommt, erinnert doch eher an die Märchen von früher, aus der Tschechoslowakei oder der Ex-DDR.

Tipp an jeden mit Anspruch an Story, Regie, Sound, Effekte:

Erstpart euch diesen Film.

Für mich war das geraubte Zeit, und theoretisch Null Rezensions-Punkte.
Ich gewinne in letzter Zeit bei einigen Filmen (wie auch wieder hier bei Orcs) immer mehr den Eindruck, dass sie von ca. 10 - 14 jährigen Jugendlichen geschrieben und auch umgesetzt wurden.
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am 22. März 2012
Fangen wir doch einfach mal ganz vorne an: Auf der Packung wird damit geworben, dass es sich bei diesem Streifen um "ein Fantasyspektakel, auch für Tolkien-Fans" und einen "Meilenstein des Fantasy-Genres" handelt!
Gut...wer mit solch einer Werbung gelockt wird und sich den Film dann mit einer "etwas" größeren Erwartungshaltung ansieht, vergibt wahrscheinlich zu Recht einen Stern. Ich für meinen Teil habe mir vorher den Trailer angesehen und bereits dort sieht man, dass nicht nur das Budget etwas tiefer lag und man den "Meilenstein des Fantasy-Genres" garantiert nicht serviert bekommt. Als absoluter Trash-Fan hieß es dann allerdings nur noch: Freunde anrufen, Bier kaufen und ran an den Speck!
Und was soll ich sagen? Wir wurden an diesem Abend absolut nicht enttäuscht und haben vor lauter Lachen geheult!

Die Story ist so absurd wie genial: "Bei Ausgrabungen in einem Nationalpark werden uralte Gegner der Menschheit zum Leben erweckt: Orcs! Die blutrünstigen Monster machen genau dort weiter, wo sie in Mittelerde aufhörten: Vernichtung der Menschheit. Die Orcs begeben sich auf einen blutigen Streifzug durch den Nationalpark und töten dabei alles, was sich ihnen in den Weg stellt. Jetzt ist es an Parkranger Cal, die Orcs zu bekämpfen und die Menschheit zu retten."

Mit nur 77 Minuten Spielzeit ist der Film recht kurzweilig und hat auch keine sonderlichen Längen. Nur das Ende zieht sich etwas hin. Die Kostüme sind unter aller Sau, viele Dialoge sind schon leicht Grenzdebil und lustig (z.B. "Cal! Ich wusste du kommst zurück!" - "Und ich wusste, dass du es weißt!") und die Schauspieler seltsamerweise gar nicht mal so schlecht. Die beiden Parkranger mit ihren (je nach Dienstgrad) immer größer werdenden Schnurbärten machen ihre Sache ziemlich gut und auch die (mal wieder) vertretene Umweltaktivistin ist nicht so mies wie sie in einem solchen Streifen hätte sein können / dürfen.
Ich war ganz froh, dass ein Mädel aus unserer Runde ein ziemlicher Herr-Der-Ringe-Nerd ist, denn der Film strotzt nur so vor "Szenenklau". Sehr viele Szenen aus dem über-übergroßen Bruder wurden leicht entstellt und auf diesen Film umgemünzt, was ihn allerdings nur noch unterhaltsamer macht. Dafür, dass "Orcs" scheinbar die erste Regiearbeit von James McPherson ist, macht er seine Sache sehr ordentlich und auch das Drehbuch wartet mit vielen netten Ideen auf. Hier nimmt sich keiner ernst!
Ich bin mit absolut keinen Erwartungen an den Film rangegangen und wurde daher auch nicht enttäuscht, sondern stellenweise ziemlich überrascht.

Wenn man weiß, in welchem Genre man sich hier bewegt, ist der Film wirklich gut gelungen und total unterhaltsam. Wer hier bombastische Fantasy-Unterhaltung erwartet, ist allerdings an der komplett falschen Adresse. Was auf der Verpackung angepriesen wird, fällt schon in die Kategorie "Betrug am Kunden". Trash-Fans kommen jedoch voll auf ihre Kosten und allen anderen würde ich erst einmal raten sich den Trailer anzusehen. Da bekommt man einen ersten Eindruck von diesem Film und wird ungefähr darauf vorbereitet, was einen erwartet...Trash der besten Sorte!

P.S. Aus gegebenem Anlass bitte ich auch darum die unten folgenden Kommentare zu beachten!
1313 Kommentare| 108 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 8. September 2013
Eigentlich hätte ich es ja besser wissen müssen.....eigentlich.

Was war ich froh, wat habe ich mich gefreut, dass meinen Lieblings-Kotzbrocken aus Herr der Ringe ein eigenes Filmchen gewidmet wird. Ohne irgendwo großartig nach zu lesen habe ich mir den Streifen sofort gekauft (das tu ich niiiiiiie wieda) um dann feststellen zu müssen, dass da jemand auf die Orc-Schiene aufgesprungen ist!

Der Aufdruck „Fantasie-Spektakel für Tolkienfans“ legt Zeugnis von ab, dass die Macher Humor oder Mut zur Lücke haben. Sofern man ein „FANTASIE-SPEKTAKEL“ mit biblischem Versagen definiert, ja, dass haut schooooooooooon hin!

*** POSITIV...***

…. ist, dass der Zuschauer genau weiß wo die Reise hin geht. Abwärts, so weit runter, da wo noch nie jemand gewesen ist. Dieses Schund-Werk der Filmgeschichte führt mich in ganz neue Dimensionen des Fremdschämens ein. Es ist einfach alles beschämend, das Drehbuch (sofern vorhanden), die Schauspielkunst (definitiv nicht vorhanden) usw. Am Ende schäme ich mich sogar für meine eigene Blödheit mir dieses Mist überhaupt gekauft zu haben.

Kollektives Versagen nennt sich so was. MASKE? Gab es so etwas in diesem seltsamen Machwerk? Abgetragene, abgegrabbelte Faschingsmasken mir zu servieren ist der Gipfel an Unverfrorenheit!

Bei „HERR DER RINGE“ bestachen diese Kotzbrocken durch ihre vielfältige Aufmachung. Teilweise abgedrehte Kostümierung wie z.B. das einer `nen Totenschädel auf einen Stock gespießt auf seiner Schulter trägt. Dazu die Mimik, Gestik, wie sie sich bewegten. Einfach nur genial gemacht.

Dagegen hier, einfach nur peinlich. Das ist unterstes Niveau, schlechter geht es nicht mehr.

Glasklar, dass der Streifen erst ab 16 ist. Dieses Machwerk kann sich nur jemand reinziehen, der geistig gefestigt ist. Jugendliche unter 16 laufen Gefahr ein Leben lang daran zu erkranken, dauerhaft traumatisiert. Dasein im Eimer und so, Taschengeld verbraten für nix!

*** Spannung&Dramatik ***

Gibt es so was hier oder irgendein anderes Feeling? Dramatisch war es bis ich diese dusslige Folie von der DVD-Hülle endlich runter bekommen habe. Zentimeterweise habe ich die ab gerupft und gespannt war ich auch. Wann der Film endlich aus ist.

Nein irgend ein Gefühl kann das alles nicht erzeugen. Vom Kopf schütteln und Hand vor die Omme klatschen mal ganz abgesehen. Weil da is einfach nix, weder Spannung, Dramatik oder sonst was. Der wirkt einfach lieblos runter gespult und das war es dann auch.

*** ENTSCHULDIGUNG!! ***

Hiermit entschuldige ich mich in aller Form bei allen Fans und den Machern von Herr der Ringe, dass ich es gewagt habe „HERR DER RINGE“ hier zu erwähnen. Das grenzt schon ab Abstrafung, wenn dieses edle Filmwerk hier in einem Atemzug mit diesem Werk hier genannt wird!

*** SELBSTKRITIK ***

Hab mir den Film sogar noch ein zweites Mal angetan. Weil ich dachte es liegt daran, dass ich mit einer gewissen Erwartungshaltung an die Sache ran ging. Ja, ich hab erwartet gut unterhalten zu werden oder einigermaßen. Aber bei dieser Machart, da kann ich mich nicht entscheiden. Was auch blöde ausgedrückt ist, da entscheide ich mich ja nicht. Entweder, der gefällt mir oder nicht. Entweder lache ich oder nicht.

Der taugt nicht mal als Verarsche. Da könnte ich ja noch sagen es ist eine Persiflage. Aber egal was die Macher sich vorgestellt haben. Einen Film abdrehen und ankündigen, dass es ein Fantasie-Spektakel für Fans ist. Geht`s in die Hosen, ja dann war es net ernst gemeint, oder wie?

Sorry, die Drehtür geht zwar in beide Richtungen auf aber ins Nichts. Denn der Streifen taugt für beide Welten nix. Weder für die ernste Scheine noch für Slapstick&Humor!

Ich als Type vorm DVD-Player muss einfach irgend etwas empfinden.

Das tu ich auch, denn ich bin enttäuscht!

Nun es kann ja sein, dass ich mich in jedem Punkt irre. Kann ja auch sein, dass der Film ein Meisterwerk ist und ich empfinde es anders. Aber es gibt Sachen, da kann ich einfach net anders reagieren. Bei einem Verkehrsunfall zum Beispiel, da schreite ich helfend ein und klatsche nicht Beifall und brülle lauthals „ZUGABE“.

Und, wenn mir ein Film absolut nicht gefällt, dann ist es halt mal so. Genug gute Gründe finde ich, die sind ja vorhanden. Wem er allerdings gefällt, dass freut mich für ihn und macht mich sogar ein wenig neidisch.

Denn für mich war es ein absoluter Fehlkauf!
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am 30. Juli 2011
Für diesen Film würde ich eigentlich gerne Null Sterne vergeben, da er von vorne bis hinten nur noch schlecht ist. Bereits nach der ersten halben Stunde spielte ich ernsthaft mit dem Gedanken den Film in die Mülltonne zu werfen. Als Herr der Ringe Fan (womit in der Produktbeschreibung ja auch geworben wird) war ich eigentlich angetan von dem Gedanken den Orcs einen Film zu widmen. Genau da liegt aber der Hund begraben. Man hört zwar während des Films immer wieder, die schon aus Herr der Ringe bekannten, Geräusche welche auch so lange Spannung erzeugen bis man die Orcs das erste Mal zu sehen bekommt. Die sogenannten "Orcs" sind nichts weiter als schlecht angemalte Menschen in Ritterrüstungen. Von diesem Zeitpunkt an kann man einfach nicht mehr über die schlechten Schauspieler, die langweilige Story und die billigen Effekte hinwegsehen und fragt sich ernsthaft was sich die Produzenten dabei wohl gedacht haben! Film ist nach 45 Minuten in die Mülltonne geflogen.

Fazit: Nichtmal mit Bier und zur Feierabendbelustigung zu gebrauchen. Absolut NICHT zu empfehlen!
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am 12. März 2013
das ist der mit Abstand schlechteste Film den ich je gesehen habe, verdient keinen Stern. Die Handlung an den Haaren herbeigezogen, Schauspieler verdienen den Namen Schauspieler nicht, Kostüme ohne Worte. Ist bei mir in der Tonne verschwunden, den kann man nicht weitergeben. Wer das als Fantasyspektakel für Tolkien-Fans bezeichnet hat muss völlig wirre sein.
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am 23. August 2014
Was ein hammergeiler trash Film.
Nehmt ihn nicht ernst u lacht euch weg. Ein Traum an hdr verarsche. Hammer würde 10 Sterne geben wenn möglich.
Nur seid euch bewusst es ist ein z- movie. Die Damen und Herren in gzs sind gegen diese Schauspieler gut. 😅
Doch der trash Faktor ist unschlagbar. Nur Reißer am laufenden Band 👍
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Juni 2015
In einem amerikanischen Nationalpark tauchen Orks auf - und wer ihnen über den Weg läuft, ist ziemlich schnell ziemlich tot. Nur der kiffende Ranger Cal (Adam Johnson), sein Volunteer Hobie (nein, nicht Howie!) Hobart Moss (Maclain Nelson) und die spröde Umweltaktivistin Katie (Renny Grames) nehmen den Kampf auf; das Team erhält dann noch Verstärkung durch den Drogenbeauftragten Dan (Michael Todd Behrens).

Die Filmemacher, das muss man zugeben, haben sich schon alle Mühe gegeben, die gängigen Klischees zu bedienen. Wer also schon einmal einen Horror- oder zur Not auch Katastrophenfilm gesehen hat, wird wenig Mühe haben, diesem Streifen zu folgen:
- Hobie postuliert zur Belustigung seines Kollegen Cal die Existenz des Bigfoot; Cal konzentriert sich lieber auf die wichtigen Dinge des Lebens wie die (natürlich rein professionelle) Verkostung von Marihuana.
- Beide stolpern mehr oder weniger über die Orcs, entziehen sich aber dem Handlungsmuster durch ihre konsequente Weigerung zu sterben.
- In letzterem Unterfangen werden sie von Katie unterstützt, welche im Elbenlook mit der bewegten Miene eines Dolph Lundgren die Orcs ins verdiente Jenseits expediert.
- Die ebenso boshafte wie ungläubige Chefin Marge (Barta Heiner) verhindert durch frühzeitiges Ableben überflüssige Konfliktsituationen im Film, so dass sich die verbliebenen Darsteller harmonisch auf das konzentrieren können, was sie am besten nicht können: Action.
- Die Bewaffnung, das muss man der Requisite lassen, ist schon der Hit: Hobie verschießt mit seiner automatischen Waffe in einer filmischen Dauerschleife mehr Munition als ein Platoon beim Stürmen der feindlichen Stellung - natürlich ohne nachzuladen. Cals Waffe hätte ich auch weniger in der Waffenkammer einer Rangerstation vermutet. Und Katie schießt mit Dynamit - pyrotechnisch so aufregend, dass meine Kleinsten noch abwinken würden, aber der Kawumm-Effekt haut den stärksten Orc aus den (ziemlich kleinen) Latschen.
- Der Orc an sich, auch das sollte man erwähnen, ist eigentlich weniger schauderhaft, als das Gekreische der Schauspieler glauben machen möchte: Im Grunde stelle man sich einen Indianer vor, wie ihn sich das frühe Hollywood vorstellt, in voller Kriegsbemalung. Man addiere ein paar schreckliche Zähne, fertig ist der Orc. Malen nach Zahlen könnte nicht leichter sein.

Im Gegensatz zu manch anderen Trash-Streifen findet man hier noch nicht einmal die dringend nötige unfreiwillige Komik.

Das Schrecklichste am Film, und hier spoilere ich mal, ist das Ende: Es lässt die Möglichkeit eines Sequels offen. Urgs!
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am 11. September 2014
Popcorn Kino. einfach nur zum totlachen ...ernst nehmen darf man ihn nicht.Aber der ist so schlecht das er schon wieder gut ist.Film an Hirn ausschalten und einfach nur genießen den quatsch ;)
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