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Kundenrezensionen

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am 27. Mai 2011
Die häufig stiefmütterlich als "niedlich" und "witzig" bewertete Ukulele hat durch den Wahnsinnserfolg von "Iz" ("Somewhere over the rainbow") eine besondere Popularität erreicht. Eddie Vedder beweist nun eindrucksvoll, dass diese kleine Gitarre einen besonderen, individuellen Charme besitzt:

Ich habe mir auf gut Glück dieses Album gekauft, da ich jahrelang Pearl Jam gehört habe und Eddie Vedders Stimme spätestens nach seiner Arbeit mit "Into the Wild" erneut unsterblich wurde.
Der Titel "Ukulele Songs" mutete zunächst seltsam an. Was erwarte ich von so einem Album? Nun genau das, was es bietet: Songs in denen bis auf minimale Begleitungen (Grandios in "Longing to Belong"), Effekte oder ein wenig Percussion, eindeutig nur die Ukulele und Eddies Stimme im Vordergrund stehen.
Die Songs haben zu großen Teilen einen verträumten ("Satellite") bis melancholischen Anklang ("Goodbye", "Longing to Belong"). Nach den ersten Tracks dachte ich "Oh Eddie, hoffentlich baust du eine Brücke über die Gefahr der Eintönigkeit hinweg, nach den ersten Songs..."
Und die hat er geschlagen, beinahe 5 Sterne wert, doch dafür fehlt der Sache das Prädikat "Meisterwerk" bzw "herrausragendes Album". Das Album geht ins Ohr, ist unkompliziert zu hören, mal schneller, mal verträumter ("tonight you belong to me" Cover von Patience and Prudence) , mal traurig, aber immer voller Charme und Leidenschaft, die Attribute, die seit jeher die Musik von Eddie Vedder mit sich trägt. Songs wie "You're true" oder "Light today" erinnern vom Aufbau an frühe Pearl Jam Songs und wecken Erinnerungen.
Die beiden schön arrangierten Coversongs am Ende schließen das Album erfolgreich ab. Weiter so Eddie, aber einmal "Ukulele Song" reicht denke ich! ;-)
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So sehr ich alle negativen Kritiken zu Mr. Vedders Neuling nachvollziehen und teilweise auch bestätigen kann, so sehr revidiert sich dieser fahle Beigeschmack in der Tatsache, dass sich EV mit UKULELE SONGS nicht kommerziell ausschlachten und verzehren lässt.

Wer wunderhübsche Akustik-Balladen abseits vom totgespielten Jack Johnson oder Milow haben möchte, der soll doch bitte zu einem der vielen Pearl-Jam-Alben greifen. Auf dem letzten namens "Backspacer" beispielsweise wären da mit "Just Breathe" und dem genialen "Unthought Known" gleich zwei überzeugende Vertreter dieser Art vorzufinden!

Aber - und eben darin sehe ich das Wunderbare an vorliegendem Werk - Herr Vedder schwimmt halt nicht geradlinig den Weg des (kommerziellen) Erfolgs, schnappt sich eine Ukulele und spielt und singt, wonach ihm gerade der Sinn steht. Und da der PJ-Frontman eine begnadete Stimme besitzt, ist es - für meinen Geschmack - am Ende egal, ob er als Begleitinstrument dies oder jenes benützt.
Natürlich wäre es vermutlich einfacher die hierauf enthaltenen Songs wie gewohnt konsumieren zu dürfen. Aber warum muss 1+1 immer gleich 2 sein!? Lassen wir der Kunst und ihren Vertretern doch ihre Freiheit und freuen wir uns doch darüber, dass es jemand nicht jedem anderen gleich tut! Genau das ist die unverwüstliche Klasse, die dieses Album ausmacht!
UKULELE SONGS sind das, was der Name verspricht - nicht mehr und nicht weniger. Und auch der Name des Interpreten - immerhin kein Geringerer als Eddie Vedder - bürgt für jene Qualität, die - wie ich meine - am Album auch tatsächlich vorzufinden ist.

Eigentlich ja ein zutiefst genialer Schachzug, muss man sagen. INTO THE WILD (der tolle Soundtrack zum gleichnamigen Film) - Vedders vielgerühmtes erstes Solo-Werk - konnte er (obwohl sehr erfolgreich und kommerziell) sozusagen als "Nebenprojekt" zu einem Film verkaufen und jetzt - mit UKULELE SONGS - schlägt er überhaupt einen unvorhergesehenen Weg ein, der - wie schon gesagt - aus meiner Sicht mutig, frisch und frech (wieder einmal) die erwarteten Konventionen hinter sich lässt und die Bandbreite der Musiknachwelt nachhaltig vergrößert.
Freilich: Weder eine großartige Stimme, noch der Gebrauch einer Ukulele sind neu. Wenn sich allerdings das (Anti)-Pop-Idol EV hinsetzt, um eben diese beiden Elemente miteinander zu verbinden, dann ist das durchaus etwas Neues, auf seine Art noch nie Dagewesenes!

Und wer sich - so sehr ich das gewissermaßen auch verstehen kann - nicht und nicht mit diesem gewagten Zweitversuch anfreunden kann, der soll entweder
a. aufs nächste PJ-Album warten (da wird wohl wieder Gewohntes zu hören sein)
b. oder sich wieder dem Mainstream hingeben und weiterhin Jack Johnson und Milow hören!

Bemerkung zu Punkt b: Ich bitte Fans eben dieser Musik um Verzeihung. Das ist weder böse noch radikal abwertend gemeint (Jack Johnsons "In Between Dreams" z.B. halte ich für hervorragend). Dennoch sind das derzeit wohl nicht die am meisten inspirierenden Quellen, die sich in der gegenwärtigen Musiklandschaft herumtummeln. Da ist mir UKULELE SONGS halt ganz einfach trotzdem ein gutes Stück näher!

Fazit: Vedder vs. Johnson/Milow. Gut umgesetztes Alternativalbum mit einigen Perlen an Bord. Schade nur, dass nicht noch die eine oder andere PJ-Coverversion Platz darauf gefunden hat!

P.S. Gab's so ähnliche Diskussionen (Pro & Contra) nicht auch beim Erscheinen des PJ-Drittwerkes "Vitalogy"? Auch hier trennten sich einst Mainstream-Anhänger (des damaligen Grunge-Hypes) von den wahren PJ-Freunden, was der Musik im Nachhinein gesehen mit Sicherheit nicht geschadet hat!!

Übrigens: Den Video-Ausschnitt von WATER ON THE ROAD als Kaufanreiz beizufügen halte ich für irreführend. So sehr ich die Bluray auch mag - mit UKULELE SONGS direkt hat sie eher wenig zu tun (Anm.: Die Aufzeichnungen des Films stammen aus dem Jahr 2008, also noch vor dem Veröffentlichungstermin von "Backspacer". An UKULELE SONGS hatte da selbst Mr. Vedder wohl kaum noch konkret gedacht, wage ich jetzt mal so zu behaupten...)

Gesamtresümee: Für mich das richtige Signal zur richtigen Zeit! Manchmal ist es auch die Art und Weise, die eine Platte auszeichnet, unabhängig davon wie hitverdächtig sie klingt...
ABER, und da stimme ich vollkommen zu, EINMAL UKULELE SONGS wird wohl genügen! (Ganz ehrlich: Glaubt da wirklich jemand ernsthaft an ein UKULELE SONGS II?)

Mir gefällt's. Und ich gebe auch 5 STERNE dafür her! Punkt.
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am 2. Dezember 2013
Muss Eddie Vedder eine CD mit Ukulele herausbringen? Nein, muss er nicht. Dass er es trotzdem tut, ist seine ganz persönliche Sache. Das Instrument fasziniert ihn schon seit langem, und viele seiner Songs scheinen auf diesem kleinen, feinen Instrument zu entstehen und dann erst auf die Band übertragen zu werden, die für harten, ungeschliffenen Rock steht. So ist diese Compilation angefüllt mit unplugged Versionen bekannter Pearl Jam Songs, neuer und älterer Aufnahmen von Eddie und verschiedenen Versuchen, zu dem netten "Geklimper" weitere Sounds hinzuzufügen, die es ergänzen und leicht verändern. An einigen Stellen singt Eddie mehrstimmig und beweist damit, dass seine Stimme durchaus chorfähig ist, so spontan sie auch klingen mag. Trotzdem ist "Ukulele Songs" sicher eher ein Muss-Objekt für Eddie-Apostel. Pearl Jam Fans werden ihren geliebten Sound vermissen und sich da und dort eine rockigere Nummer wünschen, die richtig losgeht.
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am 3. März 2015
So, ich habe mir dieses Album mindestens ein Dutzend mal angehört, 2 Jahre mit meiner Bewertung gewartet. Aber jetzt muss es raus. Bitte lieber Eddie Vedder, nie mehr Ukulele!
Dieses Instrument hat einfach zu wenig Substanz um mit Ihr auf Albumläge tolle Melodien zu schreiben. Auf Dauer nervt die Musik einfach. Als Hintergrundmusik beim Lagerfeuer total zugedröhnt mag das noch irgendwie durchgehen. Aber nicht ein Song bleibt hängen. Sehr schwaches Album eines begnadeten Musikers und Sängers. Nur für echte Fans (Sammlung vervollständigen usw.) Ansonsten vorher unbedingt reinhören!!!
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am 13. Juni 2011
Zugegeben INTO THE WILD gefällt mir besser, zugegeben Pearl Jam gefällt mir besser, ABER das heißt nicht, das mir diese wundervolle kleine CD nicht gefällt.
Eddie Vedders Stimme trägt durch dieses Album, kaum ein anderer schafft es auf so minimalistische Art SO eine Wirkung zu erzeugen. Auch sind seine Facetten und Spielarten mit der Stimme auf diesem Album nennenswert, er singt nicht jedes Lied gleich. Der Grund aber, warum mir Into the Wild besser gefiel ist, dass NUR Ukulele zwar schön und gut ist (Cant keep ist sensationell), aber eine ganze CD doch etwas einseitig (NICHT eintönig). Letztlich aber ein sehr sehr gelungenes Werk mit einem sehr liebevollen Booklet.
Dass dieser Mann richtig gut singen kann, wissen wir alle und hiermit liefert er noch einmal -wie nebenbei- den Beweis.
Absolut hörenswert, nicht nur für Eddie Vedder-Fans ...
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am 16. August 2011
Zur Musik wurde bereits alles gesagt; nun noch ein paar Worte zur Vinyl-Version des Albums: Die Pressung ist enorm hochwertig. Die Scheibe ist plan und fett, liegt wie ein Brett schwer auf dem Plattenteller. Zwischen den Tracks ist kein Eigenrauschen zu vernehmen; Knackser gibt es keine. Bereits am Label, dessen Druck und dem Loch ist die hohe Wertigkeit der Produktion zu erkennen.

Meiner Vinyl-Ausgabe lagen gleich zwei sehr liebevoll gestaltete Hefte/Bücher bei. In einem Heft befinden sich die kompletten Songtexte samt großformatiger Fotos, das andere Heft befasst sich mit der Ukulele. Von der Stimmung des Instruments, der Spielweise bis hin zu allen Tabulaturen der Songs wird alles sehr liebevoll dargeboten. Die Songs daheim auf der eigenen Ukulele nachzuspielen, wird somit zum Vergnügen. Zudem liegt, neben den erwähnten Heften, ein großformatiges, ausfaltbares Poster mit allen Akkorden bei. Da die Erstpressung sehr klein war, sollte beim Kauf zugschlagen werden. Grandiose Vinyl-Ausgabe. Punkt.
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am 27. Juni 2011
Als PJ und Vedder Fan, der alles liebt, was aus diesem Umfeld kommt, fällt es eigentlich schwer, eine tendenziell negative Replik zu schreiben - hier muss es aber leider sein.
Neben der (logischerweise) minimalistischen Instrumentierung (ich kann einer Ukulele aber durchaus etwas abgewinnen)fehlt es nämlich hinten und vorne - bis auf wenige Ausnahmen (am ehesten vielleicht "Satellite", "Longing to belong" und "You're true") - am fesselnden songwriting. Hier gleichen sich die einzelnen Lieder zu sehr, die Refrains zünden kaum, was diesmal auch die gewohnt einzigartige Stimme des Großmeisters nicht mehr retten kann.
Sicher kein Totalausfall, bei aller Sympathie für Herrn Vedder bleibt aber bei mir dieses Mal ein etwas uninspirierter Gesamteindruck. Nachdem aber bereits das nächste PJ-Album unterwegs ist, hat er sich aber vielleicht die besten Ideen dafür aufgehoben!
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am 29. Juli 2014
Ich bin auf dieses Album nur gestoßen, weil ich die tolle Version von "Tonight you belong to me" von Eddie Vedder und Cat Power kannte. Das gesamte Album höre ich nun seit einigen Wochen immer wieder und es begeistert mich. Dieses Album ist keines, das gleich beim ersten Hören begeistert. Aber nach und nach erschließt sich der Zauber, wenn man bereit ist, sich auf das Experiment "Ukulele" einzulassem. Eddie Vedders Stimme und die reduzierte musikalische Begleitung holen so viel (Neues) aus jedem einzelnem Lied heraus.
Je öfter ich das Album höre, desto besser gefällt es mir.
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am 9. Januar 2014
Oh - wie habe ich mich auf diese Scheibe gefreut. Ich war so aufgeregt, weil es doch recht mutig von Eddie Vedder ist mit der Ukulele ein Album aufzunehmen. Da kann ich nur sagen: Genial! Ich liebe dieses Album!
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am 11. September 2011
Das neue Album des Pearl Jam Frontsängers ist durch den Einsatz der Ukulele zunächst ungewohnt, nach mehrmaligem hören jedoch, überzeugt "Ukulele Songs" auf ganzer Linie.

Eddie Vedder Frontsänger von Pearl Jam hat mit "Ukulele Songs" sein zweites Soloalbum nach dem Soundtrack "Into the Wild" veröffentlicht. Wie der Titel schon besagt, wurden die auf der Platte enthaltenen sechzehn Songs mit einer Ukulele eingespielt. Und zumeist enthalten die überwiegend weniger als drei Minuten langen Lieder neben diesem Hawaiianischen Instrument nur Eddies Stimme. Ungewohnt, vor allem für eine Rockband, erscheinen die Songs beim ersten Hören, doch Stimme und Texte verlangen ein zweites Mal gehört zu werden und dann ein drittes und viertes Mal und dann klingt die Ukulele, das Instrument, das Eddie Vedder aus Hawaii Mitte der 90 er Jahre mitgenommen hatte, nicht mehr merkwürdig. "I learned so much about music by playing this little, miniature songwriting machine, especially about melody. The motto is less strings more melody...Imagine the possibilities of this instrument", sagte der Sänger in Interviews über diese Instrument und es vermag tatsächlich zu überraschen. Zudem gab er an, dass das Instrument viel
Viele der Albumsongs hatte er bereits in den 90er geschrieben. Der Beginner des Albums ist der Pearl Jam Song "Can' t keep" und die Ukulele vermag diesem Song eine neue Seele zu geben. Da die Band dieses Jahr ihr zwanzigjähriges Jubiläum feiert, kann der Song auch schon als Geburtstagsgeschenk gesehen werden. Bei dem Song "Light today", zupft Vedder fast zärtlich die Saiten des Instruments., bei "More than you know", findet sich die ganze Bandbreite der Ukulele, zärtlich leise und dann kraftvoll schnell. Den Abschluss dieses ungewöhnlichen Albums bildet der Klassiker "Dream a little Dream", mit einer tiefen warmen Stimme von Eddie und einer Ukulele, die er beschwingt spielt. Es ist ein wirklich gelungenes Albums, dessen Suchtpotential sich beim wiederholten Anhören offenbart.
Das Album hat Eddie Vedder seiner der Frau und den beiden Kindern von gewidmet.
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