Sale70 Sale70w Sale70m Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ BundesligaLive Fire Tablet Shop Kindle AmazonMusicUnlimited BundesligaLive longss17

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
71
4,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 23. April 2017
Seit 'day one' bin ich Eminem Fan und war etwas enttäuscht als es immer weniger von ihm wurde. Bad Meets Evil ist zwar nicht der gewohnte Eminem oder Slim Shady sound, ist ja aber auch eben Bad Meets Evil. Trotzdem läuft die CD nun schon seit Wochen bei uns im Auto und ich finds super :)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. August 2011
Bevor ich mir die CD gekauft hatte, kannte ich nur den Titel "Fast Lane" und das dazugehörige Musikvideo. Diese hatten mich sofort überzeugt. "Hell: The Sequel" ist ein gutes Album, wobei ich 11 Tracks definitiv zu wenig finde. Royce und Em präsentieren auf diesen 11 Tracks jedoch etwas Neues, etwas Frisches, und wie der Titel des Albums schon erahnen lässt....etwas richtig Böses. Meine Favoriten auf der CD sind "above the law" (einfach der Hammer!), "fast lane", "the reunion" und "echo". Die Beats sind sehr abwechslungsreich und Royce hat seit seinem letzten feature mit Eminem ("Rock City") deutlich einen draufgelegt. Das Duo harmoniert perfekt miteinander und Royce steht Eminem wahrlich in nichts nach.
Allerdings gebe ich dem Album nur vier Sterne, da das Lied mit Bruno Mars "Lighters" meiner Ansicht nach nichts auf dem Album verloren hat und nur dazu dient, um auch in Nicht-Hip-Hop-Kreisen für "Hell: The Sequel" zu werben. Dieser Song macht das Album ein wenig kaputt. Hinzu kommt, dass somit nur noch 10 gute Tracks auf dem Album vorhanden sind. Ohne dieses Lied hätte ich dem Album trotz der wenigen Tracks 5 Sterne gegeben. Meine Empfehlung: trotzdem kaufen!
22 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. September 2011
Da ist sie also, die EP von Bad meets Evil.

Skilltechnisch ist das, was Eminem da abzieht, ja wohl das Krasseste überhaupt. Unglaublicher Lyriker. Aber da gibt er sich nicht viel mit Royce. Beide sind in Top-Form, und rappen megaharte Psycho-Reime über ansehnlich programmierte Beats.

Das Niveau hält sich die ersten paar Nummern über, und dann: der große, unfassbare Abturn mit "Lighters". Da ekelts einen buchstäblich, vor allem weil dieses Machwerk nach dem Killer "A Kiss" plaziert ist. Eindeutig der Verkäuflichkeit des Albums geschuldet, so funktioniert das leider.

Alles in allem krasser Kram mit einer superzahmen, schlechten Nummer. Deshalb auch der eine Punkt Abzug, außerdem ist das Album mit knapp 40 Minuten ziemlich kurz, aber das ist eben der Unterschied: Eine Hip-Hop-Band nennt das EP, eine Punkband Doppelalbum.

Tipps:

Fast Lane
The Reunion
I'm on everything
A Kiss
Living Proof
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. September 2011
Ich kam durch Lighters mit Bruno Mars auf dieses Album, was definitiv die einzig wirklich softe Version auf dem Album ist, aber mir gefällt sie trotzdem.
Die anderen Lieder sind von vorne bis hinten absolut krass und raptechnisch ganz oben mit dabei. Geile Beats, die Beiden spitten um die Wette und Eminem zeigt auf diesem Album, dass er mit Abstand das Beste ist, was dieses Genre zu bieten hat. Der Refrain von Echo, gesungen von Liz Rodriguez, geht ebenfalls unter die Haut.
Dieses Album ist defenitiv zu empfehlen, vorallem wenn man Eminem Fan ist. Einfach Stark und jeden Euro wert!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Nachdem bekannt wurde, dass Eminem und Royce ihre Differenzen aus dem Weg geräumt haben, war es eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis es endlich zum Comeback von "Bad Meets Evil" kommt - und mit diesem Meisterwerk ist es nun tatsächlich geschehen.
Eminem & Royce dürften mit diesem Werk auch den letzten Kritikern gezeigt haben, wie qualitativ hochwertig HipHop sein kann, und sie haben es nicht nur bewiesen, sie haben beide dies mit ihrer jeweils einzigartigen Art und Weise sogar noch unterstrichen. Während Royce zu unrecht in den letzten Jahren nicht den Erfolg einfuhr, den er eigentlich verdiente, hat sich Eminem trotz mehrjähriger Pause zum wichtigsten Artist der Dekade gemausert - und auch das zu Recht, denn so lässt er sich den Mund weder verbieten, noch lässt er sich in sein Handwerk hineinreden. Und mit dieser Zusammenkunft solcher 2 Talente war eigentlich klar, dass nicht mehr viel schief gehen konnte. Auch wenn schon vorher einige Tracks bzw. ein Teil des Albums geleakt sind.
Besonders interessant anzuhlren ist, dass Royce seinem Partner Eminem in nichts nachsteht, in teilweise sogar lyrisch und Raptechnisch übertreffen kann und mit ihm hochverdient auch auf einer Stufe steht, und das zeigt doch einfach mal wieder wie großartig solch eine Kollabo sein kann, und wie viel man aus sich gegenseitig herauskitzeln kann. Denn während durch die Teamarbeit mit Royce wieder etwas vom alten Slim Shady-Kimmick bey Eminem hervorkam, konnte Eminem seinem Partner einfach mal die besten Leistungen herauskitzeln, und das ist einfach nicht zu überhören.
Besonders eindrucksvoll finde ich die Tatsache, dass man sich mit Bruno Mars nicht nur einen verdammt talentierten, sondern auch sehr gefühlvollen Featurepart ins Boot geholt hat, was auf dem Track eindrucksvoll bewiesen wurde und somit auch zu einem der besten Tracks des Albums wurde, und letztlich auch verdient mit Video zur Single auserkoren wurde. Auch die restlichen Features sind ganz gut, kommen dann aber nicht wie Bruno an die eigentlichen Hauptpersonen heran.
Was einfach schade ist ist der Fakt, dass diese Platte nur eine EP ist, was jedoch dem Album an keiner Stelle ein Nachteil darstellen darf, denn selbst wenn es eine EP ist, diese EP hat eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wie genial denn auch ein so kurzer Spaß ist.

Was die eigentlichen Songs angeht muss man nicht viel sagen - der Großteil besteht einfach nur aus großartigen Tracks in denen einfach alles und jeder mal wieder verarscht wird, was besonders bei "Fastlane" herauszuhören ist. Und was man besonders deutlich aus der ganzen EP heraushören kann ist ganz deutlich der Spaß und die Freude, welche die beiden hier haben, denn die kommt bei einfach jedem Track zum Vorschein, und wenn ich mich mal so auf den Beat von bspw. Fastlane konzentriere - verdammt, da verliebt man sich einfach wieder in die Musik. Gut, es gibt jedoch auch Tracks, bei denen man sich wirklich einhören muss und die einem vielleicht gar nicht gefallen, so wie bei mir "A Kiss", welches ich selber nicht wirklich oft hören würde oder "Loud Noises", was zwar von den Parts her genial wurde, jedoch der Beat für meine Ohren recht gewöhnungsbedürftig ausfällt.

Trotzdem, letztendlich muss man bei diesem Werk einfach eine Kaufempfehlung ausdrücken, denn was die beiden aus dieser EP machen, das ist schon nicht mehr normal.
Bad Meets Evil is back!!!!

Anspieltipps:
- Welcome 2 Hell
- Fastlane
- The Reunion
- Above the Law
- Lighters
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juli 2011
Fakt 1: EMINEM-Fan seit 2000
Fakt 2: Unvergleichbares Duo-Album
Fakt 3: Unterstützungspflicht für ein solch immens abwechslungsreiches, ständig anders, aber perfekt und prägend geflowtes, amüsantes/tiefsinnige/slapstik'sche Inhalte habendes Meilensteinalbum zweier Top-Profis (vor allem Em auf nochmals gesteigertem Level mit mehr Power denn je in der Stimme), die hier definitiv einen Meilenstein abgeliefert haben
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. November 2011
Hab mir das Ding vor knapp ner Woche besorgt und ich muss sagen ich bin wirklich begeistert davon.
Höre es seit ner Woche durchgehend mit meinen Studio Kopfhörern an und es wird immer noch nicht langweilig :-)
Ich finde es wirklich super das Eminem wieder seinen Rüpel Style raushängen lässt, finde ich sogar besser als seine neuen Songs, den auch er ist erwachsen geworden und naja er ist eben nicht mehr so wie damals gewesen und ich habe seine Witzigen Songs + Videos wirklich vermisst, doch jetzt habe ich wieder das Musikvideo zu Fast Lane und das ist wirklich Bombe geworden, ein wirklicher Lacher eben :-D

Ich finde auch das alle Songs auf dem Album hammer sind, es gibt keinen Song der irgenwie Langweilig ist, machen alle Recht viel Spass beim hören.
Ich kann dieses Album jedem Empfehlen der schon länger auf Eminem steht bzw der seinen alten Rap Style gerne gehört hat.
Ich kann das Album aber auch jeden Empfehlen der eher auf die neuen Songs von Eminem steht, dieses Album ist einfach ein muss für jeden :-D ein Kauf wird sicherlich nicht Falsch sein und der Preis hier ist auch sehr Fair ...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. April 2015
Bad Meets Evil, der gleichnamige Titeltrack auf Eminems Slim Shady LP (1999) zählt zu meinen Favoriten der Platte. Damals war das Duo bestehend aus Eminem und Royce Da 5'9" noch relativ jung im Rapgeschäft und hatten noch die Energie und den Wahnsinn, der auf dieser EP irgendwie fehlt. Nicht falsch verstehen, "Hell: The Sequel" ist eine gelungene Platte, aber damals, zur Gründung des Duos, wäre sie mit Sicherheit um ein vielfaches stärker gewesen. Diese Verrücktheit, die den Eminem von damals ausgemacht hat, fehlt hier einfach.
Guten Tracks wie Welcome To Hell, A Kiss und meinem Lieblingstrack der EP I'm On Everything, stehen Nummern wie Lighters entgegen, die meiner Ansicht nach weniger gelungen sind. Für Fans des 2011er Eminems eine klare Kaufempfehlung, alle anderen sollten erst einmal reinhören.
Kurz gesagt: "Hell: The Sequel" ist eine zufriedenstellende, überdurchschnittliche EP des Rapduos, mehr aber auch nicht.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Juni 2011
Eminem und Royce Da 5`9`` ergänzen sich einfach toll der einzige kleine Minuspunkt für Lighters denn ich finde ein Weichspüler
wie Bruno Mars hat auf Hell: The Sequel nichts zu suchen!!
Alles in allem ist es aber ein Meisterwerk deswegen 5 Sterne.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Juni 2011
Zunächst war ich schockiert, dass es nur 11 Lieder sind.
Egal, CD reingeworfen, nächster Schock schon beim Intro.
Bitte was ist das denn??? Ich dachte, ich bekomme Eminem zu hören.
Aber was ich zu hören bekam war grandios! Ich habe ja mit sehr gut gerechnet, aber das war mehr.
Eminem wächst über sich maßlos hinaus!

Dann der nächste Schock, Royce hält sogar mit!
Woher kann der denn sowas???

Der Schockzustand erstreckt sich über das gesamte Album.
Eminem auf Höchstform und Royce da 5'9 auf Augenhöhe.
Leute, solche Alben gibts selten.

Ein Meisterwerk ohne Gleichen!!!
Absolute Kaufempfehlung.
33 Kommentare| 34 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

7,99 €
8,17 €
7,29 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken