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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
69
3,8 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 21. Januar 2017
Kritik bezieht sich auf die Qualität der neuen Vinylpressung und nicht auf die Musik selbst (5 Punkte): Leider habe ich hier nun bereits die 2. Platte von Amazon vor mir liegen (Ersatzlieferung vorbildlich schnell), aber auch das 2. Exemplar ist mit kleinen und größeren Kratzern übersät und knackt wie Popkorn auf dem Ofen. Zudem waren beide Platten vor dem Waschvorgang extrem dreckig (braune Rückstände auf beiden Seiten). Ich versuche es nun noch einmal mit einem dritten Exemplar.

Update 23.01.2017: Auch das 3. Exemplar weist leider die gleichen Mängel auf.

Update 20.04.2017: Heute hatte ich die Gelegenheit mir in einem Plattenladen die LP öffnen zu lassen. Diese LP war tadelos in Ordnung. Keine Rückstände, keine Kratzer und sehr guter Sound. Anscheinend verschwindete die fehlerhafte Auflage vom Markt.
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am 26. Januar 2017
Achtung!!! Da ich mir jetzt auch ein paar andere Rezensionen zu der neuen Vinyl auflage durchgelesen habe wollte ich auch kurz etwas dazu schreiben. Auch meine Version weißt überall kleine Kratzer auf.Doch die alleine wären noch nicht so schlimm. Schlimm ist in meinem Fall ein riesengroßer Kratzer auf der 2 seite auf dem ersten Song.Diesen hört mann merklich beim Abspielen. Ich hoffe das hier noch ein qualitativ hochwertige Version nachgeliefert wird!!!So würde ich das Album nicht noch einmal kaufen. Das einzig Positive ist das Amazon bereits reagiert hat und denn Artikel entfernt hat und mir das Geld rückerstattet. Wie immer Top Service😊

Edit: Hab es jetzt Riskiert mir das Album noch mal bei saturn zu kaufen. Auch dieses hat viele kleine kratzer und einen störenden kratzer beim ersten song auf seite A. Dürfte sich also tatsächlich um einen Pressfehler handeln!!!
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am 28. Juni 2017
So hübsch die Aufmachung auch sein mag - bei einer so hochwertigen Musik und dem künstlerischen Anspruch, den Pink Floyd seit jeher vertreten - eine derart schmutzige Vinyl zu versenden ist eine bodenlose Frechheit und grandiose Enttäuschung.

Scheinbar ist nach den anderen Kommentaren zu urteilen fast die komplette Produktion versaut - weshalb ich mich zähneknirschend zum Behalten und zur Reinigung entschlossen habe. Ob das durchgehende Knistern und Knacksen nun produktionsbedingt ist oder durch den Dreck bzw die Entfernung desselben entstanden ist, kann ich nicht mehr nachvollziehen.

Die Enttäuschung ist jedenfalls riesengroß und bevor man künftig weiter versucht, jeden Cent aus dem aktuellen Vinyl-Hype herauszusaugen, sollte man dringend einen Blick auf die Vergangenheit haben: Es gab schon einmal eine Zeit, in der die Gier der Labels alles in den Schatten stellte. Die Konsequenz war eine Abkehr der Fans und ein beispielloser Rückgang der Verkäufe und ein regelrechtes Labelsterben. Dies scheinen einige allzu gierige Labels schon wieder vergessen zu haben - daher bitte ich dringend darum, vor allem bei Vinyl-Rereleases den Anspruch, den 99% der Kunden haben, die so etwas am Ende kaufen, zu würdigen. Andernfalls ist der Hype ganz schnell wieder vorüber.
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am 10. Dezember 2013
Vorab: Ja, ich finde THE FINAL CUT klasse. Nein, ich kann mich mit keinem der Waterschen Soloalben anfreunden - bis heute nicht.

Ich erinnere mich noch genau, als ich 1987, nach der Schule, auf dem Weg zum Hauptbahnhof, in die Auslage der Rheinelektra schaute und das tolle Plattencover des Floyd Comeback-Albums entdeckte. Ich hatte damals gesagt ehrlich gesagt keine Ahnung, dass überhaupt noch etwas aus dem Hause Floyd kommen würde. Und sicherlich war das erst kürzlich zuvor erschienene Opus RADIO KAOS (von Roger Waters) weder musikalisch, noch textlich ein Ersatz für die Floyd Alben der Vergangenheit. Punktum: Ich bettelte einige meiner Mitschüler an mir die restlichen Groschen zu leihen, damit das neue Floyd-Album sofort in meinen Besitz überging. Keine Frage: Ohne wollte ich nicht den Weg nach Hause antreten. Es war mir damals nicht mal klar, dass AMLoR ohne Waters eingespielt worden war und die Produktion auch vom Beitrag der vielen Gastmusiker lebte. Das Internet war noch weit weg, und die Informationen diesbezüglich wurden nur spärlich (über die Musikpresse) an Geneigte herangetragen.

Was den ersten Höreindruck anging, war genau das ein Glück für mich - vielleicht auch für viele andere Floyd-Fans. SIGNS of LIFE erleichterte den Einstieg ungemein. Das Album klang vom ersten Moment an nach dem, was ich über viele Jahre kennen und lieben gelernt hatte. Auch der (gemessen an dem typischen Sound der 80er) polierte Klang des Albums wirkte nie störend auf mich. Im Gegenteil. Mit viel Abstand (nach all den Jahren) höre ich AMLoR immer wieder gerne. Es enthält mit LEARNING to FLY, YET ANOTHER MOVIE und SORROW einige der besten Floyd Songs aller Zeiten. DOGS of WAR ist immer noch der definitive Floyd Blues (mit einem Mega Sax-Solo des Supertramp Saxofonisten) und selbst ONE SLIP gehört zu einer der am meisten unterschätzten PF-Nummern aller Zeiten. Zudem ist AMLoR eben das Floyd Album mit Tony Levin am Bass und am Chapman Stick. Davon abgesehen, dass das Album kein Konzeptalbum ist, klingt es trotzdem wie aus einem Guss. Und wer anno 2013 immer noch kritisiert, dass David Gilmour der schlechtere Text-Schreiber sei, der soll sich doch bitte mal die Mühe machen und sich die Texte auf A PROS AND CONS of HITCHHIKING, RADIO KAOS oder AMUSED to DEATH etwas genauer zu Gemüte führen. Diese haben tatsächlich nur noch wenig mit dem feinen Sarkasmus und der ausgeklügelten misanthropischen Doppelbödigkeit von THE WALL oder ANIMALS zu tun - zumal die Musik weitestgehend unausgereift klingt und teilweise erschreckend einfallslos ist. Bis auf THE TIDE is TURNING ist vielmehr kein Song auf den drei Alben zu finden, der wirklich und vor allem auf Dauer unter die Haut geht.

A MOMENTARY LAPSE of REASON, das war nach THE FINAL CUT eben die Gilmoursche Perspektive einer großen Band, die damals ein mehr als würdiges Comeback hinlegte - inklusive dem Floyd typischen Breitwandsound und einiger knisternder und mit Sicherheit leidenschaftlicher Gitarrensoli von David Gilmour. Alles in allem fehlt AMLoR nur ein kleines Quäntchen - nämlich das typische Wechselspiel zwischen dem eher kantigen Sprechgesang von Waters und den immer wieder versöhnenden Refrains Gilmours. Und ON THE TURNING AWAY klingt für Floydsche Verhältnisse a bisserl brav, auch wenn das Solo am Ende ein Hammer ist.

Punktum: AMLoR ist ein rundum gelungenes Floyd Album. Auf alle Fälle (songtechnisch betrachtet) besser als THE DIVISION BELL (das neben einigen großartigen Songs doch teilweise mit einigen schalen Lückenfüllern aufwartet) und ein Floyd-Album, das man am Stück und inklusive dem starken Instrumental TERMINAL FROST immer wieder gerne hört. Der Sound vom Original unterscheidet sich (meiner persönlichen Meinung nach) nur wenig vom Remaster - dessen Stärken sich mir noch nicht ganz erschlossen haben. 5 Sterne gibt es nur nicht, weil DARK SIDE of the MOON, WISH YOU WERE HERE, ANIMALS, THE WALL und THE FINAL CUT eben unschlagbar groß sind. Mit MEDDLE kann AMLoR sicherlich mithalten - trotz ECHOES.
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am 22. Januar 2017
Vorab, das Album ist musikalisch gesehen 5 Sterne wert, die 2016 Vinyl Edition leider nicht. Klanglich sehr gut remastered und in toller Aufmachung, nur leider nicht plan. Eine doch merkliche Welle und ein ständiges Knistern trübt die Freude auf die nagelneue Vinyl dann leider doch. Ich bin es nicht gewohnt eine original verschweißte Platte waschen zu müssen, da diese doch merklich viele Staubpartikel aufweist. Hat mich gewundert, da alle anderen Floyd Neuerscheinungen auf Vinyl doch von sehr guter Qualität sind.
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TOP 500 REZENSENTam 2. Dezember 2014
Es war Mitte der 80er. Roger Waters hatte spätestens seit dem Album Animals 1977 die musikalische Kontrolle bei Pink Floyd an sich gerissen. Die Alben The Wall und The Final Cut bestanden hauptsächlich aus seinen Songs. Auf The Final Cut war die Band sogar zur reinen Begleitband degradiert worden und Keyboarder Rick Wright durfte auf der Tour zu The Wall nur noch als Mietmusiker ran. Nach The Final Cut erklärte Roger Waters seinen Ausstieg bei Pink Floyd. Gilmour und Mason wollten aber trotzdem weitermachen. Es kam dann zu einem Rechtsstreit bezüglich der Rechte an der Band und dem Namen Pink Floyd, den Gilmour und Mason gewannen. Grund dafür war auch, dass sie Konzerte als Pink Floyd gebucht hatten. Dazu musste dann noch ein neues Album her. Ursprünglich als Gilmour Solo-Album geplant, wurden die Aufnahmen zu einem Pink Floyd Album umgemogelt, das dann als A Momentary Lapse Of Reason 1987 erschien. Es erzielte solide Verkaufserfolge, war aber kein Megaseller wie die Alben davor ab Dark Side Of Moon oder auch The Division Bell danach von 1994. Im Katalog der Band ist es ziemlich umstritten.

Wenn man die Entstehungsumstände betrachtet, ist es ganz gut gelungen. Mich nerven daran nur die beiden kurzen A New Machine Interludes. Insgesamt ist das Album auch nicht so glattgebügelt wie der Nachfolger Division Bell. Ein Meisterwerk ist es aber nicht, dafür fehlt es an Innovation und außergewöhnlichem Songwriting. Vieles hört sich an, als hätte man auf Biegen und Brechen einen Pink Floyd Wohlfühlsound hinbekommen wollen. On The Turning Away sollte wohl einen Mix aus Wish You Were Here und Comfortably Numb darstellen. Signs Of Life bietet ein ruhiges Intro wie der Beginn von Shine On You Crazy Diamond und die Gitarren von One Slip hatte Gilmour schon so ähnlich zwei Jahre zuvor auf Pete Townshends Give Blood und auch auf Pink Floyds Run Like Hell gespielt.
Mit den düsteren Bombastnummern Sorrow, Yet Another Movie, dem bluesigen Dogs Of War sowie dem eingängigen Learning To Fly geht die Band aber neue Wege, die sie auf The Division Bell seltsamerweise nicht weiter verfolgt hat. Auch merkt man den technischen Fortschritt der Aufnahmetechnik und der Produktion dem Album an. Da war einiges an Elektronik in den 80ern hinzugekommen und das Digital-Zeitalter hatte begonnen.
Der Großteil des Songwritings lag jetzt ohne Waters und Wright auf Gilmours Schultern. Keyboarder Rick Wright kam erst gegen Ende der Aufnahmen als Gastmusiker ins Studio und wurde erst während der Tour wieder vollwertiges Mitglied bei Pink Floyd.
Positiv ist auch, dass Gilmour im Gegensatz zu großen Teilen von Animals, The Wall und The Final Cut wieder den Gesang übernommen hatte.

Das Remastering bietet natürlich den größten Unterschied aller Pink Floyd Remaster-CDs zu den alten CDs, da A Momentary Lapse Of Reason bisher als einziges Pink Floyd Studio-Album -zumindest in Europa- noch nicht als Remaster erschienen war. Das Mastering des Albums hatte auf CD immer noch den Stand seines Erscheinungsjahrs von 1987. Mir gefällt das Remastering ziemlich gut. Es hat immer noch eine gute Dynamik. Da wurde wenig komprimiert. Es klingt aber viel wuchtiger im Bassbereich und teilweise auch klarer. Hier muss man sich nur die Intros von Yet Another Movie oder Sorrow anhören.
Von den billigen Papphüllen der Remaster-Ausgaben mit den eingequetschten CDs im Karton halte ich nichts.

Fazit:
Insgesamt ist das Album für mich nicht auf einer Stufe mit den großen Alben Meddle, Dark Side Of The Moon, Wish You Were Here oder The Wall, sondern höchstens 3,5 oder 4 Sterne wert. Ich finde es aber abwechslungsreicher als The Division Bell. Es hat vor allem noch eine gewisse Härte und ist auch sehr düster ausgefallen.
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am 25. März 2017
Venylschallplatten kaufen war früher ein Genuss in mehreren Akten. Erst fuhr man in den Plattenladen und suchte sich die Neuerscheinungen der letzten Zeit aus den Regalen zusammen. Hierbei waren die Besprechungen aus den Fachmagazinen und die Top 40 von AFN und BFBS sowie die Billboard Charts wichtig für die Orientierung, dann ging man an einen der Hörplätze in den Tempeln wie WOM(world of music) und hoffte einen freien Plattenspieler mit einem hochwertigen Kopfhörer zu erwischen. War es so weit, hörte man sich die LP zur Probe durch um herauszufinden wie viele der Stücke den eigenen Geschmack trafen. Waren es mehr als 50% der Stücke kam die LP in die engere Wahl. Waren es weniger musste man sie noch einmal zur Seite legen. Hatte man sein Wahl getroffen ging es an die Kasse und dann nachhause. Da angekommen stand einem ein langer Abend des ausgiebigen Hörens bevor. Es wurden Playlists angefertigt und Tapes daraus gemischt. Man nahm die Stücke, je nach Genre und Geschmack um sie dann abzumischen und ein Tape für das Autoradio daraus zu machen. Mit Dolby oder ohne kämpfte man gegen Rausch und Rumpelgeräusche um sie bei der Aufnahme zu unterdrücken. Waren die Tapes fertig, hatte man für die mächste Zeit wieder einige gute Musik im Auto für längere Strecken. Es war alles in allem eine schöne Beschäftigung die einem die Musik in ihrer ganzen Wertschöpfung näher brachte. Musik war Kunst und wurde auch so wargenommen, und nicht nur konsumierrt. Nicht wie heute. Man musste sich sehr genau überlegen welche Musik man sich kaufen wollte, weil man alle anderen Stücke die auf der LP waren auch bezahlen musste. Die Musiker konnten von Ihrer Musik auch leben. Und der Künstler, der es in die Charts geschafft hatte, konnte sich zum Superstar entwickeln, wenn er das Potenzial dazu hatte. Aber das entschieden die Käufer im Plattenladen am Samstagnachmittag!
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am 23. August 2009
Wie würden sich wohl Pink Floyd in der heutigen Zeit anhören fragte ich mich immer wenn ich andere ältere Alben aus den 1970er Jahre hörte, und hier ist die Antwort: GUT hören sie sich an.

Nachdem Roger Waters aus der Band ausstieg versuchte er die Weiternutzung des Namens zu verhindern, zum Glück ohne Erfolg. So konnten die restlichen Bandmitglieder - jetzt wieder mit Richard Wright - dieses Album veröffentlichen dass im Grunde ein Soloprojekt von David Gilmour war und sich trotz des Fehlens von Roger Waters soooo Pink Floyd anhört wie es nur möglich ist.

Pink Floyd war mit dem Album in der Gegenwart der späten 1980er angekommen und hatten wieder einmal eine Stilveränderung zur Modernen hin vollbracht ohne ihren eigenen Stil zu verlieren.

Empfehlenswert!
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am 14. März 2017
Als Pink Floyd Fan gefällt mir das Album sehr gut. Gilmour und co haben auch ohne Waters ein geniales Album gemacht. Für mich hat dieses Album alles was den typischen Floyd Sound ausmacht. Aus meiner Sicht hat das Album 10 Sterne verdient. Wem das Album nicht gefällt der kann ja Justin Bieber hören.
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TOP 500 REZENSENTam 21. Januar 2017
Roger Waters bzw. dessen Anwälte wollten Pink Floyd nach dem 1983er Album "The Final Cut", in dessen Nachgang Roger Waters die Band 1985 verlassen hatte, für aufgelöst erklären. Doch dieser Versuch scheiterte. Die letzten beiden verbliebenen Mitglieder der britischen Progressive Rockband, David Gilmour und Nick Mason, konnten für die Aufnahmen zum 1987er Album "A Momentary Lapse Of Reason" nicht nur wieder auf ihren früheren Bandkollegen Richard Wright zurückgreifen, sondern luden zudem noch viele Gastmusiker zum Umsetzen und Aufnehmen der elf Songs des Albums in Studios ein.
Bei der Produktion der Songs zu "A Momentary Lapse Of Reason" arbeiteten Pink Floyd wieder mehr mit flächendeckenden Sounds und verliehen ihren Titeln durch wieder eine atmosphärische Ausrichtung, die bei vielen Fans sehr gut ankam und einen Ansatz von "Back To Basics" hatte.
Das Album wurde mit einer immensen Spannung erwartet, sowohl von Fans und Band. Doch "A Momentary Lapse Of Reason" konnte alle Zweifel recht schnell zerstreuen und erlangte einen angesichts der enttäuschenden Verkaufszahlen von "The Final Cut" mehr als beachtlichen Erfolg, der aber dennoch meilenweit von Alben wie "The Wall" oder "The Dark Side Of The Moon" entfernt war.
Außerdem hatte das Album durch David Gilmours intensive und größtenteils alleinige Einflüsse deutlich weniger Kanten als das bei früheren Pink Floyd Alben der Fall gewesen ist.
Nun erscheint "A Momentary Lapse Of Reason" in einer neu gemasterten 180g Vinyl-Auflage, die direkt bei Pink Floyd Records erscheint. Die Klangqualität der schwarzen Scheibe ist hervorragend. Man hat es auf bemerkenswert zeitlose Weise geschafft, die Faszination der damaligen Zeit und die zeitlose Einmaligkeit der britischen Band herauszuarbeiten und in einen ausgewogenen räumlichen Klang neu erstrahlen zu lassen. Die angesprochenen großen Kratzer hatte meine schwarze Scheibe übrigens nicht.
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