Hier klicken May Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle KatyPerry longss17

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
94
3,8 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:12,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 29. Januar 2017
Final Cut ist vielleicht eines der am meisten verkannten Werke von Pink Floyd. Auf erstklassigem Vinyl kann man dieses Kunstwerk nun neu entdecken. Eine Empfehlung für all diejenigen bei denen Pink Floyd mit "Money", "Time" und "Another Brick in the Wall" beginnt und endet.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juni 2011
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich "the final cut" sozusagen verschlafen habe. Was mich damals davon abgehalten hat, die LP zu hören, weiß ich nicht mehr. Als bekennender Liebhaber von Pink Floyd habe ich mich nun aber der Verantwortung gestellt und "the final cut" bestellt und laufen lassen. Mein erster Eindruck: "Gäähnnn". Danach ein paar Tage nichts, dann...Musik in den Ohren, woher aber... Antwort: "The final cut". Tatsächlich schaffen es Roger Waters/David Gilmour, ein bis dahin eher untypisches Pink-Floyd Album zu kreieren. Manchmal klingt es wie auf Seite 2 bei "Atom heart mother". Ansonsten viele sehr anspruchsvolle Gesangspassagen, excellente musikalische Untermalung. Ein Gesamtwerk, das unter die Haut geht, wie so vieles einer der genialensten Popgruppen aller Zeiten. Allerdings meine ich auch schon deutlich herauszuhören, warum es später zur Trennung gekommen ist. An David Gilmours Stelle hätte ich mich beschwert, denn seine mitreißenden Solis kommen nur noch sehr dosiert zur Geltung. Gegen die Schaffenskraft eines Roger Waters kommt er kaum noch an, weshalb es nur allzu verständlich ist, dass irgendwann mal Schluss war, und es irgendwann tatsächlich zum final cut gekommen ist. Auch deshalb ist das ganze Gerede über reuninions in den vielen Foren völlig überflüssig. Waters-Gilmour haben sich irgendwann entfremdet. Jeder ist seinen Weg gegangen, das sollte man akzeptieren. Kleiner Tip von mir: Es gibt Pink Floyd-cover bands, die die 70er -und 80er Jahre Schaffenskraft der band fast 1:1 interpretieren, und zwar ohne reuninion-Geflüster.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. März 2016
Dass es sich hier um einen Meilenstein der Musikgeschichte handelt, ist völlig klar: Waters Auseinandersetzung mit dem Falklands War und Maggie Thatcher jagt einem heute noch einen kalten Schauer über den Rücken. Die Kombination mit den 4 Videos macht diese Packet erst recht rund! und nicht zu vergessen die zwei live Performances aus dem Jahr 2007.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Februar 2017
Im Vergleich zum Original klanglich besser, wobei das wenigermit den 180 gr. Zu tun hat, die Titel wurden eben gut geremastert. Allerdings im Gegensatz zu den anderen Neupressungen ist hier unsauber gearbeitet wurden. Kleine Kratzer sind vorhanden. Das darf bei einer neuen Platte nicht sein.Daher nur 3 Sterne, denn das geht gar nicht.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Januar 2015
Nicht das beste Album von Pink Floyd. Sehr gutes Mittelmaß und ganz schön düster. Für den Preis (9,99) auf jeden Fall zu empfehlen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. April 2016
Mir egal, was die Alt-68er hier tönen von wegen "... nicht mehr Pink Floyd..." oder "...Roger Waters heult sich aus...". So what?
Ich mag die Stimme von Roger, ob sprechend oder singend. Ob nachdenklich oder kreischend. Und ich liebe dieses Album, weil da eine ganze Menge Herzblut drin steckt.

Und ein Mann, der seinen Vater nie kennengelernt hat - der wiederum dessen Vater nie kennengelernt hat, weil beide in unsinnigen, von Deutschland verursachten Kriegen verreckt sind -, hat das verdammte Recht, sich seine Gedanken von der Seele zu singen.

Ich bin Jahrgang 69, und ich kann nur sagen: Wenn jeder Mensch auf der Welt diese Musik und vor allem diese Texte hört und verinnerlicht, kann es uns allen nur besser gehen!
11 Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. April 2017
Ich werde mit dieser Meinung vll. alleine sein, aber für mich ist THE FINAL CUT nicht nur das beste Pink Floyd Album sondern das beste Album der gesamten Popmusik.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 21. Januar 2017
Im Rahmen der Vinyl Neuauflagen der Pink Floyd Alben ist nun das 1983er Album "The Final Cut" in neu gemasterter Form von 2011 auf einer soliden 180g starken schwarzen Scheibe neu bei Pink Floyd Records erschienen.
Dieses Album wurde von je her weniger der Gruppe Pink Floyd, denn mehr ihrem Bassisten Roger Waters zugeschrieben. Der Grund dafür ist die Begebenheit, dass Roger Waters bei diesem Album, das sein letztes als Bandmitglied von Pink Floyd werden sollte, das gesamte Werk selbst geschrieben und produziert hat. Die beiden anderen, nach dem Ausstieg von Richard Wright, verbliebenen Bandmitglieder David Gilmour und Nick Mason kamen nur kurzzeitig ins Studio, um ihre Parts dort einzuspielen.
Und so wurde "The Final Cut" schon mehr als ein Soloalbum von Roger Waters, denn als ein reguläres Pink Floyd Album gesehen. Bei der Originalveröffentlichung gab es daher auch einen entsprechenden Zusatz auf der Platte.
Thematisch verarbeitete Roger Waters auf "The Final Cut" viele sozialpolitische Themen und Gedanken, die nicht nur seiner eigenen Lebensgeschichte, sondern auch der damaligen politischen Situation entsprangen. Und dreht geht es um das Schicksal seines eigenen Vaters im Zweiten Weltkrieg oder auch die seinerzeitige Kolonialpolitik von Magret Thatcher, die damals einen ihrer Höhepunkte im entbrannten Falkland Krieg mit Argentinien hatte.
Bei dieser Vinyl Neuauflage ist dann auch das Stück "When The Tigers Broke Free" als vierter Song auf der A Seite zu finden. Dieser Titel wurde bei der Originalveröffentlichung nicht berücksichtigt und dann erstmals mit der Albumneuveröffentlichung 2004 mit veröffentlicht.
"The Final Cut" war und ist noch immer ein Konzeptalbum. Allerdings merkt man den Alleingang von Roger Waters bei vielen Umsetzungen und daher hat das Album es auch nie wirklich geschafft, eine gleichberechtigte Anerkennung im Vergleich mit den anderen älteren Pink Floyd Scheiben seitens der Fans zu bekommen. Die angesprochenen großen dollen Kratzer hatte meine schwarze Scheibe übrigens nicht, dafür aber einige kleinere.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. September 2016
"The Final Cut", erschienen 1983, gehört zu den weniger beliebten, tendenziell auch unbekannteren Alben von Pink Floyd. Warum ist das so? Die Platte stand im Zeichen der Zerfallserscheinungen, die die Gruppe nach dem Mega-Erfolg von "The Wall" kennzeichneten. Roger Waters nutzte die Band verstärkt als Plattform, um seine persönlichen Befindlichkeiten kundzutun - zu Lasten der kompositorischen Seite. "The Final Cut", seine letzte Aufnahme mit Pink Floyd, ist im Grunde ein Soloalbum von ihm. Die musikalischen Beiträge von David Gilmour und Nick Mason sind entsprechend klein, Rick Wright war zu diesem Zeitpunkt gar nicht mehr in der Gruppe. Gleichwohl war und ist "The Final Cut" ein Album mit hoher klangtechnischer Perfektion, und zumindest war die LP 1983 weit oben in den Charts angesiedelt und warf mit "Not Now John" einen Top-30-Hit in Großbritannien ab. Die hier vorliegende remasterte Version des Albums von 2011 ist um das Stück "When The Tigers Broke Free" ergänzt, das auf der ursprünglichen Version nicht vertreten war.

WTTBF war 1982 als Single zum Wall-Film veröffentlicht worden. Eigentlich erstaunlich, dass es erst so spät auf dieses Album gepackt wurde. Denn "The Final Cut" ist defintiv im Kontext von "The Wall" entstanden. Waters plante dieses Album zunächst als eine Art musikalische Nachlese. Doch dann entwickelte das Material Eigenleben, und es wurde ein Konzeptalbum mit Anti-Kriegs-Botschaft daraus. Maßgeblichen Einfluss hatte der Falkland-Krieg im Frühjahr 1982, der dem überzeugten Pazifisten Waters keine Ruhe ließ. So ist "The Final Cut" zu einer musikalischen Anklage gegen jene Politiker geworden, die nicht aus dem Zweiten Weltkrieg gelernt haben. Im Zentrum der oft beißenden Kritik steht Maggie Thatcher. "What happened to our post war dream?" kreischt Waters schon im Opener. Freilich schwingt da auch Autobiografisches mit:Waters lernte seinen Vater nie kennen, weil der im Zweiten Weltkrieg fiel (so wie dieser seinen Vater nicht kannte, weil der im Ersten Weltkrieg umkan). Wenn man um dieses familiäre Trauma weiß, dann versteht man vielleicht, was den Floyd-Mastermind damals antrieb.

Dieses Thema hatte er bereits schon auf "The Wall" aufgegriffen, auf "The Final Cut" arbeitete er es nun weiter aus. Nicht unbedingt zum Wohlgefallen seiner Bandkollegen Gilmour und Mason. Sie hatten hier ohnehin nichts mehr zu sagen. Mason wurde sogar auf dem finalen "Two Suns In The Sunset" durch den Miet-Drummer Andy Newmark ersetzt. Gilmour, seit seinem Einstieg in die Gruppe 1968 stets prägend, hat nur ganz wenige Gitarrenparts. Wenn er zwischen Waters' Monologen kurz aufspielen darf, dann liefert er allerdings die gewohnte Klasse ab. Lediglich bei "Not Now John" hört man ihn singen. Auch deshalb würde ich diese furiose, krachende Rocknummer zum Höhepunkt des Albums zählen. Neben dem hoch emotionalen Titelstück und der Ballade "The Gunners Dream". "The Fletcher Memorial Home" ist ganz akzeptabel, allerdings überbewertet mit der Aufnahme auf die Floyd-Best-of "Echoes".

Der Rest... Naja. Es sind zu viele Füller im Stile von "Vera Lynn" von "The Wall" dabei - mit Botschaft zwar, aber musikalisch relativ nichtssagende Vehikel. Allerdings ist die Produktion vom Feinsten: Filigran sind Musik, Stimmen und Hintergrundgeräusche miteinander verwoben. Die remasterte Fassung hat aus der ohnehin schon perfekten Produktion noch ein paar Prozente herausgekitzelt. Die Geräuschkulissen sind typische Floyd-Elemente, im Gegensatz zu der orchestralen Begleitung, auf die Waters mit Vorliebe zurrückgegriffen hat. Mit Michael Kamen hatte er hier einen Top-Arrangeur an Bord.

Nach Erscheinen der Platte gingen die zerstrittenen Bandmitglieder eigene Wege. Es gab weder eine Tour noch großartige Promotion, sieht man einmal von einer von Waters produzierten Video-EP ab. Womöglich hat das dazu beigetragen, dass das Album etwas in Vergessenheit geriet. Auch spielten Pink Floyd nach der Waters-losen Wiedervereinigung 1987 kein einziges Stück von "The Final Cut" live. Erstaunlicherweise standen auch bei Waters nur wenige Stücke auf der Setlist. Er spielte davon nur ein bisschen bei der K.A.O.S.-Tour 1987, und bei späteren Tourneen waren es auch nur ganz vereinzelt Songs - und dann auch noch so was wie "Southampton Dock", was ich eher zu den Füllern von "The Final Cut" zählen würde.

Fazit: Was das Songmaterial betrifft, eher durchwachsen. Großartige Stücke stehen neben welchen, die nur B-Seiten-Qualität haben. Zusammengehalten werden sie durch ein inhaltliches Konzept, die engagierte Anti-Kriegs-Botschaft und einen ausgefeilten Sound. Deshalb bin ich nach wie vor positiv gestimmt - heißt: vier Sterne.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Dezember 2014
Hab mir die CD quasi als "Back Up" für mein Vinyl geholt und wusste daher was mich erwartet. Typisch Pink Floyd .... vom Feinsten.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken