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am 29. Januar 2017
Final Cut ist vielleicht eines der am meisten verkannten Werke von Pink Floyd. Auf erstklassigem Vinyl kann man dieses Kunstwerk nun neu entdecken. Eine Empfehlung für all diejenigen bei denen Pink Floyd mit "Money", "Time" und "Another Brick in the Wall" beginnt und endet.
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am 12. Dezember 2011
Mag man Anleihen bei "The Wall" sehen, die CD ist mehr als eigenständig und übertrifft "The Wall": Die Songs sind intensiver und kompositorisch ausgereifter als auf dem Vorgängeralbum. Durch die deutliche Prägung von Waters ist es ein beinahe Solo-Album und kein wirklich echtes Bandprojekt. Deshalb Punktabzug und trotzdem maximale Empfehlung, denn:
Es ist ein Album, was unter die Haut und die Nerven geht, in den Knochen stecken bleibt, ins Blut kocht, zum Kopf hochschnellt und Gehirn, Sinne und Geist erhellt.
Nehmt die Hüte ab und verbeugt euch, denn wenn am Ende nur noch Saxophon und Wellen zu hören sind klingt es wie ein Abschied und.......der war es auch!
DANKE!

Ein FAN
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am 22. Februar 2013
Kritiker waren eigentlich immer recht negativ dem Werk gegenüber eingestellt, Kommerziell war es ebenfalls nicht erfolgreich. Ich muss gestehen, ich wollte die Scheibe eigentlich mehr der Vollständigkeit halber haben. Auf Vinyl mehr als einem Jahrzent nicht mehr gehört, sollte sie dann doch in die CD Sammlung und auch ins digitale Archiv. Dann hört man sie halt noch mal. Dunkel, eigentlich stylistisch eine Fortführung der 'The Wall' so finde ich (allerdings bin ich mit der Meinung ziemlich alleine) nicht so genial, nicht so eingängig, aber düsterer und wahrlich die letzte Scheibe mit Waters, nicht umsonst heisst es 'The Final Cut, by Roger Waters performed by Pink Floyd'. Wenn man auf die Texte achtet und bedenkt dass die Platte Roger Waters, bei Anzio gefallenen Vater gewidment ist, versteht man die dunkle Seite. Desweiteren den Falklandkrieg vor Augen ist es ein Ausandersetzung mit dem Thema der kriegerischen Konflikte. Das Album ist es wert gehört zu werden!
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am 7. März 2016
Dass es sich hier um einen Meilenstein der Musikgeschichte handelt, ist völlig klar: Waters Auseinandersetzung mit dem Falklands War und Maggie Thatcher jagt einem heute noch einen kalten Schauer über den Rücken. Die Kombination mit den 4 Videos macht diese Packet erst recht rund! und nicht zu vergessen die zwei live Performances aus dem Jahr 2007.
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am 6. Juni 2011
Dieses Album ist vor "The Wall" in seinem Stil das Extremste un Progressivste der Band!
Natürlich ist Roger Waters auf diesem Projekt der Regisseur, doch dass wird sofort jedem
"Pink Floyd" Kenner klar!
Dass die anderen Bandmitglieder auch nur Statisten waren, ist nur zu gut Spürbar!
Diese Scheibe Strotzt nur so von Klängen,Stimmungen,Emotionen,Depressionen um das Thema "Krieg"
dass wenn man es sich Intensiv reinzieht nur mit einem Regisseur Zurechtkommt. Hätten mehrere Köpfe bei diesem
Projekt den Ton angegeben dann, wäre nur ein Misch Masch an Klängen,Stimmunge,Emotinen,Depressionen
herausgekommen!
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am 12. April 2014
Als Besitzer von mitlerweile 13 Pink Floyd Alben, muss ich sagen,dass mir die Kritik an "The Final Cut" absolut unbegreiflich ist.
Vielleicht ist es Waters' erstes Soloalbum, wie manche bemäkeln, dennoch hat es doch eine einzigartige Aura, welche nicht nur von den sehr persönlichen Texten, sondern auch durch den intensiven musikalisch sicher sehr düster gehaltenen Stil, geprägt wird.
Da ich nur die von 2011 remasterte Version besitze, kann ich nichts zum Original sagen, jedoch ist der Sound auf der 2011-Version fantastisch und geht unter die Haut.

Für mich eine klare Kaufempfehlung und würdiger Nachfolger von The Wall.
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am 9. Januar 2007
Wer Unterhaltungsmusik kaufen möchte, ist mit diesem Album sicher schlecht bedient. Keine Knaller wie "Summer of '69" oder fröhliches Gedudel (sorry) wie "Walking on sunshine", sondern Roger Waters' düstere Sicht der (Kriegs-)Geschichte. Untermalt wird das ganze von teilweise zurückhaltender, teilweise aber auch monumentaler Musik, die nicht um ihrer selbst Willen spielt, sondern Roger Waters' Gesang gekonnt in Szene setzt.

Es ist keine Musik, die man nebenher laufen lassen kann, um sich berieseln zu lassen. Dieses Album nimmt den Hörer mit, weckt Gefühle, will intensiv gehört werden. Besonders eindrucksvoll geschieht das meiner Meinung nach bei "when the tigers broke free". Man spürt regelrecht die Hilflosigkeit und Angst, von der das Lied handelt. In der dritten Strophe bebt Roger Waters' Stimme, als wäre er den Tränen nahe. Das ist nicht nur ambitioniert gesungen, sondern reißt den Hörer mit.

Derart packende Musik habe ich selten gehört und schon gleich gar nicht ein ganzes Album voll. Deswegen ist "The Final Cut" meine Lieblings CD.

5 Sterne für den Kandidaten !
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am 6. August 2006
"The Final Cut" gilt allgemein als das Stiefkind der Pink Floyd-Alben, sowohl bei den Musikern als auch vor allem bei den Fans, doch wenn man mal etwas unvoreingenommen hinschaut und die ganzen Querelen, die es in der Band vor und nach diesem Album gab, außen vor lässt, dann stellt man doch überraschende Qualität fest.

OK, musikalisch ist das wahrscheinlich wirklich ein Outtake von "The Wall", die Klangmuster erinnern doch sehr daran, aber textlich stößt PF-Mastermind Roger Waters hier in ungeahnte Höhen vor: er verbalisiert nicht nur sein eigenes Kindheits- bzw. Nachkriegstrauma, sondern bringt auch die Ängste der 80er Jahre auf den Punkt. Nicht von ungefähr lautet der Untertitel: "A requiem for the post-war dream". Geschrieben unter dem Einfluss des Kalten Krieges, des NATO-Doppelbeschlusses und des Falkland-Krieges seines Heimatlandes lässt Waters hier seiner Wut freien Lauf und verpackt sie dennoch in höchst anspruchsvolle lyrics. Als damals 17jähriger Teenager dessen politisches Bewustsein gerade erwachte, sprach mich dieses Album in höchstem Maße an. Musikalisch erinnert vieles, wie gesagt, an "The Wall", doch auch hier stimmt die Dramaturgie vom ersten bis zum letzten Song.

Es ist schade, dass dieses Album quasi das Ende von Pink Floyd als regulärer Band bedeutete, dennoch muss man fairerweise festhalten, dass auch dieser Schwanengesang ein höchst gelungener ist
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am 22. Juni 2011
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich "the final cut" sozusagen verschlafen habe. Was mich damals davon abgehalten hat, die LP zu hören, weiß ich nicht mehr. Als bekennender Liebhaber von Pink Floyd habe ich mich nun aber der Verantwortung gestellt und "the final cut" bestellt und laufen lassen. Mein erster Eindruck: "Gäähnnn". Danach ein paar Tage nichts, dann...Musik in den Ohren, woher aber... Antwort: "The final cut". Tatsächlich schaffen es Roger Waters/David Gilmour, ein bis dahin eher untypisches Pink-Floyd Album zu kreieren. Manchmal klingt es wie auf Seite 2 bei "Atom heart mother". Ansonsten viele sehr anspruchsvolle Gesangspassagen, excellente musikalische Untermalung. Ein Gesamtwerk, das unter die Haut geht, wie so vieles einer der genialensten Popgruppen aller Zeiten. Allerdings meine ich auch schon deutlich herauszuhören, warum es später zur Trennung gekommen ist. An David Gilmours Stelle hätte ich mich beschwert, denn seine mitreißenden Solis kommen nur noch sehr dosiert zur Geltung. Gegen die Schaffenskraft eines Roger Waters kommt er kaum noch an, weshalb es nur allzu verständlich ist, dass irgendwann mal Schluss war, und es irgendwann tatsächlich zum final cut gekommen ist. Auch deshalb ist das ganze Gerede über reuninions in den vielen Foren völlig überflüssig. Waters-Gilmour haben sich irgendwann entfremdet. Jeder ist seinen Weg gegangen, das sollte man akzeptieren. Kleiner Tip von mir: Es gibt Pink Floyd-cover bands, die die 70er -und 80er Jahre Schaffenskraft der band fast 1:1 interpretieren, und zwar ohne reuninion-Geflüster.
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am 15. August 2017
Tolle Platte mit guter Klangqualität. Ansprechendes Cover und gute Musik, womit sich schöne lange Musikabende gestalten lassen. Super guter Interpret.
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