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Kundenrezensionen

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201
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am 23. Dezember 2012
Akls Pink Floyd Fan, ist es kein großes Wunder, dass ich mit den CDs und DVDs mehr als zufrieden bin.
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am 14. Mai 2009
Alt und doch immer wieder gern gehört...Pink Floyd ist und bleibt ein teil meiner Musikwelt...gehört dazu...und ist Kult.
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am 12. März 2012
The Wall Immersion Box (6 CDs, 1 DVD)

War die Immersion-Box von "Wish You Were Here" spannend erwartet, weil es bis dahin keinen ofiziellen Surround-Mix gab, hielt sich die Begeisterung bei "The Dark Side Of The Moon" schon in Grenzen, da die SACD mit dem Surround-Mix schon vor Jahren zu einem moderaten Preis erschienen war, und auch der originale Quad-Mix Alan Parsons geisterte schon in bester Qualität durch das Internet.
So betrachtet hat die vorliegende Immersion-Box von "The Wall" überhaupt keinen Sinn. Es gibt keine Bluray mit einer dem Stand der Technik entsprechenden Version des Albums, von einer entsprechenden Version des Films einmal ganz abgesehen. Selbst die beiliegende DVD erfüllt wohl kaum mehr als eine Alibi-Funktion.

Das Ganze ist mir das Geld nicht wert. Ich hätte gern DAS Album in bester möglicher Qualität und nicht einen Haufen von Soundschnipseln angereichert um nutzlose Gimmicks.

Die "Is There Anybody Out There?" Doppel-CD, die im Set auch Verwendung fand, besitze ich schon.
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am 17. Januar 2004
... was man unter Pink Floyd denn nun eigentlich versteht. Mein erstes Pink-Floyd-Album war "Ummagumma". Mein zweites war "Atom Heart Mother". Und mein drittes war "More". Nun, da war nichts mit glatt gefeiltem Bombast-Sound und Ego-Trips von Roger Waters. Und von daher staunte ich nicht schlecht, als ich dann zum ersten Mal in "The Wall" reinhörte. "Das soll Pink Floyd sein??", habe ich mir gedacht. Ich verstand (und verstehe) unter Pink Floyd einfach was anderes. Ich dachte nicht an Stadien. Ich dachte an kleine Bühnen, an Synthesizer, Experiemente. Und ich dachte an Kindheit, Vögelgezwitscher und Blumenwiesen. Und spätestens zu dem Zeitpunkt, als ich zum ersten Mal bewusst den Beat von "Another Brick in the wall" hörte, da wusste ich.. ich vergöttere alles, was ihr bis 1975 gemacht habt, meinetwegen auch bis 1977 ;-) ,aber danach ist es einfach vorbei. Tut mir leid. Schon wenn ich diesen Beat höre. Es war nicht eure Pflicht, euch an diesen 80ies-Sound anzupassen. Warum habt ihr das getan ?
Die einzigen Ausnahmen, die aber auch wirklich aus dem komischen Bombast-Wirrwarr herausragen sind "Comfortably Numb", "Hey You".. und ganz besonders "Goodbye Blue Sky", das sind Pink Floyd (gewesen) so wie ich sie kenne und liebe.
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am 29. April 2013
Ich bin wirklich ein großer PF Fan. Aber an The wall kam ich nie ran. Von Anfang an nicht. Warum kann ich nicht sagen. Es ist wie es ist.
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am 4. September 2014
wenn man die CD in einem durchhört, ist es ok - hört man sich einzelne Stücke an, sind diese einfach abgeschnitten - unmöglich.
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am 25. September 2012
VORWORT:

Reibereien innerhalb einer Band können für ihre Musik durchaus positiv sein. Im Falle von "The Wall" ist leider das Gegenteil der Fall. Bis zum Jahr 1976/77, als die Band an ihrem bissig, kalten "Animals" arbeitete, war die Musik noch als Einheit eines grandiosen Bandprojekts wahrzunehmen. Erste Risse waren jedoch schon durch Roger Waters' Dominanz und dem spartanischen Einsatz von Richard Wright erkennbar. Dieser war bei den Aufnahmen zu "The Wall" (fast) vollständig aus der Gruppe gedrängt worden und auch der Einfluss von David Gilmour und Nick Mason, war kaum noch in dem Maße vorhanden, als wie es hätte sein sollen.

Ich oute mich an dieser Stelle mal als großen Liebhaber einer Reihe von Alben, die mit "Meddle" ihren Ursprung hatte und mit "Animals" beendet wurde. Das waren elegische Werke voller Ideen, Geschlossenheit, Atmosphäre und Detailverliebtheit. Das waren die Floyd, die ich bis heute am meisten mag und schätze - eine Prog-Rock-Band, die sich nach dem Ausscheiden Syd Barretts von Jahr zu Jahr weiterentwickelt hatte. Waren es auf dem Debüt, "The Piper At The Gates Of Dawn" noch verschachtelte Songs mit schrägen Arrangements, ließ spätestens das 70er-Werk "Atom Heart Mother" aufhorchen, da eine musikalische Umorientierung im Gange war. Mit "Meddle" hatten sie diesen neuen Weg bravourös beschritten und verzauberten spätestens mit "Dark Side Of The Moon" ein Massenpublikum. Gerade dieser Umstand führte jedoch zu einer Sinnkrise, vorallem bei Waters. Die Band, welche praktisch nie auf der Stelle trat, hatte etwas freigesetzt, das mit "Wish You Were Here" auf hohem Niveau weitergeführt werden konnte und mit dem kühlen "Animals" nochmal überraschte.

THE WALL:

Im Prinzip ist "The Wall" ein Soloalbum Waters', bei dem die übrigen Mitglieder als Statisten ihre Rolle spielen. Thematisch setzt sich Waters mit einer Figur namens Pink auseinander, der Zerrissen von der Gesellschaft eine Mauer um sich herum aufbaut, die im späteren Verlauf, auf Anordnung eines Richters zum Einsturz gebracht wird. Dies ist die Kurzversion über das Hauptthema der 26 Songs. Ja, ein Doppelalbum mit einem musikalisch gewöhnungsbedürftigem Anstrich.

Von steril über donnernd, aufgeblasen und kitschig bis hin zu kalt und herzerwärmend ist alles dabei. Insgesamt eine Mischung aus zu vielen Teilen ohne Sinn und Verstand. Nicht das es ein Fehler gewesen wäre, gewisse Songs zu veröffentlichen. Gerade mit Stücken wie "Mother", "Hey You", "Is There Anybody Out There?" oder auch "Comfortably Numb" (mit tatkräftiger Unterstützung Gilmours') bewies Waters seine Klasse als Songschreiber. Schlimm nur, das er sein Opus auf 4-LP-Seiten ausdehnen mußte, denn auf diese Weise wird man auch mit viel Füllmaterial konfrontiert. Das Floyd in einigen Songs sogar einen Hauch von Disco haben ("Another Brick In The Wall Pt.2") und mit äußerst poppigen Klängen daherkommen ("Run Like Hell") wirkt dann aber mehr als befremdlich. Daneben tauchen immer wieder Bombast-Arrangements auf, die teilweise von Chören unterstüzt werden und den ohnehin pompösen Sound verstärken. Äußerst positiv angetan war ich hingegen schon immer von der Soundqualität dieser Scheibe, welche vor Dynamik nur so strotzt.

F A Z I T:

Gewiss kann man diesem Werk nicht den Vorwurf machen, ein Kassengift gewesen zu sein, denn rein kommerziell gesehen ist "The Wall" bis heute das meistverkaufte Doppelalbum der Geschichte. Ich persönlich finde allerdings, das die Qualität von künstlerisch anspruchsvoller Musik nicht am Verkaufserfolg gemessen werden sollte. Natürlich sind die Geschmäcker verschieden und es mag auch durchaus Leute geben, die mit verträumten Werken wie "Wish You Were Here" nichts anfangen können. Zu diesem Zeitpunkt war die Band Pink Floyd aber noch eine musikalische Einheit und nicht unter der Fuchtel eines, zum "Diktator" aufgestiegenen Waters. Auch wenn es einige grandiose Songs auf die Platte geschafft haben, so ändert es nichts an der Tatsache, das "The Wall" auf Albumlänge mehr als schwächelt. Anders ausgedrückt: was bei "Animals" funktionierte und durch krasse Texte und äußerst düsteren Sound transportiert wurde, verkommt beim Nachfolger (fast) nur noch zu einem großen Getöse. Textlich durchaus passabel aber musikalisch gesehen, völlig aus dem Ruder laufend.
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am 20. September 2013
Vielen Danke für die CD und den guten Preis. Ich bin begeistert.
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am 4. Februar 2016
Man nehme eine ordentliche Portion Lapskaus mit vielen minderwertigen Zutaten und würgt es dann runter.

So ungefähr vergleichbar ist das Album "The Wall" von Pink Floyd für mich.

Um meine oben genannte Aussage zu konkretisieren, kann ich dazu folgendes beitragen:

Im Gegensatz zu vielen Top-Alben dieser großen Rockband (s. z.B. Meddle, Dark Side of the Moon, Wish you were here oder Animals) handelt es sich hierbei für mich keinesfalls um ein Meisterwerk. Vielmehr werden hier viele Titel mit unterschiedlicher musikalischer Ausrichtung zu einem aufgeblasenen Rock/Pop-Werk als Ganzes zusammengefügt. Würde man nur die einzelnen Titel bewerten, so wären diese aus meiner Sicht zu 90 % belanglos und haben keinen Wiedererkennungswert. Lediglich Titel, wie Another brick in the wall Part 2 oder Hey You sind wirklich hörenswert. Aber für ein Doppelalbum ist dies allemal zu wenig.

Ab diesem Album war ein deutlicher musikalischer Stilwechsel der Band zu hören, welcher nichts mehr mit der Klasse früherer Alben zu hat.

Sorry liebe Hardcore-Fans, aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten!
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am 8. August 2003
Ich habe so ziehmlich alle Pink Floyd Platten gehört. Viele davon noch in Vinyl. Einige sogar in Origianl Master Recording (Half Speed)..hehe.hat ein Vermögen gekostet...damals..Dark Side Of The Moon ist mein Favorit...gleich danach The Wall...perfekt...wie DSOTM. Ich hatte das Glück mal ein Livekonzert zu sehen...Pink Floyd vor dem Reichstag hier in Berlin...GENIAL..das Beste was ich bis daher gesehen habe...The Wall hab ich auch Live gesehen..aber nix kommt ran an THE DARK SIDE OF THE MOON...Gruß FRANK
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