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Kundenrezensionen

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am 15. August 2015
Unter Linux denkbar einfache handhabe: Mit ALSA braucht man die Xonar U3 einfach nur einstöpseln, fertig ist die Kiste. Konfigurationsmöglichkeiten: Lautstärkeregelung,SPDIF an/aus.

Unter Windows....
Hier kommt die von ASUS mitgelieferte Treiber CD ins Spiel, denn diese installiert das Xonar Audio Center, über welches man exklusiv Features wie den Dolby Digital Live Encoder (DDL) aktivieren kann.

Dies ist auch der Grund, warum ich die U3 gekauft habe: Wenn man etwa eine Video Datei mit Surround Spur hat, man diese aber über SPDIF nicht an den externen Decoder / Verstärker weiterleiten kann, dann ermöglicht einem die U3 den Genuss dieser Datei mit vollem Surround Vergnügen.

Dazu muss man in dem Xonar Audio Center unter Main die 6 Kanäle Option auswählen, dann emuliert die Xonar U3 ein 5.1 System. Dieses virtuelle System kann dann durch den Dolby Digital Live Encoder über ein optisches Kabel in einen entsprechenden Empfänger / (5.1) Verstärker / Decoder Box gesendet werden und man hat "echten" 5.1 Surround Sound (alle Kanäle lassen sich einzeln ansprechen).
Und man spart sich das Umstöpseln sowie den Kabelsalat :-)

Zusammen mit ein paar (großen) Sennheiser Kopfhörern kann ich auch eine ordentliche Klangqualität (und Lautstärke) des analogen Ausgangs attestieren.
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am 17. März 2015
Der USB Stick bringt solide Leistung und ist vergleichbar mit der Einbauvariante der Asus Xonar DGX. Diese hat zwar 24Bit Auflösung, aber für Studioaufgaben nimmt man sowas ja nicht her. Dafür hat die USB Variante aber einen unschätzbaren Vorteil gegenüber ihrer Einbau-Schwester: sie ist aus dem Gefahrenbereich der Brummgeneratoren draußen! Während die DGX keine Chance hat die Spulengeräusche meiner GTX 970 in irgendeiner Art zu unterdrücken, bleibt die U3 stumm!

Der Stereosound ist gut wenn auch nicht erstklassig. Sie eignet sich durchaus für mobilen Musikgenuß auswärts.

Surround in Spielen (und auch in Filmen) ist bei diesen Asus Karten eine Sache, die immer mal wieder die Gemüter erhitzt. Fakt ist: die Ortung, und damit die dreidimensionale Darstellung, gelingt vortrefflich. Insofern gilt ganz klar: Dolby Headphone funktioniert! Was DH aber halt auch macht, ist ein gewisser "Blecheimer". Das ist kein K.O. Kriterium, aber sicher keine Sache, an die sich jeder gewöhnen kann oder möchte.

Ich persönlich nutze meist Creatives SBX Surround und manchmal, einfach weil ich Abwechslung gern hab, eine Xonar Karte mit Dolby Headphone. Irgendwie mag ich dann das blecherne ab und zu direkt. :D

Unterm Strich würde ich die Asus Xonar U3 einem Preisbewußten Spieler empfehlen, sogar vor der DGX. Wenn man weniger zickige Grafikkarten hat (R9 270x/290x haben keinerlei Geräusche verursacht), könnte man auch zur DGX greifen, die dann 24Bit/96kHz bietet. Wer diesen Unterschied allerdings beim Endprdukt einer Audioproduktion zu hören glaubt, kann sich sicher sein dem Placeboeffekt zu unterliegen. ;)
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am 13. Juli 2016
Die Karte ist leider nicht in der Lage Schwankungen im Stromnetz herauszufiltern. Sobald ein Gerät betrieben wird das nicht geerdet ist werden die Störungen im Eingangssignal direkt sichtbar. Probleme haben bei mir der Epson Drucker und das Surface 2 Pro gemacht. Bei dem Preis hätte ich mehr erwartet.
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am 6. Juni 2016
Hat einen klasse Sound, eignet sich für besonders für Leute die eine kaputte Soundkarte am Laptop haben. Am besten nicht direkt ans Laptop anstecken sondern über das Verlängerung USB kabel weil es doch recht fragiel ist.
Mein erstes Gerät hat es leider zerlegt, aber dank Amazon sofort ein neues bekommen. Der Sound ist auch richtig gut, Vergleichbar mit der Sound Karte meines gamer PC und meilen besser als die Original Dell Soundkarte. Die Software würde ich direkt bei Asus ziehen, läuft auf W10.
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am 18. Mai 2016
Das produkt kam pünktlich und auch sicher verpackt an. Ich habe es dann angeschlossen und die entsprechende software installiert. Nachdem ich alles eingerichtet hatte beschloss ich den ersten Test zu machen, mit verschiedenen Musistücken, sowie einigen Spielen, doch am Sound änderte sich nichts. Es ist durchaus möglich das es an meinen ungeübten Ohren liegt, oder auch daran das ich eine etwas höhere Klasse von Kopfhörern benutze und der Sound von sich aus gut genug ist und kaum Ohm benötigt wird, was wiederrum dieses Produkt ja beheben sollte. Ansonsten kann man nichts dran aussetzen.
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am 22. Juni 2014
Vorab: Dieses schreckliche "chinesisches Barock" - Design übersehen wir einfach und nehmen es einfach aus der Punktewertung raus, weil es zwar furchtbar aussieht, aber nicht unfunktionell ist.

Zur Funktion: Ich möchte guten Sound von meinem prozessormäßig recht schwachbrüstigen Netbook (Atom) auf meinen Sennheiser HD-600 ausgeben, also auf einen ziemlich qualifizierten Kopfhörer.

Zu dem Zweck habe ich mir einen Creative-xfi-go USB Soundadapter zugelegt. Der Sound ist sehr gut (viel besser als Onboard) aber der Stick belastet den Prozessor bei der Musikwiedergabe so stark, das des öfteren Knackser und
Aussetzer entstehen. Auf schnelleren Rechnern funzt der Stick einwandfrei.

Der Asus Stick funktioniert hier einwandfrei, keine Ruckler oder Aussetzer. Die Tonqualität ist mit dem Creative vergleichbar, der Asus Stick -meine ich- löst noch etwas besser auf. Aber kein echter Klassenunterschied.

Softwaremäßig sind die Möglichkeiten zum Spielen bei beiden ähnlich ausgeprägt.

Aber der Asus-Stick hat -neben der geringeren Prozessorbelastung- noch folgende Vorteile gegenüber dem
Creative-Stick:

- Line in
- optischer Digitalausgang !!
- Impedanz des Kopfhörers PER SOFTWARE einstellbar (find ich schnuckelig
und wegen dem Pegel auch sehr praktisch für meinen 100-Ohm-Sennheiser)

Also, ich denke der Asus-Stick ist hier die bessere Wahl.

Noch etwas zur Klangqualität: Ich habe hier Rezensionen gelesen, in denen behauptet wurde, der Asus- oder der Creative Stick sei schlechter als Realtek-Onboard-Sound. Ich halte das für völligen Unsinn. Es gibt Leute, die einfach nix richtig anschließen können und solche, die meinen, mit einem 10€-Headset den Unterschied zwischen 2 Soundkarten hören zu können -beides bitte nicht ernst nehmen!
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am 23. November 2015
... selbst als on Board Ersatz auf einem Desktop PC. Im Prinziep ist sie sogar besser als meine vorherige Xonar DX ( PCi ), die nach einem der letzteren Win7 Updates ihren letzten Funken Kompatibilität abgeben mußte. Der Nachteil ist der etwas blecherne Klang. Deshalb auch die vier und nicht fünf Sterne. Aber auch nicht weniger, denn die Auflösungsrate ist ja wohl der Hammer. In meinen Spielen kann ich Geräuche Wahrnehmen die ich davor garnicht gekannt habe. An das blecherne gewöhnt man sich schnell und der Equilizer kann da auch noch etwas eindämmen helfen. Diese USB Karte und mein darauf noch gekauften PC Speaker "Bose Comp. 20" machen das Gedamtbild nahezu perfekt. Wer in dieser Kombination gut Musik hören will sollte zu dem Xonar Equilizer auch noch den VLC MediaPlayer benutzen und auch dort den Equilizer+Compressor aktivieren. Die besten Ergebnisse habe ich mit den Voreinstellungen "Classic" bei Xonar und "Rock" auf VLCmediaplayer.

Gruß

Ralph
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am 25. März 2016
Der Klang ist überraschend gut und klar. Etwas Bass-Lastig. Was aber stören kann: am Windows PC ist der Asus mit eingesteckten Kopfhörern so laut gewesen, mann musste auf Stufe 1-3 hören (gibt glaube ich 10).
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am 3. Januar 2012
Ich musste mir eine USB-Soundkarte kaufen, da die onboard Soundkarte meines Laptops nicht unter Win 7 unterstützt wurde.

Ich hatte mir zuerst im MediaMarkt die Creative SoundBlaster Play gekauft, welcher allerdings nicht ordentlich gegen Handystrahlen abgeschirmt war. Grundsätzlich hatte diese einen guten Klang und unterstützte auch alle Funktionen.

Nach dem Umtausch habe ich mich für oben beschriebenes Produkt entschieden, welches im gleichen Preisniveau liegt.
Ich benötige die Soundkarte für normale Musikwiedergabe, Spiele sowie Skype o.ä. über ein Sennheiser PC150 Headset. Ich habe keine externen Boxen oder eine Anlage angeschlossen.

Zusammenfassend finde ich das Produkt einfach klasse. Es werden alle Funktionen (Mikrofon und Lautsprecher) unterstützt. Die verschiedenen Soundprofile und Einstellmöglichkeiten per Software lassen kaum Wünsche offen. Für alle, die Probleme mit ihrer onboard Karte haben, empfehle ich diese USB-Soundkarte. Ich habe mich zwei Wochen mit Treibern rumgeärgert. Das hätte ich mir sparen können. Der Preis ist m.E.n. völlig in Ordnung. Eine Alternative wäre die Creative X-Fi Go (Pro), zu der ich allerdings nichts sagen kann.

Pro:
- Abschirmung (kaum Störgeräusche)
- Sound und Einstellmöglichkeiten (versch. Soundprofile)
- Plug & Play geht schnell
- USB-Verlängerungskabel (ca. 10cm)

Contra:
- Größe (-> kann mit dem Verlängerungskabel umgangen werden)
- "einfrieren" des Treibers (-> Trennen und erneutes Anschließen löst das Problem)

Neutral:
- die Öffnungen, welche wie Lautsprecher wirken, sind mit blauen LED's hinterlegt.
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am 25. Januar 2014
Da mein neues Mainboard zwar einen optischen Ausgang aber leider Dolby Digital Live (in Spielen) nicht unterstützte, wollte ich eine günstige Option, die mir das ermöglicht.

Ich verwende den neuesten Treiber, bin sehr zufrieden mit der Soundkarte, da ich jetzt auch in Games wieder Surround Sound über den S/PDIF Ausgang an meinen alten 5.1 Receiver genießen kann.

Als kleiner Tipp, falls bei Dolby Digital Live kein Ton kommt oder nur Stereo über den Digitalen Ausgang:
Bei den Windows Wiedergabegeräten den Digitalen Ausgang deaktivieren. "Speakers" der Soundkarte als Standard nehmen.
In der Software der Soundkarte S/PDIF Ausgang "Dolby Digital Live" auswählen.
So bekomme ich ohne Probleme Dolby Digital Live über den optischen Ausgang.

Das Gehäuse:
Es ist größer wie ein normaler USB Stick aber eine kurze USB Verlängerung liegt bei. Stört mich aber nicht, da die Soundkarte hinter meinem PC liegt.

Die Software:
Ist übersichtlich und man kann etwas am Sound verändern, wie bei anderen Soundkarten aber ich verwende diese Funktionen nicht.

Die Verbindungsmöglichkeiten:
S/PDIF - mit dem beigelegten S/PDIF Adapter perfekt.
Analoger Ausgang - habe ich nicht getestet aber der beigelegten S/PDIF Adapter wird hier eingesteckt.
Analoger Eingang - Für Mikrophon oder Line in - auch ungetestet.

Das Fazit:
Praktische USB Soundkarte, wenn man einen optischen Ausgang braucht und Dolby Digital Live. Würde sie weiterempfehlen.
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