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VINE-PRODUKTTESTERam 27. November 2012
Nachdem der Kreuzer Saarbrücken unter seinem Kapitän Rheinsberg die ersten vorsichtigen Schritte in Richtung Ihrer neuen Heimat gemacht haben, stellen sich auch schon Probleme ein. Wie soll man sich in die herrschende Klasse integrieren, wie sieht es mit der Versorgung des Schiffes und der Männer aus?
Durch sein Geschichtswissen will ­Rheinsberg, dem jungen Imperator Gratianus gegen seine erste große Prüfung ­beistehen: Die Goten.
So ziehen die "Marine" ­Infantristen der Saarbrücken nach Thessaloniki um mit modernen Waffen ­der gotische Völkerwanderung entgegen zu treten.
Gleichzeitig kommt es während der Abwesenheit des Kapitäns zur Meuterei auf der Saarbrücken, denn der Erste Offizier hat sich mit der langsam stark werdenden Macht der Kirche verbunden ...
Geschickt zieht Hr.van den Boom wieder alle Register seiner Geschichtskenntnisse. Gerade in den Kapiteln um den Deserteur Thomas Volkert, der in die Legion gepresst wird, ist das Leben in der damaligen Zeit sehr gut wiedergegeben. Endlich bekommen auch (wenigstens einige) Charaktere Tiefe, und ein gewisses Verständnis für Ihre Handlungen kommt auf. Sehr angenehm ist auch die Möglichkeit, einen Teil der Geschichte aus der Sicht der Goten zu erleben, die nicht als tumbe Barbaren daherkommen, sondern sich sehr wohl Ihrer Stellung und Macht bewusst sind. Auch versteht es der Autor die wirklichen (eher menschlichen) Probleme der Zeitreisenden mit Ihrer neuen Umgebung und den dort ansässigen Menschen aufzuzeigen. Schnell werden Sie enttarnt, eben keine "Götter" zu sein, sondern eben als Menschen, einer anderen Zeit, die sich aber grundlegend nicht sehr von den damaligen Römern (auch Deutschland hatte einen Kaiser) unterscheiden.
Fazit: Sehr angenehm zu lesende "Histofiktion", die nicht zu Übertreibungen neigt und dadurch einen "Wäre doch Möglich-Effekt" schafft.
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am 17. September 2013
Autor:
Dirk van den Boom ist ein sehr aktiver und bekannter deutscher Autor, der vor allem Science Fiction Romane schreibt. Seine Reihe „Kaiserkrieger“ ist sein erster Ausflug in das Subgenre der Alternative History, welche zur SciFi gezählt wird. Seine anderen Romane spielen dagegen meist im klassischen SciFi Umfeld, dem Universum und den Kontakt der Menschen mit Aliens.

Serie:
Die „Kaiserkrieger“ Reihe besteht im ersten Zyklus aus 6 Romanen, wobei „Der Verrat“ Band 2 darstellt und es noch um die Ankunft der Saarbrücken im Römischen Reich und dem Zurechtfinden der Crew dort geht. Es ist aber bereits ein zweiter Zyklus angekündigt, ebenso aus 6 Romanen bestehend. Die einzelnen Romane bauen direkt aufeinander auf, die Handlung wird teilweise ohne Zeitsprung sofort weitergeführt. Erzählt wird die Geschichte der deutschen Besatzung des Kriegsschiffs Saarbrücken, welches durch eine unfreiwillige Zeitreise ins alte Rom versetzt wird und nun versucht sich dort eine Lebensgrundlage aufzubauen, im Dienste Roms.

Inhalt:
Die „Saarbrücken“ ist im Hafen von Ravenna vor Anker während ihr Kapitän, Jan Rheinberg, im Feldlager des Kaisers Gratian antritt und versucht die Position der Deutschen im Reich zu festigen. Er will die Geschichte Roms verändern so dass das westliche Reich eine Chance hat nicht unterzugehen und er damit für sich und seine Besatzung eine sichere neue Heimat schaffen kann. Ihm gelingt es dem Kaiser, auch dank einer Demonstration der modernen Feuerkraft, einen Vertrauensbonus abzugewinnen. Die Infanterie unter dem Kommando von Hauptmann Becker soll gegen die Goten ziehen welche die Oströmische Armee vernichtend geschlagen haben, die Deutschen versprechen einen klaren Sieg. Becker und seine gut 200 Mann ziehen mit einer römischen Abteilung gen Osten um sich mit den Überresten des Heeres des Ostens bei Thessaloniki zu treffen um die Goten dort in die Falle zu locken.

Unterdessen braut sich in Ravenna neues Unheil zusammen. Der erste Offizier von Klasewitz, Adliger alter Schule der von bürgerlichen Offizieren wenig hält, lässt sich von radikalen Geistlichen einspannen und zettelt eine Meuterei an Bord der „Saarbrücken“ an. Einige loyale Offiziere und Mannschaften können sich im Maschinenraum einschließen und der Schiffsjunge Marcellus gar die Stadtwache alarmieren. Die Römer stürmen schließlich das Schiff und schaffen es die Meuterer und unterstützende Priester zu überwältigen, allerdings können sich von Klasewitz und sein Mitverschwörer Tennberg absetzen. Nach der Rückkehr von Rheinberg läuft die Saarbrücken aus um Becker bei Thessaloniki zu unterstützen. Unterdessen haben die Goten erste Berichte der modernen Waffen erhalten, auch wenn die Meisten es nicht glauben wollen, so nehmen einige wenige Anführer die Berichte sehr ernst, allen voran der junge Adlige Godegisel der als Spion nach Thessaloniki geschickt wird.

Ganz andere Probleme haben dagegen der junge Fähnrich Thomas Volkert und die Senatorentochter Julia. Die Beiden lernten sich auf einem Empfang kennen und lieben. Julia, eine sehr selbstbewusste und selbstbestimmte junge Frau die wenig von den Traditionen hält das eine Frau eine gute Dienerin ihres Mannes zu sein hat, überredet den jungen Fähnrich mit ihr durchzubrennen. Jedoch kommen sie nicht weit denn Presser der Legionen überfallen den Gasthof auf dem sie und andere Reisende rasten und ziehen auch den jungen Volkert zur Legion ein. Dieser muss sich nun mit seinem Schicksal anfreunden, denn Entlassung gibt es erst nach 25 Jahren, das Ziel heißt also überleben! Julia sucht unterdessen die Hilfe ihrer Mutter, und Freunde ihres Vaters, wobei ihre Mutter gerade deutlich andee Probleme hat. Und während Volkert sich bewährt und beginnt an seinem Schicksal etwas Positives zu sehen, muss sich Julia den Plänen ihrer Mutter stellen sie an einen reichen jungen Römer zu verheiraten.

Meinung:
Band 2 beginnt kurz nach Band 1 und setzt die Handlung kontinuierlich fort. Noch immer kämpft die Führung des Schiffes darum sich im Reich zu verankern und das Reich mit ihrem Wissen und ihrer Technik zu stabilisieren. Wobei Rheinbergs größte Gegner fanatische orthodoxe Christen sind welche die Fremden nicht nur als Dämonen ansehen sondern auch ihr Ziel gefährdet sehen alle anderen Religionen zu verbieten und zu verfolgen um die Staatskirche zu etablieren. Dies sind dann auch die beiden Hauptplots, der Kampf gegen die Goten wobei man auch viel aus der Perspektive der Goten mitbekommt, vor allem durch den jungen Adligen Godegisel. Sowie auf der anderen Seite Becker und die römischen Offiziere. Zum anderen die Meuterei durch von Klasewitz und die Intrigen der fanatischen Kirchenvertreter. Der Plot um die Goten wird zum Ende so gut wie beendet, während der andere Plot gegen Ende nochmals anzieht und aufzeigt dass der Kampf gegen diese Fraktion auf unsere Helden noch zukommen wird. Ein interessanter Nebenplot ist die Geschichte um Thomas Volkert und Julia. Sicherlich hat sich das Liebespaar schnell gefunden aber das geht in den meisten anderen Büchern, Romanen und Filmen ja auch kaum anders und zudem kann man es vor allem aus Julias Sicht verstehen die Volkert auch als Chance sieht von ihrer Familie und deren Heiratsplänen für sie zu entkommen. Dass dieses junge Glück nur kurz andauert, passt zum Buch und man kann durchaus erkennen das vor allem Volkert nochmals wichtig wird, da er scheinbar es schafft schnell sich einen Namen zu machen bei der Legion, und dem es damit im Moment sogar besser geht als Julia die einer Zwangsheirat bevorsteht.

Es werden diesmal nur wenige neue Charaktere eingeführt, und wenn dann sind es meist Nebencharas die nicht allzu entscheidend sind. Wurde man im Buch 1 noch manchmal erdrückt von den vielen Charas die eingeführt wurden, kommt man inzwischen damit gut zurecht, erkennt sie als alte Bekannte wieder und lebt mit diesen mit, mit ihren Plänen und Träumen und auch Niederlagen. Daher liest es sich teilweise durchaus flüßiger, auch wenn es etwas dauert bis die Handlung rasant anzieht, vor allem mit der Meuterei und dann dem Kampf gegen die Goten. Zudem beginnen immer mehr aus der Mannschaft auch eigene Pläne zu entwickeln und die Besatzung als Ganzes beginnt am Ende damit sich einen Heimathafen zu bauen und zudem die Technologien aus der Zukunft mit den Römern zu teilen, die, das ist sehr positiv, trotz aller kulturellen Unterschiede und geringerer technischer Entwicklung, nie als dumme Leute dargestellt werden sondern nicht nur die Situation schnell akzeptieren sondern sich auch sehr lernwillig und bereit zeigen.

Band 1 und Band 2 bilden eine kleine Einheit, denn damit ist sozusagen der Plot um die Ankunft des Schiffes abgeschlossen und gleichzeitig die Gefahr durch die Goten, zudem wird nun schon offensichtlich wie sehr die Zeit verändert wurde so dass die Geschichtskenntnisse der Deutschen immer ungenauer werden. Das Ende des Buches bietet schon so etwas wie einen Schnitt, da eine Gefahr gebannt ist aber die Nächste aufgebaut wird, trotzdem, kann man danach einen kleinen Break sehen, auch weil es einen mehrmonatigen Zeitsprung gibt. Positiv zu erwähnen ist noch dass auch die Hauptpersonen nicht vor Tod, Verletzungen und Schicksalsschlägen gefeilt sind, so dass man als Leser nicht automatisch davon ausgehen darf das alle Helden immer überleben und siegreich sein werden. Was die ganze Geschichte natürlich noch spannender macht, da man nicht weiß wie es für alle ausgehen wird.

Klar ist aber, man sollte unbedingt mit Band 1 starten, wer mit diesem Buch beginnt, wird seine Probleme haben sich sofort in die Handlung einzufinden, auch wenn es sicherlich nicht unmöglich ist. Positiv ist dass es am Ende ein Inhaltsverzeichnis aller Namen der Charaktere gibt, mit Position, so dass man kurz immer mal nachschlagen kann.
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am 26. November 2013
Ich weiß nicht, ob ich nicht diesen Roman unter ferner liefen betrachten sollte. Ich habe auch schon den zweiten Teil gelesen. Es gibt wesentlich bessere Parallelweltenromane unter dem Mott "Was wäre wenn..." Etwas überzeichente gesellschaftliche Strukturen der Kaiserzeit, die aber nicht wirklich die gesellschaftlichen Unterschiede und Dünkel zeichnet, sowie die "Pflichterfüllung". Auch wenn die Bildung der "höheren" Schichten Latein als Standard enthielt, so sprach man sicherlich in der Zeit nicht mehr das klassische Latein. Hier kam schon das Kirchenlatein mit zum Zuge. Also, die Sprachverständigkeiten dürften noch größer gewesen sein zumal auch eine Reihe von "Slangs" dazukommen dürften. Auch die eigentlichen Protagonisten sind meiner Meinung nach noch nicht von ihren Persönlichkeiten herausgearbeitet. Nette Unterhaltung, aber sonst nichts besonderes. Nichtsdestotrotz werde ich auch noch den dritten Band lesen.

So, den dritten Band habe ich heute 23.02 bestellt. Ich weiß wirklich noch nicht ob er mir gefallen wird....
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am 25. April 2016
Fünf Sterne gibt es bei mir immer, wenn ich eine Buch nur dann aus der Hand lege, wenn mich die täglichen Pflichten oder der Schlaf dazu zwingen. Bei den Kaiserkrieger Romanen war ich von Anfang an hin und weg und habe alle 6 Bände der "Zeitenwanderer", die dem römischen Kaiser dienen in etwas mehr als einer Woche durchgelesen. Ich will niemandem die Spannung nehmen. Die Inhaltsangaben der Bücher sagen genug aus. Die Bücher hatten den Nebeneffekt, dass ich viel über die römische Geschichte gelernt habe, wenngleich der Autor in seinem Nachwort darauf hin wies, dass er wohl auch einige Fehler gemacht hat. Mir fehlen aber die Kenntnisse, die zu bemerken. Das tut aber dem Ganzen keinen Abbruch. Die komplette Geschichte über die sechs Bände ist einfach spannend, die Figuren sind gut entwickelt und die Handlung ist faszinierend. Ich kann die Bücher jedem Fan des Genres "Alternate History" nur empfehlen.

Da alle 6 Bücher gleichermaßen gut sind, packe ich die Rezension auch in alle 6 Bücher hinein.
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am 23. April 2011
Mit der Verrat gehen die Kaiserkrieger in die 2te Runde.
Die Story wird weiter gesponnen und wie zu erwarten treffen die Kaiserlichen auf, die Goten die das römische Reich bedrohen. Die zweite Front ist wie der Name schon vermuten lässt an Bord der Saarbrücken.
Auch die Geschichte des Sodlaten und der Senatorentocher geht weiter und hat durchaus Potenzial.

Einzig was ich etwas schade fand ist, dass am Ende des Buches noch eine sympatische Person stirbt (was mich an der geringen Anzahl der Angreifer nicht wirklich überzeugt hat), aber naja...ich denke der Autor wird für die nächsten Bände noch die eine oder andere Person stärker einführen und aufbauen, womit das wieder kompensiert werden wird.

Wem das erste Buch, die Ankunft, gefallen hat wird auch an der Verrat Gefallen finden. Was gleich bleibt ist jedoch leider auch der geringe Umfang (war da nicht was anderes angekündigt?). Sicher die 200 Seiten entsprechen vielleicht 250-300 Seiten bei anderen Büchern, jedoch halte ich von dieser Stückwerkveröffentlichungspolitik nicht viel.
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am 6. März 2014
Ein interessantes Setting - die römische Antike mit Einflüssen und aus der Sicht des 20. Jh.
Ist ganz nett und spannend zu lesen, aber die gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Unterschiede hätten noch genauer beschrieben und herausgearbeitet werden können. Manches scheint mir zu "glatt" zu laufen.
Darüber hinaus ist der Sprachstil und die Charakterentwicklung gut, aber nicht tiefgehend.
Wegen der interessanten Idee und der daraus folgenden Spannung, wie es weiter- und ausgeht 3 Punkte.
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am 14. März 2015
Die Idee, dass ein Kanonenboot aus dem 1. Weltkrieg durch ein Zeitportal, im römischen Reich landet und dort die Geschichte neu schreibt, ist abenteuerlich. Dirk van den Boom versteht es ausgezeichnet, seine Leser zu unterhalten (wie auch schon im "Rettungskreuzer Ikarus").
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am 7. April 2013
die Idee ist gut und man kann das Buch als Urlaubslektüre entspannt lesen. Originelle Ideen und ein flüssiger Schreibstil verkürzen den Aufenthalt am Flughafen oder Bahnhof.
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am 12. Mai 2011
Nachdem mich schon Band 1 sehr gefesselt hat, war ich sehr auf den 2. Band der Kaiserkrieger gespannt und ich muss sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde.

Eigentlich schreibe ich ja keine Rezentionen, aber hier mache ich mal eine Ausnahme denn der Roman ist für mich richtig großes Kino ! Es mag sein, dass das eine oder andere Detail nicht zu 100 % stimmt (Sturmgewehr, arabische Zahlen oder so was), aber wenn ich meine Geschichtskenntnisse aufpolieren will, dann greife ich auch nicht zu einem Science Fiction aus dem Bereich alternative-history. Wenn ich Science Fiction lese, dann will ich intelligent und spannend unterhalten bzw. auch zum Nachdenken angeregt werden - und genau das kann der 2. Band der Kaiserkrieger - deshalb 5 Punkte.

Trotz der 5 Sterne ein Kritikpunkt: warum dauert das so lange, bis die anderen Bände erscheinen ? Ich meine, es ist doch nur grenzwertig zumutbar, noch so lange zu warten, bis die ganze Geschichte erzählt ist. Deshalb mein dringender Wunsch an den Autor genau auf diesem Schreiblevel zu bleiben, aber bei den ausstehenden Bänden noch mal richtig Gas zu geben.
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am 4. Februar 2013
Alternativweltromane sollten etwas umfangreicher sein damit sich das Lesen lohnt. Die Kaiserkrieger 1 - 4 habe ich in einer Woche gelesen. Die Geschichte ist nicht übel, allerdings habe ich schon besseres gelesen, z.B. "Die Zeitmaschine Karls des Großen".
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