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  • Aerial
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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
153
4,4 von 5 Sternen
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am 26. Februar 2006
Fans von Kate Bush mussten sich ganze 12 Jahre bis zu dem Nachfolgealbum für „The red shoes“ von 1993 gedulden. Dass Kate nicht vergessen wurde, verdeutlicht die Sonderstellung, die sie seit ihrem Debütalbum bei Hörerschaft und Kritikern inne hat. Zwar hat sie das „Elfenhafte“ auf ihrem Doppelalbum „Aerial“ abgelegt und ihre Stimme dringt auch nicht mehr in Gläser-zerberstende Höhen vor, aber Experimentierfreude und Tiefgründigkeit sind geblieben. Kate unterteilte das Album in die beiden Teile „A sea of honey“ und „A sky of honey“. Dieses Prinzip wendete sie bereits 1986 bei ihrem bis dato besten Werk „Hounds of love“ an. „A sea of honey“, die erste Hälfte, enthält daher wie besagter Vorgänger sieben eigenständige Kompositionen. In „King of a mountain“, der Vorabsingle, besingt Kate auf wundervolle Weise den großen Elvis Presley gefolgt von dem höchst eigenwilligen „Pi“, dessen Refrain aus einer Aneinanderreihung von den jeweiligen Ziffern besteht. „Bertie“, ein wundervoll beschwingtes Lied, hat Kate ihrem Sohn gewidmet, „Mrs. Bartolozzi“ besingt den Tag einer Hausfrau, die sich in dem Herumwirbeln ihrer Waschmaschinentrommel verliert. „How to be invincible“ beschäftigt sich mit dem Wunsch, unsichtbar zu sein. „Joanni“, der erste Höhepunkt des ersten Teils handelt von Jeanne D’Arc. Kate hat das Beste jedoch bis zum Schluss aufgehoben. So besingt sie in „A coral room“ eine Unterwasserstadt lediglich mit Klavierbegleitung. Einfach wunderschön!
Der zweite Teil des Albums ist der Konzeptteil und besteht aus thematisch zusammenhängenden Liedern, in denen Kate einen Tag von der Morgendämmerung bis zur Dämmerung am nächsten Tag beschreibt. Dabei experimentiert sie an manchen Stellen zur stimmigen Untermalung mit Vogelgeräuschen, die sich ungeachtet aller Bedenken gut in die Musik einfügen. Besonders hervorzuhebende Songs sind das wunderschöne „Sunset“, „Somewhere in between“ und „Aerial“. Aber alle Stücke bilden gekonnt eine Einheit, so dass es Spaß macht, zuzuhören. Kate spielt besonders in „Sunset“ und „Aerial“ mit ungeahnten Tempiwechsel, welche den Songs eine unglaubliche Dynamik verleihen. Hinzu kommt die grandiose musikalische Umsetzung, die sich auf „A sky of honey“ in voller Pracht entfaltet. Sowieso ist der zweite Teil des Albums das Herzstück der Platte und stellt die kleinen Geschichten der ersten Hälfte fast in den Schatten. Kate lässt ihrem Gesang zudem sehr viel Raum. So wird dieser in jedem Stück von gesanglosen Phasen unterbrochen, in denen die Musik sich allein behaupten muss und kann. Dadurch werden einige Lieder sehr lang, aber in keinster Weise langweilig. Kate nimmt ihren Zuhörer mit in ihr kleines Universum. Da ist es nur schade, dass dieser immer nach der Hälfte aufstehen und die zweite Hälfte in den CD-Player legen muss.
Anspieltipps: "A coral room", "Joanni", "Somewehre in between" und "Sunset"
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am 5. Februar 2008
wie die CD Aerial von Kate Bush. Eher per Zufall draufgestossen weil ein Song mal im Radio gespielt wurde und ich "Playlisten des Radiosenders sei Dank" herausgefunden habe welcher Song es war. Bis zu jedem Zeitpunkt war Kate Bush für mich nur irgendeine Sängerein, mehr nicht. Und dann also gleich mal die CD bestellt, gehört und wieder gehört, und wieder und wieder und wieder. Jetzt ca. 2 Jahre später höre ich sie immer noch mit der gleichen Begeisterung. Schade, dass es noch nichts Neues von ihr gibt ! An die älteren CDs von ihr waage ich mich nicht aus Angst eintäuscht zu werden.
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am 13. Juni 2014
Man muss sie mögen, diese Kate Bush. Hier weniger aufdringlich, weniger aggressiv. Hier ist alles wie aus einem Guss, durchdacht, abgestimmt, technisch sauber. Erstaunlich, dass sich ein Künstler der Zahl Pi annimmt, und phänomenal, wie Kate Bush diese Faszination umsetzt. Das vorliegende Album ist künstlerisch wertvoll, wie schon die Vorgänger, aber auch subtiler: Ich höre die Stücke mit wachsender Begeisterung in aller Ruhe, aber auch als Untermalung beim Klönen oder Arbeiten sehr gut geeignet. Natürlich kein Disco-Pamps. Super!
Kommentar
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am 8. November 2005
Nach zwölf endlosen Jahren hatten die meisten Fans es nicht mehr zu hoffen gewagt: Kate ist tatsächlich zurückgekehrt. Wie das bei ätherischen Feengestalten so ist, ist ihre Musik wenig berührt vom alltäglichen Geschehen der Charts, klingt ihre Stimme unangetastet und ihre Songs noch zeitloser als je zuvor.
Die Reise beginnt mit der ersten CD im "Sea of Honey", den Kate mit einer Verneigung vor "dem King" of the Mountain einleitet. Als würde die Melodie tatsächlich erst langsam aus dem See einer mysteriösen Soundkulisse auftauchen, tritt bei diesem Stück die rhytmische Struktur des Songs nur zögerlich zu Tage. Ein Kate-typisches subtiles Arrangment, das es einem nicht zu leicht machen will. Ja, Kate hat gelernt sich Zeit zu lassen, auch innerhalb ihrer Stücke, die nun meist mehr als 5 Minuten für ihre volle Entfaltung brauchen. Insgesamt merkt man, daß ihre Musik deutlich ruhiger geworden ist. Die treibende Rhytmik frührerer Hits wie "Hounds of Love" ist bei weitem nicht so dominant eingesetzt und weicht einer eher ambienten Stimmung. Wie schick und "geschickt" das dann aber immer noch klingt, beweist Kate dann wieder mit Songs wie "Pi" wo sie uns tatsächlich die unzähligen Nachkommastellen der besagten Zahlenkonstante vorsingt - genial! "Bertie" ist Kates Liebeserklärung an ihren achtjährigen Sohn. Mit mitteralterlichem Instrumetarium insziniert sie dieses Lied märchenhaft und sich selber als Zauberfee - eine ihr ja nicht allzu fremden Rolle ;-).
Die instrumentale Umgebung der Songs ist häufig reduzierter, womit Kate wieder an den Anfängen ihrer Karriere ansetzt. So auch im sehr melancholischen "Mrs. Bartolozzi", bei dem Mutter Bush die Tristesse des Hausfrauenalltags, nur vom Klavier begleitet, meisterlich in Szene setzt. "How to be invisible" hellt als elegantes poppiges Highlight dieser ersten CD die Stimmung dann wieder deutlich auf. Auch Johanna von Orleans würdigt Kate mit einem, trotz der elektronischen Kulisse, recht sinnlich angelegten Song. Und wenn sie dann die erste CD mit "A Coral Room" abschließt, tut sie das ungewohnt persönlich und nah mit Erinnerungen an ihre Mutter.
"A Sky of Honey" folgt nun als ganz eigenständiges Album mit eigenem Konzept, welches alle Teile miteinander zu einem genialen Meisterstück verbindet. Insgesamt ist dies eigentlich der Höhepunkt des Aerial-Albums geworden. Mit "Prelude" taucht man ein in einen schönen Nachmittag im Grünen, begrüsst von Bertie und einigen vertrauten und manch weniger gewohnten Vogelgesängen. Ohne zu verweilen finden wir uns gleich im "Prologue" wieder, in dem sich Kate nach der Schönheit des Sonnenlichts in Italien sehnt, und dann auch noch italienisch singt. Das ist einer der grossen "Moments of Pleasure" auf Aerial, dem noch weitere folgen. Die beiden nächsten Stücke widmen sich mit ambienter Eleganz und leichtem Bühnen-Flair der Kunst eines Malers zu, dessen Tageswerk am Ende dann doch im Regenschauer ohne Tragik zerrinnt. Den Sonnenuntergang zelebriert Kate wunderbar am Klavier mit "Sunset", zunächst stilvoll begleitet von einem jazzigem Bass und später fortgetragen von feurigen Flamenco-Gitarren. Auf "Aerial Tal" kommt kurz eine exzentrisch verspielte Kate zum Vorschein, nur um schnell in "Somewhere in Between" hinüberzuführen, der sinnlichen Stunde der Dämmerung. Dann ist es plötzlich Nacht, und endlich entschliesst sich Kate doch einmal ihre roten Tanzschuhe herauszukramen. "Nocturne" lässt ihr dabei mit seinen acht Minuten genügend Zeit um ganz langsam, aber souverän in die altvertraute Ekstase mit treibender Rhytmik zu geraten - einfach grandios!!! Aerial - der nächste Tag bricht an und Kate ist nochmal voller rockiger Energie. Dann löst sich alles in Vogelgesang und ihrem herzhaften Gelächter auf und der Traum Aerial hat ein doch plötzliches Ende.
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am 2. November 2005
Dank des allgegenwärtigen Internets konnte ich auch schon einen akustischen Einblick in das 12-Jahre-Werk bekommen. Peter G. hatte ja schon in einem Interview bekannt, dass sich Kates Interessen mehr um ihren Sohn Albert (Bertie, 1. CD 3.Song) drehen als um ihr Musikvermächtnis. Um so überraschender, dass nun aus heiterem Himmel dieses Kunstwerk vor uns liegt.
Die Angehörigen der 196x-er-Generation erinnern uns an Wuthering Heights und wer damals durch Kate Bushs Magie in den Bann gezogen wurde, dem wird Aerial die Tränen in die Augen treiben.
Das gesamte Doppel-Album lebt eher von kleinen Nuancen als von chartverdächtigen Einschlägen aber wenn Kate mit den Vögeln singt, erlebe ich eine neue unerwartete Frische.
Bei einigen Songs merkt man, das Kate und Peter langjährige Freunde sind und wer Sky Blue mag wird Nocturne lieben.
Natürlich kann jeder von uns das Epos downloaden aber ich werde es kaufen weil ich diese große Künstlerin nicht durch meine Ignoranz beleidigen möchte.
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Ich habe nun seit einigen Tagen diese Doppel CD von Kate Bush. Ja, auch ich gehöre zu den alten Fans die spätestens mit dem Erscheinen von Hounds of Love" Kate Bush auf dem Höhepunkt Ihrer Kariere glaubten, obwohl schon der Track Wuthering Heights" noch mit stimmlich hoher Oktave - genial war, ebenso wie das schräge Video dazu.

Aerial ist ein Doppelalbum, schon allein das macht es Besonders - die Aufteilung in SEA und SKY kann man schon beim Ersten anhören förmlich spüren. Wobei ich persönlich die zweite CD (SKY) am gelungensten empfinde.

Ja, an die Stimmlage von Hounds of Love" kommt sie nicht wieder heran, damals hatte Sie auch intensives Stimmtraining. Doch was macht das schon, Sie wird ihre Gründe gehabt haben.

Auch die lyrischen Texte und die Intensität in den Aussagen sind nicht vergleichbar.

Dennoch - dieses Album ist etwas ganz Besonderes und das erschließt sich dem Zuhörer bei mehrmaligem zuhören auch.

Das Singen mit den Vögeln, die Klangteppiche, die fast in einigen Stücken Loungehafte" Musik und ihr fast schon zärtliches Wispern in der Stimme, geben diesem aktuellen Album eine ganz besondere Note. Auch im Duett mit einer männlichen Stimme ergeben sich ganz neue Räume bei Kate Bush.

Ich weiß, man kann und wird es mit diesem Album nicht jedem recht machen können, doch es ist die Freiheit einer ganz besonderen Künstlerin ihren eigenen Weg zu gehen. Wer nicht Altes erwartet, findet eine Kate vor, welche Neue Wege geht und den Zuhörer dabei so manches Mal verblüfft.

Aerial - der Luft zugehörig, schwebend - genau dies ist die treffende Übersetzung und die Aussage zu diesem Album.

Es ist wieder einmal sehr schön mit ansehen und mit anhören zu dürfen wie sich eine ganz Besondere Sängerin über die Jahre entwickelt.
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am 22. Juni 2012
Mit meinen 23 Jahren bin ich vielleicht noch sehr jung, dennoch bin ich der Musik durch und durch erleben. Ich liebe Songs verschiedenster Musikrichtungen, durch Zufall begegnete ich "Running up that hill" in einem Sampler und fand ihn sofort überwältigend. Er gehört immer noch zu meinen absoluten Lieblingstiteln.

Als ich im CD-Regal dann "Aerial" fand, began ich mich zum ersten Mal richtig tiefgründig mit Kate Bush zu befassen. Auch wenn ihre älteren Alben deutlich abweichen, so hat mich "Aerial" nach und nach in seinen Bann gezogen. Es ist verblüffend, wie gleichmäßig und dennoch vielseitig diese Platte ist. Klar hat man immer bestimmte Lieder, die man gerne anhört, andere eher weniger. Hier ist es doch etwas anderes: Das Album kann von vorne bis hinten komplett an einem Stück anhören und bekommt dann Lust es gleich nochmal anzuhören. Einige Songs muss ich dann trotzdem öfter hintereinander anhören, da sie mich so sehr stark gefangennehmen.

So gehören "King of the mountain", "How to be invisible" und "Nocturn" zu meinen Favoriten. Vor allem "Nocturn" strahlt eine solche Ruhe und Gelassenheit aus, dass man alles um sich herum vergessen muss. Vor mir öffnet sich da immer eine nächtliche Traumwelt mit einem Flug durch den Sternenhimmel. Das stimmgewaltige Titelende reist mich dann völlig weg. Perfekt - mehr kann ich für mich nicht sagen.

Es ist eine Platte, für sich man sich wohl öffnen muss. Kein eingängiges Radio-Gedudel, sondern hochwertige Musik mit einem tieferen Sinn und viel Emotionen.
Danke Kate für dieses Erlebnis!
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am 13. Oktober 2012
Für mich ist und bleibt diese Scheibe von Kate Bush ihre beste und für mich eine der besten CDs überhaupt. Hochexperimentell, unglaublich beruhigend, eine Offenbarung! Art-Rock vom Feinsten. Kein Stück Langeweile kommt auf, immer wieder überzeugen überraschende Elemente hinsichtlich Text und Musik.

Absolute Empfehlung für beruhigende Kaminabende oder einfach nur zum Abschalten von der Hektik des Alltags. Und nicht überrascht sein, wenn ein Wort wie Washing-Mashine plötzlich gefühlte 100mal über die Lautsprecher klingt. Es beruhigt trotzdem oder gerade deswegen ...
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am 14. Oktober 2013
Das Album Aerial von Kate Bush erschließt sich nicht unbedingt beim ersten Hören. Die stille Intensität und der Rhymthmus von "King of the Mountain" ist ein ideaer Einstieg in das Album, das auf angenehme Art verträumt ist - sogar aus der Zahl "pi" macht Kate Bush einen lyrischen Liedtext. Das ganze ist nicht so abgedreht und unzugänglich, schwerverdaulich wie die Welten von Björk, sondern gefälliger, eingängiger.

Auf der anderen Seite hat das Album nichts mit Lounge- oder Chill-Out Konzeptalben zu tun, dafür ist es schlicht zu künstlerisch und zu individuell. Mein Tipp: die Reinhören-Funktion nutzen und sich ein eigenes Hör-Bild machen.
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am 31. Januar 2007
Ich höre dieses Album und sehe eine Frau die so zentriert agiert wie nie zuvor. Meine Befürchtungen nach "The Red Shoes" waren unbegründet. Irgend etwas hat diese Frau dahin zurückgeholt wo sie begann. Die Mystik ist gleichermaßen vorhanden wie auf den Anfangsalben. Damals aber war die Energie manches mal schwer zu greifen, manches mal zerbrechlich, so zeigt sich hier eine Präsenz die unter die Haut geht. Kate ist seit einiger Zeit Mutter und es scheint als habe sie ihre Spiritualität vollkommen mit der Erde verbunden. Das Album ist noch sensibeler, direkter, mutiger, freier und mit einzigartiger Eleganz umgesetzt. Nicht zuletzt tragen die Musiker, von denen jeder selbst schon eine Legende ist, zur musikalischen Qualität bei. Ihr Partner Dan McIntosh spielt die Gitarre so passend wie es eben vielleicht nur ihr Partner kann. Die Drum-Pattern von Steve Sanger, Peter Erskine und Stuart Elliott, der auf allen "Alan Parsons Project" die Drums gespielt hat sind ebenso hochwertig wie die Bassarrangements, unter anderem von Eberhard Weber.

Aber wirklich umwerfend ist Kates Keyboard- und Syntharbeit. Sie hat viel dazugelernt und ihren Stil weiter verfeinert und ausgebaut. Ich habe letzt endlich das Gefühl, dass dieses Album von sehr freien Menschen gemacht wurde, deren Musikverständnis vielleicht etwas mehr Seele beinhalten darf als das der vielen Eintagsfliegen, die dem Business nicht gelassen gegenüberstehen können.

Dieses Album ist eine der Kostbarkeiten, die nur ab und zu, im Stillen und ohne Zeitdruck Verwirklichung finden. Vielen Dank!
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