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Kundenrezensionen

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am 9. Dezember 2011
Eines vorweg: So könnte heute Supertramp, BJH oder Alan Parson klingen, wenn diese Leute jetzt jung wären und Musik machen würden. Die Atmosphäre der Songs ist wirklich stark und lassen dank Studiotricks sogar nostalgische Gefühle aufkommen. Leider wurde dies hier bereits als "Soundbrei" negativ beschrieben. Nicht beirren lassen und kaufen. Es finden sich neben den Hit Singles "Time to wander" und "Joana Vark" weitere tolle Songs auf diesem Album. Ich bin froh, dass es noch mehr tolle frische Pop-Musik gibt, nicht nur Empire of the Sun oder Bag Raiders. Da scheint ein kleiner Musikfreak in der Werbeagentur von Vodafone zu sitzen, der zielsicher einen Megahit nach dem anderen in die Werbespots packt.
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am 18. Dezember 2011
So ein Album habe ich schon lange nicht mehr hören dürfen. Von der ersten bis zur letzten Minute wird einem ein in sich schlüssiger Klangteppich geboten. Melodien die Ihresgleichen suchen. Das beste Debut, dass ich je gehört hab. Schade, dass die zwei nicht mehr Anerkennung bekommen.

Anspieltipps:

Jona Vark
Sight of a Tear
The Piper's Song
Gilgamesh

Keine Lückenfüller, diese CD empfehle ich jedem der gute Musik liebt!
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am 29. September 2011
Jona Vark... klar, kennen wir... super Song. Die Frage war für mich vor der VÖ des Albums nur: Kann die Band die Qualität auch bei den anderen Songs halten?

JA, und WIE sie das kann! Ich habe seit Jahren nicht mehr ein solch homogenes, einfallsreiches Album gehört wie dieses. Durchweg Qualität, keine Lückenfüller... jeder Song einfach wunderbar. Gypsy & the Cat (die beiden Ex-DJs aus Australien) sind wirklich mit einem solchen Talent gesegnet, dass es (zumindest mich) einen total von den Socken haut. Die Harmonien, die Texte... die Produktion... ganz grosse Klasse. Ich hoffe stark, dass dies nicht das letzte Album der beiden ist.

Ab heute bin ich "Gypsy & the cat"-Fan!

Kleine Anmerkumg: Ich arbeite als DJ und Klavierlehrer... und bin sicher nicht so ganz leicht musikalisch zu beeindrucken.
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am 21. März 2012
Ich hatte mir diese CD bestellt, da ich das Lied aus der bekannten Mobilfunkwerbung so toll fand und natürlich "Jona Vark" aus dem Radio kannte. Nach öfterem Hören muss ich sagen, dass die anderen Lieder fast noch besser sind. Gehen super ins Ohr, vom Klang her aber auch ein bißchen in Richtung "psychedelic sound". Kann diese CD nur weiterempfehlen.
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am 29. August 2011
Hätte nicht gedacht, dass ein Album derart einschlägt. Schon als Jona Vark rauskam, war mir klar, dass
bei den zwei Australiern gigantisches Potential steckt! Skeptisch war ich allerdings schon, ob das Niveau von
Jona Vark bei zwölf weiteren Titeln zu halten ist. Zum Glück wurden meine Befürchtungen mit einem Wisch weggefegt.

Diese Scheibe überzeugt durch absolut unzeitgemäßen Sound. Das teilweise durch äußerst bescheuerte Produktionen
überladene Musikbusiness wird wahrscheinlich Gypsy & The Cat nicht im Geringsten als Konkurrenz zu fürchten haben.
Dazu denke ich, ist auch zuviel Aufwand von Seiten des Mainstream-Zuhörers notwendig, auch mal was gänzlich neues aufzunehmen.
Für mich ist diese Musik definitiv die Überraschung 2011!!! Absolut hörenswert!
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am 26. August 2011
Selten kommt es heute vor, dass es eine Band schafft, mit ihrem Debüt-Album auf Anhieb zu überzeugen.
Gypsy & The Cat gelingt dies und das mit einer unüberhörbaren Lockerheit.
Die zwei Australier Xavier Bacash und Lionel Towers die sich hinter den Bandnamen verbergen, stechen mit einer Art Musik heraus, die an längst vergangene Tage erinnert.
Im ersten Moment, mag man garnicht glauben, dass es sich um ein Album aus dem Jahr 2010 bzw. 2011 handelt, sondern es beschleicht einen eher das Gefühl, als wären diese Stücke aus einem Archiv der Achtziger Jahre entsprungen, die man erst kürzlich wieder entdeckt hat.
Es bedarf schon eine mutige Vorgehensweise, wenn man entgegen dem Trend Musik macht.
Doch ist es genau das, was wir hören wollen.
Nicht diesen, sich unendlich wiederholenden Fließbandeinheitsbrei der heutigen Musiklandschaft, den wir jeden Tag ausgesetzt sind.
Im Grunde genommen, sind es genau solche Bands, die aus der Masse hervorstechen.
Das Album Gilgamesh ist mit einer einzigartigen Melancholie ausgestattet, dass jeder Song für sich steht.
Das ist eine Kunst, die Gypsy & The Cat beherrscht und somit drücken sie diesem Album sein ganz spezielles Markenzeichen auf.
Und wer weiß, vielleicht reisen wir auch in Zukunft, in die Vergangenheit.
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am 6. April 2012
Anfangs fand ich das Album nur ok, aber jetzt höre ich es jeden Tag teilweise mehrmals am Tag schon seit 2-3 Monaten...und ich werde es nicht müde! Das ist für jemanden wie mich sehr erstaunlich! Ca. alle 2 Wochen muss nämlich neue Musik her. ;-)

Das Album erinnert an 80er Jahre Musik - im Stil 80er New Sub Pop Wave. Es hat tolle Melodien und es ist recht abwechslungsreich.
Das Album wirkt insgesamt sehr entspannend, weil die Musik weder zu dramatisch, noch zu langsam ist. Ich finde das Album super schön und kann es jedem nur empfehlen.

Ich will mehr von den Jungs! :-) Aber es gibt leider noch keine neuen songs
....und Jona Vark .... geht einem nicht aus dem Kopf, sowie Gilgamesh ... lady take me to the magic wall'well it's time to wander. ;-)
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am 26. September 2011
Hello,

ich habe die Band und ihr Album live in Hamburg / Docks wärend des Reeperbahn Festivals gesehen.
Das Album kannte ich vorher noch nicht. Aber die Liveperformance hat mich total überzeugt.
Klasse Leistung. Die beiden Jungs haben ausgezeichnete Musiker in ihre Band geholt.
Alle Songs sind fantastisch beim Publikum angekommen. Sehr geschmacklvoll arangierte Elektro Pop Stücke.
Hoffentlich kommt in Zukunft noch mehr. Mein Tipp: Absolut Empfehlenswert!
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am 22. März 2012
"Time to Wander" ist ja durch die Werbung bekannt, aber auch alle anderen Titel auf dieser CD sind hörenswert. Perfekt zum Abspannen und dabei nicht langweilig!
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am 25. September 2011
Ich hatte Gypsy & the Cat das erste Mal am 12.9.2011 im ARD-Morgenmagazin gesehen, wo sie live "Jona Vark" gespielt haben. Auch wenn Xavier dieser Auftritt laut eigener Aussage ziemlich peinlich ist - ich fand Gypsy & the Cat so genial, dass ich sofort Single und Album haben musste. "Jona Vark" ist ein echter Ohrwurm und der verspätete Sommer-Hit des Jahres, und ich finde Gypsy & the Cat trotz der Vergleiche mit Empire of the Sun oder gar Fleetwood Mac (Bitte!) einzigartig. Das liegt ganz maßgeblich an der wirklich tollen Stimme von Xavier Bacash, der nicht nur Tenor singt, sondern auch mit seiner Kopfstimme umgehen kann. Er singt dabei aber nicht so nervig hoch wie Jimmy Somerville sondern schafft es, mich bei den richtigen Stücken (wie "Parallel Universe", das vom selbsterlebten Ende einer Beziehung handelt) zu Tränen zu rühren.
Wie beschreibt man die Musik am besten? Natürlich klingen Gypsy & the Cat sehr 80s-lastig. Dabei ist Xavier Bacash gerade mal 23 (Auch wenn die Webseite 21 sagt - er wird mich kaum angelogen haben ;-)) und Lionel Towers ist auch noch weit von den 30 weg. Aber die CD ist mit sehr viel Hall produziert, was charakteristisch für die 80er ist. Und sie ist trotz des Einsatzes von Gitarre und Bass sehr synthesizerlastig. Trotzdem: In erster Linie sind es einfach toll komponierte und produzierte Popstücke, die mal sommerlich-leicht, mal romantisch-verträumt, mal hymnisch klingen. Ich würde die Schubladen also zu lassen.
Mein Lieblingsstück auf "Gilgamesh" ist "Parallel Universe", aber es gibt auf dem Album kein schlechtes Stück. Man kann es gut am Stück durchhören. Heraus ragen ansonsten noch "Jona Vark", ""Breakaway", "Watching Me, Watching You", "The Pipers's Song" und "Human Desire".
Ich hatte das Glück, Gypsy & the Cat am 23.9.2011 in Berlin live zu erleben, und das war ein wirklich gutes Konzert (Es gab noch einen Schlagzeuger und einen Gitarristen als Begleitband). Xavier spielte Bass und hat live noch besser (ausdrucksstärker) gesungen als im Studio. Anschließend hat er sich noch unter die Menge gemischt. Er ist ein witziger, super netter und ganz unkomplizierter Typ. Gypsy & the Cat sind also keine reine Studio-Band.
Fazit: Der beste Pop-Export Australiens seit Real Life mit einem Ausnahme-Debüt-Album.
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