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am 30. September 2012
UPDATE (15.12.2016):
* Lapdock mit Steam-LINK und EDID-Manager *

Habe länger nichts mehr hier hinzugefügt, was aber nicht heißt, dass ich nicht weiter mit diesem wunderbaren Spielzeug (äh...Werkzeug) arbeite. Eins der Lapdocks ist seit einigen Wochen als Bildschirm/Maus/Tastatur und sogar Stromlieferant für einen sogenannten Steam-LINK abgestellt. Ein Steam-LINK ist ein kleiner Netzwerk-Streaming-Client, mit dem man einen PC, auf dem Steam (im Big-Picture-Modus) läuft "fernsteuern" kann. Vor einigen Wochen gab es diese Geräte im Angebot für ca. 20 EUR (sonst eher 50). Normalerweise wird so ein Link mit dem Fernseher/Beamer o.ä. verbunden um den Gaming-PC irgendwo in der Wohnung im Heimnetzwerk von der Couch aus zu steuern. Wir haben genau das gegenteilige Problem und wollen den Gaming-PC, der am Wohnzimmer-TV hängt auch mal zB aus der Küche nutzen damit die Familie im WZ ungestört TV/Netflix/Prime usw. schauen kann. Eigentlich ist es (dringend) empfohlen, den LINK per LAN anzubinden, bei unserem 5GHz ac WiFi von der FritzBox 7580 geht es aber auch kabellos - zumindest für die eher langsamen Strategie-Spiele (Ego-Shooter sehen da sicher etwas anders aus und die Latenz wird dann auch zu hoch).
Lange Rede... den LINK direkt zu verbinden klappt zwar aber die etwas exotischere HDMI-Auflösung des Lapdocks wird nicht richtig erkannt und die Auflösung wird vom LINK auf eine gequetschte 480er gestellt... also unbrauchbar. Leider kann man bei dem LINK - wie bei vielen anderen Geräten auch - die HDMI-Output-Auflösung nicht einstellen. Eine Lösung ist daher, einen HDMI-EDID-Manager zwischenzuschalten. Der simuliert für den "sendenden" LINK ein Gerät (bzw. dessen HDMI-Konfiguration), das eine wählbare Auflösung (zB 720p) und eine bestimmte Audio-Klasse(zB 5.1) unterstützt und gibt das so eingestellte HDMI-Signal dann weiter an das Lapdock. Diese EDID-Manager gibt es für ca. 20 EUR hier sogar als passive Geräte (=ohne extra Stromzufuhr). Ich habe einen, bei dem man 16 Presets per Rädchen einstellen kann; 720p-Stereo geht genauso wie 1080p-Stereo am Lapdock. Das gilt natürlich auch für andere Geräte, die mit der Lapdock-Auflösung nicht zurechtkommen. Ich wagte es sogar, den LINK per Lapdock mit Strom zu versorgen und damit vollständig kabellos zu sein, das ist aber wirklich nicht unbedingt empfohlen, der LINK braucht relativ viel Strom (3 USB-Ports, Bluetooth, WiFI, ...). Bilder habe ich angefügt. Der Kabel-Verhau ist nur die Stromversorgung über Y-Adapter (hatte kein kürzers Kabel mit Rundstecker). Der EDID-Manager ist mit zwei HDMI-Winkelsteckern am LINK angebracht und mit dem üblichen MicroHDMI-Buchse-2-HDMI-Stecker-Adapter direkt mit dem Lapdock verbunden. Touchpad und Keyboard sind mit einem MicroUSB-Buchse-2-USB-Stecker (mit gekappter Stromleitung) am LINK angeschlossen und funktionieren wunderbar unter Steam. Die Hauptsteuerung wird aber von einem Steam-Controller gemacht (kleiner Dongle am USB-Port des LINK). Wie immer: wer das "nachbaut" (= zusammensteckt) tut das natürlich auf eigene Verantwortung. Viel Spaß :)

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UPDATE(14.12.2015) - jetzt mit Raspberry Pi ZERO getestet:
Der "5-Dollar" Raspberry Pi Zero und das Lapdock sind ein absolutes Dream-Team! Mit einem "Mini-Stecker zu Micro-HDMI-Buchse Adapter", dem üblichen Micro-USB Verlängerungskabel (OTG-Datentransfer & stromführend(!)), kann man den Pi-Zero wunderbar betreiben. Er wird über die OTG-Verbindung nicht nur mit Keyboard/Maus verbunden, sondern mit der Spannung am OTG -(! nicht Power-)USB-Port ausreichend versorgt. Den WLAN-Dongle kann man am Lapdock anstecken und hat immer noch einen USB am Lapdock frei. Der RasPi-Zero ist wirklich winzig und hat schon standardmäßig mehr Rechenpower/einen höheren Takt als der RasPi(1)... OpenElec/Kodi zB laufen ohne Probleme. Ich habe mal zwei Bilder angefügt. Das macht richtig Spaß mit den beiden :)

UPDATE (08.10.2015):
Vorweg: Ich nutze das Lapdock (genauer 2 Stück) jetzt seit ziemlich genau 3 Jahren mit RasPis (mittlerweile Version 2 - der lässt sich nur leider nicht mehr (immer) stabil vom Lapdock mit Strom versorgen sondern braucht eine externe Quelle), Android-Handys und -Tablets, TV-Boxen sowie zum "schnell-mal-den-PC-konfigurieren" usw. und bin immer noch begeistert - auch von der Verarbeitungsqualität; die Lapdocks haben schon einige Reisen überstanden und auch die Akkus leben noch.
Kurze News - wen es interessiert: Während der Google Chromecast der 1sten Generation nicht die richtige Auflösung für das Lapdock hinbekam (man sieht nur die linke obere Ecke des Full-HD Outputs des Chromecasts), funktioniert der neue Chromecast 2 sehr gut im Zusammenspiel mit dem Lapdock - auch für Screen-Mirroring für Androiden (zwar etwas Low-Resolution aber der Screen ist korrekt abgebildet)... Eine weitere tolle Anwendung. Im Gegensatz zum Fire-TV-Stick (der videoseitig auch wirklich sehr gut am Lapdock funktioniert), kann man beim Chromecast 2 am Lapdock auch die Audio-Lautstärke (über das castende Gerät) vernünftig steueren - der FireTV-Stick ist da immer maximal laut. Beide "Sticks" können übrigens vom Lapdock problemlos versorgt werden.
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ORIGINAL-Rezension (30.09.2012):

Diese Rezension ist nicht für die Leute gedacht, die das Lapdock bestimmungsgemäß mit ihrem Atrix-Handy verwenden wollen sondern für experimentierfreudige Bastler... Ich habe kein Atrix-Handy und habe mir das Lapdock in erster Linie für meinen Raspberry Pi angeschafft - nutze es mittlerweile aber auch anders.

Für den gegenwärtigen Preis von nur etwas über siebzig Euros erhält man ein fantastisch verarbeitetes, leichtes, dünnes und vielseitiges Gerät, das günstig genug ist, um es für Bastel- und Spielerein zu missbrauchen. Es gibt im Netz massenhaft Anleitungen zu diesen Nutzungungen. Das Lapdock ist in keinster Weise von einem Atrix-Handy abhängig, es hat lediglich passende Stecker an den richtigen Stellen, im wesentlichen ist es aber auch nur eine wirklich wertig verarbeitete Kombination eines 1366x768 HDMI-Monitors mit 2 (eher schlechten) Speakern - beides angesteuert via MICRO(!)-HDMI-Stecker (male), einem USB-Hub mit angeschlossener (deutscher) Tastatur, einem großen Touchpad und 2 freien USB-Ports, welcher über Micro-USB (male) angesprochen wird und (Achtung!) den angeschlossenen USB-Host mit 5V speist. Das ganze wird betrieben über ein Akku (laut Netz: etwa 4400mAh Kapazität) bzw. mitgeliefertem (kleinen) 19V Netzteil. Das Lapdock ist an sich "dumm", selbst die Lautstärken-FN-Sondertasten sind lediglich Media-Tasten für das sendende Gerät und regeln keineswegs wirklich die Speaker ... die Helligkeitskontrolle ist wenigstens intern. Dazu kommt noch die Batteriecheck-Taste am Gerät.

HDMI:
Die einzige "intelligente" Elekronik in dem Gerät ist für manche Anwendungen auch schon tückisch; am HDMI-Port wird ein Masse-Kontakt (laut Netz wohl HDMI DDC/CEC) abgeprüft um zu entscheiden, ob ein Gerät (also das Atrix) angeschlossen ist. Das funktioniert sicher gut mit dem Atrix, und auch mit dem Raspberry Pi, wenn nur ein Adapter verwendet wird (dann sind sich aber dummerweise alle Stecker im Weg). Man braucht also möglichst HDMI-Verlängerungen/Adapter - nur leider sind die meisten HDMI-Kabel und -Adapter leider so sparsam, dass die individuellen Ground-Leitungen wohl nicht getrennt durchgeführt werden. Also nicht verzweifeln, wenn das Lapdock ein angeschlossenes Gerät nicht detektiert sondern mit anderen Adaptern ausprobieren. Nur wenn ein "Gerät" am HDMI-Port angeschlossen ist, wird auch der Monitor und der USB 5V/Hub eingeschaltet. Der (einzige) Micro-HDMI(female)-auf-HDMI(male) Adapter, denn man hier bekommt, funktioniert wie gewünscht mit dem RasPi aber sobald ein weiteres HDMI-Kabel/Adapter dazukam geht nix mehr. Durch Probiererei habe ich dann doch noch Erfolg gehabt mit einem HDMI-Winkel-Adapter (Wentronic 68782 HDMI/HDMI Winkeladapter, 19polig, HDMI-Stecker auf HDMI-Buchse), der, wenn am Micro-Adapter angeschlossen, dem Lapdock immer ein angeschlossenes Gerät suggeriert (auch komisch - aber funktioniert) - dann kann man auch mit Verlängerungen/HDMI-auf-MINI(!)-HDMI-Adaptern usw. andere Geräte anschliessen.

Umbau:
Leider war es für das Adapter und Kabel-Gewirr hinter dem Lapdock-Screen eigentlich zu eng. Ich habe mich also durchgerungen, die Stecker in der Atrix-Halteschale minimal zu modifizieren. Bei mir reichte es, die seitlich mit 2 Schrauben fixierte (unter kleinen Abdeckplättchen) gesicherte Schale aufzuschrauben und den Micro-HDMI-Stecker einfach um 180 Grad zu drehen um mit den vorhandenen Micro-HDMI-Adaptern (die sind wirklich schwer zu kriegen, wenn man nicht etwas aus China importieren möchte) ausreichen Platz zu haben. Etwas rumfeilen an dem Plastik der HDMI- und USB-Stecker muss man aber dennoch, damit es locker passt...

USB:
Will man den RasPi betreiben, so ist man glücklich, wenn man eine der neueren Revisionen hat; dann kann der Strom auch durch die normalen USB-Ports "eindringen" und man kann z.B. mit einem Micro-USB(female)-auf-Micro-USB(male)-"Verlängerungskabel" und einem Micro-USB(female)-auf-USB(male) Adapter direkt einen der beiden ("grossen") USB-Ports des RasPis nutzen um Keyboard/Maus und Hub nutzen und gleichzeitig den RasPi zu versorgen. Es reicht für einen RasPi+Edimax-Wifi Normalbetrieb jedenfalls gut aus und es ist eine Freude daran rumzuspielen. Schwieriger wird es, wenn man ein anderes Gerät anschliessen möchte (oder einen der ersten RasPis besitzt) - in meinem Fall ein Archos-80G9-Android-Tablet ... bzw. jedes Gerät mit HDMI und USB-OTG-Host-Fähigkeiten (evtl. via MHL-Adapter realisiert). In so einem Fall möchte man wohl kaum die 5V an den Host schicken. Man kann dann ganz einfach ein weiteres solcher Verlängerungskabel nehmen und von den USB-Adern das rote Kabel kappen (gibt es Anleitung im Netz). Mit einem USB-OTG-Adapter ("eckiger" Micro-USB-Anschluss) hat man dann die Verbindung zum (batteriegetriebenen, internen "aktiven") Hub des Lapdocks hergestellt und zumindest neuere Android-Geräte erkennen sofort die angeschlossene Tastatur und Maus sowie alles, was man an den USB-Ports anschliesst (USB-to-Ethernet Dongle, USB-Sticks, ... usw.). Man hat dan direkt ein sehr praktischen Android-Laptop für Office oder Surfing mit massig Batterie-Laufzeit (den Tablet-Screen kann man ja runterregeln). Leider ist z.B. das Symbian-Nokia-N8 nicht so intelligent und unterstützt von Haus aus gar keine USB-Hubs - da geht dann nur die Nutzung des Lapdock-Monitors als HDMI-Grossbildschirm (N8->Mini-HDMI-auf-HDMI-Kabel->HDMI-Winkeladapter->HDMI-auf-Micro-HDMI(female)->Lapdock) z.B. zum Filme schauen für unterwegs. Das N8 ist leider auch etwas dumm in Bezug auf die Regelung der Lautstärke via HDMI: das Lapdock erwartet die Regelung am sendenden Gerät - das N8 erwartet die Regelung am Empfangsgerät ... nun ja, da kann das Lapdock nichts für denn mit dem Archos klappt es ohne Probleme. Man kann auch immer einen der USB-Ports am Lapdock nehmen und das angeschlossenen (oder ein anderes) Gerät z.B. via USB-auf-Micro-USB-Kabel mit Strom versorgen bzw. laden - auch sehr praktisch auf Reisen.

Ich bin begeistert von dem Lapdock zu diesem Preis und nutze es als RasPi-Workstation, Android-"Laptop" mit dem Tablet sowie Reisebildschirm und Akku-Pack für das Nokia-Handy. Als Spielerei habe ich es auch mal als 2. Screen per HDMI-DVI-Kabel an mein Laptop angeschlossen (mit dem "gekappten" USB-Kabel hat man natürlich auch eine zweite Tatstatur/Maus - wenn man will) - geht natürlich auch hervorragend. Zu dem Preis einfach absolut empfehlenswert.

EDIT 04.11.2012:
Ich bin immer noch extrem zufrieden.... ich habe mittlerweile ein Samsung Galaxy S3 mittels eines "allshare cast dongles" an den Lapdock angeschlossen. Der Dongle kann von dem Lapdock selbst durch einen der usb-Ports mit Strom versorgt werden, wenn man den HDMI-Winkel-Adapter-Trick anwendet. Im gegensatz zu USB/MHL-HDMI-Adaptern sind das S3 und der Dongle via wifi-direct (miracast) verbunden und der Micro-USB-Port vom S3 bleibt frei, um das OTG-Kabel für Tastatur und Maus (und freien USB-Port am Lapdock für Sticks usw.) zu verbinden. Klappt erstaunlich gut - auch wenn es etwas absurd klingt, eine wireless-Verbindung für die kurze Strecke zu benutzen. Auch der Ton kommt gut rüber und kann vom S3 geregelt werden. Wenn man nur den Monitor nutzen will, so kann man natürlich statt USB-OTG-Maus/Keyboard auch einfach den Strom vom Lapdock für das S3 zum aufladen via Micro-USB-Kabel ziehen während man stundenlang Filme schaut - oder das S3 ganz kabelfrei halten (z.B. zum spielen) :) ... Ich stell mal eine kleine Bild-Collage für diese "Exoten"-Anwendung für die Bastellfreunde rein.
P.S.: als Antwort auf ein Kommentar habe ich noch die dafür benutzten Kabel/Adapter genauer genannt...
P.P.S.: Leider muss ich gemischte Nachrichten für die Nutzung des Galaxy S3 + Samsung EDD-S20E ("Smart-Dock") + Lapdock vermelden (in den Kommentaren).

Noch eine Ergänzung (09.01.13) - Eine weitere "Spielerei" zu Weihnachten ;-)
Das Lapdock funktioniert auch sehr gut zusammen mit einem Android-Stick-Mini-PC (bei mir: "Lario 2 Mini PC HTPC Android 4.0" - ca. 40 Ocken). Power wie gehabt aus dem USB-Port. Diese Sticks sind ja ohnehin für Maus-Bedienung optimiert und dieser spezielle Stick lässt einige HDMI-Einstellmöglichkeiten zu (Auflösungen, Frequenzen, Overscan, gemeldete Werte für Apps) und harmoniert so sehr gut mit dem Lapdock (inkl. Sound und HD-Videoausgabe). Er unterstützt auch USB-Ethernet-LAN-Dongles und sogar 3G/UMTS-USB-Sticks (am Lapdock USB). Google Play geht auch. Nebenbei "trägt er nicht so dick auf" und man kann ihn direkt (mit Adapter) auf den Lapdock-Port stecken.
P.S.: unter Dauerlast mit Display durchgängig an, WLAN daueraktiv und 1,5 Std. HD-Videostreaming + Rest Radio-Streaming, verbraucht das Lapdock+Stick etwa 40% Akku in etwa 3 Stunden - hochgerechnet wären das über 7 Stunden Laufzeit mit diesem Massiv-Verbrauch... also wohl wesentlich länger unter "normaleren" Bedingungen.

Ergänzung zur Ergänzung (18.02.13):
Ich habe leider meinen Billig-Android-Stick geschrottet :( (selbst verschuldet) und mir daher einen neuen MK808-B besorgt. Der ist schnell, hat JB 4.1 und Bluetooth ("B") und war auch bei Lieferung gerootet. Er lässt sich gerade noch von dem Lapdock per USB-Port mit Strom versorgen. ABER leider ist seine HDMI-Output-Kontrolle dümmer und fällt bei der gemeldeten Nicht-Standard-Auflösung des Lapdocks direkt auf die niedrigste Fallback-Resolution (480/576) zurück und lässt sich dann auch nicht zu etwas höherem überreden :( ... also am Lapdock nur Klötzchen-Grafik. Es gibt einen Workaround: wenn man den Stick vom LD getrennt über Netzteil oder Akkupack mit Strom versorgt startet und HDMI erst anschliesst, wenn er hochgefahren ist, hat er per Default die 720p Auflösung und die bleibt dann auch erhalten. Man kann die Stromversorgung dann entweder per Akkupack "puffern" oder vom Netzteil an das Lapdock unterbrechungsfrei "übergeben", wenn man ein Y-USB-Kabel benutzt. Etwas kompliziert ...
Nebenbei unterstützt er zwar ebenfalls "Mobilfunk" aber zumindest nicht out-of-the-box meinen Huawei E160 3G/UMTS-Stick (von A**i). Das war zwar ohnehin nur ein Gimmick, aber sogar hier kann man was machen: mit der kostenlosen App "ppp widget" (erfordert Root) kann man den 3G/UMTS-USB-Stick nutzen. Aber der etwas unflexible Low-Resolution HDMI-Output ist eine echte Einschränkung (oder Herausforderung - je nachdem wie man es sieht). Schade also.

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EDIT (30.07.2013): WARNUNG: wer - wie ich - den Atrix Lapdock zusammen mit dem Galaxy S3 und einem AllshareCast-Dongle betreibt, sollte NICHT auf die heute veröffentlichte Allshare Cast Firmware ME29 updaten. Dann funktionieren zwar noch Beamer und TV usw., die etwas exotischer Auflösung vom Lapdock wird aber offenbar nicht mehr unterstützt. Jedenfalls sieht man zwar die Erklärungsbildchen vom Dongle aber die Cast-Verbindung bricht sofort wieder ab :( Wer eine Idee hat, wie ich wieder auf LJ02 "downgraden" kann, kann gerne was in die Kommentare schreiben ...

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EDIT (26.01.2014): Der AllshareCast-Dongle ist durch seine Firmware ME29 (siehe oben) leider für diese Zwecke unbrauchbar geworden und bei Samsung tut sich nichts um das zu beheben. Ich habe mittlerweile ein weiteres Android 4.2 Phablet, das Miracast fähig ist und daher ein "bestbeans Miracast/DLNA" Dongle gekauft, der mit beiden Geräten (dem S3 und dem Phablet) ohne Probleme am Atrix-Lapdock (und vielen anderen HDMI-Geräten/Displays) funktioniert (USB-Strom vom Atrix reicht auch für den Dongle wieder).
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am 29. März 2012
- Schickes, flaches Design
- Bildschirm 11,5" mit 1366x768 ist besser als bei den herkömmlichen Netbooks mit 10,1" und 1024x600 Pixels.
- Das Lapdock ist nur unwesentlich größer, dafür aber viel flacher als die herkömmlichen Netbooks.
- Mit Atrix ist die Rechenpower besser als bei Netbooks mit Atom N270.
- Man braucht nur eine SIM-Karte (für Atrix) und hat trotzdem Komfort eines mobilen Laptops (besonders zu schätzen auf Reisen im Ausland).
- Man braucht keine Daten mit dem Notebook zu synchronisieren, die Datenverarbeitung findet direkt im Atrix statt.
- Touchpad viel größer als bei herkömmlichen Net/Notebooks.
- Bildschirm von Atrix und Firefox-Browser gleichzeitig im Blick.
- Man kann auch mit einer USB-Maus sowohl Atrix-Bildschirm als auch Firefox (oder sonstige WebTop Apps wie z.B. Dateimanager) komfortabel bedienen.
- Nach Zusammenklappen von Lapdock bleibt der Bildschirm von Atrix beleuchtet und gut sichtbar.
- Gestecktes Atrix wird (von eingebauten Lapdock-Akkus) geladen auch ohne Anschluss an 230V.
- Die Arbeit kann man nach Herausnahme von Smartphone unterwegs fortsetzen, Atrix merkt sich die letzte Sitzung.

Kleine Nachteile:
- Fingerabdrücke auf dem matten schwarzen Gehäuse gut sichtbar
- Eingebaute Lautsprecher schwach.
- Netzteil mit dem großen Schuko-Stecker auf der 230V Seite.

Trotzdem volle 5 Sterne von mir.
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am 9. November 2013
Verarbeitung macht allgemein einen guten Eindruck, nur das Display ist etwas Blickwinkelabhängig, aber für den Preis will ich nicht meckern.

Mit folgenden USB und HDMI Adaptern/Kabeln betreibe ich daran meinen Raspberry Pi:

für USB:
DELOCK Adapter USB micro-A+B Buchse zu USB2.0-A Stecker
Delock USB Verlängerungskabel micro-B Stecker an micro-B Buchse, 0,5 m

für HDMI:
DeLock 65505 - Adapter, 65505
1 m SunshineTronic HighSpeed Micro HDMI Kabel(Type-D auf Type-A) | Audio Rückkanal | 3D | Neueste Version(Samsung WB2000, LG P990 OPTIMUS Speed usw)

Auf dem Raspberry habe ich folgende Einstellungen in der /boot/config.txt vorgenommen damit die richtige Auflösung genommen wird:

disable_overscan=1
hdmi_drive=2
hdmi_group=2
hdmi_mode=86
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am 20. Januar 2014
Vorab gesagt: OHNE Motorola Atrix ist das Netook nutzlos!

Man sollte sich dieses Gerät also wirklich nur kaufen, wenn man das Motorola Atix den persönlichen Alltagstest bereits bestanden hat.
Wenn dies (wie bei mir) der Fall sein sollte, ist es wirklich ein super Gerät, welches den Umgang verschönert und erleichtet. Nicht nur das man eine tragbare Ladestation für das Atrix hat, sondern auch ein Laptop-ähnliches Gerät. Es ist wirklich schön nicht immer über die Mobiltelefon-Tastatur z.B. bei Whatsapp oder SMS zu antworten, sondern die Netbook-Tastatur schnell und gemütlich zu benutzen.
Dieses System ist wirklich nützlich und mich verwundert es, dass es dies nicht schon für andere Handys zu erwerben gibt. Denn dies würde auch den Arbeitsgebrauch verbessern und ermöglichen.
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am 22. Dezember 2013
Das ist mal ein innovatives Konzept! Statt auf der Minitastatur eines Handys rumzutippen hat man hier:
-schmale, leichte und kompakte Kombi aus Tastatur und Bildschirm
-tollen scharfen Bildschirm
-gut ansprechende Tastatur
-Firefox Browser
-Entertainmentmenü (Filme, Musik, Videos einfach auf 32GB Micro-SDcard laden)
-USB-Anschlüsse für sticks oder kleine Maus (z.Bsp. von Genius)
-mehrere Stunden Nutzungszeit durch Netbook-Akku
Alles läuft mit angedocktem Handy. Super auf Reisen. Bin als Techniker total begeistert.
Hinweis:
Sie können die Zwangsregistrierung Motorblur von Motorola dauerhaft umgehen und auch das Handy /dock station ohne SIM-Karte nutzen (z.Bsp. WLAN, GPS-offline Karten, Internet, gespeicherte Filme etc.)- tolle Sache, da ich weiß dass nichts im Hintergrund gefunkt wird!
Voraussetzung: Neuzustand oder falls bereits bei Motorblur registriet > vorher Werkseinstellungen laden.

Danach muss man das Bootmenü laden und die Konfiguration folgendermaßen modifizieren:

Laden Sie das Boot-Menü, indem Sie am Handy die Lautstärke Leise-Taste und die Einschalttaste beim Start des Telefons gleichzeitig drücken bis am oberen Rand des Bildschirms der weiße Text erscheint: fastboot

Nun erneut die Lautstärke-Leise-Taste mehrfach drücken bis die Option "Boot Android (NO BP)" erscheint.
Drücken Sie nun die Lautstärke-Laut-Taste um diese Option zu wählen.
Jetzt erscheint "cold booting"
Jetzt startet das Handy neu und ein Bildschirm "welcome to Motorblur" erscheint.
Jetzt auf Menütaste unten links am Handy solange drücken bis eine virtuelle Tastatur erscheint.
Hier jetzt folgende Tasten der virtuellen Tastatur nacheinander drücken:
Taste
? 123
ALT
ABC
e
? 123
ALT
ABC
e
b
l
u
r
o
f
f
Danach startet das Handy ohne die Registrierungsabfrage.
Siehe auch Youtube Video unter Stichwort: Motorola ATRIX 4G (Motoblur Bypass)
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am 20. Mai 2012
Zu Anfang muss ich sagen, ich bin nicht im Besitz eines Motorola Atrix. Ich nutze den Lapdock mit dem Motorola Razr.
Es ist nicht ursprünglich dafür gebaut worden. Und wie man schon in anderen Rezensionen lesen kann, muss eine kleine Modifikation vorgenommen werden. Wer davor zurück schreckt oder es sich nicht zu traut, sollte sich den Lapdock nur zulegen, wenn er ein Atrix hat. Dann aber auf jeden Fall. Für den aktuelle Preis (79.90 Euro) bekommt man ein wunderaben Netbook ersatz.
Ich benutze meinen alten EeePC 901 nicht mehr seit dem ich den Lapdock habe.
Natürlich kann es nicht mit einem Notebook mithalten. Aber als Ersatz für ein Netbook taugt es alle mal.
Ich benutze es gerne im Urlaub. Es wiegt kaum was, es lassen sich wunderbar Texte darauf schreiben (bin Hobby-Autor) und für das mobile surfen im Internet ist es auch gut. Darüber hinaus lädt das Lapdock das Handy, wenn es angeschlossen ist (auch mein Razr), auf und und verlängert auch die Nutzungsdauer durch die im Lapdock integrierten Akkus.
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am 7. April 2012
Ein wirklich gute Ergänzung zum Atrix! Man macht mit wenigen Handgriffen sein Smartphone zum vollwertigen Netbook. Das "Netbook" an sich ist sehr hochwertig verarbeitet, das eingebaute Akku hält sehr lange und lädt das Handy sogar noch auf. Für jeden, der ein Atrix hat, ist dieses Gadget ein absolutes "Must have"!!! Vor allem zu diesm Preis! Die Lieferung durch Amazon war gewohnt schnell und zuverlässig.
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am 11. März 2014
Ich gehöre zu den Benutzern, die das Lapdock ohne entsprechendes Motorola-Handy verwenden.
Man kann das Gerät auch gut mit anderer Hardware betreiben. Ich hatte daran bereits einen Android-HDMI-Stick laufen, ein Android-Tablet, einen Intel NUC und einen HTPC.
Das Lapdock bietet:
- Bildschirm
- Tastatur
- Touchpad als Mausersatz
- Akku
- powered USB-Hub
- Lautsprecher
Der Bildschirm ist ganz brauchbar, sehr leuchtstark, leider aber nicht besonders blickwinkelstabil.
Die Tastatur ist qualitativ in Ordnung, allerdings ist das Layout recht gewöhnungsbedürftig und die Tasten sind klein.
Die Lautsprecher sind leider lausig.

Für den Betrieb des Lapdock ist es wichtig, die richtigen Adapter und Anschlußkabel zu verwenden.
Insbesondere benötigt man ein vollbeschaltetes HDMI-Kabel, damit das Lapdock ein angeschlossenes Gerät erkennt und sich nicht tot stellt. Ich habe drei Kabel durchprobieren müssen bis es geklappt hat.
Beim USB-Anschluß sollte man beachten, dass das Lapdock dem Handy Ladestrom zur Verfügung stellen will. Das könnte beim Anschluß eines Computers zu Problemen führen. Man sollte also ggf. beim USB-Kabel die Stromversorgung (rote Ader) durchtrennen oder den Pin 1 des USB-Steckers abkleben.
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am 4. Februar 2013
Ich möchte vorausschicken, dass die "Kundenorientierung" im Zusammenhang mit diesem Produkt leider so aussieht, dass, seit das Interesse daran gestiegen ist, auch der Preis wieder kräftig angehoben wurde :-(
Ich habe 2 Stück davon um je 65 EUR gekauft, was einen guten Preis darstellt. Mein Tip: warten, bis der Preis wieder fällt!

Der Test sowohl mit Raspberry Pi, als auch mit dem Motorola RAZR (Hdmi-Ausgang) verlief jeweis positiv. Ein schickes Dock mit Potential. Man muss sich zwar die benötigten Adapter (Micro-HDMI female und Micro-USB female) besorgen - erhalt dann jedoch eine Dockingstation mit Akku (lädt auch das Handy oder versorgt den Raspberry) und einem absolut brauchbaren Display.

Ansonsten kann ich mich nur an die sehr umfassende Rezension anschließen, wo auch die Problematik mit dem Pin auf Masse beschrieben ist, um das Dock zu aktivieren.
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am 2. April 2012
Aufgrund des drastischen Preisfalls, habe ich mich nun endlich auch für den Kauf des Lapdocks entschieden.
Mein Atrix hatte ich mir damals schon zugelegt mit der Absicht des "Upgrades" mithilfe des Lapdocks.
Da ich gerade eine Weiterbildung in Angriff genommen habe, die ich nebenberuflich mache, war für mich vor Allem die Größe entscheidend, da ich auf dem Weg von der / zur Arbeit in der Bahn lernen wollte.

Das Lapdock kommt in gewohnter Motorola-Qualität daher. Wertig verarbeitet und très chic. Einzig der Druckpunkt der Tasten ist ein wenig gewöhnungsbedürftig.
Die Tatsache, dass ich die Drahtlosverbindung meines Handys unterwegs nutzen kann, finde ich genial, denn mit dem Gerät verwende ich nun Google Docs im Firefox-Browser (um das Fehlen einer WIN-Oberfläche zu kompensieren). Klappt wunderbar flüssig und zuverlässig. Bei anspruchsvollen Seiten dauert das Laden ein wenig länger, was aber nicht weiter stört.
Anschluss einer Maus klappt ohne Probleme, USB-Sticks habe ich noch nicht getestet.
Telefonieren klappt hervorragend.
Das Mediencenter auf dem Atrix spielt Problemlos sogar große Filmdateien in HD ab.
Das Staunen Anderer ist einem mit diesem Gerät auf jeden Fall sicher!
Ich bin der Meinung, dass das Lapdock für Atrix Besitzer zu diesem Preis auf jeden Fall eine Anschaffung wert ist und spreche eine klare Kaufempfehlung aus!
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