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Kundenrezensionen

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am 17. Juli 2011
Was ich zur Deluxe-Edition von "Wonderland" geschrieben habe, trifft eigentlich auch auf "The Circus" zu. Der Klang der Musik ist im Vergleich zu meinen alten, aus den 1980ern stammenden, CDs erheblich besser und wieder ist die DVD ein für die Fans besonderer Happen, denn wie schon bei "Wonderland" gibt es hier einen Konzertmitschnitt, der zwar auch gekürzt wurde, wie das damals eben noch so üblich war, da solche Aufzeichnungen überwiegend für das Fernsehen gemacht wurden und man dort selten ein komplettes Konzert übertragen hat, dennoch aber ein schönes DVD-Erlebnis für die Fans ist. Dazu kommen wieder die Promovideos zu den Single-A-Seiten und die jeweiligen Top-Of-The-Pops-Auftritte von Erasure. Wirklich enttäuscht war ich eigentlich von dem Booklet und der Umverpackung. Während man die 21st-Anniversary des dritten Erasure-Albums "The Innocents" im Digipack geliefert bekam, das ein umfangreiches Booklet enthielt, hat man sich für "Wonderland" und "The Circus" für die dicken, unschönen Plastikboxen aus der Anfangszeit der CD entschieden. Irgendwie finde ich die hässlich und sie brauchen fast den doppelten Platz wie Digipacks. Ausserdem handelt es sich doch auch um so etwas wie eine Sammlung, die die Fans, die solche Deluxe-Editionen kaufen, anlegen wollen, und da sieht es optisch blöd aus, wenn die einzelnen CDs dann verschieden verpackt werden. Da hätte man bei Mute doch mal drüber nachdenken sollen. Am Ende bringt man dann "The Innocents" auch noch einmal heraus, nur dann eben auch im dicken Plastikbehälter. Bedauerlich finde ich auch das Booklet, das sehr mager ausfällt. Es gibt nur ein paar Linernotes von einem Stephen Dalton, die aber nicht annähernd so interessant sind wie das kleine Interview mit Vince und Andy zu "Innocents", wo sie auch die einzelnen Songs kommentiert haben. Ausserdem, und das gibt erst recht den Stern Abzug, fehlen die Songtexte und das sollte doch wohl bei einer Deluxe-Version nicht passieren! Ich kann zwar ganz gut Englisch, aber dennoch muss ich bei Andy Bell immer konzentriert auf die Texte achten, irgendwie hat er eine Art Dialekt oder sowas. Diesen Fehler empfinde ich als regelrechte Schlamperei. Ausserdem hätte ich ein paar Fotos im Booklet gerne gesehen, zumal Erasure auf ihren Covern nie persönlich zu sehen waren, sondern, wenn überhaupt, gemalt oder computerbearbeitet. Da wäre ohne Preisaufschlag noch einiges drin gewesen. Leider interessiert das wieder mal nur die Fans, die Verantwortlichen lesen solche Kommentare wohl kaum und machen eben einfach so weiter wie bisher. Warten wir also ab, was Mute im weiteren Verlauf der Erasure-Remasters noch so bringt.
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TOP 500 REZENSENTam 5. Februar 2016
Nach dem Erfolg ihres Erstlingswerkes "Wonderland" legten Erasure mit "The Circus" ihr bis heute wohl ausgewogenstes Album vor. Nicht nur die unvergesslichen Hit-Singles "Sometimes", "Victim Of Love", "It Doesn't Have To Be" und "The Circus" bestachen durch grandiose Produktionen, sondern verdeutlichten auf jeweils unterschiedliche Weise das breite Spektrum, das Vince Clarke seiner Elektronik abgewinnen konnte. "The Circus" war und ist noch immer atmosphärisch vielschichtig und inhaltlich am Zahn der damaligen Zeit. Andy Bells Gesang war einmal mehr hervorragend auf die Sounds abgestimmt und erstmals machte er bei Songs wie "Don't Dance" oder "Spiralling" nachdrücklich auf sein enormes Stimmpotential aufmerksam.
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am 12. Mai 2003
Diese Scheibe verdient garantiert mehr als 5 Sterne - nicht zuletzt deswegen, weil sie die Band nachhaltig bekannt gemacht hat. Alle, die zu dieser Zeit die neuen Strömungen des 80er Jahre -Elektropop verfolgt haben, werden sich nur zu gut daran erinnern, wie oft Songs wie "The Circus", "It doesn't have to be" und das allen bekannte "Sometimes" seinerzeit in Radios und Diskotheken rauf und runter liefen. Wunderschöne, sich selbst tragende Melodien und eine tolle Umsetzung der Programmierung durch Vince Clark fallen auch beim x-ten mal hören ( besonders über Kopfhörer!!! ) auf.
Für das Jahr 1987 war dies ein kompaktes Album - blicken wir nach 2003 und vergleichen heutige Produktionen.............nun,jeder soll dann selbst entscheiden.
Für mich die heimlichen Hits: " Hideaway " & "If I could "
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TOP 500 REZENSENTam 20. November 2009
Nachdem Achtungserfolg des Debutalbums "Wonderland" war 'Sometimes', die vierte Single , der erste kommerzielle große Hit mit dem sie es 1986 jeweils bis auf Platz 2 der englischen und deutschen Charts brachten.

Mit diesem Singleerfolg wurde das Album bis in die Top Ten UK gespült. Die Weiterentwicklung von "Wonderland" ist deutlich zu erkennen, die Songs sind immer noch eingängig, aber wie der Titeltrack und gleichzeitig vierte Single beweißt auch vielschichtiger. Der Song klingt auch heute noch irgendwie ungewühnlich und dennoch ist es durch den tollen Chorus ein richtiger Ohrwurm. Für mich bis heute mein liebster Erasure Song. Er stellt selbst "Sometimes" in den Schatten.

"Sometimes" ist hier auch in der 12" Version vertreten, genauso wie die zweite Single "It doesn't have to be". Beides wunderbare Popsongs, sehr eingängig.

Die dritte Singel 'Victim of Love' erreichte 1987 Platz 1 der US Dance Charts. Erasure haben mit ihrem Erfolg bewiesen, das eingängige leichte 3-Minuten Popsongs ihre Stärke sind, aber manchmal auch ein wenig komplexere Stücke wie "The Circus".

Aber auch außerhalb der Singles sind hier wertvolle und starke Titel vorhanden. So zum Beispiel "Hideaway", das durchaus auch eine Singleauskopplung hätte geben können, von der Qualität sicherlich.

Manchmal aber auch bewegen sich Erasure an der Kitschgrenze entlang, ohne diese aber zu überschreiten. Soe ist der Song "If I could" für mich zwar wunderbar anzuhören, aber Text und Musik sind nah an der Grenze.

Dieses Album, das wie "Wonderland" von Flood produzierte wurde, verkaufte sich besser und war der endgültige Durchbrauch für Erasure. Danach folgten vier Nummer 1 Alben in UK.

Anspieltips: Sometimes, Hideaway, If I could und Victims of love
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am 4. Mai 2000
"The Circus" ist zweifellos eine der schönsten New Wave Pophymnen die Erasure je geschrieben haben. Die ungewöhnliche Melodie und der einprägsame Refrain ergeben ein leicht bizarres aber hocheingängiges Musikstück, wie es für die 80er Jahre typisch ist. Leider kann der Rest der Platte dem melancholischen Titelstück nicht das Wasser reichen. Der Großteil der Stücke besteht aus langweiligem elektronischen Dancepop, ohne jeglichen Wiedererkennungswert oder Atmosphäre. Das "The Circus" dabei sich nie in völligen Untiefen verliert liegt an einigen Lichtblicken die sich zwischen den Ausfällen befinden. "Hideaway", "Leave me to bleed" oder ihr zweiter großer Hit dieser Platte "Sometimes", sind einfach zeitlos schöne Popsongs die im Ohr hängen bleiben. Für den Erasure Fan zweifellos ein Muß zumal die Maxiversion von "Sometimes" auf der CD enthalten ist.
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