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am 5. Februar 2015
Nach langer Durststrecke wieder eine Scheibe die nahtlos an alte Zeiten anknüpft ! Super Gute-Laune Hardrock mit Orgel und mehrstimmigem Gesang. Das kommt gut !!
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am 27. Januar 2013
Dass URIAH HEEP es auch rockig kann, haben sie schon bewiesen. Bei den bisherigen Alben ging es aber meistens ruhiger zu. In den 70ern hatten sie den Anschluss an Rockgruppen wie z. B. Deep Purple nicht geschafft; mit diesem Album wäre es möglicherweise gelungen. Diese Scheibe ist sowohl für HEEP-Fans aber auch für die härteren Fraktionen unbedingt empfehlenswert; gelungene Mischung aus Classic-Rock, Hard-Rock und Alternate. Geht gewohnt gut ins Ohr
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am 29. April 2011
Seien wir doch mal ehrlich: Wenn eine Rock Band die letzten Jahrzehnte überlebt hat, dann sind die Erwartungen an neue Taten eher niedrig. Einige gute Songs vielleicht; gar einer oder zwei die an die Klassiker der Band erinnern.
Aber ein echtes Meisterwerk? Wohl eher nicht.

Und doch kommen die britischen Haudegen von Uriah Heep bzw. die Formation seit '86 um Gründungsmitglied Mick Box mit "Into the wild" knapp 3 Jahre nach dem ebenfalls sehr guten "Wake the sleeper" mit einem Paukenschlag um die Ecke. Um es gleich vorwegzunehmen: Mit "Into the wild" haben die Heepies eine Scheibe geschaffen, die man ohne rot zu werden auf eine Stufe mit den Bandklassikern "Look at yourself" oder "Salesbury" stellen kann. (Ohne bös klingen zu wollen: Bei vielen Momenten auf dieser Platte fragt man sich, warum es eigentlich Deep Purple heute nicht mehr ebenso gut hinbekommen).

Dabei beginnt das Album mit "Nail on the head" (einem stampfenden Mid-Tempo-Rocker) noch recht durchschnittlich, doch ab "I can see you" (Song 2) wird die Geschwindigkeit angezogen, der Refrain steckt an und schon nach dem ersten Durchlauf, will man den Song nochmal hören. Doch schon mit dem nächsten Song "Into the wild" schaltet die Band in den 5. Gang und liefert einen Rocker par excellance (inkl. hymnischem Refrain) ab. Auch das an AC/DC erinnernde "Money talks" drosselt das Tempo nicht. "I'm ready" begeistert schließlich mit abwechslungsreichem Orgel/Gitarrespiel, dass dem guten Rocker den letzten Kick gibt.

Bei "Trail of diamonds" denkt man zunächst, dass Heep nun ihre Autobahn verlassen um gemäßigtere Töne für staubige Landstraßen zu haben. Doch weit gefehlt. Nach einem ruhigen, stimmungsvollen Anfang, blitzt nach zwo Minuten purer Rock n Roll auf, nur um hymnisch zu enden. Eines ihrer mehrteiligen Werke, bei denen man sich an "Demons and Wizards" oder "The Magician's Birthday" (speziell den Titeltrack) erinnert fühlt. Mit "Southern Star" kann Phil Lanzon als Songwriter und Organist punkten, ehe "Believe" ein weiterer melodischer Rocker ist.

Mit "Lost" gibt es die einzige Komposition von Bassist Trevor Bolder auf dem Album, dass durch seinen orientalischen Flair (ein wenig wie Rainbow's "Gates of Babylon") in eine andere Welt entführt und gleichzeitig den Bassisten als Sänger offenbart. Ein weiterer Höhepunkt der Platte.

"T-Bird-Angel" ist dann ein Song von Urvater Mick Box, ein geradliniger Rocker mit glänzendem Gitarrensolo.

Und dann, als man ohnehin schon restlos begeistert ist, spendieren uns Uriah Heep und Phil Lanzon das Meisterstück: "Kiss of freedome", eine Hymne die man auf jedes noch so kurze Best-of-Album packen könnte, ohne dass sie fehlplatziert wirken würde. Ganz großes Rockkino.

Fazit: "Into the wild" begeistert restlos und ist zusammen mit "Sea of Light" (1995) und "Wake the sleeper" (2008) das Beste ist, was die Band seit ihrem "Magician's Birthday" Album veröffentlicht hat - und das ist immerhin über 35 Jahre her. Was mir besonders gut gefällt ist die warme, trockene und druckvolle Produktion. Das ganze klingt nicht abgeschliffen, aber auch nicht ungehobelt. Ein weiterer Pluspunkt stellt das Spiel von Phil Lanzon (Orgel) und Mick Box (Gitarre) dar, die durch Soli's, Spielereien, Fill-ins (wie immer man es nennen möchte) vielen ohnehin guten Stücken den letzten Kick geben.

Also, der heißeste Anwärter für das Rock Album 2011 steht für mich fest und kann nur jedem Fan guten Hard Rocks empfohlen werden.
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am 15. April 2011
Into the wild übertrifft meine kühnsten Erwartungen.

Nachdem sich die ständig tourende Band Uriah Heep studiomäßig nach 10 Jahren Pause 2008 mit Wake the sleeper zurückmeldete, war die Begeisterung bereits groß.

Auf jenem Album stand deutlich Mick Box mit seiner Gitarre im Vordergrund.

Betrachtet man WTS als ungeschliffenen Diamanten, darf man das nun erschienene Album als fein geschliffenen und polierten Diamanten ansehen.

Das Album besteht aus 11 griffigen Songs mit durchaus markanten Melodien und Wiedererkennungswert.

Der Soundmix ist diesmal sehr ausgewogen. Ich habe mir das Album auf 2 verschiedenen Heimanlagen, am PC sowie im Auto angehört und höre keinerlei Mängel heraus. Drums, Bass, Keys, Gitarre, Gesang. Alles an seinem richtigen Platz !!!!

Nail on the head
Der erste Song beginnt mit einem einfachen, aber Mick Box- typischen Gitarrenriff, baut sich dann aber durchaus zu einem guten Opener für dieses Album auf.
Allerdings weist dieser Song noch nicht unbedingt auf das Kaliber an Songs hin, die ihm folgen.

I can see you
Dieser Song erinnert durchaus an den Heep Klassiker " sotired" , klingt aber leichter, schneller und hat trotzdem hohe Eigenständigkeit und Wiedererkennungswert. Hier ist bereits enormer "drive" vorhanden.

Into the wild
Spätestens bei diesem Titel steht das ganze Heepfan- Herz in lodernden Flammen. Was für eine Nummer !
Der Song beginnt mit einem leisen, mystischen Hammondintro, dann schiebt sich die ganze Band mitsamt den typischen Chören äusserst druckvoll ins Geschehen. Into the wild ist äusserst heavy, melodisch und markant geprägt vom Chorgesang. Gänsehaut !!!!

Money talk
ist ein gefälliger Rocksong mittleren Tempos, auch recht heavy und durchaus eingängig. Heavygitarre und "rotzende" Hammond.

I'm ready
zieht das Tempo wieder leicht an, rollt vom Bass her getragen und überzeugt mit eingängigen Melodien

Trail of diamonds
Dieser Song hat ein Kaliber, daß ich von Heep niemals mehr erwartet hätte. Es ist DIE HYMNE des Albums.
Ich dachte zuerst, ich habe die falsche CD, die falsche Band eingelegt.
Der Song beginnt mit einem sanften Gesangspart, getragen von Hammond und clean Guitar.
Der song hat mehrere dynamisch wechselnde Parts und weist typische Heep Trademarks auf, aber auch völlig neue Ideen, die man von Heep vielleicht noch nie gehört hat und durchaus progressiv einzustufen sind.
Der Titel hat durchaus ein Kaliber wie Led Zeppelin's " Stairway to heaven" und hält auch dem hauseigenen " July morning " stand.
Das Arrangement ist sehr geschickt ausgeklügelt und filigran. Von so einer Hymne haben Heep - Fans Jahrzehnte geträumt .
Mich haut der Titel bei jedem Hören um !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!.

Southern star
ist fast sowas wie eine Ballade, sehr eingängig, singletauglich und auch typisch Heep.

Believe
zieht das Tempo abermals an. Wah wah Gitarre ! eingängige Melodie, ebenfalls singletauglich.

Lost
ist der einzigste Trevor Bolder - Song auf diesem Album. Den Hörproben hatte ich bereits die Vermutung entnommen, daß dieser Titel von Trevor ist. Bingo
Hier singt nicht Bernie Shaw. Ich möchte wetten, Trevor Bolder singt seinen Song selbst.
Der Song ist heavy, leicht melancholisch vielleicht, hat ähnliche Atmosphäre wie Deep Purple's Perfect Strangers. Absolut ein weiteres Highlight auf ITW.

T-Bird Angel
ist ein leichter, melodischer Song. Singlepotential ! Herrliche Melodie !

Kiss of freedom
Den Abschluß dieses Meisterwerkes bildet eine weitere Hymne. Kiss of freedom ist ein Ohrwurm der Spitzenklasse.
Hört man den Song einmal, bleibt er im Ohr. Abgerundet wird er durch ein langes Hammond- Solo von Phil.

Insgesamt hat man ein ausgefuchst arrangiertes melodisches Rockalbum auf den Markt gebracht, weitestgehend darauf geachtet alte Elemente aus dem eigenen Haus NICHT zu kopieren.

Zum Artwork:
Das von Ioannis gestaltete Cover ist als schickes Digipack ausgearbeitet. Genauso, wie wir es bereits von den Official Bootlegs kennen, allerdings zusätzlich

mit Booklet, daß alle Songtexte beinhaltet.

Fazit:
Dieses Album bietet durchaus neue Töne aus dem Hause Heep, aber auch alle Heep- Trademarks.
ITW ist ein in diese Zeit passendes Alters- Meisterwerk einer pulsierenden, wahrhaftig lebendigen Rocklegende, die sich keinen Augenblick auf ihren Lorbeeren ausruht und sicherlich die meisten ihrer Fans mit einem niemals zu erwartenden meisterlichen neuen Studioalbum aus dem Sessel haut.

Mein großes Lob geht an Uriah Heep, Produzent Mike Paxman und an Frontiers records aus Italien.

Diese Plattenfirma scheint hier alles richtig zu machen. Wer weiß, was uns Uriah Heep in Zukunft noch an positiven Überraschungen bietet :-D

Mick Box jeden Falls schaut positiv in die Zukunft und dieses Album kann dafür das Fundament sein.

____________________________________________________________________________________________

Update 5. August 2011

Noch immer habe ich mich an diesem Album nicht leid hören können.

NUr für die Japaner hält dieses Album ein weiteres Highlight bereit.

Trevor Bolders Song "Hard way to learn " ist ein Bluesrock vom Feinsten.
Da ziehe ich mal ganz kühn Vergleiche zu Deep Purple's " When a blindman cries".

Hier bietet Amazon die Japanpressung von ITW: http://www.amazon.de/Untitled-Shm-CD-Uriah-Heep/dp/B004HHARJG/ref=sr_1_9?ie=UTF8&qid=1313343000&sr=8-9

Ich habe ( seit 1972 ) selten so großen Spaß an einem Heep- Abum gehabt wie an diesem :-)
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am 29. April 2011
... da läßt man die ewige Live- Kapelle und ehemalige Lieblingsband irgendwann links liegen und hakt das Thema ab.
Sicher verbinden viele mit dem Namen "Uriah Heep" ganz weit zurück diesen 2 Akkorde Lala Song- die ewige Lady eben aus den 70ern. Und ich mußte mir 25 Jahre anhören "Uriah wer? Ach die gibt's noch ?" Das ist mir dann irgendwann so auf den Keks gegangen, dass ich mich auch nach der Großtat "Sea of Light" von 1994 dann abgewandt habe. So ganz aus den Ohren habe ich sie dennoch nicht verloren und eher beiläufig erfahren, dass Sie 2011 ein Album veröffentlicht haben.
Also Blindbestellung, nee Taubkauf bei Amazon ausgelöst und nach Anlieferung in den CD- Schacht im Auto geschoben.
Und plötzlich war alles anders. Die fette Produktion kommt gleich beim ersten Song "Nail on the Head" richtig schön zur Geltung und ich war vom ersten Ton an wieder "in the mood", mit "I can see you" steigern Sie das Tempo mit "Into the wild" schnappte ich schon mal nach Luft und fragte mich, welche Zauberer hier jetzt am Werke sind, es folgen die nächsten 2 Stücke, die auf das vorläufige, epische Highlight "Trail of diamonds" vorbereiten ohne "Filler" zu sein. Wer mir richtig gut gefällt, ist der Drummer "Russel Gilbrook" (seit 2007 dabei- quasi das "Küken" in der Band), der mit seiner unbändigen Energie die Songs nach vorne treibt mit Drumfills und einer Präzision, die begeistert. Die weiteren Highlights sind für mich "Lost" (Vocals Trevor Bolder am Bass) welches auch stimmlich für Abwechselung sorgt, "T- Bird- Angel" (Schöne Melodie und dennoch rockend) and die von vielen favorisierte Hymne "Kiss of freedom" . Leider ist damit auch die CD schon zu Ende, das schöne ist, man kann sie sofort wieder von vorne hören- wenn man sie schon hat, das Scheibchen ist nicht nur etwas für unverbesserliche Altrocker- Kaufen und genießen!
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am 28. April 2011
Die Zeit der Uriah Heep Klassiker schien vorbei. "Demons and wizards", "The magicians birthday","Return to fantasy" und "Firefly" aus den 70-er Jahren hatten für mich diesen Status. "Sea of light" von 1995 schaffte diese Qualität letztmals. Mit "Wake the sleeper" zeigte die Band nicht zuletzt durch den Wechsel am Schlagzeug neue Dynamik. Mit viel Biß wurden Band-Klassiker auf "Celebration" 2009 neu eingespielt. Es folgten teilweise gewöhnungsbedürftige Live-Bootlegs von unterschiedlicher Qualität. "Into the wild" erreicht 2011 mit phantastischem Songmaterial, einer großartigen Produktion und der perfekten Interpretation durch die fünf Musiker die Qualität der oben erwähnten Klassiker. "Into the wild" ist ein klassisches Uriah Heep Album geworden, das Dynamik, Gefühl und mehrstimmige Gesänge auf sich vereint. Auch die Live-Umsetzung des Albums gelingt der Band derzeit hervorragend. So gut habe ich die Band noch nie erlebt wie auf der aktuellen Tour. Super Album, klasse Band,überragende Tour.
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am 24. Mai 2012
Das gut gemachter Hardrock nichts aber auch gar nichts mit dem Alter zu tun hat, dafür liefern Uriah Heep hier den besten Beweis ab. Für Fans dieser Musik ein Muss und das nicht nur für die im vorgerücktem Alter. Hier kann sich manche Nachwuchsband ein gehöriges Scheibchen abschneiden.
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am 29. Juni 2011
Für mich als UH-Fan ist diese Scheibe genial. Sie beinhaltet Alles, was UH früher und natürlich immer noch heute ausmacht. Im Grunde haben alle Rezensenten vor mir alles Wesentliche schon gesagt. Die Titelauswahl ist durch die Bank perfekt. Für mich ist neben Into the wild auch das Stück: Lost super. Es ist heavy und so austariert, das es eine Lust ist, es immer wieder zu hören. Es erinnert mich an "Rainbow Demon", das ja auch relativ langsam aber schwer daherkam. So, das wär's eigentlich, UH: Five Points! Eine kurze Anmerkung habe ich aber noch: Ich danke Mick Box, dass er es geschafft hat, UH über Jahrzehnte am Leben zu halten! Nun sind sie kraftvoll und erstarkt da und ich wünsche UH, dass es noch lange so weitergeht. Übrigens, alle Musiker dieser Truppe haben mittlerweile in meinem Herzen "Kultstatus". Die ehemaligen UH-Mitglieder (David, Lee, Gary, Ken, beide John's usw, usw.) natürlich auch! Jeder dieser ehemaligen Mitglieder hat ein Puzzleteil für die eigentliche Beliebtheit dieser Truppe beigesteuert, deshalb kann ich es eigentlich nicht verstehen, dass man sich auf einzelne Dekaden mit einzelnen Musikern von UH festlegt und dessen Leistung immer wieder mit der neuen Arbeit der Truppe vergleicht. Klar, mir gefiel David Byron als Leadsänger auch sehr gut, aber heh, er war nach fast 5 Jahren in der Band auf einem absteigenden Ast. Außerdem war durch seine Alkoholsucht das Singen in der Band nur noch Nebensache geworden, kein Wunder, das er rausgeschmissen wurde! Bernie ist nach fast 26 Jahren immer noch top, Hut ab!
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am 4. Mai 2011
WAKE THE SLEEPER wurde hiermit sogar noch getoppt. Als bestes Album der Bandhistorie würde ich INTO THE WILD nicht bezeichnen, denn stilistisch ist es mit HEEPs frühen Klassikern sicherlich nicht zu vergleichen, auch wenn die "alten" Trademarks nach wie vor den Sound der Gruppe bestimmen. INTO THE WILD ist eines ihrer besten Alben überhaupt geworden und jedem Fan der Richtung "Hard'n'Heavy" zu empfehlen.
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am 15. Juli 2011
Ich würde dies auch als Meisterwerk betiteln. Ja, da haben sich Uriah Heep wirklich mal wieder selbst übertroffen. Einfach zum genießen... wer sich darauf einläßt wird vor Begeisterung sprachlos sein!

Im Juli gekauft und jetzt im September bin ich immer noch begeistert... höre mir fast täglich die CD an... einfach klasse!!!! Die Anschaffung lohnt sich!!!
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