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am 9. Mai 2009
Super Buch, klasse beschrieben und spannende, fessenlnde liebesgeschichte der heutigen Zeit. Nur zu empfhelen :o)
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am 21. Februar 2007
Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen.Ich weiß selbst nicht welches Buch ich besser finde Bis(s) zum Morgengrauen oder Bis(s) zur Mittagsstunde.

Am anfang dachte ich es wird sehr langweilig weil man ja schon alles über edward weiß.Dass er ein Vampier ist und besondere Fähigkeiten hat.Das fand ich hat dem ersten buch den sogenanten Kick gegeben!!!

Aber es war genau umgekehrt!Die spannung hat sich regelrecht überschlagen.Wobei ich die Szehne mit den Motorräder etwas zu langgezogen fand!Aber das hat sich sehr gut wieder ausgeglichen!Es ist zwar ein anderer Übersetzer aber ich finde es macht nicht sonderlich viel aus!

Dieses Buch hat weit mehr sterne verdient als nur 5!!!!
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am 25. September 2008
Ich bin leider echt enttäuscht von dieser Fortsetzung.

- SPOILER -

Dass Bella einerseits ohne zu zögern ein Vampir werden will, andrerseits aber ihren Traumprinz dann nicht mal heiraten will, finde ich völlig konstruiert und "out of character", da wird einfach nur versucht, eine Problematik zu konstruieren, wo keine ist, um diese Serie künstlich auszudehnen. Es gab noch mehr solche Unstimmigkeiten, zumindestens für mich, aber ich möchte jetzt nicht alles aufzählen.

Nur eins noch: Bella wirkt auf einmal so... langsam im Kopf, also wirklich schon DUMM, man fragt sich echt beim Lesen, warum sie immer so lang braucht, um etwas zu kapieren, während sie im ersten Band noch intelligent und schlagfertig und lustig war. Das nervt und langweilt gleichermaßen. Von spannenden Wendungen kann m. E. überhaupt keine Rede sein, im Ggteil, man musste immer irg.wie... "warten" bis die gute Bella auch mal das Offensichtliche gecheckt hat, und es endlich weitergehen konnte mit der Handlung ;-)

außerdem hat mich ihr Liebeskummer, der ja fast das ganze Buch gedauert hat, echt runtergezogen, und auch diese kindischen Versuche, sich in Gefahr zu bringen, plötzlich Motorad fahren zu wollen, etc. - macht einfach keinen Spaß zu lesen.

FAZIT: Wirklich schade, nach dem guten Auftakt!!! :-(
29 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 18. September 2009
Ein sehr schönes buch,

Ich dachte am anfang was für ein schrott Vampier Liebes Buch,
aber als ich den ersten Film gesehn habe fand ich in nicht schlecht,
dann fing ich auch an das erste Buch zu lesen und war begeistert,
also habe ich mir noch die anderen Drei Teile gekauft,
sehr Spannend, aber auch sehr traurig, bin sehr begeistert.

Lohnt sich es zu lesen, würde es nur empfehlen.
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am 10. Juni 2009
Im großen und ganzen ist dieses Buch dem ersten Band ziemlich ähnlich: Auf Handlung wartet man vergeblich und auch die Suche nach dem literarischen Niveau bleibt erfolglos. Positiv ist zu vermerken, dass Bella zumindest eine halbwegs "normale" Reaktion zeigt als sie herausfindet, dass ihr bester Freund ein Werwolf ist, im Gegensatz zum ersten Band, als sie die Tatsache, dass ihr Schwarm ein Vampir ist ohne mit der Wimper zu zucken hingenommen hat. Die Darstellung ihres Schmerzes, als sie von Edward verlassen wird ist über alle Maße unrealistisch, Frau Meyer scheint sich nicht darüber im Klaren zu sein, dass die Sache mit dem Loch in der Burst eine Metapher ist, die, wenn man sie zu oft gebraucht, irgendwann an Wirkung verliert und schließlich nur noch nervt, vor allem wenn Bella gefühlte 70% des Buches damit verbringt, sich selbst zu umarmen, da sie fürchtet sonst vor Abschiedsschmerz zu explodieren. Wikipedia zufolge soll dieses Buch ja an Shakespeare's Romeo and Juliet angelehnt sein, offensichtlich ein miserabler Versuch, so etwas wie literarische Klasse vorzutäuschen. Die einzige Parallele ist, das Edward (leider erfolglos) versucht sich umzubringen, nachdem er erfahren hat, dass sich Bella umgebracht hat (was leider auch nicht der Wahrheit entspricht, sonst wäre die Geschichte endlich aus). Jedoch hatte Bella zu keinem Zeitpunkt ernsthaft vor sich umzubringen (im Gegensatz zu Juliet, die ja ihren Tod vortäuscht), auch hatte Edward vor sie für immer zu verlassen (im Gegensatz zu Romeo, der gezwungen war, Verona zu verlassen, jedoch nie vorhatte, Juliet zu verlassen) und die angeblichen Parallelen zwischen Jacob und Count Paris sind ja wohl absolut unhaltbar, da Juliet nie auch nur ein Wort mit Paris wechselt, ihn nicht einmal sieht, wohingegen Bella eine tiefe Freundschaft zu Jacob aufbaut. Nur durch das verweisen auf ein berühmtes Werk, welches im Übrigen hauptsächlich durch seine Sprache und die Durchdachtheit des Handlungsverlaufes glänzt und nicht nur, weil sich darin zwei Menschen unendlich lieben, kann man leider noch kein gutes Buch schreiben. Sollte es Frau Meyer doch noch einmal gelingen solche Zeilen wie zum Beispiel

If I profane with my unworthiest hand
This holy shrine, the gentle sin is this.
My lips, two blushing pilgrims, ready stand
to smooth that rough touch with a tender kiss.

zu schreiben, bin ich gern bereit, meine Meinung über ihre schriftstellerischen Fertigkeiten zu ändern, bis dahin muss ich aber sagen, dass es sich um ein Buch auf dem niedrigsten literarischen Level handelt. Zwei Sterne gibt es wieder dafür, dass es ein netter Zeitvertreib für die Ferien ist sofern man gerade zu viel mit anderen Dingen beschäftigt ist um sich mit ernsthafter Literatur auseinander zu setzen.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 3. April 2009
Dieses Buch ist super, kann ich nur jedem empfehlen.
Konnte es nicht mehr aus der Hand legen.
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am 6. August 2009
Ich liebe die Twilight-Bücher von Stephenie Meyer. Eine interessante Liebesgeschichte zwischen einem Vampier und einem Menschen im Teenageralter. Hab mich sofort in der Bücher verliebt und sie auf englisch und deutsch gekauft. Einfach nur geil!! Lohnt sich auf jeden Fall zu lesen und zu kaufen.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 19. September 2010
Einfach sterbens langweilig und ohne jeglichen Sinn
Nicht mal halb so gut, wie andere Bücher.
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am 22. November 2009
Wieder der gleiche Aufbau: Im Prolog befindet sich Bella wieder mal in Lebensgefahr und stirbt sicher gleich ' ja sie ist sich absolut sicher, total, unbedingt. Gleich macht's rumms und Bella ist tot. Das soll einen kleinen Spannungsrahmen setzen, der bis zur Schlusssequenz des Buches tragen soll. Das hat ja schon in Twighlight ' Bis(s) zum Morgengrauen nicht funktioniert, aber wie heißt es so schön: 'never change a winning team'.
Aber was für einen Schock muss sich der Leser gegenübersehen, wenn er die ersten 150 Seiten selbstmitleidiges Gefasel überstanden hat: Bella kann nicht glauben, dass Edward sie liebt. Dann sorgt sie sich, sie könne sich wirklich sorgen, er könne mit ihr Schluss machen und schließlich sorgt sie sich wirklich, dass er Schluss macht. Ja, Bella zieht sogar Beweisstücke hinzu: Fotos nämlich, auf denen Edward total unbegeistert aussieht.
Ich weiß ja nicht, wie oft ihr findet, dass ihr auf Fotos scheiße ausseht ' der Gesichtsausdruck nicht passt oder euch dabei ein Rotzpopel aus der Nase hängt. Jedenfalls macht man sich keine Sorgen darüber, wenn ein Schnappschuss mal nicht sitzt. Man glaubt weder sofort an die Notwendigkeit einer Schönheitsoperation, noch, dass man wohl eine ansteckende tödliche Krankheit mit sich herumträgt. Warum auch ' ist ja nur ein Foto.
Aber nein! Bella hat ja recht: Ihr engelhafter, geduldiger und alles aushaltender Edward, dem sie ewige, unendliche, absolut unbedingte, stetig andauernde und überaus echte und tiefstgründige Liebe geschworen hat (und der diese Liebeschwüre ja auch erwidert hat ), eben dieser Edward macht tatsächlich Schluss. Unfassbar, da hätte man sich das ganze erste Buch sparen können. Aber halt: Vielleicht gab es ja einen gewichtigen Grund dafür, richtig, die ungeschickte Bella schneidet sich an einem Fitzelchen Geschenkpapier.
Die Konsequenzen aus dieser Trampeligkeit sind klar: Edwards Familie wird vom lecker-süßen Blutgeruch und ihrem eigenen festen Codex, niemals auch nur ein Schlückelchen zu süffeln, zermalmt und durch Schuldgefühle erdrückt. Nicht jeder hat sich so gut unter Kontrolle wie das Schätzchen Edward. Am nächsten Morgen ist Bella allein. Edward hat tatsächlich Schluss gemacht ' endlich, darauf wartet der Leser ja schließlich schon über 100 Seiten. Wenn dieser Weichspülvampir aus dem Weg ist, vielleicht geht's ja jetzt mal endlich zur Sache ' (biss)chen Blut, (biss)chen Gewalt, (biss)*chen Sex?**
Nein, Enttäuschung auf der ganzen Linie! Bella kann es erst mal fast fünfzig Seiten nicht fassen, dass Edward tatsächlich Schluss gemacht hat. Ein wenig obsessiv die Gute, denkt man sich ' und wünscht sich, sie nähme den Ratschlag ihres Vaters an, endlich mal `nen Psychiater zu besuchen. Stattdessen vegetiert sie dahin.
Dann aber freundet sie sich mit Jacob Black an. Er ist jünger als sie und läuft ihr nach wie ein Hündchen ' klar, dass aus dem ein Werwolf werden muss. Sie macht stattdessen lieber Extremsport ' Motorrad fahren auf nassen Pisten ohne Helm, Klippenspringen und Orientierungswanderungen abseits der Wege.
Wieder erinnert man sich an den ersten Teil: Wieso passiert Bella hier nichts? Die kann sich doch noch nicht `mal die Schnürsenkel binden, ohne sich selbst zu strangulieren? Egal, das Motiv der Ungeschicktheit wird einfach im Laufe des Buchs immer mehr fallen gelassen ' außer dann, wenn man es halt braucht.
Bellas Extremsport -Anfälle haben auch einen Grund. Sie bildet sich ein, immer Edwards Stimme zu hören, wenn sie gerade dabei ist, sich mal wieder den Hals zu brechen. Eine wirklich selbst zerstörerische Art und Weise, jemandem nahe zu sein, und damit ein Identifikationsangebot an alle traurigen Emogirls in den Buchläden, sich doch in die Ballaballabella hineinzuversetzen, die so tatkräftig alles tut, um ihr Leben möglichst gewaltsam zu beenden.
Als ob dieses ewige Rumgeseiere nicht schon reichen würde, vergleicht sich Bella und ihren flüchtenden Geliebten mit Romeo und Julia. In sich immer wieder wiederholenden Absätzen überbieten sich die angeblichen Parallelen der Geschichte in Plattheiten und Klischees. Immer wieder möchte man Bella mit der Shakespearegesamtausgabe auf den Hinterkopf schlagen*** und dabei schreien: 'Nein! Nein! Nein! Du verstehst den Konflikt der Hauptfiguren nicht! Du verstehst den Spannungsbogen nicht, und du verstehst die Tragik des Dramas nicht. Schweig still und höre auf, die Worte des Meisters der Dramenschreiber zu verdrehen!'
Aber egal, Bella würde eh nicht zuhören. In endlosen und ermüdenden Monologen sinniert sie darüber, ob sie Jacob jetzt küssen soll oder nicht.
Zumindest zu diesem Zeitpunkt war mein Aggressionspotential so hoch, dass ich mich selbst beinahe in eine unkontrollierbare Bestie verwandelt hätte. Also hoffte ich, Jacob würde mir das Ganze abnehmen und endlich mal seine Werwolfpubertät durchlaufen. Das tat er dann auch ' aber nicht so, wie man das erwartet hätte ' Bella im Zentrum der Gefahr, Jacob vor ihr zähnefletschend und voller Gier, ihr Fleisch zu kosten, erst auf die eine, dann auf die andere Art. Stattdessen wird das Wölfchen brav ins Körbchen' Bettchen gelegt und wie nach den Masern kommt er dann räudig ' äh reuig daher getappst, um Bella um Entschuldigung zu bitten, dass er zwei Wochen nicht ans Telefon gegangen ist. Konflikt aufs Harmlosesete umschifft und das archaische Werwolfbild auch shampooniert und geglättet.****
Der Rest des Buches hängt mit der Handlung nicht mehr zusammen. Edward glaubt, Bella wäre bei ihren suizidalen Sportunternehmungen tatsächlich verunglückt und will sich daher auch in den Hades werfen lassen. Er plant eine Runde unter Italiens Sonne in der Öffentlichkeit abzuglitzern, um damit die bösartigen, alten Vampire zu provozieren, die ihn dann natürlich umbringen müssen. Kann ja nicht angehen, dass so einer das Geheimnis der Discokugelvampire verrät. (Würd' ja niemand mehr ernst nehmen) .Bella kommt und rettet ihn, indem sie über eine italienische Plaza stolpert. Da kann man wieder ungeschickt sein. Es dient ja der Spannungserhöhung in dem Moment. Edward und Bella sind wieder zusammen und lieben sich ewiglich weiter. Ja, klar! Wissen wir schon: bis(s) es wieder weihnachtet und das Geschenkpapier wieder mal blutrünstiger ist als Stephenie Meyers Glitzervampire.
Ach und weil ein Cliffhanger super ist, um auch das dritte Buch zu verkaufen, bastelt die Autorin noch hier einen am Ende rein. Bella ist nun zum Zankapfel zwischen Werwölfen und Vampiren geworden ' und beide drohen sich mit der Auflösung des uralten Friedenspaktes' .
Uhuhuhu ' wer hätte das wohl vorher geahnt?
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*Wie ich dieses Stilmittel verabscheue. Gibt es denn keine subtilere Art auszudrücken, dass sich eine Vampirfigur auf den Seiten zwischen den Buchdeckeln befindet?
** Also im Grunde alles, was einen Vampir ausmacht
** *Das zählt dann aber nicht als Extremsport!
**** Der Werwolfmythos entstammt aus der Märchenwelt. Der Böse Wolf 'steht hierbei für den Psychopathen, den Vergewaltiger ' für die Bestie im Mann, die sich bei der passenden Gelegenheit gegen das Rotkäppchen wendet. Der Werwolf ist auch ein Meister der Täuschung ' er steckt in der Fassade des Altbekannten und Familiären ' das ist der Grund, weshalb man ihm erst vertraut. Eigentlich hätte man die Entwicklung Jacob Blacks wirklich als klassisch bezeichnen können, aber die Konfrontation mit Rotkäppchen Bella blieb leider aus. Wäre ja zu schrecklich gewesen. Da stellt sich natürlich die Frage ' weshalb man so eine Geschichte in Figuren aus Horrorgeschichten überhaupt hineinschreibt?
44 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 20. Mai 2008
.....Band 2 ist ebenso spannend, fesselnd und toll geschrieben wie der 1.Teil!
5 von 5 Sternen
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