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Kundenrezensionen

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am 2. Oktober 2010
Ich finde es schade, daß hier Rezensionen zu einem ganz anderen Hörbuch gelistet sind. Dies ist nicht das schlecht gelesene und gekürzte Hörbuch von Ulrike Grote.

Dies Hörbuch ist die UNGEKÜRZTE Fassung, gelesen von Annina Braunmiller, der deutschen Syncronstimme von Bella. Es ist sehr gut und vorallem spannend gelesen, selbst für die, die das Buch bereits auswendig kennen :-)

Ein Muss für jeden Twilight Fan und für alle, die es dadurch werden. Ich hoffe, es wird auch ein drittes Hörbuch geben.
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am 8. Oktober 2009
Man kann die Twilight-Saga als das lesen, was sie vordergründig ist: eine Teenagerromanze mit moderaten Schauereffekten. Wenn man Twilight so liest, ist es eine flüssig und geschickt geschriebene Geschichte mit einem Helden von dem jede 15jährige Jungfrau träumt (sexy, aber nicht zu fordernd) und einer Heldin, mit der viele sich identifizieren können: keine Cheerleaderschönheit, sondern eher durchschnittlich aussehend, keine Sportskanone sondern ein hoffnungsloser Bewegungslegastheniker, im sportfanatischen Amerika für manche Leseratte gewiss eine große Genugtuung und so sind es denn auch Bellas Erfahrungen mit dem Schulsport mit denen ich mich am besten identifizieren kann. Die Geschichte ist flüssig erzählt, auch wenn es Leserinnen die keine 15jährigen Jungfrauen mehr sind nach der 500. Widerholung auf den Geist geht immer wieder zu hören wie schön Edward ist und wie sehr er glitzert. Dennoch möchte man wissen wie es weitergeht und wird nach dem ersten Band auch zu den übrigen greifen, nimmt endlose Widerholungen hin und akzeptiert, daß einen manche Abschnitte direkt in den Zuckerschock zu stürzen drohen.
Wie gesagt: man kann es als Teenagerromanze lesen, das hat seinen Reiz, macht Spaß und entspannt während in der Badewanne die Haarkur das Gestrüpp auf dem Kopf in seidenweiche Haarfluten verwandelt.
Man kann aber auch ein bisschen zwischen den Zeilen lesen und dann kann es einen manchmal tatsächlich gruseln. Nicht wegen der Vampire, denn die sind bis auf wenige Ausnahmen bemerkenswert aseptisch und ungruselig.
Zwischen den Zeilen gelesen sind die Romane ein Hohelied auf die Enthaltsamkeit und Keuschheit, das haben schon schlauere als ich ausführlich beschrieben und begründet. Daneben geht es hier aber auch wieder einmal darum, daß der interessanteste Mann, der attraktivste Mann, der begehrenswerteste Mann offenbar immer auch der gefährlichste Mann ist. Edward mag noch so edel und wohlerzogen sein, dennoch kann er jederzeit die Beherrschung verlieren und über Bella herfallen. Und Bella wünscht sich nichts sehnlicher als von Edward beherrscht und zu einem Vampir gemacht zu werden, immer und bis in alle Ewigkeit an ihn, und nur an ihn gekettet zu sein. Sie ist bereit für die romantische Liebe ihr ganzes übriges Leben aufzugeben: Eltern, Freunde, eine berufliche oder gesellschaftliche Zukunft, ihre Seele.
Dieses 17jährige Mädchen ist dem (gefährlichen) Mann mit einer wahrlich ungesunden Leidenschaft verfallen. Wo er nicht ist, ist die ewige Nacht. Es handelt sich wohl weniger um Liebe, als um jene gespenstische Abart der Liebe, die einen (um es mit Eva Ibbotson zu sagen) "für alles andere blind werden lässt weil es nicht das Gesicht des geliebten Mannes ist".
Gegen Bella und ihre Trauer als Edward sie vorübergehend verlassen hat ist der junge Werther eine wahre Frohnatur. Bella ist bereit jeden (körperlichen und seelischen)Schmerz zu ertragen solange Edward bei ihr ist, ihr Überlebenswille ist gleich null, ob sie lebt oder stirbt ist ihr egal, solange nur der geliebte Mann bei ihr ist. Das ist hochromantisch und das Thema unzähliger wunderbarer Opern und Theaterstücke, aber es ist auch ganz schön gruselig sich vorzustellen daß junge Mädchen solch ein Verhalten für Liebe halten könnten.
Im übrigen gibt es diesen Zustand des temporären Irreseins natürlich tatsächlich, und die meisten von uns werden ihn irgendwann einmal erlebt haben, aber er vergeht zum Glück und irgendwann normalisiert sich alles. Der Gedanke daß das eine ganzes unsterbliches Leben lang so weitergeht, ohne daß sich die Beziehung nennenswert weiterentwickelt ist ebenfalls ausgesprochen schauerlich. Nicht umsonst gibt es Legenden in denen ewiges Leben bis zum Ende aller Zeiten als höchste Strafe gilt.
Aber wie gesagt, man kann die Saga als harmlose Teenagerromanze lesen und dann macht es Spaß, man darf nur nicht zuviel nachdenken.
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am 4. März 2007
Ich kann mich meinen begeisterten Vorredner(innen) leider nicht anschließen, ich bin vom 2. Teil ziemlich enttäuscht. Am Anfang war ich gespannt, wie sich die Story entwickeln wird, nachdem Edward verschwunden war, ich fand es auch noch recht interessant zu lesen, wie sich die Freundschaft zwischen Jacob und Bella entwickelt, zumal die Figur des Jacob recht gut beschrieben ist, aber danach konnte sich die Autorin offenbar nicht mehr entscheiden, wo die Reise hingehen soll.

Erst sieht es so aus, also würde sich doch noch ein Beziehung zwischen Jacob und Bella entwickeln, aber als Edward wieder auf der Bildfläche auftaucht, läßt Bella Jacob fallen und läuft wieder Edward hinterher. Diese Entwicklung fand ich etwas schade, und ab der Italienreise habe ich mich regelrecht über Bella geärgert, so unterwürfig war ihr Verhalten. Zum Schluß konnte ich dieses Gejammer "Ich bin es nicht wert, daß Edward mich liebt" und als Edward wieder bei ihr ist "Ich muß gestorben sein, denn sonst wäre er nicht bei mir" nicht mehr lesen und war froh, als ich das Buch gestern zuende gelesen hatte.

Für mich war Bella in diesem Buch eine von Minderwertigkeitskomplexen geplagte Opportunistin, Edward kam auch nicht so richtig gut weg, der einzige, der mir sympathisch war, war Jacob, und der wurde von Bella fallengelassen wie eine heiße Kartoffel. In meinen Augen ist diese Fortsetzung nicht wirklich gut gelungen.
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am 14. November 2007
Ein Vampirroman der nur zu 1/5 mit Vampiren spielt, denn dieses Mal ist es Bella welche die Kontrolle über das Buch inne hat.
Edward und Bella haben sich getrennt. Und nun versucht die depressive 17 -Jährige durch ziemlich peinliche Aktionen Edwards Stimme in ihrem Kopf zu hören. Dabei kommen Jacob Black und sie sich näher.
Sobald Edward aber (gegen Ende des Buches) wieder in Erscheinung tritt lässt sie den guten Jake fallen wie eine heiße Kartoffel und alles zwischen Edward und Bella ist wieder gut ... jaja ... muss diese Liebe vollkommen sein.

"Edward ist ja so gottgleich und ich habe ihn gar nicht verdient!", denkt Bella sich.

"Richtig", sage ich mir, denn das dusselige Getue dieses Mädchens quält mich schon seit dem ersten Teil. Ich verstehe nicht wie eine Autorin ihrer Hauptperson so einen unsympathischen Charakter verleihen kann. Mit Bella kann man einfach nicht mitfiebern, da sie so seelenlos ist.

Wieder einmal bleibt mir nichts anderes zu sagen als das ich hoffe, dass Bella im dritten Teil endlich an Persönlichkeit gewinnt und Edward wenigstens ein paar Fehler zugeteilt bekommt. Noch immer ist er mir zu perfekt!
Der Schreibstil ist wie immer schön ausführlich und man kann sich die Personen in der Tat (trotz mangelnder Charakterzüge) sehr deutlich vor Augen führen.
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Eine wunderbare Geschichte ist da aus Stephenie Meyers Feder entsprungen. Man merkt immer dann, wenn man die letzten z. B. hundert Seiten eines Buches oder - wie hier - einer Reihe erreicht hat und man anfängt langsamer zu lesen, wie gut das Buch wirklich ist. Man möchte nicht, dass die Geschichte endet. Stephenie Meyer ist es gelungen eine Welt für den Leser zu erschaffen, die - auch wenn Sie voll mit Vampiren (normalen und welchen mit außergewöhnlichen Eigenschaften), mit Werwölfen und anderen Ungewöhnlichkeiten ist - einen in ihren Bann zieht. Die Figuren werden einem vertraut und man freut sich darauf, Ihnen wieder zu begegnen, wenn man sich wieder das Buch schnappt und weiter liest.

Folgende Zusammenfassung der vier Bücher ist eher etwas allgemein gehalten, weil man möchte ja nicht zu viel verraten.

Es sind insgesamt vier Bände, wobei das erste einen fast hypnotischen Eindruck hinterlässt. Es ist die Geschichte des Beginns der tiefen und (eigentlich) unmöglichen Liebe zwischen einem Mädchen (Bella, der Ich - erzählenden Hauptperson) und einem Vampir (Edward). Mit all den Irrungen und Wirrungen, die manchmal zu Beginn einer Beziehung auftreten. Spannung gibt es natürlich auch, denn es ist halt nicht so einfach, als Blut-zirkulierender Mensch nicht nur mit einem Vampir sondern mit einer ganzen Vampir-Familie zu tun zu haben. Und natürlich gibt es da auch ein paar nicht gar so freundliche Vampire.

Teil zwei sorgt dann für Herzschmerz der besonderen Art, weil Edward seine tiefe Liebe doch mit einer ungewöhnlichen und sehr selbstlosen Entscheidung ausdrückt, die allerdings Bella gar nicht verstehen kann und immens darunter leidet. Stephenie Meyer thematisiert hierbei auch den "schmalen" Grad, der zwischen tiefer Freundschaft und echter Liebe besteht. Hier kommt die dritte Hauptperson mit ins Spiel. Jacob. Spannung ist natürlich auch garantiert, da es wie bei Romeo und Julia fast zu einem tragischen Ende kommt.

Teil 3 ist insgesamt etwas langwierig, vor allem weil die Dreiecksbeziehung zwischen Jacob, Bella und Edward, nicht nur für die Beteiligten, sondern auch für die Leser Herz zerreißend ist. Spannung erneut gegen Ende garantiert, weil es immer noch ein paar böse und vor allem ziemlich nachtragende Vampire gibt.

Teil 4 beginnt mit dem was jeder der die Bücher um Bella und Edward bis hierher gelesen hat für beide erhofft hat. Damit endet es aber nicht, sondern ist Ausgangspunkt zu neuen Komplikationen, die aus der Hochzeit entstehen. Eine neue Hauptperson erscheint unverhofft aber alles um sich herum einnehmend. Zum Ende wird es wieder spannend, auch wenn nicht wirklich so, wie man das bisher gewohnt ist, da es doch ein bissl vorhersehbar ist.

Stephenie Meyer ist eine tolle Quadrologie gelungen. Mit dem ersten Buch schafft sie einen Sog, dem sich bestimmt nur wenige entziehen können. Die Sprache ist insgesamt etwas einfach gehalten, die dramaturgischen Abläufe sind in fast allen Teilen recht identisch. (Nett der Perspektivenwechsel in Teil 4, wo ca. 200 Seiten aus der Sicht von Jacob erzählt wird). Die Geschichte spannend und sehr einfühlsam erzählt, doch insgesamt schon recht vorhersehbar. Es gibt kaum graue Charaktere. Meist sind die Guten wirklich gut und die Bösen eher böse. Insgesamt aber ein tolles Werk mit hypnotischer Kraft. Empfehlenswert.
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am 20. Oktober 2008
Bella hat ein Problem. Wohingegen all ihre Schulfreunde darauf warten, endlich 18 Jahre zu werden, graust es ihr vor diesem Tag. Bella will auf gar keinen Fall älter als ihr geliebter Edward werden. Sie versucht um jeden Preis, Edward davon zu überzeugen, sie ebenfalls zum Vampir zu machen, doch er lehnt ab.
Dann ist er da, Bellas Geburtstag. Und dieser entwickelt sich wahrlich zu einem furchtbaren Erlebnis. Die Cullens haben den Wunsch Bellas, ihren Geburtstag zu ignorieren, ignoriert und geben am Abend eine Party für sie. Da geschieht das Unvermeidliche, Bella verletzt sich und obwohl die Wunde winzig ist, können sich Jasper und auch Edward vor Durst kaum zurückhalten. Edward muss einsehen, dass eine Beziehung zu Bella schwierig ist und zieht sich zurück. Die gesamte Familie Cullen verlässt Forks und damit auch Bella, die nun allein ist. Ihre schöne Welt bricht völlig zusammen und verzweifelt immer mehr. Leer sind ihre Tagebucheinträge im Oktober, November und Dezember. Erst nach und nach wacht sie wieder auf und kehrt ins Leben zurück, in ein Leben ohne Edward.
Bald schon aber merkt sie, wie sie Edward zumindest wieder hören kann. In den Momenten, in denen sie in Gefahr ist, spricht er zu ihr. So überlegt sie, was für einen Tollpatsch wie sie, am gefährlichsten ist und entscheidet sich für zwei Motorräder. Da diese nicht ganz in Ordnung sind, bringt sie sie zu ihrem alten Kumpel Jacob Black nach La Push. Die zwei verbringen viel Zeit miteinander und Bella merkt, dass auch Jacob sehr nett ist. Gerade, als sie sich ihm öffnen will und wirklich Vertrauen gefasst hat, beginnt Jacob sich zurückzuziehen ' was hat Jacob auf einmal zu verbergen? Und wer ist die fremde Vampirin, die auf einmal auftaucht? Werden Bella und Edward sich wiedersehen?

Edwardfans dürfte der zweite Teil der Geschichte nicht unbedingt gefallen, kommt er doch fast nur nebenbei in der Geschichte vor und Bella nähert sich Jacob an.

Leider liest auch dieses Mal wieder Ulrike Grote die wunderschöne emotionale Geschichte rund um Bella und Edward. Erschreckend gefühllos liest Grote vor allem die Monate völliger Verzweiflung, in denen sie leidet, verzweifelt und beinahe zerbricht. Und auch sonst vermag sie die Emotionen dieser Geschichte nicht wirklich zu vermitteln. Die Figuren wirken durch Grote eher kalt, ohne Gefühle und die gesamte Geschichte verliert an Spannung. Ulrike Grote zeigt u.a. in 'Wendekreis der Nacht' eine fabelhafte Leistung, hier kann sie an diese Leistung nicht anknüpfen. Lebendig zwar erzählt sie von der großen Liebe zwischen dem Vampir Edward und dem Mädchen Bella, doch sie erreicht die Hörer nicht im Herzen. Schade...

'Bis(s) zur Mittagsstunde ist eine gekürzte Lesung auf sechs CDs mit einer Gesamtspielzeit von 465 Minuten.
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am 20. August 2008
Nachdem ich nun alle Bücher gelesen habe, freute ich mich schon auf die Hörbücher.
1. Enttäuschung: Das Hörbuch ist gekürzt. Hallo? Ich dachte gekürzte Fassung gibt es nicht mehr. Ganze Schlüsselszenen wurden weggelassen.
2. Enttäuschung: Frau Grothe hat zwar eine sehr angenehme Stimme, trotzdem kommt keine rechte Spannung auf. Das liegt wahrscheinlich an ihrer monotonen Sprechweise und ihren unmöglichen Versuchen den Protagonisten unterschiedliche Stimmen zu geben! Grauenhaft!

Trotzdem zwei Punkte, aber nur der Story wegen! Dann doch lieber selber lesen oder warten bis im Februar die Taschenbuchausgabe herauskommt und dabei noch Geld sparen!
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am 25. September 2008
Ich bin leider echt enttäuscht von dieser Fortsetzung.

- SPOILER -

Dass Bella einerseits ohne zu zögern ein Vampir werden will, andrerseits aber ihren Traumprinz dann nicht mal heiraten will, finde ich völlig konstruiert und "out of character", da wird einfach nur versucht, eine Problematik zu konstruieren, wo keine ist, um diese Serie künstlich auszudehnen. Es gab noch mehr solche Unstimmigkeiten, zumindestens für mich, aber ich möchte jetzt nicht alles aufzählen.

Nur eins noch: Bella wirkt auf einmal so... langsam im Kopf, also wirklich schon DUMM, man fragt sich echt beim Lesen, warum sie immer so lang braucht, um etwas zu kapieren, während sie im ersten Band noch intelligent und schlagfertig und lustig war. Das nervt und langweilt gleichermaßen. Von spannenden Wendungen kann m. E. überhaupt keine Rede sein, im Ggteil, man musste immer irg.wie... "warten" bis die gute Bella auch mal das Offensichtliche gecheckt hat, und es endlich weitergehen konnte mit der Handlung ;-)

außerdem hat mich ihr Liebeskummer, der ja fast das ganze Buch gedauert hat, echt runtergezogen, und auch diese kindischen Versuche, sich in Gefahr zu bringen, plötzlich Motorad fahren zu wollen, etc. - macht einfach keinen Spaß zu lesen.

FAZIT: Wirklich schade, nach dem guten Auftakt!!! :-(
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am 16. März 2009
Da ich als junger Mann jetzt nicht unbedingt die Zielgruppe von Twilight bin, ist mir klar. Mir hat der erste Teil überraschend gut gefallen, auch wenns schon da einige Kritikpunkte gab.

Aber nun zum zweiten Teil, wie Bella hunderte Seiten lang, mit den immer gleichen Formulierungen, vor sich hin leidet und ihr ganzes Glück oder ihren Wunsch zu Leben von Edward abhängig macht war unzumutbar. Am schlimmsten war allerdings, wie schon erwähnt, das dieselben Formulierungen immer und immer und immer wieder vorkommen.. Hätt ich noch ein paar mal von ihrem "loch im herzen" gelesen, hätte ich das Buch wohl verbrennen müssen.

Das ganze Buch besteht aus einem Hauch von nichts der locker in hundert Seiten abgehandelt hätte werden können und somit wäre Platz für eine richtige Geschichte gewesen. Der Schluss mit den Volturi war recht interessant und hätte viiiiel mehr Platz einnehmen müssen anstatt Bella 300-400 Seiten lang in Selbstmitleid zu zerfließen lassen.

Naja hab jetzt mal mit dem dritten Teil begonnen (was ich anfange bringe ich auch zu Ende) und hoffe das beste, bin aber auf das Schlimmste vorbereitet.
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am 25. September 2010
Mich hat schon lange nicht mehr ein Buch so gefesselt. Ich bin erst seit Kurzem auf die "Biss"-Reihe gekommen und kann nur sagen, dass ein unbeschreibliches Gefühl aus den Worten hervorgeht. Wenn ich es lese, glaube ich, mit im Geschehen dabei zu sein. Ich sehe um mich herum Edward und Bella und bekomme eine Gänsehaut, wenn er sie nur anlächelt. Schon jetzt freue ich mich auf die anderen zwei Bände und kann es kaum erwarten, wie es sich weiter entwickelt. Das unbeschreibliche Gefühl ist einfach nicht mehr aus mir herauszubekommen. Ich rate jedem, der zweifelt, das Buch zu lesen.
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