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am 29. Juni 2011
Nach 13 Jahren hat der ehemalige Mastermind der Eurythmics mal wieder ein Solo-Album aufgenommen und veröffentlicht - fast unfreiwillig.

Er blieb wegen der isländischen Vulkanasche in London stecken, kaufte eine Gitarre, in der er Unterlagen (Notizen und Fotos) eines früheren Besitzers aus Texas namens Red River Dave, die ihn zu Texten und Songs inspirierte.

Als er nicht viel später Martina McBride in Nashville besuchte, war das der Auslöser, in ihrem Studio bald einige Musiker zusammen zu trommeln und innerhalb einer Woche aufzunehmen, was Red River Dave und Nashville hervorgerufen haben. (In der 2. Woche Studiozeit hat er mit "seiner" neuen Band und Joss Stone noch gejammt und auch noch ihr neues Album geschrieben und aufgenommen, aber das ist eine andere Geschichte). Am Ende standen 15 Songs, die viel Feuer, Nostalgie, Ehrfurcht, Spaß und Liebe verbanden.

Das Album bietet einen abwechslungreichen, reich produzierten Reigen an Songs von Songwriter, Country, Rock und Blues in bester Tradition von Tom Petty, Bob Dylan (der an einem Song mit geschrieben hat), Bruce Springsteen, Fleetwood Mac und Neil Young.

Die Geschichten sind charmant, teils witzig, teils schwelgerisch romantisch, oft augenzwinkernd biographisch, und Dave Stewarts Gesang ist angenehmen rund und warm inzwischen, eine Frau braucht er nicht mehr als seine "Stimme", trotzdem hat er einige eingeladen, mit denen er sowieso gerade gearbeitet hat.

The Blackbird Diaires beinhaltet Duette mit Stevie Nicks, Martina McBride, Colbie Caillat und Features von The Secret Sisters.

Die Produktion lässt alle Musiker zeigen, welch große Erfahrung und Fertigkeit sie besitzen, stellt aber stets den Song und den Moment in die Mitte, was neben der kurzen Aufnahmezeit für eine seltene Frische sorgt.

Dave Stewart hat die amerikanische Folkmusik nicht neu erfunden, er hat ein lebendiges, buntes Portrait geschaffen, kraftvoll und direkt.
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Dave Stewart hat mich mit seinem neuen Album "The blackbird diaries" auf's angenehmste überfahren. Daß man bei dem Briten mit so ziemlich allem rechnen muß, hat er in seinem außergewöhnlichen Gesamtwerk bisher reichlich oft bewiesen, egal ob selbst als Hauptakteur, Sideman oder vollkommen im Hintergrund "nur" als Produzent und/oder Song-Schreiber. Die gemeinsamen Alben mit Annie Lennox als Eurythmics, (wo er nachhaltig den Beweis führte, daß Pop auch in den '80er Jahren nicht zwingend im Sound billig und im Text grenzdebil sein mußte) waren etwas vollkommen anderes, als seine Arbeiten mit Mick Jagger. Sein Instrumental-Werk "Lily was here" und das von ihm mitkomponierte und produzierte Bon Jovi Album "Destination anywhere" (bei Fans umstritten, meines Erachtens das beste Bon Jovi Album, gerade weil es kein üblicher, simpel gestrickter Stadion-Rock war) und sein eigenes Computer-Sound verspieltes Album "Sly-Fi" haben kaum was gemein. Sie eint die Mittäterschaft von Dave Stewart, sonst nichts.
Nun aber kommt er mit einem Album, was im positivsten Sinne amerikanischer nicht sein könnte. Produziert in Nashville, zunächst nur ein Indiz, doch kann man auch in Nashville Mist produzieren. Was das Album so amerikanisch klingen läßt, ist diese wunderbare Verschmelzung von Country, Blues und Rock. (Mit brillianten Musikern kann man in diesem Gewand selbst eine Dieter Bohlen Komposition erträglich klingen lassen.) Wenn dem dann noch hochkarätiges Songwriting zugrunde liegt, entstehen Meilensteine der Musikgeschichte! Und genau das ist hier geschehen. Dave Stewart kann einfach Songs schreiben, transparent, eingängig, aber nie banal. Hinzu kommen feinste Musikanten und fertig ist ein grandioses Album. Sollte ich die besten Songs des Albums nennen, nennte ich alle 13, denn ob nun der schwer anrollende Opener "So long ago", das bluesig rockende "Beast called fame", das Johnny Cash-like locker stampfende "Magic in the blues", wunderbare Balladen wie "All messed up" mit Martina McBride oder "Cheaper than free" mit Stevie Nicks, das gut gelaunte "The Gypsy girl and me" oder das gemeinsam mit Bob Dylan (!) geschriebene, tieftraurige "One way ticket to the moon" etc. etc. keines steht dem anderen nach, jedes steht für sich. So sehr das gesamte Album von absoluter Homogenität im Klang lebt, variiert es umsomehr in der Melodik - keine Wiederholungen, keine Füllsongs!
Pflicht für jeden der von Hand gemachte Musik liebt!
Diese Angaben sind mit Gewähr!
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am 24. Juni 2011
Sein Name ist unweigerlich verbunden mit einer der Erfolgsgeschichten der 80er Jahre: DAVE STEWART gründete 1981 zusammen mit Annie Lennox die Eurythmics und wurde zum international gefeierten Musiker und Produzenten. Später trat er eher als Komponist von Filmmusik und Musicals in Erscheinung. Seine letzten offiziellen Solo-Alben 'Greetings from the Gutter' (1994) und 'Sly Fi' (1998) brachten wenig Ruhm, aber wachsende Anerkennung.

DAVE STEWART hat mit allen Größen aus dem Musikgeschäft zusammen gearbeitet und kann es sich leisten, einfach das zu tun, wozu er Lust hat. Er geht zu einem kalifornischen Indie-Label, holt sich talentierte Sängerinnen und nimmt in fünf Tagen und Nächten zwölf Songs auf, im Blackbird Studio, Nashville, TN. Das Ergebnis ist ein musikalisches Tagebuch.

Als ich las, dass DAVE STEWART erste Single aus seinem neuen Album 'Can't Get You Out Of My Head' heißt, dachte ich an eine Cover-Version von Kylie Minogues Disco-Klassiker. Doch dem ist mitnichten so, es erinnert eher an Bruce Springsteen. Wer diesen Appetithappen für schmackhaft befunden hat wird am Hauptgericht, dem Album 'The Blackbird's Diaries', seine pure Freude haben. Ein Brite entdeckt die Wurzeln Amerikas '

Es beginnt mit einem Beat samt beherztem Gitarrenriff, doch schon jault die Pedal-Steel und wimmert die Mundharmonika ' angekommen im Country-Land. Gut nur, dass STEWART nicht schwarz klingt, gar nicht erst versucht im Tennessee-Slang zu singen. Mit straighten Rock-Songs wie 'Beat Called Fame', wunderbaren Balladen wie 'All Messed Up' oder einer Art Reggea-Western à la 'The Well' beweist er umgehend, dass er einfach alles drauf hat.

Man spürt deutlich, dass DAVE STEWART sehr viel Wert auf das Songwriting gelegt hat, indem er Storytelling at its best abliefert. Und das wurde auch in den Gesangsaufnahmen vorbildlich umgesetzt, denn seine Stimme hat Raum und man hört wirklich jeden Atemzug.

Großartig sind die elegische und dylanesque Nummer 'One Way Ticket To The Moon' sowie die Kollaborationen mit Stevie Nicks und Colbie Caillat. Großartig in seiner musikalischen Entfaltung und textlichen Tiefe ist das gesamte Album. Hört selbst, was die Amsel erzählt.
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am 9. Januar 2013
Die Blackbird Diaries gefallen mir fast eine Spur besser als der Ringmaster. Sind aber nur Nuancen. Auch hier Musik-Stücke in Perfektion - tolle Duets.
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am 9. Juli 2011
Für mich schon jetzt das Album des Jahres! Und das Duett mit Stevie Nicks "Cheaper than free!" geht sowas von unter die Haut...

Was Dave Stewart hier für ein Meisterwerk geschaffen hat ist aller Ehren wert.

Mir hat bereits beim ersten Durchhören wirklich jeder Titel richtig gut gefallen und egal wem ich bisher dieses Album vorgespielt oder empfohlen habe, teilt meine Begeisterung.

Dieses musikalische Highlight ist komplett anderest als alles, was der ehemalige Eurythmics-Songwriter bislang produziert hat.

Einfach mal reinhören - ihr werdet begeistert sein.
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