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am 27. Oktober 2011
Ich habe die TA20 gerade 2 Wochen in der Türkei einem harten Praxistest im Hotelpool, auf Wasserrutschen und im Mittelmeer unterzogen. Sie hat alles klaglos überstanden und dabei noch tolle Bilder und Videos gemacht.

Als Formate habe ich 720p für Videos und 1920x1080 für Bilder gewählt. Höhere Auflösungen kann die Kamera zwar, aber für meine Spaßbilder brauche ich die nicht. Die 64-GB-Karte habe ich so nicht mal halb voll bekommen.

Der Akku reicht für eine Stunde aktiver Aufnahme, plus ein zwei Stunden Standby, was bei mir den aktiven Teil eines Urlaubstages abdeckt.

Von 380 Bildern sind nur sehr wenige unscharf geworden. Bei künstlichem Licht schwächelt die TA20 wie alle billigen Kameras: Unschärfe und Rauschen. Bei Tageslicht gibt es solche Probleme nicht, die Bilder sind scharf und haben tolle Farben. Dito die Videos.

Laut Panasonic soll die Kamera höchstens 1 Stunde ununterbrochen unter Wasser sein. Das kommt bei meinem Einsatz natürlich nicht vor. Sie war nur sekundenweise unter Wasser, aber stundenlang Spritzwasser ausgesetzt. Das hat ihr aber nichts ausgemacht.

Panasonic sagt auch: "Lassen Sie das Gerät nach dem Unterwassergebrauch höchstens 60 Minuten ungepflegt." Das habe ich ignoriert, die Pflege gab es erst abends. Das hat der Kamera auch nichts ausgemacht, allerdings ist sie auch nur mit Wasser in Berührung gekommen, nicht mit Sand. Nach Einsatz im Meer habe ich sie mit Frischwasser abgespült.

Auf Wasserrutschen sind die Videos natürlich verwackelt, das könnte kein Bildstabilisator retten. Die Aufprallgeschwindigkeit im Wasser dürfte die Kamera an ihre Belastungsgrenze gebracht haben, aber sie hat klaglos weiter gefilmt.

Was nicht gelingt, sind effektvolle Übergänge von Über- zu Unterwasser oder umgekehrt. Dafür ist die Linse einfach zu klein. Der Übergang ist abrupt. Schade, aber eben durch die Bauart bedingt.

2 kleine Kritikpunkte:

(1)
Bei langem Einsatz beschlägt die Innenseite des Objektivs, Aufnahmen bekommen dann einen Lichtschleier (kann im Einzelfall sogar ein hübscher Effekt sein). Diese Kondensation wird im Handbuch erklärt und ist kein Mangel. 1 Minute in die pralle Sonne halten entfernt den Beschlag. Abends mal eine Stunde bei geöffneten Klappen auslüften lassen reduziert das Problem dauerhaft.

(2)
Der Touchscreen reagiert nicht so gut, wie man es vom seinem Smartphone gewohnt ist. Wenn man das weiß, hat man eine übersichtliche und intuitive Benutzerführung. Panasonic hat sich zum Glück auf das Wesentliche beschränkt.

Sehr gut ist der Unterwasser-Modus, bei dem der Touchscreen abgeschaltet wird. Dann hat man nur die mechanische Aufnahme-Taste und die mechanische Lock-Taste, mit letzterer schaltet man zwischen Foto und Video um. Klasse gelöst.

Auch um abends das neue Material zu sichten, ist die Benutzerführung gut. Sie bietet sogar eine einfache Schnittmöglichkeit.

Fazit:
Die TA20 hält alles, was sie verspricht. Sogar, wenn man sie nachlässig behandelt. Sie hat mir Erinnerungen an meinen Badeurlaub ermöglicht, wie es eine normale Kamera niemals könnte. Der Preis ist absolut fair für das Gebotene. Daher 5 Sterne.

Empfohlenes Zubehör:
Panasonic VW-PKSS2XED Handschlaufe, damit schwimmt die TA20 an der Oberfläche.
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am 3. Juli 2011
Ich möchte nun mal meine Erfahrungen Nach einer Woche testen wiedergeben.

Neben dem Camcorder liegt der Verpackung ein USB Kabel, eine Handschlaufe sowie ein Stativ bei. Ärgerlich ist, dass kein Ladegerät mitgeliefert wird, man kann das Gerät aber auch mit einem herkömmlichen USB Ladegerät mit mindestens 0,5 A aufladen (Kosten ca 12,-€).

Die Verschlüsse für den USB Port, HDMI Anschluss etc. sind aufgrund der Wasserdichtigkeit der Kamera zweifach gesichert, was das erste Öffnen der Verschlüsse einen Blick ins Handbuch erfordert macht.

Habe den Camcorder über den USB Port des Computers aufgeladen, der Ladevorgang dauerte ca 4 Stunden.

Anschließend eine neue 16 GB SDHC Karte eingesteckt, formatiert (ging innerhalb weniger Sekunden), die Auflösung auf 1080p eingestellt (Standardmäßig auf 720p) und im Garten die ersten Videos gedreht. Der Camcorder liegt gut in der Hand und eine Taste genügt, um die Aufnahme zu starten. Die Automatik des Camcorders arbeitet schnell und bisher zuverlässig.

Dann noch ein paar Videos und Fotos innen gemacht und anschließend das Ganze am Full HD TV angeschaut. Angenehm ist, dass das Genze mit einem HDMI Anschluss problemlos funtioniert. Ein HDMI Kabel muss jedoch ebenfalls ebenfalls zugekauft werden. Auch ein Kopfhöreranschluss ist vohanden, so kann der Camcorder auch als
Musik-Player eingesetzt werden.
Die Bildqualität ist erstaunlich gut und kann sogar mit einem wesentlich teureren HD-Camcorder mithalten. Auch die Innenaufnahmen haben mich positiv überrascht. Zu erwähnen ist auch die LED Lampe, die nahegelegene Auflagen bei schlechten Lichtverhältnissen doch brauchbar aufhellt. Die Videos des Camcorders sind erstaunlich farbtreu.

Auch die Innen und Aussen gemachten Fotos sehen gut aus.

Habe die Auflösung der HM TA 20 dann auf 720p eibgestellt. Auch in diesem Format ist die Qualität von sehr guter Qualität.

Der Bildstabilisator ist natürlich nicht so gut wie ein optischer, darum sollt man den Camcorder bei den Aufnahmen möglichst ruhig halten.

Ärgerlich ist, dass im Gerät ein interner Akku verbaut ist, der
nur ca. 75 Minuten Aufnahmen (ohne Nutzung der LED Leuchte) zulässt. Dann muss der Camcorder wieder neu aufgeladen werden.

Eine Aufnahme bei Anschluss einer externen Stromversorgung ist nicht möglich.

Der Camcorder hat mich alles in allem positiv überrascht und kann
aufgrund seiner Kompaktheit auch überall mitgenommen werden.

Für alle, die gern auf die Schnelle mal eine Situation festhalten möchten, ist dieser Camcorder bestens geeignet.

Zusammenfassend meine Bewertung im einzelnen:

Bildqualität 5 Sterne
Handhabung 5 Sterne
Anschlüsse 4 Sterne
Fotoqualität 4 Sterne
Akku 2 Sterne
Ausstattung 1 Stern (Ladegerät fehlt)
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am 26. Juli 2012
Ich habe mir die Kanera kurz vor einem Segelurlaub zugelegt und in Punkto Wasserdichtheit und Bildqualität hat sie die Erwartungen gut erfüllt. Allerdings bereue ich es mir ein Modell mit Touch-Screen gekauft zu haben. Man muß sehr fest auf das Display drücken und es reagiert nut träge. Ich hätte viel lieber einfache Knöpfe zum Drücken. Auch der Zoom funktioniert durch das Touch-Display nur ruckelig und läßt bei der Wiedergabe dann ein knarrendes Geräusch hören. Also verzichte ich mittlerweile vollkommen auf den Zoom. Dazu kommt die erschrecken kurze Akku-Laufzeit. Eigentlich lebt man beim Filmen ständig in der Angst, das der Saft gleich aus ist. Das alles trübt für mich die sehr zufriedenstellende Bildqualität und das kompakte Design. Außerdem kann man nicht mit Blitz fotogarfieren. Es ist also eine reine Spaßkamera und nicht mehr aber auch nicht weniger.
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am 29. Juni 2012
Das Positive zu Beginn: Die Handhabung ist einfach, auch unter Wasser, die Qualität der Bilder und Filmchen für die Preisklasse, insbesondere die der Aufnahmen unter Wasser, ist gemessen an meinen Ansprüchen super!
Es sollte für meine Schorchelausflüge etwas kleines, robustes, schnell einzusetzendes sein. Die Qualität der Aufnahmen soll den Freunden zeigen, was da so im Mittelmeer herumschwimmt. Ich wollte keinen Kinofilm in HD damit drehen. Das bedient die Kamera ganz gut.
Zunächst habe ich sie zu Hause immer mal wieder trocken getestet. Die Aufnahmen sind brauchbar. Will man nicht unter Wasser, gibt es natürlich bessere (da in den Einstellmöglichkeiten vielseitigere) Lösungen, sowohl zum Fotografieren, als auch zum Filmen!
Was man für sein Geld (theoretisch) bekommt, wird in der Beschreibung treffend zusammengefasst.
Kritikpunkt Nr. 1:
Die Akkulaufzeit ist beim Filmen grottenschlecht! Da es sich ja um eine Cam handelt, mit der man eher kurze Szenen (Minuten) dreht und nicht einen abendfüllenden Film, schaltet man natürlich häufig ein und aus. Das mag der Akku gar nicht. In einem Rutsch eine 20 Minuten Szene drehen mag er auch nicht. Zoomen mag er auch nicht, obwohl man sich das ganz sparen sollte, da erstens nur digital (das kann man dann auch später beim Schneiden am PC noch machen) und zweitens muss man dann mit Stativ filmen, denn ansonsten wird es arg wackelig. Unter Wasser filmen mag der Akku in meiner Cam noch viel weniger...
Fazit: Unter Berücksichtigung aller Anleitungen und Hinweise (die sehr kurze Akkulaufzeit wird im Handbuch angekündigt), hatte ich gehofft, dass 30 bis 60 Minuten Schnorcheln & Filmen (ohne Zoomen!) über und unter Wasser möglich wären... das geht aber gar nicht! Ich habe - wenn sie denn überhaupt funktionierte - vielleicht 15 bis 20 Minuten geschafft, dann war der Akku leer.
Damit bin ich bei Kritikpunkt 2:
Das Ding hat mich und meien Freundin halb in den Wahnsinn getrieben! Die Cam ging zunächst gern mitten im Film ansehen oder Bilder angucken aus und ließ sich dann nur noch mit dem "Reset-Button" wiederbeleben. Der Touch Screen ist in der Tat ziemlich träge und schwergängig, funktionierte aber, wenn die Cam funktionierte. Nach der ersten Benutzung unter Wasser (alle Vorkehrungen und Anleitungen wurden eingehalten) wurde s immer schlimmer. Sie hatte brav gefilmt (Mittelmeer), sie wurde in klarem Wasser gebadet, die wurde abgetrocknet und sie ließ sich dann (mal wieder) nicht einschalten. Auch laden wollte sie nicht. Also alle Klappen öffnen, alle ggf. vorhandenen Wassertröpfchen entfernen (es waren nie welche da!) und "trocken" lassen... so wie in der Anleitung beschrieben. Fortan funktionierte sie mal, mal ging sie nicht, mal ließ sie sich sofort aufladen, mal nicht. Mal filmte sie 10 Minuten einwandfrei am Stück (eine Krake, sehr schöner Film!), mal schaltet sie im Filmen einfach aus, mal spielte die abens die Filme ab, dann wieder gab es nur bunte Streifen und ständige "Aufhänger" (Das Bild friert ein und nichts geht mehr, da hilft dann wieder nur der Reset Button).
Ich denke, wir haben ein defektes Gerät erwischet, denn wenn das normal sein soll, wäre das Ding keinen Stern wert!
Nach den Urlaub lag die Cam nun zwei Wochen herum (Aufnahmen habe ich von der SD Karte in den PC gezogen) und inzwischen tut sie gar nichts mehr.

Ich werde nun Kontakt mit dem Service von Panasonic aufnehmen und mal sehen, was die so sagen.

Die Kamera im einwandfreien Zustand hätte meine Erwartungen ganz gut erfüllt! Daher die vier Sterne.
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am 28. März 2012
Entscheidend ist für mich immer was rauskommt, also die Qualität der Filme und Bilder. Da meine Hauptkamera eine Canon 220 mit dem derzeit in der Kompaktklasse vorbildlichen HS-System ist und ich nun zusätzlich eine robuste, wetterfeste Cam wollte, habe ich die Meßlatte sehr hoch angesetzt. Da die Kodak Playsport ZX5 bei den meisten Tests in dieser Klasse vorn liegt, und auch der größere Aufnahmesensor für sich spricht, habe ich zunächst die Kodak geordert. Nach ein paar enttäuschenden Testfilmen ging Sie zurück. Dann der nächste Versuch mit der Olympus TG-620, einer Kompaktkamera mit fast identischen Daten wie meine Canon. Auch hier die Qualität der Bilder und Filme enttäuschend, einzig das Zoom mit guter Abbildungsleistung und der Autofokus haben mich überzeugt. Also ebenfalls zurück. Angesichts des kleinen Sensors haben mich die ersten Filme mit der Panasonic dann doch angenehm überrascht. Die Qualität der Filme und Bilder kommt sehr nahe an die Canon heran. Ich vergleiche hier anhand von Bildern, die ich aus den HD-Filmen herausgeschnitten habe und den Fotos jeweils vergrößert in Originalgröße 1:1. Hier kurz zusammengefasst:
bei Tageslicht:
Canon: natürliche Farben, scharfe detailreiche Aufnahmen, dunkle Stellen aufgehellt und gut erkennbar, gut abgestufter Kontrast.
Panasonic: leichte tendenz zu violett, ähnlich scharf wie Canon, dunkle Stellen nicht ganz so aufgehellt, guter Kontrast.
Kodak und Olympus: nicht so scharf und detailreich, starker Kontrast, dunkle Stellen nicht aufgehellt.
Bei Beleuchtung in Innenräumen:
Canon: leichtes Bildrauschen, Konturen leicht unscharf, dunkle Stellen gut aufgehellt.
Panasonic: leichtes Bildrauschen, Konturen leicht verschwommen, dunkle Stellen aufgehellt. Bei ganz schwachem Licht noch mehr sichtbar, als bei der Canon, allerdings stark verrauscht.
Kodak und Olympus: stärkeres Bildrauschen, Artefakte treten auf, Konturen verschwommen, an dunklen Stellen nichts erkennbar.

Die Einstellmöglichkeiten bei der Panasonic sind sehr begrenzt, aber die Automatik arbeitet hervorragend bei Motiverkennung, Autofocus, Weißabgleich usw.
Die Fotos sind trotz Interpolierung von 5 auf 8 Mpix von guter Qualität, auch bei guter Innenbeleuchtung sind die Fotos o.k..
Gut auch das LED-Licht für Fotos und Videos in kurzer Entfernung bis ca 1m. Kann notfalls auch als Taschenlampe verwendet werden.
Einzig die Tasten und der Touchscreen sind gewöhnungsbedürftig, da die Reaktionszeit etwas lang ist. Aber man gewöhnt sich daran.

Die Bildqualität stimmt, Verarbeitung ist gut. Für mich derzeit die beste Cam in dieser Klasse.
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am 8. Juni 2014
Ich habe ein gebrauchte und defektes Gerät bekommen. Nicht einmal eine Entschuldigung dafür habe ich bekommen. Ich hoffe ich bekomme mein Geld wieder, eine echte Frechheit.
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am 27. Juli 2012
Die Kamera macht sehr gute Aufnahmen. Mit einem entsprechenden Programm lassen sich HD-youtube-videos erstellen. Für den Hausgebrauch
ist der Camcorder genau richtig.
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am 21. April 2013
Lieferung - flott !!!
Lieferumfang - mager !!!
Handling - gewöhnungsbedürftig. wie'n smartphone wasserdicht.
touch-funktion reagiert etwas langsam,so das man öfters nur am rumtippen ist.
macht dann im wasser nicht wirklich richtig spaß.
bildquali - ok.
Fazit: für mich für 'ne mobilcam für wasser+unterwasseraufnahmen ungeeignet.
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am 9. Mai 2012
Das Gerät erfüllt grundsätzlich die Erwartungen, nach kurzem Test: Touchscreen besser als geglaubt, Battereie schlechter als gehofft, insgesamt ein guter Eindruck
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am 30. September 2012
Vor der ersten Inbetriebnahme musste ich mit Schrecken feststellen, dass das Laden des in der Kamera eingebauten Akkus nur über einen PC/Mac funktioniert. Nun gut, um den schönen Camcorder zum Laufen zu bringen und ihn zu testen, schloss ich diesen mit dem mitgelieferten Verlängerungskabel an meinen Macbook an. Da der Ladevorgang lt. Beschreibung über 4,5h dauert, wollte ich es im ausgeschalteten Zustand des Mac's tun. Das ging schon mal nicht! OK, dann habe ich den Mac hochgefahren und das rote (Lade-)Lämpchen am Camcorder leuchtete auf. Schön. Damit der Bildschirm des Macs in den kommenden 4,5h geschont bleibt, habe ihn in "Schlafmodus" geschaltet. Das hatte zu Folge, dass der standby-Modus alle 20 Sek. unterbrochen und in aktiven Modus geschaltet wurde. Wahrscheinlich ausgelöst durch den Ladevorgang des Camcorders. Was soll das??? Das kann doch nicht richtig sein. 4,5h den Rechner eingeschaltet lassen, damit die Kamera geladen wird?!
Sollte man auf die Idee kommen, einen Ersatzakku mitzunehmen, um nicht gezwungen zu sein einen Laptop mitzuschleppen, wird man bei dem Camcorder leider enttäuscht. Entfernen des Akkus wird nur beim Verschrotten des Gerätes, lt. Hersteller empfohlen.
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