Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle JustinTimberlake BundesligaLive wint17



am 5. Februar 2018
Ich fand das Buch großartig, sehr unterhaltsam und typisch Gaiman. Wer die Serie "American Gods" gesehen hat und mehr wissen möchte, der kann die Zeit bis zur zweiten Staffel mit dem Buch überbrücken, aber Achtung, es gibt diverse Unterschiede zwischen Buch und Serie. Die Serie finde ich auch großartig umgesetzt, dem Buch würdig.

Der Leser bekommt einen einfallsreichen Einblick in die Welt (einiger) Götter der Menschheit und wie sie heute unter uns weilen, unerkannt und oftmals vergessen und einsam. Gaiman erzählt märchenhaft und so mancher Abschnitt ist voller Poesie und Melancholie. Dennoch verliert er nie seinen Humor, der immer wieder durch die Zeilen blitzt. Mehr verraten mag ich nicht, ich finde das Buch lesenswert und empfehle zudem die Kurzgeschichten Gaimans, in denen Charaktere wie Shadow Moon auch auftauchen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 22. Januar 2017
I walked away from this book after finishing it with a somewhat heavy feeling. It's very well-written and the imagery it paints is extremely vivid, leaving one with a satisfied, but somewhat melancholic feeling after the definitely bitter-sweet ending.
The basic concept - that of immigrants taking their gods with them to America over decades - and the the resulting conflict is believable, interesting and somewhat depressing in a myriad of ways. It's quite hard to summarise, but suffice it to say that it's absolutely worth reading if one enjoys a literary masterpiece.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 30. Dezember 2017
This book is like a drug - I could hardly stop for trifles like sleep or work or family life until I finally reached -what a pity - the end.
The edition is quite good too - no 'book-as-a-brick" paperback monster.
Afterwards I took a look at some trailers of the TV/ movie version on Youtube - this seems to be rather independent from the book version. So if you saw the TV / Movie version first you should expect a somewhat different story in the book.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 15. Oktober 2016
Too many people are killed and the gods are not godlike, too much of a road story. Still a good read.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 12. Dezember 2016
Fantastic edition of this fantastic book. Daniel Egneus is so talented, he confers the novel a mysterious aura with his illustrations.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 12. Dezember 2016
It's epic. It's Gaiman. I loved Anansi boys and for sure his Sandman stories, but American Gods is just wow.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 2. Mai 2004
Alleine die Idee ist schon von solcher Genialität: Alte und neue Götter kämpfen gegeneinander, weil sie befürchten, zu sterben, wenn kein Mensch mehr an sie glaubt...diesen Gedanken in all seiner Komplexität sich erarbeitet, alle Facetten von Moderne bis Naturglaube beleuchtet und durchdacht zu haben, dies ist dem Autor gelungen. Man mag ihm verzeihen, daß das Buch mithin Züge eines etwas wirren Stephen King-Buches annimmt; dies tut dem Gesamtwerk keinen Abbruch. Wer über die Welt, ihren Weg und sich selbst nachdenken möchte, ohne dies gleich zu bemerken, dem sei dieses Buch wärmstens ans Herz gelegt.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 21. Juli 2002
American Gods ist das zweite Buch, das ich vom Autor Neil Gaiman gelesen habe. Das erste war: „Don't Panic", eine Biografie über Douglas Adams. Dort überzeugte er mich durch eine gründliche Recherche, eine außergewöhnliche Beobachtungsgabe und einen amüsanten, guten Schreibstil.
Nachdem er mit American Gods (628 Seiten) seinen bisher längsten Roman veröffentlicht hat, wollte ich mich überzeugen, ob er im Bereich Fiktion die gleichen Qualitäten besitzt. Außerdem gab es für dieses Buch eine Gefallen-oder-Geld-zurück-Garantie vom Verleger: "As good as Stephen King or your money back." Ich konnte also nichts falsch machen... :)
Schon nach wenigen Seiten wusste ich, die Geldzurückgarantie werde ich nicht brauchen. Gaiman hat einen herrlichen Schreibstil mit Gedankensprüngen, die fast schon Douglas Adams würdig sind. Die Geschichte entspricht wohl dem "üblichen" Mystery-Fantasy-Genre von Gaiman:
Shadows Frau kommt zwei Tage vor seiner Entlassung aus dem Gefängnis bei einem Autounfall ums Leben. Ein seltsamer Mann, Wednesday, der alles über Shadow weiß, bietet ihm einen Job als seinen Beschützer an. Shadows Lage zwingt ihn, den Job anzunehmen. Von da an geschehen lauter skurrile Dinge. Nach und nach wird klar, dass Shadow es mit Göttern, Halbgöttern und Fabelwesen zu tun haben muss. Etwas unheimliches steht bevor. Nur was? Das bleibt dem Leser lange Zeit verborgen. Denn Shadow wirkt apathisch. Er interessiert sich nicht für die Hintergründe und Zusammenhänge der Aktionen, in die ihn Wednesday immer wieder bringt. Er versucht noch nicht einmal herauszufinden, wer dieser absonderliche, unheimliche Wednesday überhaupt ist, sondern folgt ihm bedingungslos. Dabei scheint sich Shadow noch nicht einmal über die merkwürdigen Vorkommnisse zu wundern.
Das treibt den Spannungsbogen im Mittelteil des Buches in die Knie. Nach einer kurzweiligen und originellen Einleitung, dröppelt die Geschichte vor sich hin. Trotz des sarkastischen Humors, Gaimans einzigartigen Einfallsreichtums und meisterhaften Umgang mit der Sprache in den einzelnen Episoden, zieht sich die Hauptgeschichte in die Länge. Das Buch ist meiner Meinung nach zu lang geraten. Zu lange bleibt Shadow (und damit der Leser) ahnungslos und kann die Zusammenhänge nicht erkennen.
Gaiman nimmt sich die Zeit, um eine neue, surreale Welt inmitten von Amerika zu schaffen. Dabei führt uns Gaiman unsere heutigen Werte und unseren Wertewandel auf amüsante Weise vor Augen.
Auf den letzten ca. 100 Seiten geht es dann endlich zur Sache. Endlich kommt die Mystery-Geschichte voll in Fahrt und die Fäden laufen zusammen. Jetzt, wenn man beginnt die Zusammenhänge zu erahnen und Theorien entwickeln kann, steigt auch wieder die Spannung auf höchstes Niveau, die sich bis zum überraschenden Ende konstant steigert.
Fazit: Über weite Strecken ist die Story zwar nicht besonders spannend, doch Gaimans Fantasie und Schreibstil machen manche inhaltlichen Schwächen im Mittelteil wett.
0Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 14. September 2005
Was passiert mit Göttern, an die die Menschen nicht mehr glauben? Genau diese Frage hat sich Neil Gaiman gestellt. Und die Antwort ist simpel. Sie schlagen sich durch, so gut es eben geht. Und Amerika ist der denkbar schlechteste Platz für Götter, denn die Menschen beten lieber das Geld, das Fernsehen und den Konsum an. Dinge die sich als neue Götter entpuppen, schreckliche Götter die keine Konkurenz dulden. Und genau in diesen Daseinskampf der alten Götter gerät Shadow, der gerade aus dem Knast entlassen worden ist und feststellen muss, dass sein altes Leben nicht mehr existiert. Ein Fremder entpuppt sich als Odin und wird zu Shadows neuem Arbeitgeber. Es kommt zu einer Götterschlacht und alles scheint sich nur um Shadow zu drehen, der im Laufe der Story seine Wurzeln entdeckt und auch sich selbst.
Münztricks, Götter und Betrügereien die dem Leser wirklich Spaß machen.
Eine Geschichte die nur Neil Gaiman so schreiben konnte. Man will das Buch einfach nicht mehr weglegen, und merkt meist erst im Morgengrauen, dass die Nacht wie immer viel zu kurz war.
Süße Träume
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 3. September 2011
Seit Anbeginn der Zeit lebt die Menschheit mit Geschichten und Bildern von Göttern und Helden.
Diese Figuren und Rituale begleiten sie durch die Zeit und über alle Entfernungen. Viele von ihnen erreichten so auch den amerikanischen Kontinent.
Gaiman beschreibt in diesem Dark-Fantasybuch für Erwachsene, dass Amerika, trotz unzähliger Religionen, Sekten und Prediger ein gottloses Land ist. Die Menschen sind ohne Orientierung und die einstmals mächtigen Götter sind zu Schatten ihrer selbst verkommen.
Trotzdem leben diese alten Götter noch und jede Epoche kreiert ihre eigenen neuen Götter.
Shadow, ein Mann Anfang 30, wird nach knapp drei Jahren vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen, da seine Frau bei einem Autounfall ums Leben kam. Auf seinem Heimweg begegnet er Wednsday, der ihn schließlich in seine Dienste nimmt. Nach und nach erkennt Shadow, dass Wednsday einer der mächtigsten der Alten Götter ist und dieser versucht Verbündete zu sammeln - im Kampf gegen die Götzen der Neuzeit.
Ein Fantasyroman, eine Roadstory, eine Sinnsuche. Dies alles verwebt der Autor sehr gekonnt und schnörkellos. Beeindruckend wie greifbar und realistisch er Charaktere, Orte und Situationen beschreibt, ohne dabei zu langweilen oder sich zu wiederholen. Interessant wie er alte Legenden erzählt, die sich problemlos in die Story einfügen und anstatt den Spannungsbogen zu unterbrechen, ihn geradezu voran treiben.
Ein sehr sehr gutes Buch, welches sich für mindestens eine weitere Lektüre empfiehlt...
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden