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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
122
4,3 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:6,99 €
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am 5. September 2015
Da machen sich mehrere ähnlich gesinnte, aber dennoch grundverschiedene Charaktere auf eine Reise - nicht nur zu ihrem Ziel, dem Haus am Meer, sondern letztendlich auch zu sich selbst. Am Ende kommt alles so, wie es kommen soll - nachdem alle gründlich durch die Mühlen des Schicksals gedreht worden sind. Die Story schreit geradezu nach einer Fortsetzung - ich würde sie mit Sicherheit verschlingen. Ein absolut lesenswertes Buch, das jeden einzelnen Cent mehr als wert ist...
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am 7. Februar 2017
Die Erwartungen waren hoch und icd wurde nicht enttäuscht, eine schöne sommerliche Geschichte aus dem Leben! Jugendliteratur vom feinsten und optimaler Lesestoff für den Strand der Lust auf den nächsten Roadtrip macht :)
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am 15. Mai 2012
Man sitzt mit dem Rücken zur Fahrbahn und sieht in die Vergangenheit.
Es ist eine Reise in eine Zeit, die vielleicht schon hinter einem liegt, in eine unbeschwerte Zeit der Jugend an der
Grenze des Erwachsensein, die Zeit, in der sich die Weichen stellen fürs Leben.
Ein paar Freunde, die unterschiedlicher nicht sein können, und die in einem klapprigen Bus in den Süden aufbrechen.
Rückblicke in die Kindheit, Sehnsucht nach Nähe, Sehnsucht nach Freiheit, kleine Weisheiten zwischen den Zeilen.
Ich hab mich sehr gut gefühlt beim Lesen dieses Buches und "Freundschaft" geschlossen mit den Mitreisenden.

Für mich ein absolut gelungendes Buch. 5 Sterne.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. August 2010
Hit and Run...

Bernhard, Marc und Felix machen sich auf den Weg nach Frankreich. Und gerade eben hat der stille Felix sich noch gefragt, wie lange es diese Freundschaft noch geben wird. Und nun sitzen sie in Marx leuchtendem VW Bus und erleben das Abenteuer ihres Lebens.
Felix, der bisher in einem Bauwagen auf einem stillgelegtem Bauplatz wohnt, hat von seinem Onkel in Südfrankreich ein Haus geerbt.

Marc hat den Beifahrersitz so montiert, dass man mit dem Rücken zur Fahrtrichtung sitzt. So sehe ich nie , was auf uns zukommt, sondern nur , was bereits hinter uns liegt. Wie meine Großmutter früher, den Blick immer in die Vergangenheit gerichtet. Vielleicht , denke ich, passiert das bei jedem irgendwann - dass sich der Sitz dreht und man nicht mehr nach vorne sieht, sondern nur noch nach hinten. Eine Frage des Alters. Oder der Einstellung. Vielleicht." (Seite 23)

Aufbruch, Möglichkeit, Sehnsucht?
I am leaving today...If i can make it there...
Später dann stoßen noch Zoe - mit gebrochenen Herzen, Lilith - lebenslustige Anhalterin und Jeanne - die traurigste Französin der Welt dazu. Zusammen ertrinken sie fast, werden von der Polizei gejagt und werden verprügelt. Zusammen sind die auf der Suche, nicht nach dem Sinn des Lebens - nein so platt ist das Buch nicht. Sondern auf der Suche nach einer Antwort - was das Leben ist. Jeder muss sich dem Leben stellen und es ist nicht sicher das in Südfrankreich die Antworten finden.

Und am Ende der Reise steht ein Haus am Meer.
Edgar Rai hat einen wahrhaft herrlichen Roadmovie geschaffen. Es geht um wahre Freundschaft und die Lügen mit denen man sich das Leben lebenswert macht. Und um das ankommen in Südfrankreich und im Leben selbst. Rai schafft es den Leser gleichzeitig zum lachen zu bringen, zum nachdenken anzuregen und traurig zu machen. Und das alles gleichzeitig.
Der Schreibstil ist wunderbar, sehr leicht und luftig - wie schöne Sommernächte, aber fesselnd und man kann nicht aufhören zu lesen bis man am Ende der fünf Tage mit den Freunden im Sommerhaus steht und noch einmal mit Felix mitfiebert. Hat sich die Reise gelohnt und schafft er es sich von seinem ungeliebten Vater zu lösen?

Ein Lob auch an den Verlag, ein passenderes Cover habe ich kaum gesehen. Da sind Bilder drauf, die ich auch während des Lesens im Kopf hatte. Besser geht es kaum.
Für mich das Sommerhighlight 2010 und unbedingt empfehlenswert.
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am 3. Juli 2015
Einfallslos und kitschig
Es gibt bessere Bücher und vorallem solche wo man gespannt weiter liest
Hier langweilt man sich nur
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am 29. Juni 2014
Die Handlung ist quasi die eines Road-Movies nur eben als Buch. Der Erzähler, der nicht nur schweigsam ist, sondern auch zu späterer Stunde des Romans dazu neigt eher Gegenfragen zu stellen als Antworten zu geben, skizziert einen charakterlosen Helden, der Mathe, Schach und wenig schlafen kann. Dieser "Held" fährt mit seinen engsten Freunden nach Frankreich, um das Erbe seines Onkels anzutreten: Ein Haus am Meer. Seine Freunde sind Marc, der ständig kiffende Musiker und Herzensbrecher, Bernhard, der will das seine Mutter stirbt und Zoe, die im Laufe des Romans endlich versteht, dass ihre Affäre mit Ludger perspektivlos war und bleibt - somit einer langweiliger als der andere. Die einzig spannende Person ist Lilith, die von der Bande aufgegabelt wird, jedoch keine richtige Positionierung in der Story findet. Insgesamt bleibt die Story flach. Der Höhepunkt des Buches ist das Schachspiel des Protagonisten gegen seinen Vater. Dieser Höhepunkt klingt schnell ab und liest sich, als wäre er nicht zu Ende geführt.
Mir gefielen die kurzen Kapitel und die leichte Lesbarkeit des Buches, dennoch war es stellenweise sprachlich nicht rund. Das Adaptieren einzelner Strophen Jack Johnsons macht den Eindruck als sei er der beste Musiker mit den größten emotionsgeladenden Texten. Ein einleitendes und ein abschließendes Zitat hätten meines Erachtens auch gereicht.
Alles in einem leichte Lektüre ohne Überraschungen.

Das Buch empfehle ich Leuten, die gerne nebenbei was lesen wollen, auf einen literarischen Anspruch verzichten können und nicht nach einer Wendung/Erkenntnis/Spannung suchen.
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am 23. April 2014
Was vor ein paar Jahren »tschick« für mich war, könnte dieses Jahr vielleicht »nächsten sommer« für mich sein, wenn auch etwas verfrüht: mein Sommerroman! Edgar Rai war mir vorher nur vom Namen bekannt, aber nach diesem kleinen Buch werde ich sicherlich noch weitere von ihm lesen.

Mit Felix gibt es einen Ich-Erzähler, der wirklich fast schon eher Erzähler als Handelnder ist; introvertiert und schweigsam, wie er ist, nimmt er vorrangig die Beobachterrolle ein. Und was er beobachtet, ist die kleine Gruppe aus seinen Freunden, die langsam zu zerfallen droht. Doch jetzt hat er von seinem Onkel ein Haus im tiefsten Frankreich geerbt. Also fahren sie gemeinsam mit einem alten klapperigen VW-Bus dorthin, ein Sommertrip, ein Trip voller Versprechen und Träume. Neben Felix gibt es, zumindest in der Startgruppierung, noch Marc, den umschwärmten Musiker. Bernhard, den pedantischen Nörgler. Zoe, die unglücklich Verliebte mit höheren Ambitionen. Aber wie das bei einem Roadtrip so ist, gibt es natürlich noch den einen oder anderen Etappen(?)-Zuwachs.

Mit »nächsten sommer« ist dem Autor ein wirklich warmherziges, lebensbejahendes, dabei ebenso heiteres wie zuweilen trauriges Buch geglückt. Das Set an Handelnden stimmt von vorne bis hinten, hier gibt es eine Handvoll wirklich interessanter und gut ausgearbeiteter Figuren, die zwar alle stereotype Eigenschaften aufweisen, das Klischee aber hinter ihrer Entwicklung zurücklassen.

Während der Geschichte wechselt der personale Fokus manchmal in einen auktorialen; während dieser äußeren Passagen werden beispielsweise Umstände einer Stadt und deren Bewohner geschildert, die der Leser ganz einfach wissen sollte, bevor das Grüppchen aus der Ich-Perspektive dort ankommt. Liest sich erst ein wenig seltsam - und die Geschichte gerät zwischendurch ein bisschen ins Schlingern, dennoch empfand ich das Buch als ganz und gar wunderbar.

Verträumt, sommerlich, heiter, teils fast tiefgründig ... einfach eine gute Mischung.
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am 15. Dezember 2013
Die Personen sind so fürchterlich klischeehaft (der stille, gitarrespielende Kerl aus dem Bauwagen, die lesbische Tramperin...), dass ich es nicht geschafft habe das Buch zu Ende zu lesen. Selbst für eine leichte Sommerlektüre viel zu oberflächlich!
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am 3. September 2015
Das Buch ist gar nicht mein Fall. Ich hoffte immer, dass irgend etwas Interessantes und Spannendes passiert. Die Geschichte ist flach und langweilig.
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am 14. März 2014
Flach, langweilig selten so enttäuscht von einem Buch! Das angekündigte Ereignis spielt eigentlich keine Rolle mehr und der Weg dahin ist gepflastert von sehr fragwürdigen Erlebnissen. Schade!
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