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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 17. August 2017
Was anderes als reibungslose und einwandfrei latenzfreie Funktion hätte ich nicht erwartet. NI ist halt eine Macht. Aber ich habe mich lange gescheut von meinem Echo Firewire Interface zu wechseln, da ich USB Interfaces aus der Anfangszeit noch kannte (GERÄUSCHE & LATENZEN!). Aber dieses Teil hier funktioniert mit Cubase 9.5 und Win10 (I7/16GBRAM) einwandfrei. Auch mit 25 (!) Kontaktinstanzen (u.a. NI Symphony Series, Izotope Ozon und Neutron als "Ressourcenfresser") mit 192 samples fast nicht in die Knie zu zwingen
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am 27. April 2014
Diese Soundkarte ist fantastisch! Endlich mal ein Interface, bei dem man merkt, dass jedes Detail von Musikern für Musiker entwickelt wurde. Glassklarer Klang. Grundsolides Alu-Gehäuse. Wie immer bei NI ein optischer Genuss. Menschen fragen einen, was dieses schöne Gerät denn eigentlich macht...
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am 20. Mai 2014
Wollte eigentlich nur eine vernünftige Soundkarte, die gleichzeitig aufnehmen und wieder geben kann.
Dann kam das Zauberteil und mein Wohnzimmer hat sich in ein Soundstudio verwandelt.
Habe E-Geige, E-Cello, E-Bouzouki und Mikro angeschlossen (alles gleichzeitig!)
und schon viele schöne Sessions erlebt!
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am 18. Mai 2017
Ich nutze das Gerät seit nunmehr seit 3 1/2 Jahren und bin damit sehr zufrieden. Der Sound ist erstklassig und die Bedienung sehr einfach. Ich steuere meine KRK's damit an und in Verbindung mit Fruity Loops und den anderen Programmen zur Audiobearbeitung sehr leicht zu bedienen. Danke Native Instruments!
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am 15. Januar 2017
Das Native Instruments Komplete Audio 6 macht schon beim ersten in die Hand nehmen einen sehr hochwertigen Eindruck:
Die Kombination aus einem Kunststoff-Kern und der Aluminium-Verschaltung sieht sehr robust aus und durch das hohe Gewicht steht das Audio-Interface auch sicher auf dem Tisch und verrutscht nicht.
Alle Drehpotis, Schalter und Anschlüsse wirken auch so, dass sie eine lange Lebensdauer haben.
Die Bedienung ist ziemlich selbsterklärend, es ist aber auch sinnvoll, einmal das Handbuch durchzulesen. Dort kann man doch noch einige Tipps finden, wie z.B. dass man noch einige Parameter in der Treiber-Software anpassen kann, die sich herunterladen lässt.
Für Microsoft Windows wird der Treiber zwingend benötigt, am Mac funktioniert das Komplete Audio 6 ohne Treiber, hier braucht man also nicht einmal zwingend einen Internetanschluss.

Zur Audioqualität:
Ich habe an das Komplete Audio 6 meine wzei KRK Rokit RP6 G3 Nahfeldmonitore über eine symmetrische Audioverbindung an die Outputs 1+2 angeschlossen.
Der Ton wird ohne Qualitätsverlust an die Nahfeldmonitore übertragen und klingt gut.
Die Lautsterkeregelung über den großen Drehpoti auf der Gehäuseoberseite funktioniert stufenlos und der Drehpoti lässt sich auch gut bedienen.
Die Audiowiedergabe über den Kopfhöreranschluss funktioniert auch gut und man hat eine massive Qualitätssteigerung im Vergleich zur Kopfhörerbuchse am MacBook Pro.
Die Ausgänge 3+4 sind standardmäßig auf 0 dB eingestellt und lassen sich nicht im Pegel verändern.

Die Audioeingänge funktionieren bisher auch zuverlässig, nur die Gainanpassung ist hier beschränkt.
Falls also das verwendete Mikrofon einen zu niedrigen Ausgangspegel besitzt und man mit dem Gain im Komplete Audio 6 nicht auf die 0 dBu (0,775 V) kommt, muss man möglicherweise einen Vorverstärker benutzen.
Dieses Problem habe ich mit meinen Kondensatormikrofonen aber bisher noch nicht.

Ein direktes Monitoring der Audioausgänge + Audioeingänge über die Kopfhörer ist möglich.
Das habe ich an meinem bisherigen Mischpult immer vermisst, weil dort nur entweder das Abhören der Ausgänge oder Eingänge möglich war.

Die Treiber-Software zeigt übrigens auch potenzielle Fehler an und gibt einem Vorschläge, diese Fehler zu beheben.
Sehr lobenswert!

Ein Kritikpunkt ist mir aber noch aufgefallen:
Ich habe meinen Computer und die Abhörmonitore an einer Mehrfachsteckdosenleiste angeschlossen und habe leider eine leichte Brummschleife.
An den Monitorboxen hört man ein leisen Brummen, wobei ich zuerst dachte, dass dies der Lüfter von meinem Computer wäre.
Sobald man das USB-Kabel am Komplete Audio 6 herauszieht, hört das Brummen auf.
Hier wäre es schön gewesen, wenn das Interface eine galvanische Massetrennung bereits eingebaut hätte.
Ich habe mal die Monitore in eine andere Steckdose eingesteckt und hatte dann kein Brummen mehr.
Ist aber kein so großen Problem für mich, weil sich der Fehler leicht beheben lässt.

Daher von mir 5/5 Sternen.
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am 27. Juli 2012
NI audio 6 ist ein wirklich gutes audio-interface. ich verwende es vorrangig für vocalaufnahmen (in kombi mit sequencing) mit einem macbook pro und logic pro 9. anschliessen, treiber laden, fertig. wird alles sofort richtig erkannt und verwendet. bedienelemente sind edel, hochwertig und vorallem logisch angeordnet - preamps sind gut (konnte keine rauschen vernehmen). habe es gegen zwei andere antreten lassen, dabei hat sich das NI (aber nur aufgrund der aus meiner sicht sehr guten usability - zb. großer main out regler, übersichtliche "welche in/outs sind gerade aktiv"-leds an der oberseite) durchsetzen können. steht, was die (audio)qualität betrifft m.m.n. nichts einem zb. focusrite nach. klare kaufempfehlung!
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am 17. Oktober 2011
Auspacken, anschließen und begeistert sein! So läßt sich meine Erfahrung kurz zusammenfassen. Nach der Installation nutzten alle für das Audio Interface relevanten Programme (Cubase 6, Native Instruments KOMPLETE 8 ULTIMATE, EW Hollywood Strings) das Programm ohn weitere Nachjustierung einwandfrei. Die Latency liegt mit 8 ms auf einem extrem günstigen Wert. Und es treten keinerlei Nebengeräusche im Leerlauf auch bei völlig geöffneter Lautstärke auf. Der Klang ist kristallklar. Die Kontrollleuchten auf der Oberseite erleichtern erheblich die Kontrolle über Ein- und Ausgänge und der große Laustärkeregler ist ein Segen. Kurz und gut, es ist ein Traum von einem Audio Interface für relativ kleines Geld und ideal für Homerecording. Bei dem von mir vorher getestetem Focusrite Saffire 6 war das genau das Gegenteil. Starke Störgeräusche und ständig nicht erkannte Midi Kanäle kostetn Zeit und Nerven und waren für Aufnahmen einfach nicht zu gebrauchen.
16.11.2015 Als Ergänzung zu meinem Kommentar aus 2011 kann ich feststellen, daß das Teil seitdem täglich ca. 6 h benutzt wurde und bis heute keinerlei Störung aufgetreten ist. Die Regler arbeiten einwandfrei und nichts wackelt.
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am 15. Dezember 2014
Nachdem der kleine Bruder Audio2 bei mir seit 2 Jahren seinen Dienst verrichtet wurde es nun Zeit etwas zu investieren, denn der Audio 2 wurde seinerzeit gekauft um mp3's mit Traktor wiederzugeben.
Da aber der alte PC mit Midi Interface zur Ablösung stand suchte ich nach einer "All-In-One"-Lösung für die Themen DJing und Midi-Setup.
Das Interface kommt solide verarbeitet daher, alle Anschlüsse die man benötigt sind vorhanden und das Teil läuft sowohl am Mac als auch am PC. Die Wandler klingen so wie man es vom Audio2 gewohnt ist - hier gibt es keinen Grund zu meckern und manches teurere Interface klingt nicht besser.
Monitor und Kopfhörerausgang, mit Kanalumschaltung, runden das Bild ab
Wer plant sein kpl. Homestudio mit dem Modul zu bauen sollte allerdings direkt über ein Upgrade der mitgelieferten Komplete Elements auf die große Komplete Version nachdenken.

Mein Fazit:
Für den aufgerufenen Preis ein überaus überzeugendes Sound-Modul mit allen Features die man benötigt.
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am 2. September 2014
Als ASIO Interface absolut unumstritten gutes Aufnahme-Device. Was mich etwas ärgert ist, dass der Sound-Treiber unter Windows mit der Zeit zu Knacken und Klicken neigt. Nur mit ab- und wieder abklemmen des USB-Steckers lässt sich das Problem (temporär) beheben. Das trübt den Spaß etwas, wenn man das Gerät als Standard-Ausgabegerät verwenden möchte.
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am 25. März 2013
gern schließe ich mich den bereits in anderen Rezensionen genannten Superlativen in Sachen Klang und geringer Latenz an. Nicht nur homerecordingtauglich, sondern eine ernst zu nehmende Mobillösung für Außenaufnahmen aller Art.
Zwar nicht sehr üppig ausgestattet, aber was drin und dran ist, ist wirklich von erstaunlich guter Qualität. Ein sehr stabiler Windows-Treiber (mit Update auf der Native Instruments Seite) und Update für die Firmware sind sehr leicht zu installieren.
Die Bedienung und Haptik der Hardware sind eine Freude, das Teil macht einen sehr soliden und hochwertigen Eindruck.
Finale Begeisterung kommt beim Abhören der Mikro-Eingänge auf: so luftig und fein und gleichzeitig druckvoll und dynamisch kenne ich sonst nur sehr hochwertige Mikrofonvorverstärker, und auch die DA-Wandler scheinen recht hochwertig und sehr sauber abgestimmt zu sein. Eine tolle Basis für die weitere Soundarbeit!

Anfangs hatte ich mit einigen USB-Dropouts pro Minute zu tun, die teilweise sehr heftige Audio-Scratches zur Folge hatten. Mit wenigen sehr einfachen Einstellungen lässt sich aber selbst ein ganz normales Business-Notebook so einstellen, dass das Komplete Audio 6 auch mit der anspruchvollsten Einstellung (1ms USB Buffer, 32 samples process buffer, 96 khz sample rate) praktisch latenzfrei und ohne jedes dropout völlig störungsfrei läuft, ohne dass man das im täglichen Rechnerbetrieb störend bemerkt:
für WIN7 folgende Empfehlung:

dauerhafte Einstellung: Start > Computer > Systemeigenschaften > erweiterte Systemeinstellungen > erweitert > Einstellungen > erweitert > bei "Prozessorzeitplanung" die Option "Hintergrunddienste" wählen.
Das stellt sicher, dass die Prozessorleistung nicht immer wieder für Programmleistung "abgezogen" wird, sonsdern dass die Übergabe der I/O Datenpakete im USB störungsfrei abläuft.

temporäre Einstellung ( nur während des Aufnahmebetriebs, wahlweise auch bei der Wiedergabe):
Start > Computer > Systemeigenschaften > Gerätemanager > dort die Rubrik "Netzwerkadapter" öffnen und alle darin enthaltenen Geräte einzeln mit rechtem Mausklick deaktivieren.
Dies trennt die Internetverbindung und stellt soviel Systemleistung zur Verfügung, dass keine weiteren Einstellungen (es gäbe noch genug, z.B. Firewall und Virenscanner abschalten, Grafik auf "leistungsoptimiert" stellen) mehr notwendig sein werden.

Die Netzwerkgeräte müssen später manuell wieder aktiviert werden, was aber sehr fix geht, die Prozessoreinstellung kann so bleiben.

Eine sehr gute Lösung ist das klar und einfach aufgebaute Control panel, welches mit dem Treiber installiert wird und die Einstellungen des Gerätes sehr übersichtlich, klar und einfach macht. Im Diagnosemodus wird die Systembeanspruchung und eventuelle dropouts sehr gut visualisiert und auch statistisch dargestellt. So lassen sich die Auswirkungen einer schrittweisen Systemoptimierung sehr gut nachvollziehen und führen fast unweigerlich zu einem sehr sicheren , latenz- und störungsfreien Betrieb.

Abschließend kann ich nur bestätigen: nach über zehn Jahren Betrieb eines recht hochwertig ausgestatteten Homestudios bin ich klanglich und technisch, hardware- und softwareseitig von vielen sehr guten Dingen verwöhnt. Dennoch oder gerade deshalb überrascht mich dieses doch recht preiswerte Teilchen mit sehr hoher Qualität, auch in den Details.
Sehr empfehlenswert!
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