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am 26. März 2017
Das Spiel macht sehr viel Spaß! Die Welt ist schön bunt und abwechslungsreich. Die Kämpfe dauern nicht so elend lang wie bei einigen anderen Spielen dieser Art, so dass man schnell vorwärts kommt. Aufgrund der Größe und Vielfältigkeit der Welt, hat man aber trotzdem sehr lange an dem Spiel. Nach 30 Stunden hab ich ca. ein Drittel der Welt bereist.
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am 10. Februar 2013
Das ist mit Abstand das BESTE MMO/RPG auf der PS3, das ich je gespielt habe,
+ super Grafik
+ spitze Storyline
+ viele Gegenstände
+ Open World
+ Super Quests
+ Klasse Trophäen
- Man kann nur an bestimmten Punkten NUR runterspringen, finde ich aber nicht schlimm..muss nicht die ganze Zeit bunnyhoppen wie ein Irrer
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am 9. Februar 2012
Ken Rolston (u. a. Oblivion), Todd McFarlane und R. A. Salvatore stecken hinter diesem Projekt und wer befürchtete, dass das nicht gutgehen würde, kann beruhigt sein, denn es funktioniert wunderbar.

Ich spiele seit langem Videospiele, aber seit Morrowind konnte mich kein RPG mehr so fesseln wie nun Kingdoms of Amalur: Reckoning. Das liegt unter anderem an der faszinierenden Welt, die voller kleiner Geschichten steckt, dem Soundtrack von Grant Kirkhope, aber natürlich auch an dem Kampfsystem. Was beginnt wie ein flottes Hack 'n Slay-Kampfsystem, entwickelt sich im Laufe des Spiels immer weiter und wird fordernder, taktischer und immer besser, umso mehr Skills man bekommt. Ganz klar, das Kampfsystem ist mit das Beste, was RPGs zu bieten haben.

Auch beim Klassen-System hebt sich Reckoning von seinen Konkurrenten ab. Steigt man ein Level auf, verteilt man erstmal einen Punkt auf Attribute wie 'Schmieden' oder 'Geheimnisse entdecken', danach kommt man zu drei komplexen Skilltrees (Macht, Finesse, Magie) und wie man dort die Punkte verteilt, schaltet man die sogenannten Destinies frei, die die Klassen darstellen. Das reicht von normalen Schlägern, bis zu Feuerball-werfenden Diebe mit dicker Axt. Es sind praktisch keine Grenzen gesetzt und man kann seinen Charakter so entwickeln, wie man es möchte.
Und dann gibt es noch die 'Twist of Fate'-Karten, die man nach bestimmten Aufgaben erhält und eurem Charakter noch mal mehr Individualität geben.

Die Welt, die man dafür bereist, ist wunderschön gestaltet und steckt voller kleiner Details und Geschichten, die nur darauf warten von euch gefunden zu werden. Die Welt ist nicht ganz so offen wie man es aus 'The Elder Scrolls' kennt, daher fiel auch der Begriff 'guided open world' seitens der Entwickler. Aber keine Angst, es gibt enorm viel abseits des Weges zu entdecken und dem Entdecker in euch ist kaum Grenzen gesetzt.

Die Nebenquests sind größtenteils sehr gelungen und bieten schöne Geschichten und führen euch zu interessanten, teils skurrilen Charakteren. Auch wird man öfters eine moralische Entscheidung hier treffen müssen, wie z. B. ob man hilft ein Dorf auszulöschen oder nicht. Bei der Menge an solchen Nebenaufgaben hat man auch nicht gespart und will man alle erledigen, kann man schon seine 100-200 Stunden einplanen. Auch sonst kann man verschiedene Dinge erledigen, wie z. B. Häuser (bzw. Schlösser oder Festungen) erhalten und ausbauen oder die verschiedene Lorestones in der Welt finden, die einem vergangene Geschichten näherbringen.

Auf der PS3 sind mir nach all der Zeit (ich habe das Spiel schon früher spielen können und bin daher schon recht weit) keine groben Bugs aufgefallen und Reckoning läuft sehr flüssig. Da haben die Entwickler also nicht gelogen, als sie sagten, dass die Demo auf einem alten Build besteht, denn die Bugs, die noch da vorhanden waren, sucht man hier vergebens.

Für mich ist Kingdoms of Amalur: Reckoning das erste richtige Highlight des Jahres und es hat auch gute Chancen auf mein persönliches Spiel des Jahres. Ich kann es wirlklich nur empfehlen.
1212 Kommentare| 54 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Februar 2015
Vorab sei gesagt, dass ich dieses Spiel nur durch Zufall von einem Bekannten erhalten habe. Also, ganz unvoreingenommen mal angespielt.

Wie man bei EA ja mittlerweile weiß, geht (fast?) nichts ohne Origin. Tja auch mir gefällt das nicht. Um dazu aber etwas wirklich sagen zu können, müsste ich mehr mit der Thematik vertraut sein und das können andere sicher besser. Was mir definitiv nicht gefällt ist, dass man konstant im Internet sein muss. Bei mir sind schon mal Schwankungen und Ausfälle in der Verbindung, das kann ich sowas eigentlich gar nicht leiden, zumal es hier definitiv nicht sein müsste.

Kommen wir zum ersten Eindruck des Spieles. Der Charakter ist sehr vielseitig anpassbar. Ich mag das sehr, gerade bei solchen Spielen identifiziert man sich ja eher. Die Story ist von anfang an gut verständlich, spieler sowie auch Charakter wissen ja erstmal "nichts" und finden erst nach und nach raus. Das Tutorial ist grandios ins Spiel integriert, genau richtig plaziert und überhaupt nicht störend. Die Grafik ist relativ bunt, aber auch hier muss ich sagen, dass es mich nicht stört. Man hat eher den eindruck, dass alles liebevoll plaziert und gestaltet wurde.

Eindruck nach 14 Stunden Spielespaß: Ich bin fasziniert und gefesselt. Ich bin fast geneigt zu sagen, dass es perfekt (für mich!) ist. Es gibt eine Storyline, aber auch Nebenquests. Man kann also tun was das Herz begehrt. Man kann schnellreisen oder durch die Gegend streifen. Man kann geheime Verstecke finden, Gegenstände sammeln oder einfach "kloppen". Man kann selbst entscheiden ob man Krieger, "Gauner" oder Magier sein möchte, oder ein Hybrid? Und in welchem Maße. Man kann kaufen und verkaufen, aber auch zerlegen, schmieden, Tränke brauen oder Gemmen herstellen. Man kann sich mit den Leuten unterhalten und über die Geschichte mehr erfahren. Oder doch eher Wortkarg die Aufträge annehmen.

Was ich jetzt erst gesehen habe, dass einer meiner liebsten Autoren R.A. Salvatore beteiligt war. Auf Anhieb hätte ich nicht gemerkt, dass er es ist, wohl aber einer, der sich mit viel Liebe und Fantasy an die Arbeit gemacht hat.

Was mich etwas stört ist, dass es keine "Stats" gibt, also eine Übersicht wie sich der gesamte Charakter gerade verhält. Also die Auswirkung der Kleidung im Gesamten. Es kann aber sein, dass ich darüber einfach noch nicht gestolpert bin ;o) Manche Gegenstände gehören zu Quests, das wird aber nicht immer angezeigt. Bei den meisten Sachen bin ich mir unsicher ob ich sie behalten soll. Wenn ein Gegenstand für die Quest die man gerade macht gebraucht wird, wird sie zwar automatisch verwendet und/oder entfernt, aber es gibt ja unzählige die nicht aktiv sind ;o) Manche Sachen muss man sich auch erfummeln, das Gemmenschleifen und Schmieden zb., war für mich nicht ganz klar, aber so langsam blicke ich durch.

Fazit: Wer es mag fremde Welten zu erkunden, zu entdecken und zu erleben und dabei auch noch interesse an einer Story hat, wird hier sehr lange Freude haben, für "eilige" wird es dann wohl eher Kurzweil. Bedenken, dass man immer Online ist und noch dazu wahrscheinlich "beobachtet" wird.
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am 23. November 2015
Ich hätte dem Spiel 5* gegeben wenn es nicht so viele Bugs und Lags geben würde, typisch EA!.
Es ist eine Mischung aus Fable und Two Worlds 2, die Story ist echt kurz dafür gibt es viele Nebenquests und Aufgaben.
Das Feeling ist einfach unglaublich, in den Höhlen hatte ich oft das Gefühl ich wäre selbst im Spiel.
Die Story ist nicht Besonders, man wurde auf dem Schlachtfeld getötet und wiederbelebt um das Böse zu bezwingen 8-9 Stunden für die Hauptstory und 60+ Stunden für die Nebenquests und Aufgaben es gibt sehr viele Dinge zu entdecken, leider kann man nicht alles entdecken zb. Truhen sind verbuggt oder man muss in eine Höhle gehen und kann dort nicht alles einsammeln weil man dafür einen Schlüssel braucht den man erst viel später findet oder bekommt, man muss später wieder in die Höhle gehen und es ist echt schwer sich die ganzen Sachen zu merken die man nicht holen konnte, da die Welt so riesig ist.
Das Inventar ist begrenzt auf 70 Platz, man muss sehr oft zum Händler gehen, es gibt Rucksäcke zu kaufen am Ende kommt man auf 120 Platz + 155 Platz im Storage das im eigenem Haus ist, es gibt einen Bug für unendlich Rucksäcke fast am Ende des Spiels trotzdem sehr umständlich.
In der Schmiede Gegenstände zerlegen ist meiner Meinung total sinnlos, ich habe von Anfang an alle meine Sachen die ich nicht gebraucht habe zerlegt und konnte mir NIE bessere Waffen / Rüstungen bauen weil ich immer bessere Sachen gefunden habe!.
Ein Spieldurchgang für die Platin Trophäe, meiner Meinung nach sind die Trophäen total schlecht und unsinnig, das Spiel ist auch nicht schwer.
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Mit Kingdoms of Amalur wird versucht, eine neue Franchise am Markt der RPGs zu etablieren (wohl auch mit dem Hintergedanken eines eventuellen Onlineablegers a lá WOW).
Man merkt dem Spiel an, daß der Entwickler auf Teufel komm raus versucht hat, jegliche Risiken zu vermeiden. Letztendlich wurde einmal wild durch den Garten der einschlägigen RPGs geklaut, was das Zeug hält:
- Schlösser knacken aus Fallout 3
- Questen, Trainer und Fraktionen könnten auch 1 zu 1 der Elder Scrolls Serie entnommen sein
- Ausrüsten des Helden und Schnetzelei lehnen sich stark an klassische H&S wie Diablo an (nur halt 3rt Person)
- Crafting- und Alchemiesystem ist eine Mischung aus Two Worlds, Elder Scrolls etc.
- Pflanzen pflücken etc., wie gewohnt ...
- ...
Der Witz bei der Sache ist allerdings: es macht extrem Spaß und das typische "noch eine Quest, schnell noch das nächste Levelup usw."-Gefühl stellt sich von der ersten Minute an ein.
Wer die einschlägigen Genrevertreter gespielt hat, findet sich schnellstens zurecht. Zwar liegt dem Spiel nicht eine Seite Handbuch bei - das integrierte Tutorial und die laufenden Tips machen das aber mehr als wett. Generell ist der Schwierigkeitsgrad sehr human. Auf "casual" ist es warscheinlich eine Unmöglichkeit, zu sterben. Ich spiele auf "Normal" und mit halbwegs vernünftiger Ausrüstung (die man sich im Notfall problemlos zusammencraften kann, was auch großen Spaß macht) ist es auch hier ein Kunststück, zu sterben. Werde aus diesem Grund nach ca. 35 Stunden Spielzeit und übermächtigem Spielcharakter jetzt auch auf "schwer" umstellen. Schön gelöst, daß man den Schwierigkeitsgrad im Spiel (sofern gewollt) permanent ändern kann.
Auch bei der Charaktergenerierung und dem Aufleveln kommt man dem Spieler sehr entgegen. So ist es möglich, sich einen schwerst gepanzerten Nahkämpfer zu basteln und mittem im Spiel bei einem entsprechenden NPC die komplette Skillung auf 0 zurücksetzen zu lassen, um sich mit den dann wieder verfügbaren Punkten z. B. einen Magier zu erstellen ... .
Die Qualität der Quests ist genretypisch durchwachsen und bietet von typischen Hol- und Bringaufträgen bis hin zu weitläufigen Intrigen mit freien Entscheidungen durch den Spieler das gesamte Spektrum. Als Belohnung gibts die obligatorischen Geld und XP-Belohnungen, sowie ab und an besondere Gegenstände. Wer alles mitnimmt dürfte am Schluß gut und gern die dreistellige Questmarke überschreiten ... .
Grafik gefällt mir persönlich sehr gut - ist halt Geschmacksache. Schaut ein bissle kindlich und comicmäßig bunt aus - mir gefällt der Fantasyflair recht gut, vor allem in den Dungeons fühle ich mich sehr wohl. Die Kämpfe sind nicht übermäßig brutal, die 18er Einstufung dürfte wohl aufgrund der Special Finishing Moves herrühren: die sind schon recht heftig in ihrer Darstellung ;-) Ausführung kann der Spieler einen solchen Move im Reckoning-Modus, welcher nach und nach aufgeladen werden muß. Ist die Leiste voll, sucht man sich einen Boss bzw. eine größere Gruppe schwererer Gegner und hat nach Aktivierung des Reckoning-Modus eine knappe Minute Zeit, alles, was um einen herum lebt, niederzuknüppeln und einen dicken XP-Bonus zu kassieren. Zudem ist man im Reckoning-Modus quasi völlig unsterblich (und meiner Meinung nach völlig überpowert).
Laufen tut die Geschichte völlig smooth, da ruckelt so gut wie nix - der Detailgrad ist jetzt nicht wahnsinnig hoch - allerdings wirkt alles, wie aus einem Guß. Springen kann der Spieler nicht (nur an vorgegebenen Stellen wo runterhüpfen). Die Welt ist grundsätzlich frei begehbar, allerdings sind schon winzige Steine, Wurzeln etc. nach dem Willen der Entwickler unüberwindbare Hindernisse.
Letztendlich beschränkt sich das Spiel auf die 3 Hauptkomponenten Schnetzeln, Sammeln und Craften. Klingt nicht nach viel, macht aber tierisch Laune, zumal alles locker von der Hand geht.
Kann Kingdoms of Amalur RPG-, sowie H&S-Anhängern, die es auch mal ein bissle einfacher haben wollen, nur empfehlen
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am 10. November 2012
Ich habe mir das Spiel vor einigen Monaten gekauft, weil es vor Ort als Angebot in einem Laden (für 20,- €) erhältlich war.
Nach Abfrage von schnittberichte.com wusste ich, dass es auch definitiv ungeschnitten ist, da man diesen Aufdrucken auf dem Cover ja nicht immer trauen kann (aktuellestes Beispiel: Call of Duty: Black Ops 2).
Also gekauft, daheim eingelegt, kurz installiert und losgespielt.
Die Steuerung ist gut aufgeteilt und die Grafik kann sich auch sehen lassen - der erste Eindruck war also durchweg positiv.

Zum Gameplay:
Die Steuerung ist - wie bereits erwähnt - ganz ordentlich, man muss nicht unnötig viele Tasten drücken um den Gegnern effektiv eins "in die Fresse zu hauen" ;), die Ladezeiten sind absolut annehmbar und die Menüführung ist auch okay.

Nun zum eigentlichen Spiel:
Man findet sehr schnell in die Story rein, hat allerdings erst nach einer kurzen Videosequenz die Möglichkeit, sich Geschlecht, Rasse und Klasse auszusuchen, also ähnlich wie bei Mass Effect 2. Nach einer weiteren Videosequenz geht's dann los und man erfährt während eines Tutorials (das allerdings auch direkt zur Geschichte gehört) wie man denn überhaupt seinen Charakter steuert bzw. was alles möglich ist.
Es folgen weitere Videosequenzen, in denen man immer Dialogmöglichkeiten angeboten bekommt, die entweder einer "guten",einer "bösen" oder einer "neutralen" Gesinnung entsprechen, auswählen kann.
Die jeweiligen Auswahlen beeinflussen dann auch die Storyentwicklung und demnach auch die Art des Schicksals, welches einen zu erwarten hat (da ich nicht unnötig spoilern will, gehe ich hierauf auch nicht weiter ein).

Die vorhandenen Klassen sind weitestgehend bekannt (Krieger, Schurke, Magier), allerdings gibt es hier Ausnahmen, da man immer 3 gleichbleibende Fähigkeitsbäume zur Auswahl hat, und je nachdem, wie man die Punkte aufteilt, eine unterschiedliche Spezialisierung freischaltet.
Auch bekannt sind Berufe (Schmiedekunst, Alchemie, Juwelenschleifen), die - je nach Stufe - gewisse Boni gewähren.

Ansonsten kennt man vieles aus anderen Spielen, ich muss an dieser Stelle sogar soweit gehen und sagen, dass mich das Spiel sehr stark an The Elder Scrolls und zum Teil an God of War erinnert.

Um diese Rezension möglichst kurz zu halten, sei nur noch folgendes gesagt:
man kann in diesem Spiel locker 40+ Stunden verbringen, je nachdem, wie man sich während den Quests entscheidet und wie intensiv man die einzelnen Schauplätze/Dungeons besucht und absucht.

Den einen, fehlenden Punkt gibt es nicht, da die Hauptstory ohne Nebenquests m.E. nach zu kurz ist (ca. 8h auf Schwierigkeitsgrad "normal") und das Ende etwas ernüchternd war. Positiv ist allerdings, dass man nach Beenden der Hauptstory noch weiterspielen kann.
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am 20. Juli 2012
Ganz kurz zu meiner Person ich bin nicht jemand der Spiele super gut redet nur, weil sie mir selber gut gefallen und zudem habe ich schon einige Rollenspiele auch MMORPG's (auch wenn die mit dem Spiel an sich selber nichts zu tun haben) sowie Titel wie Dragon Age oder The Elder Scrolls (Skyrim und Oblivion) habe ich gespielt.

Die Grafik:

Die Grafik ist an sich sehr schön anzusehen auch, wenn dieser etwas kindliche Styl vielleicht weniger zu einem Spiel ab 18 passt. Die Landschaften sind sehr gut und ausfürlich Designt und nicht so dahin geklatscht wie bei anderen Spielen z.B bin ich in der nähe einer großen Stadt und man sieht im hintergrund diese schattigen aber doch Detail genauen umrisse der Stadt. Auch das Aussehen der Waffen, Rüstungen etc. sehen super aus und man sieht das sich die Macher gedanken gemacht haben. Leider ist es doch so das am Anfang gerade die Waffen alle gleich Aussehen und sich, wenn man genauer hinschaut nur die Waffen mit der Lilanen Schrift (Waffen Name) also die anzigartigen anders Aussehen.

Die Welt:

Die Welt von Kingdoms of Amalur ist bis auf ein paar Ausnahemen frei begehbar (man muss zum Kaufen z.B. von Tränken in ein Haus gehen) was bei anderen Titeln aber genauso ist. Und auch das hin und her Reisen ist super den diese fantastische Welt lädt gerade dazu ein Erkundet und Erforscht zu werden. Meist findet man auf oder abseits der Wege auch nützliche Dinge. Wen das aber doch nicht reitzt zu Fuß zu gehen der kann sich zu, bereits zu Fuß erreichten Orten per Schnellreisefunktion, teleportieren.

Der Spielspaß:

Gerade bei diesem Spiel finde ich persönlich das der Spielspaß sehr hoch ist mir gefällt es einfach eine große Welt zu Erforschen neue Dörfer und Dungeons zu Entdecken. Eins muss ich hier besonders hervorheben nämlich das Waffen und Rüstungen schmieden und die dazugehörigen Komponenten zum Herstellen zu suchen. Einem sind praktisch keine Grenzen gesetzt man kann in Waffen, und das gefällt mir besonders gut, Feurschaden einbauen und, wenn die Waffe hergestellt ist sie mit Feuer umgeben ist mit Eis ist es das gleiche nur das die Waffe dann von Eis umgeben ist. Auch sehr sehr gut finde ich das individuelle gestalten des Charakters man kann selbst bestimmen welche Talente und Fähigkeiten man hochsetzt und sogar welches Schicksal man wählt. Man kann also auf die Weise einen einfachen Schurken bis hin zu einem Meteor werfendem Krieger mit Dolchen spielen. Was mir auch positiv Aufgeffallen ist und hier ziehe ich mal kurz Dragen Age 2 zum vergleich. Wer Dragon Age 2 gespielt hat dem ist vielleicht Aufgefallen das jede Höhle und jeder Dungeon fast gleich Aussieht bei Reckoning ist das anders in jedes Versteck, in jede Höhle und in jedem Dungeon die man betritt bis auf ein paar kleinigkeiten unterscheidet sich alles ganz einfach im Gegansatz zu Dragon Age. Ebanfalls gut gefällt mir das, wenn ein Balken sich gefüllt hat man den Schicksalsbrecher anwenden kann der viele unterschiedliche Finishing Moves hervorbringt und man so seine erhatenden Erfahrungspunkte um bis zu 100% steigern kann.

Das Negative:

Das wenige Negative das mir aufgefallen ist (hängt vielleicht auch vom Betrachter ab). Besonders ist mir aufgefallen das sich die Entwickler bei diesem Spiel etwas an ein paar Top Titeln des Genres bedient haben auch merkt man manchmal die Teils lieblose Darstellung der Personen und auch die Mimik der einzelnen Leute sind manchmal fragwürdig. z.B. man ist in einer Höhle und muss ein paar Meschen beschützen dann kommt jemand zu dir erklärt dir das Trolle angreifen mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Das Spiel ist leider auch von ein paar Bugs betroffen nämlich, wenn man einen Gegner besiegt landet er manchmal in einer Wand und man kann ihn nicht mehr ausblündern. Besonders blöd ist das, wenn man jemanden töten muss und der jenige dann am Ende vom Kampf in der Wand landet und man kann den Gegenstand den man von ihm braucht nicht mehr holen und muss dann von einem vorherrigen Spielstand neu Laden.

Fazit:

Kingdoms of Amalur Reckoning zeigt viel bekanntes und wenig, wenn überhaupt, neues aber die Art und Weise wie gerade dieses Spiel das wieder Spiegelt ist einzigartig. Und, wenn gerade jemand auf Rollenspiele steht gibt dieses Spiel eine gut Ergänzung in der Sammlung. Den gerade diese Welt ist atemberaubend. Ich persönlich finde sogar das es dieses Spiel locker mit Titeln wie Skyrim und inbesondere Dragon Age aufnehmen kann. Also für jemanden der auf Rollenspiele steht oder der sich einfach mal an einem probieren möchte ist das Spiel wirklich sehr gut geeignet. Also für Könner und Anfänger gleichermaßen gut und niemand muss Angst haben das er Über- oder Unterfordert ist. Und die paar Bugs, auch wenn sie manchmal nervig sein können, tun dem Spiel keinen Bruch.

Von mir eine klare Kaufempfehlung.
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am 3. Mai 2012
Leider wird das nicht besser, eher eintöniger im Laufe des Spiels. Trotz wirklich netter Nebenquests und einer guten Hauptq. kam bei mir nach gut 30 Stunden bereits erste Langeweile auf.
Das game ist vorallem viel viel zu leicht, selbst auf höchstem Schwierigkeitsgrad ist es kein Problem, vorallem nicht wenn der Char mal eine gewisse Punktzahl an Seelen erreicht hat.
Ich habe die meiste Zeit als Krieger gespielt, selbst der verlust von leben war kaum gegeben, nach einem Fight oder auch währenddessen hatte ich nie das Probleme von Low Life.
Als Magier war das nur anders wenn ich das zugelassen habe, sprich die Gegner lieber mit dem Stab oder den Chakrams gekillt habe und sollte es dann doch mal Eng werden oder sich abzeichnen, einfach Meteor oder die Blitznova gecastet und alles in meiner Umgebung war tot. Als Rogue war mir pers. der DMG output widderrum zu gering und die Kämpfe waren eher nervig als spannend, den auch hier keinerlei Probleme was meine Leben anging.
Was mich auch noch kurz zum Punkt Ausrüstung führt, toll das Schmieden, Gemenschleifen usw. relativ einfach gehalten wurde, aber! das erklärt nicht wieso so ziemlich jeder epische gegenstand schlechtere Stats aufweist, als das von mir hergestellte.

Ich schiebe das negative hier mal vor und mache auch keine + und - Aufzählung, dies ist bereits mehrfach und gut aufgeführt, daher habe ich dem Spiel auch 4 Sterne gesamt gegeben.

Was ich persönlich allerdings überhaupt nicht verstehe, warum gibt es in Amalur keine Äxte????
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am 11. Oktober 2015
Es ist seit 2 Monaten mein Lieblingsspiel. Ich hatte zwar auch schon einen Bug und steckte im Boden fest aber speichere regelmäßig ab. Dann konnte ich einen vorherigen Spielstand laden. Klar, das sollte nicht passieren. Aber ich liebe das Spiel trotzdem total. Die Grafik ist genial und es gibt mega viele Nebenquests. Es ist sehr umfangreich und wird nicht langweilig. Bin schon traurig wenn es irgendwann zu Ende ist...
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