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In diesem vom New Scientist Magazin herausgegebenen Buch werden von 8 renommierten Autoren Geschichten erzählt, wie es zu wissenschaftlichen Entdeckungen im 19. und 20. Jahrhundert kam.
So erfahren wir, wie Farmer im Westen der USA die Heuschrecken ausrotteten, ohne dass damals klar war, wie das geschehen konnte.
Es wird auch erzählt, wie Mediziner Anfang des 19. Jhdts, in der Lage waren, die menschliche Verdauung am lebenden Objekt zu studieren.
Interessant zu erfahren ist auch, wie ein Herbizid Hosen explodieren ließ.
Alle Geschichten sind unterhaltsam und spannend erzählt, und man erfährt viel über die Zeit, in der die Geschichten angesiedelt sind.
Sehr empfehlenswert!
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am 18. April 2013
Dieses Werk enthält eine Zusammenstellung von ca 50 Kapiteln, die sich mit weniger bekannten Ereignissen aus der Geschichte der Wissenschaften auseinander setzen.

Sie berichten beispielsweise von gefährlichen (Selbst)versuchen im Namen der Medizin und von Wissenschaftlern, die bei der Erforschung von Vulkanen oder bei Temperaturmessungen in schwindelerregenden Höhen ihr Leben riskierten. Ebenso wird erklärt, wieso Surfer noch heute von Methoden profitieren, die während des zweiten Weltkriegs zur Unterstützung der alliierten Truppen entwickelt wurden, wie es Hitler zur selben Zeit gelang, seine Feinde mittels aufgezeichneter Radiobotschaften in die Irre zu führen und warum Techniken aus der Astronomie zur Interpretation von Shakespeare-Werken herangezogen werden können. Besonders interessant fand ich weiters die Abschnitte, die sich mit Archäologie befassen, wo unter anderem die Verbreitung von Krankheiten im ersten Jahrhundert erforscht oder nach einer zuvor nur aus Pharaonengräbern bekannten Frucht gesucht wird.

Alle hier wiedergegebenen Beiträge sind ursprünglich in einer Kolumne der Zeitschrift "New Scientist" erschienen, und diese journalistische Herkunft merkt man ihnen durchaus an. Sie sind in einem eher einfachen, unterhaltsamen Stil geschrieben, enthalten weniger "harte" Fakten, sondern erzählen eher die Geschichten drumherum.
Die Lektüre ist somit jedenfalls amüsant, man kann aber auch einiges Neue dazulernen, und erhält Impulse, sich auch einmal mit Themen abseits der üblichen Pfade zu befassen.
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am 10. April 2013
The book is divided in short chapters, each telling the story of a scientific discovery. The stories are never boring and the language is not too academic. I really enjoyed the book and can recommend it to everybody (not only to science Freaks :)
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am 14. April 2013
Schönes buch. Durch die einzelnen Abschnitte auch in häppchen lesbar. Wunderbares müllwissen für alle die wissenschaftsliteratur mögen. Bin noch nicht ganz durch, hab aber schon einiges gelernt. Wussten sie, dass es mal gasbetriebene Radios gab?
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am 6. Mai 2013
Stephanie Pain hat hier ein sehr unterhaltsames Buch mit wissenschaftlichen Fußnoten vorgelegt.

Das Buch ist sehr flüssig wegzulesen und für Interessierte eine gute Lesealternative zum nächsten dämlichen Sommerroman.
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