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Kundenrezensionen

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am 30. Januar 2016
FULL MOON, DIRTY HEARTS, ist das "härteste", rockigste und mit dem Vorgängeralbum, (Welcome to where ever you are), auf Augenhöhe kreativste Album von INXS und ein Meilenstein der Rockmusik.
Es dampft, rockt, rumpelt- doch, INXS finden auch Zeit und Raum für leise Töne, emotional tiefe Lieder- ohne vom musikalischen Vollgas zu gehen.
Ein perfektes Stück, zeitlose Rockmusik.
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am 3. September 2007
Es ist neben "Welcome...." das aufregendste und ohne Zweifel das rockigste und härteste Album von Inxs.
Wer hier Lieder im Stile von "X" oder "Kick" erwartet, wo man einen gewissen Pop-Einschlag nicht verleugnen kann, der liegt hier wahrlich falsch. "Full moon, dirty hearts" geht sofort kraftvoll los mit "Days of rust" - dieser Opener rockt einfach nur und das mit bester Eingängigkeit! Danach die 1. Auskopplung "The gift", die durch ein interessantes Gitarrenriff verfügt und im Mittelteil schon fast atmosphärisch wirkt - Hammer (auch der Videoclip)! "Make your peace" erinnert schon eher an den typischen Inxs-Sound. Dann "Time" - für mich der beste Track des Albums - ein Rocksong allererster Güte, der sofort im Ohr bleibt! "IŽm only looking" ist eine Midtempo-Nummer mit Sprechgesang und sehr schönen (nicht zu überladenen) Arragements, die sich erst nach dem zweiten/dritten Hören voll entfalten - vom Stil absolut zeitlos! Danach kommen die beiden tollen Duette mit Ray Charles ("Please") und Chrissie Hynde (Titeltrack). Es folgt der eher ruhige Track "Freedom deep", danach "kill the pain" - eine ruhige Ballade getragen vom Piano. Track Nummer 10 "Cut your roses down" hat den typischen Inxs-Sound mit den typischen Arrangements (Bläsereinlagen, Piano, Gitarre) und ist der "groovigste" Song des Albums. Zum Schluss ziehen die 6 Aussies mit "The messenger" wieder stark an um mit "Viking juice - the end of rockŽn roll" einen fulminaten Schlusspunkt zu setzen. Der Song wird auf brachiale und verzerrte Art und Weise umgesetzt mit tollem Text!
Alles in allem ist dieses Album auch heute noch brandaktuell und fällt etwas aus dem typischen Inxs-Raster heraus - ist also auch für Nicht-Inxs-Fans bestens geeignet, und als Rockalbum an sich kann es nur die höchste Punktzahl bekommen!
Inxs haben sich hier ein Denkmal gesetzt, welches völlig zeitlos daher kommt und selbst heute noch besser klingt, als die sogenannte neue Rockelite, die momentan wie Pilze aus dem Boden sprießt. Hut ab vor diesem Album, dessen wahre Qualität sich erst einige Jahre nach Erscheinen offenbart!
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am 23. September 2004
Der Nachfolger von "Welcome to..." hört sich um einiges härter und "dreckiger" (wie der Titel schon aussagt) an.
Schon der Opener "Days of rust" zeigt ganz klar die Linie des Albums - INXS sind härter und reifer geworden! Und das klingt verdammt gut. Hier gibts wirklich keinen schwachen Song. "The Gift" besticht durch ein interessantes Gitarrenriff, "Time" lässt jeden Rockfan (auch Nicht-INXS-Fans) mitwippen, die Duetts mit Ray Charles und Chrissie Hynde kommen cool rüber und sind schön arrangiert, die Balladen bestechen durch ausgereifte Kompositionen - vor allem "Kill the Pain" (könnte aus den 60ern stammen). Und den brachialen Schlusspunkt setzen das treibende "The Messenger" und das verzerrte "End of R & R"!
Diese Platte hat es in sich und wurde meiner Meinung nach unterschätzt!
Wer INXS liebt, der hat dieses Album sowieso. Wer auf tollen Rock mit eingängigen Melodien steht, der sollte dieses Album jedoch ebenfalls besitzen - auch wenn er mit INXS sonst nichts am Hut hat!
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am 24. Dezember 2012
"Full Moon" gehört wahrscheinlich zu den rockigsten Veröffentlichungen von INXS und ist sehr überzeugend (obwohl die CD etwas kurz geraten ist).
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am 20. September 2015
bin ein inxs fan der ersten stunde, habe aber lange gebraucht um dieses Album zu "mögen",
ewig schade um michael hutchence, R.I.P.
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