Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle JustinTimberlake BundesligaLive wint17



am 20. April 2014
Ich habe den ersten Film angeschaut, war begeistert und habe mir gleich die Trilogie auf mein Tablet gekauft. Es hat Spaß gemacht, dann das erste Buch zu lesen und noch mehr Details und Hintergründe zu erfahren und die leichten Varianten zum Film zu entdecken. Wobei mir das Buch an einigen Stellen dann schon etwas komisch vorkam: Die Gefallenen tauchen nochmal als Werwolf-Zombies (?) auf; das schein schon arg überzogen, zumal diese Idee dann wohl ohne Konsequenzen für die Geschichte bleibt, nach dem Motto, ein bisschen mit Genmutationshorror würzen kann nie schaden?
Dann habe ich den zweiten Film angeschaut und war sehr enttäuscht. Die Katniss habe ich nicht wieder erkannt. Am Ende des ersten Buches hatte ich den Eindruck, dass die verstanden hat und das System nun bekämpfen wird. Nein, stattdessen erduldet sie Repressalien und Instrumentalisierung, küsst zwei Jungs abwechselnd und erstarrt in ihrer Angst. Sie ist nur noch äußerlich das Symbol für den Widerstand aber hat sich selbst aus jeder Initiative verabschiedet. Sie wurde mir bis zum Ende des Films immer unsympatischer. Was bleibt ist das Interesse am Plot ohne Hauptfigur, und auch der reißt mich nicht vom Hocker. Der neue Gamemaster rät den Präsidenten zu einer perfiden Idee nach der anderen, am Ende ist er dann plötzlich ein "Guter"? Nee, das ist für mich nicht mehr glaubwürdig. Ich denke, ich lasse die beiden Folgebände besser ungelesen; ich würde mich nur über die verschwendete Zeit ärgern, in der mich die Autorin versucht in Depressivität zu zwingen. Nein, danke!
Zwei Sterne für die Trilogie, vier Sterne für das erste Buch.
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 3. November 2012
Teil 1 der Reihe war eher langweilig, die Protagonistin wirkte am Lauf der Geschichte uninteressiert und unbeteiligt und wurde zum Handeln bzw. selbstständigen Denken nur durch die Auslosung für die Hunger Games gezwungen. Die Frage, wie so ein Regime wie Panem entstehen konnte, wodurch es seine Rechtfertigung hat, wie es durchgesetzt wird, ob es eine Résistance gibt, etc. werden so gut wie gar nicht behandelt. Die Charaktere bleiben sehr platt und entwickeln sich im Laufe des Buches kaum.

Teil 2 überrascht insofern, als die Geschichte endlich mehr Spin abseits von einer Teenager-Liebesgeschichte "ich kann mich nicht zwischen Junge A und B entscheiden" bekommt, und das politisches System als solches in Frage gestellt wird, weitere Personen in der Handlung vorgestellt werden, die das System aktiv bekämpfen. Das macht Lust auf Band 3!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 9. April 2012
Inhalt auf Deutsch + Kontext
Im ersten Buch dieser Reihe (Hunger Games) wird die grundsätzliche Idee dieses Systems vorgestellt. Es handelt sich um ein Königreich, mit dem Hauptsitz im "Capitol", quasi der Hauptstadt. Der restliche Teil des Landes ist in 12 Distirkte unterteilt, wobei jedes Land ein bestimmtes Gut produziert (Nr. 2 Waffen, Nr. 4 Fisch usw.) Einmal im Jahr wird aus jedem der zwölf Distrikte ein Junge und ein Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren ausgewählt, welches dann an den "Hunger Games" im Capitol teilnehmen muss. 24 Jugendliche kämpfen, unter 24 stündiger Beobachtung durch die gesamte Bevölkerung des Landes am Fernsehen, um ihr Überleben, denn nur eine Person, wird als Sieger aus diesen Spielen hervor gehen und Ruhm und Ehre bekommen.
Diese Spiele fanden schon 73 Jahre in Folge statt.
In dieser Reihe geht es um die 16 jährige Katniss aus Distrikt 12, dem ärmsten Distrikt, welche ihren Vater mit 12 Jahren verloren hat. Ihre kleine, 12 jährige Schwester soll an den Spielen teilnehmen, doch Katniss springt an ihrer Stelle für sie ein und zieht mit dem gleichaltrigen Peeta, dem Bäckers-Sohn aus ihrem Distirkt, ins Capitol, um dort zu kämpfen.
Nach einigen Strapazen und einer listigen Tat schaffen sie es, gemeinsam als Sieger und einzige Überlebende aus der Arena zu gehen.
Zwischenzeitlich hatte sich Peeta in Katniss verliebt, welche das ganze aber nur als Strategie ansah, das Publikum auf ihre Seite zu ziehen.

Soviel zu Vorgeschichte, weiter nun mit dem Inhalt des zweiten Buches
In der Fortsetzung kommen Peeta und Katniss nun wieder nach Hause zu ihren Familien, wo sie beide in große Häuser ziehen dürfen und recht viel Eigentum ihres nennen dürfen.
Da sie das Gewinner Team sind, müssen sie allerdings bald darauf wieder los, um mit dem Siegeszug durch alle Teile des Landes zu reisen und "Werbung" für das Capitol machen.
Allerdings gestaltet sich dies schwierig, da sie erstens weiter so tun müssen, als seien sie unsterblich ineinader verliebt, obwohl sie sich beide nicht mehr wirklich leiden können und sie zweitens die Idee der Hunger Games verabscheuen.

Das Capitol traut beiden nicht und ruft zu Ehren der 75. Hunger Games zum "Jubel-Jubiläum" auf. Aus den Gewinnern der vorangegangenen 74 Spiele werden wieder jeweils ein Mädchen und ein Junge gewählt, welche nochmals in der Arena ihr können unter Beweis stellen müssen.
Katniss und Peeta müssen wieder ins Capitol, doch diesmal werden sie nicht so einfach lebend davon kommen.

Meine Meinung

Wie die Inhaltsangabe schon vermuten lässt, ist das Thema recht komplex und nicht mal eben erklärt. Das System hinter dem Capitol ist recht kompliziert aufgebaut und auch erst nach einiger Zeit (bzw. einiger Menge an gelesener Seiten) wirklich zu verstehen. Dies gefällt mir sehr gut, da ich gerne Bücher mag, welche komplex aufgebaut sind und in wessen Welten man sich erstmal "arbeiten" muss.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen. Sie beschreibt viele situationen bis ins kleinste Detail, sodass sich der Leser hier gut einfinden kann und einzelne Szenen genauestens vor Augen hat. Das Englisch dieses Buches ist nicht immer einfach und problemlos zu verstehen, da sie eine große Bandbreite an Wörtern benutzt und teilweise auch Fachsprache (im Werkzeug, Zug & Tierbereich), die für einen Englisch-Lernenden auf Anhieb nicht leicht zu verstehen ist, in welchen man sicher aber nach einer Zeit hineinfindet.

Die Charaktere in diesem Buch sind sehr interessant.
Vor allem Katniss, die Protagonistin wird immer wieder von Selbstzweifeln geplagt, welche dem Leser auch durch ihre Gedanken deutlich gemacht werden.
Peeta dagegen wird immer als recht (mental) stark dargestellt.
Auch Katniss Verhältniss zu ihrer Mutter und Schwester wird hier ausfürhlich behandelt, welches auch nicht immer einfach war, da sie ihren Vater so früh verlor. Sie fühlt sich verantwortlich für das Wohlergehen ihrer kleinen Familie und ist totunglücklich, von zu Hause wegzugehen.
Außerdem wird ihre nicht immer einfache Beziehung zu ihrem langjährigen Jagdfreund Gale aus Kindertagen thematisiert. Vor allem hinsichtlich des Erwachsen-Werdens und der Liebe, ist Katniss immer wieder zwischen Peeta und Gale hin und hergerisen.
Die Altersempfehlung 13-18 Jahre würde ich generell so unterschreiben. Allerdings finde ich 13 Jahre schon hart an der Grenze, da vor allem bei den Spielen selber viel gewalt vorkommt und auch einige Mitstreiter andere brutal töten. 14 oder 15 wäre hier angemessener. Die Grenze nach oben ist für mich nicht wirklich vorhanden, ich denke, dass man dieses Buch durchaus auch noch mit 25 oder 30 lesen kann. Es hat nämlich alles, von einer neuen Zukunftsvision, über Action und Spannung bis hin zu einer Liebesgeschichte. Auch Männer und Jungs können dieses Buch durchaus lesen.

Fazit

Ich kann diese Fortsetzung wärmstens empfehlen. Es ist eine gelungene Mischung aus verschiedenen Genres mit ansprechender Sprache und Charakteren, mit denen man wirklich mitiebert. Und das Englisch nebenbei zu lernen ist auch nicht schlecht.
Ich gebe 5 von 5 Sternen und spreche eine deutliche Kaufempfehlung aus! Ich habe auch den 3. Teil verschlungen und freue mich jetzt sehr auf den Film!

Pro:
Interessante Sprache, neue Idee, gute Charaktere ==> Gute Fortsetzung
Kontra:
nichts
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERTOP 1000 REZENSENTam 12. September 2012
MOCKINGJAY ist bereits das dritte Buch der Serie und ist im Vergleich zu den beiden vorherigen Teilen aus meiner Sicht auch deutlich als Abschluss der Triologie gedacht. Es ist nochmals deutlich sozialkritischer und veranlasst den Leser das ein oder andere auch in der Realität nochmals zu überdenken, es schließt die notwenidgen Lücken und vervollständigt die Story. MOCKINGJAY ist ein gutes Buch, allerdings mit teils weniger Action und Spannung. Die Autorin nimmt sich sehr viel Zeit die Charaktere und deren Entwicklung deutlicher und markanter herauszuarbeiten. Das führt teils zu mehr Lethargie aber auch Freude, Tiefgang und Mitleiden, sowie auch teils Unverständnis mit den Charakteren. Für mich ein würdiger Abschluss. Das Ende und der Epilog in denen kurz erzählt wird, wie es danach weiter geht, sind mir allerdings doch zu kurz und empfand ich als sehr abrupt.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 1. Oktober 2014
Reading the Hunger Games I thought it was a book I'd love to have read as a teenager. A complex and strong heroine fighting against an evil empire plus some boy troubles - a great mix.
However, the series becomes more and more violent and brutal, the characters more and more broken till at the end the message seems to be: War might be fascinating but has a ton of victims; all politicians are scheming and evil, and to have a decent live for our grandchildren we might have to turn our world into a graveyard covered in ashes. (Being European I already knew about the last one)

I can't imagine whom I'd give this to read. Maybe someone who believes that soldiering and war is glorious? I won't recommend this to anybody I like or love and most definitely not any kind of child or teen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 8. April 2012
Ich habe genau vier Tage für die drei Bücher gebraucht, und das auch nur, weil ich zwischendurch arbeiten mußte. Als erstes gilt mein Respekt der Autorin, die es mit bewundernswerter Konsequenz schafft, die Ego/Präsens-Perspektive von Katniss beizubehalten. Das ist keine leichte Sache. Dadurch hat sie es auch geschafft, mich als Leserin sehr tief in Katniss' Gefühlswelt zu ziehen, in ihre Ängste, ihre Wut, ihre Zerrissenheit und Zweifel. Auch die anderen Hauptpersonen, Peeta, Haymitch und Gale, sind begreifbar und realistisch aufgebaut, aber durch die besondere Perspektive ist es Katniss, deren Erlebnisse und Persönlichkeit den tiefsten Eindruck machen.

Die Dystopie von Panem erinnert mich ein wenig an die Geschichte von Stephen Kings "The Long Walk" (unter dem Pseudonym Richard Bachman), aber zum Glück ist der Ausgang bei Panem ein wenig positiver. Nicht glücklich, aber zumindest nicht katastrophal. Und auch dafür liebe ich die Geschichte von Katniss, denn anstatt ihre Helden unbesiegbar und das Danach zum eitel Sonnenschein zu machen, hat Suzanne Collins ein glaubwürdiges, respektvolles Ende geschaffen, das nach den vielen Toten der vorhergegangenen Seiten etwas Hoffnung erlaubt - aber auch nur etwas.

Dies ist keine Kinderbuchreihe, und auch für Jugendliche würde ich es weniger am Alter als vielmehr am Entwicklungsstand festmachen, ob es geeignet ist. Die Autorin spart nicht an kreativen Mordmethoden und geschickt platzierten Andeutungen, die einem nachgehen. Aber zwischen all den zeitgenössischen Pastell-Glitzer-heile-Welt-Büchern sind die Tribute von Panem ein echtes, wenn auch düsteres Juwel!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 25. Dezember 2011
In den letzten Jahren habe ich den Young Adult Markt höchst skeptisch betrachtet. Die meisten hochgejubelten Bücher entpuppten sich bei näherer Betrachtung als suboptimaler Schund der schlimmsten Sorte für ein Publikum das altersbedingt niedrige Ansprüche stellt. Auf meist gut gemeinte Empfehlungen von Kollegen und Freunden habe ich mich auf das ein oder andere Buch dieses Spektrums allerdings immer wieder eingelassen und wurde regelmäßig enttäuscht. Auch hier schien mir das Muster auf den ersten Blick recht ähnlich. Ein Werk mit einigen doch recht dreist abgekupferten Ideen, mit zwei leicht übermächtigen Teenagern als Hauptfiguren und einer Autorin von der zuvor niemand etwas gehört hatte, die aber nun sogar schon einen millionenschweren Filmdeal hatte. Wie sehr ich mich doch irren konnte.

Um es kurz zu machen. Die Autorin schafft es einen nahezu perfekten Roman zu schreiben. Die Geschichte verzichtet auf allen neumodischen Schnickschnack und wirkt durch die reine Konzentration auf die Handlung fast wie ein Relikt aus vergangenen Zeiten. Jedes einzelne Element der Handlung hat einen Sinn und fügt sich zu einem großen Ganzen zusammen. Geschickt schafft es die Autorin große Momente zu inszenieren und verzichtet dabei dennoch großenteils auf Übertreibungen. Dies ist gerade bei dem doch relativ provokanten Thema der Menschenjagd ein Segen. Weniger kann manchmal mehr sein.

Der Schreibstil der Autorin ist dabei erstaunlich gut. Sie vermeidet Abschweifungen und kann das Geschehen jederzeit passend in Szene setzen. Hier liegt eine Geschichte vor, die wir uns in unserem Kopf jederzeit ohne große Probleme vorstellen können und die klare Abschnitte und Verbindungen sowie einen sehr angenehmen Fluss hat. Die Handlung selbst ist für den etwas älteren Leser dabei vielleicht nicht revolutionär, aber die Autorin leistet sich keine Fehler, fällt so gut wie in keine Klischees und hat ihre dystopischen Elemente sehr clever aufgebaut. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass viele junge Leser/innen hier zum ersten Mal auf gute Science Fiction treffen und begeistert sein dürften, nicht ganz zu unrecht.

Natürlich hat das Buch so etwas wie eine Liebesgeschichte, die allerdings für den Young Adult äußerst positiv auffällt und sich großes Drama erspart, wenn sich nicht gar lustig darüber macht. Das ist erfrischend, genauso wie die Darstellung der Teenager im Allgemeinen, die hier tatsächlich von der Autorin ernst genommen werden und anders als in anderen Werken keine hormongesteuerten Halbidioten sind. Das Buch enthält für die Zielgruppe einige durchaus gewaltzentrierte Elemente, was anderseits bei dieser Thematik kaum zu vermeiden ist. Mit Ausnahme einer unnötig verstörenden Szene in der ein Mensch lebendig aufgefressen wird ist die Gewalt dabei aber eher milde und dürfte für die meisten Jugendlichen sicherlich kein Problem darstellen. Alles in allem muss ich daher der Autorin meinen Respekt zollen und freue mich darauf die nächsten beiden Bände der Serie zu lesen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 25. Januar 2014
Ich habe die "Tribute von Panem" im Kino gesehen und war sehr angetan von dem Film. Dies fiel mir zum Glück im Urlaub ein, als die Urlaubslektüre zu Ende ging und ich mit meinem Kindle auf dem Weg zum nächsten WLAN-Hotspot machte. Ich habe die 3 Bücher "verschlungen". Eigentlich ist es ja ein Buch, an drei logischen Stellen getrennt, aber komplett zusammengehörend...nicht wie ich befürchtet hatte, ein gutes Buch und zwei langweilige Folgen. Als ich das dritte Buch beendet habe, griff ich zu einem anderen, welches ich aber langweilig fand, und begann dann von neuem mit den Hunger Games, entdeckte noch das eine oder andere, das mir beim ersten "Durchgang" noch nicht so aufgefallen war und war wiederum begeistert. Also volle fünf Sterne
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 2. September 2010
Ehrlich gesagt, ich bin hin und her gerissen. Einerseits hat mir das Buch sehr gefallen. Es war alles so "echt", keine schwarz-weiß Malerei, sondern unperfekte Menschen, wie die Menschen es eben auch im realen Leben sind. Zudem ein Ende (ohne zu viel verraten zu wollen), das meiner Meinung nach in eine harte, unnachgiebige Welt wie Panem passt. Allerdings sind mir einige Dinge, die in den vorherigen beiden Bänden eine so große Rolle gespielt haben, wirklich zu kurz abgehandelt worden. Eine entscheidende Sache wurde tatsächlich mit ein paar Sätzen abgetan. Ich war fassungslos. Die Seiten wurden immer weniger und ich wartete auf das Ergebnis, aber es kam und kam nichts. Na ja, hier kann und will ich natürlich nicht zu viel verraten, es warten schließlich einige noch auf die deutsche Ausgabe.
Meine Meinung: Einige Dinge passten leider nicht so wirklich zu den vorherigen beiden Bänden. Das hat mir persönlich das Lesevergnügen geschmälert. Dabei hätte alles mit ein paar Seiten mehr auch noch irgendwie zu einem angemessenen Schluss kommen können.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 28. Mai 2012
...mit kontinuierlich abnehmenden Fortsetzungen.

Nachdem ich mich nun durch die gesamte Panem Triologie gelesen habe, gebe ich hier mal mein Feedback ab.

Ich habe die Bücher angefangen zu lesen, weil ich das erste Buch fertig haben wollte, bevor ich mir den Film angesehen habe.

Da ich eingrosser Fan von Zukunftsromanen bin, schien mir das Thema sehr interessant und mir wurde nicht zu viel versprochen. The Hunger Games ist echt ein tolles Buch, welches einfach Spass macht zu lesen. Die Charaktere werden in Ruhe vorgestellt und der Spannungsbogen entwickelt sich ganz hervorragend. man kann das Buch nach dem ersten Drittel eigentlich gar nicht mehr aus der Hand legen.

Das geht so weit, dass ich mir gleich nach dem durchlesen von Teil 1 den Rest der Triologie gekauft habe. Problem ist leider, dass Teil 3 gegenüber Teil 1 und 2 sehr stark abfällt, so dass man eigentlich nur empfehlen kann nach Teil 1 aufzuhören. Ich war jedenfalls so entäuscht, dass ich mich schon frage, ob ich mir Teil 2 & 3 überhaupt im Kinomanschauen würde.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden